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Wohnung Dracula - Renfield

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Wohnung Dracula - Renfield - Seite 2 Empty Re: Wohnung Dracula - Renfield

Beitrag von Dracula am Di Jan 15, 2013 9:53 am

Dracula lachte.
"Fluchttiere also? Du hast noch nie auf einem Schlachtross gesessen, oder?", meinte er.
"Jedes Tier kann kämpfen. Selbst eine Spinne", meinte er mit einem Blick auf Renfield.
Er ließ sein [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] erscheinen.
"Du weißt, was geschieht, wenn das Dämonentier stirbt?", fragte er.
"Lass es Kämpfen", meinte er. Er hatte zuvor den Raum um ei Vielfaches vergrößert.

Dracula


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Beitrag von Christa Engels am Di Jan 15, 2013 10:50 am

"Ich rede von dem natürlichen Verhalten von Pferden. Schlachtrösser verhalten sich wohl kaum natürlich. Mit Verlaub, ich habe Pferde gezüchtet und ausgebildet. Das tut man am besten, indem man erlernt, wie Pferde sich verhalten und reagieren."
Quincey senkte leicht den Blick und streichelte sanft über die Nüstern des Hengstes.
"Ja, weiß ich", antwortete Quincey knurrend und schob sich schützend zwischen Khaled und den riesigen Drachen vor ihm. Der Rapphengst hatte beunruhigt die Ohren aufgestellt uind wieherte nervös. Die schweifrübe war aufgestellt und die Muskeln unter dem glänzenden Fell angespannt. Die Hufe klackerten beim Tänzeln aufreibend auf dem Boden.
Bei dem Befehl seines neuen Lehrmeisters ballte Quincey wütend die Hände zu Fäusten. Er konnte nicht fassen, dass er Khaled tatsächlich dieser Gefahr aussetzen musste!
Es tut mir leid, Khaled, es tut mir schrecklich leid, entschuldigte er sich bedrückt bei seinem Dämonen.
Ich weiß. Und du kannst nichts dafür. Ich werde versuchen, so lange wie möglich durch zuhalten. Bitte verzeih mir, lautete die Antwort und die Ohren des Hengstes waren kurz einzig auf Quincey gerichtet.
Du kannst doch genauso wenig dafür, entgegnete Quincey noch mal und trat dann schweren Herzens zur Seite.
Er wusste, dass Pferde wirklich nur kämpften, wenn sie keinen anderen Ausweg mehr sahen. Sie waren auch von der Natur nicht für Kämpfe geschaffen. Schlussendlich hatten Pferde wenn es drauf ankam nur zwei Waffen: ihre Zähne und ihre Hufe.
Der Hals des drachen war sehr lang, wenn Kahled ihn mit den Zähnen angriff, konnte der Drache das auch tun. Außerdem war er am ganzen Körper von einem dicken Panzer geschützt. Khaled dagegen hatte weiches, seidiges Fell und keine Art von Panzer.
So würde es dem Drachen nichts ausmachen, wenn Khaled ihn biss oder versuchte, mit den hufen zu treffen. Der Hengst konnte nur ausweichen!
Und das tat er auch. Immerhin, Khaled war wendiger als der große Drache und konnte ohne Probleme jeder Attacke ausweichen, achtete aber immer auch darauf, sich nicht in eine Ecke treiben zu lassen.
Quincey war sich sicher, dass er nie zuvor solche Ängste hatte ausstehen müssen!
Christa Engels
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Beitrag von Dracula am Di Jan 15, 2013 11:16 am

"So lernst du das nie. Cyrias, du weißt, was du zu tun hast", meinte er und erschuf einen Feuerring, um zu verhindern, dass das Pferd immer nur auswich.
"Dein Dämonentier soll das Kämpfen lernen. Ein Dämonentier, dass sich nicht zu verteidigen weiß, ist nutzlos, eine Gefahr für seinen Herren", erklärte er.
"Mal sehen, was dein Pferd nun macht."
Dracula
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Beitrag von Christa Engels am Di Jan 15, 2013 11:52 am

Wütend ballte Quincey die Fäuste, sodass sich seine Fingernägel tief in sein Fleisch gruben, und warf dem Winzling einen hasserfüllten, feindseligen Blick zu, ehe er seine Aufmerksamkeit wieder auf das Geschehen lenkte. Wirklich, er war nur ganz kurz davor, durch das Feuer zu seinem Freund zu rennen. Ja, das feuer würde ihn töten, aber das interessierte ihn doch nicht, wenn Khaled in Gefahr war!
Der Hengst bemerkte das Feuer und wieherte schrill auf. Er hatte die Ohren inzwischen so eng angelegt, dass man sie gar nicht mehr sehen konnte. Seine Augen waren so weit aufgerissen, dass man das Weiße in ihnen sehen konnte und sie rollten panisch in den Augenhöhlen, während die Nüstern gebläht waren und bebten.
Khaled wich so weit es ging zurück, aber irgendwann konnte er nicht mehr weiter.
Zunächst riss der Hengst den Kopf hoch und wieherte erneut panisch, was Quincey leicht zusammenkrümmen ließ. Er spürte die Panik seines Dämonentiers in Form körperlicher Schmerzen. Er wollte seinem Freund hier raus helfen, da war es nun egal, was dieser Arsch von Vampir sagte!
Rasch glitt sein Blick über das zimmer, suchte nach einem Fluchtweg, nach einem Ausweg aus dieser Gefahrensituation.
Der Araber währendessen stieg immer wieder mit einem nach hilfe schreienden Wieheren. Daran konnte man gut merken, wie verzweifelt der inzwischen war, denn so gab er die empfindliche Bauchpartie möglichen Angriffen preis, nur damit die schwarz glänzenden Hufe durch die Luft wirbeln konnten, doch wie Quincey schon vorausgesehen hatte, glitten die Hufe trotz der Kraft des Hengstes an dem harten Panzer ab, ohne den kleinsten Kratzer zu hinterlassen.
Doch auch Quincey hatte nun eine Idee. Er atmete tief durch und murmelte gann, ganz leise etwas, das selbst er kaum hören konnte. Aber dafür die beiden Fliegen, die hier noch rumschwirrten und sie trugen es den Ratten zu und die brachten ihm kurz darauf die Holzspäne. Winzige Pfähle. Nicht tödlich, aber oho!
Er war mit seinem Revolver geübt, daher war es auch nicht weiter schwierig oder Zweitaufwendig, die Kugeln durch die Späne zu ersetzen.
Christa Engels
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Beitrag von Chauvelin am Di Jan 15, 2013 11:33 pm

Dracula beachtete das Geschehen. Wirklich erbärmlich.
"Nun bekomm endlich dein Dämonentier unter Gewalt. Du bist sein Herr. Deine Gefühle übertragen sich auf dei Tier. Statt irgendetwas zu basteln konzentriere dichn lieber auf den Kampf. Wenn du nicht einmal ein wenig Kampfgeist beweist, dann wird mein Drachen in die Offenive gehen und dein Pferd verspeisen. Und nun bändige es. Du hast dein Dämonentier nicht als Kuscheltier, sondern als Wächter, der dich beschützt. Greifst du mich an, frisst mein Drache dein Pferd und dich. Und mit demselben Willen, muss dein Pferd dich schützen. Flucht ist eine Alternative, aber was, wenn Flucht nicht möglich ist? Kunststücke schützen dich da nicht", meinte Dracula nur.
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Beitrag von Christa Engels am Mi Jan 16, 2013 4:28 am

"Tut mir leid, aber so sieht es nun mal aus, wenn ein Pferd sich verteidigt", antwortete er hart.
"Pferde beschützen einen nicht. Sie gehen mit einem durch dick und dünn. Pferde verspeisen auch keine Drachen oder zaubern mal eben einen Siegfried aus dem Ärmel. Sie können mir gleich sehr gerne erklären, was Sie sich darunter vorstellen, wie Khaled Ihr Monster aus dem Loch Ness bitte sehr angreifen soll."
Quincey warf Dracula kurz einen eiskalten Blick zu, ehe er seinen Blick wieder auf das Geschehen lenkte. Er war ein ausgezeichneter Schütze und kaum ein Augenblinzeln später war der Drache blind, da ihm kleine Holzkeile in den Augen steckten. Sie waren nicht entflammt, da Quincey schon seit einiger Zeit nicht mehr mit Pulver schoss. Und da er ein Teil eines Vampirs war, war Holz nützlicher als normale Kugeln.
Bei dem Aufschreien des Drachen danach machte Quincey weiter und schoss dem Vieh auch noch Holzkeile in die Zunge und die Mundhöhle.
Nun konnte der Drache Khaled nicht mehr sehen und geruchsmäßig war der Hengst vorher so viel rumgelaufen, dass sein Geruch ziemlich unter ging. Damit hatte der Drache nun wenigstens ebenfalls ein Handycap.
"Ich hatte nie vor, auf Sie zu zielen. Das hätte Khaled herzlich wenig gebracht. Viel bringt das hier auch nicht, aber es ist besser als nichts."
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Beitrag von Chauvelin am Mi Jan 16, 2013 8:07 am

Wenn du nachdenken würdest, wüstest du die schachstelle meines Drachen. letztlich ist er nur eine riesige Eidechse", stellte er fest und ließ den Drachen und den Feuerring verschwinden.
"Trainier dein Pferd besser. Aber wenn es dich beruhigt. Nur wenige haben Drachen als Dämonentiere. SSie sind starke, anmutige Wesen - beides Eigenschaften, die dir fehlen", stellte er fest.
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Beitrag von Christa Engels am Mi Jan 16, 2013 9:34 am

"Verzeihung, aber weder Khaled noch ich sind in der Lage, die Temperatur im Zimmer runterzukühlen", antwortete er zwischen zusammengebissenen Zähnen und trat zu dem Hengst, der noch immer leicht zitternd da stand. Quincey war sowieso schon extrem angekotzt und die Bemerkung des Kerles machte das nicht besser.
Liebevoll streichelte er dem Rappen über die Stirn und den Hals, bis dieser sich langsam wieder entpannte und ihn vertrauensselig anschnaubte. Der Texaner legte seine Stirn gegen die des Pferdes. Es war ein harmonisches, einträchtiges Bild, das die beiden da abgaben.
"Was brauch ich Anmut? Und Stärke ist Definitionssache. Natürlich gibt es einmal die Körperliche Überlegenheit, beispielsweise in einem Kampf. Die habe ich sicher nicht und ich will mir nichts vormachen, der Hellste bin ich auch nicht. Aber es gibt eine andere Art von Stärke und die besitze ich, gerade weil ich Khaled und keine "übergroße Eidechse" habe."
Quincey musste den Hengst leicht anlächeln und kraulte ihm sanft die Ohren.
"Khaled ist ein Rapphengst einer besonderen Rasse: Er ist ein Arabisches Vollblut. Unter den Pferderassen gibt es eine Menge klumpige Felsbrocken, etwas Kies und ein paar Glitzersteinchen. Diese klobigen englischen Vollblüter gehören zu den Glitzersteinchen. Dann gibt es aber noch ware Kostbarkeiten. Steine, denen man auf den ersten Blick wenig Beachtung schenkt und erst auf den zweiten erkennt man, dass es ungeschliffene Diamanten sind. Die Arabischen Vollblüter sind solche Diamanten. Juwele, Schätze, die kaum einer zu würdigen weiß - außer jenen, die sie erkennen."
Quincey strich sanft über den Daumenwirbel im Nacken des Rappen, ehe er ihm die Gelegenheit gab, nun ebenfalls zu verschwinden.
"Pferde brauchen keine Waffen, sie sind entwaffnend. Kaum jemand, kann dem Charme eines Pferdes widerstehen. Und sie sind loyale, treue Gefährten. Es heißt zwar, dass der hund der beste Freund des Menschen ist und da es sich um ein Sprichwort handelt, vernachlässigen wir die Sache mit dem Menschen mal, aber Tatsache ist, dass man sich - wie sie vorhin ja bemerkt haben - bei Kriegen auf Pferde verlassen hat und keine hunde geritten hat. Nichtmal Stiere mit den schönen Hörnern hat man geritten, oder Elche mit den riesigen schaufeln hätten sie doch viele Gegner beiseite räumen können. Nein, man verließ sich auf das Pferd. Und auch bei der Jagd durfte der Hund zwar mit, aber meistens verfolgte man das Wild hoch zu Ross."
Quincey verschränkte die Arme vor der Brust.
"Es gibt viele Geschichten über die Araber, aber eine möchte ich hier besonders erzählen: Um die gehorsamsten und loyalsten Pferde zu erkennen, ließ der Prophet Mohammed 100 Stuten in Sichtweite eines Flusses hinter einer Umzäunung stehen, bis sie fast verdursteten. Dann ließ er die Gatter öffnen und die Pferde liefen zum Wasser. Bevor diese jedoch den Wasserlauf erreichten, bließ er das Kriegshorn, um die Pferde zurückzurufen. Fünf Stuten folgten diesem Ruf, obwohl sie durstig waren. Die Loyalität zu ihrem Herren war ihnen wichtiger. Diese fünf Stuten wurden die Stammmütter des arabischen Vollbluts. Pferden, ganz besonders den Vollblutarabern, werden bestimmte Merkmale zugesprochen. Und aus diesem Grund haben ich auch asile Tiere gezüchtet und keine Mustangs oder dergleichen. Keine andere Rasse kommt an diese heran", erklärte er ruhig. Allerdings erwartete er nicht, dass der Kerl das verstand. Pferde waren viel mehr als Tiere. Ganz besonders Vollblutaraber. Und das schwarze Fell des Rapphengstes stand für ein feuriges Temperament. Der Typ hatte keine Ahnung. Er hatte eine übergroße Eidechse. Von sozialer Stärke, der Kraft einer Gemeinschaft würde er nie etwas verstehen. Genauso wenig von sozialer Intelligenz. Und es hätte auch keinerlei Sinn, so einem etwas in diesem Bereich erklären zu wollen.
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Beitrag von Chauvelin am Mi Jan 16, 2013 11:40 am

"Ich hatte selbst unzählige solcher Pferde. Ich verstehe durchaus etwas von Pferden und auch, dass sie kämpfen können. Keines meiner Pferde war feige. Sie hätten und haben rücksichtslos bis zum Tod gekämpft", entgegnete er.
"Aber gut, dann zähl mir auf, ws du kannst. Was habt ihr in der tollen Ausbildung gelernt?", fragte er dann.
Für ihn wr das Pferd abgeschlossen und hinter Quincey fing ein Balken Feuer.
"Duck dich", riet er nur, als der brennende Balken zuschlagen wollte.
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Beitrag von Christa Engels am Mi Jan 16, 2013 12:14 pm

"Mit keiner Silbe habe ich behauptet, Pferde wären feige", antwortete Quincey ungerührt. Das wäre ja auch gelogen. Pferde waren aber eben keine einzelkämpfer, sondern Herdentiere. Und dann blieb die Frage, was ein Pferd bitte sehr gegen so einen riesigen Drachen ausrichten sollte? Khaled hatte ihn ja mit den Hufen getroffen und das hatte keinerlei Effekt gehabt. Sollte er sich etwa verrenken und das Vieh anpinkeln? Wohl kaum!
Noch ehe Quincey antworten konnte, kam die Warnung und er duckte sich gerade noch rechtzeitig unter dem Balken weg, ohne weiter darüber nachzudenken. leicht geduckt verharrte er am Boden und beobachtete den Balken, der auf einem Teppich liegen blieb.
"Sie können nicht zufällig auch ein bisschen Wasser zum Löschen herzaubern? Sonst steht hier nämlich bald alles in Flammen", stellte er fest und wich einen Schritt zurück.
Erst nachdem auch diese Kriese behoben war, entspannte er sich wieder ein wenig.
"So, nun. Also, ich kenne natürlich die hirstorischen hintergründe, die jeder Vampir pauken muss, ich kann meinen Geist zurück ziehen und ausschweifen lassen und je nach dem in den Geist anderer eindringen, die Goldene Ader nutzen, Projektionen, Menschen kontrollieren und sie jagen, ohne dabei aufzufallen. Im Zusammenhang der Básausbildung wurde mir auch beigebracht, dass die Seelentiere eigentlich keine "kleinen kämpfer" sind (Mag ja bei den Draculinern anders sein, aber bei den normalen Bás steht's s drin, Ätsch xD), aber das ist jetzt nicht so wichtig. In der Ausbildung zum Tierhüter habe ich dann alles gelernt, was ein tierhüter können oder wissen muss", erklärte er.
"Aber da ich bezweifle, dass Sie mich auf dem Gebiet meiner Abteilung unterrichten wollen, spielt das keine Rolle. Demonstrieren kann ich es dennoch."
Er trat zum Fenster, öffnete es und ließ ein unglaublich realitätsnahes zwitschern erklingen, woraufin ein weibliches Rotkehlchen hereinflatterte und sich in seiner linken Hand, die er zu einer leichten Kuhle gekrümmt hatte, niederließ. Stranft streichelte und kraulte er das Rotkehlchen und hatte kurz darauf ein paar frischgelegte Eier in der Hand. Jedes nahm er einzeln in die rechte Hand, schloss diese leicht darun und hauchte durch einen kleinen spalt rein. Als er die hand wieder öffnete, hörte man immer ein helles, leises Piepen der frischgeschlüpften Rotkehlchen. Dann setzte er die kleine Familie kurz zur Seite und verwandelte sich erst in ein Rotkehlchen, das durch das zimmer flatterte, dann in eine Amsel, einen Eichelhäher, einen Uhu und schlussendlich in einen großen Weißkopfseeadler, der auf der Schulter des älteren Vampires landete und sich dort in den größten flugfähigen Vogel, einen Albatros mit einer Flügelspannweite von 3,52 m zu verwandeln. So viel Platz hatte er in dem Zimmer nicht, um rumzufliegen, deswegen war er gelandet.
Als nächstes verwandelte er sich in eine Libelle und hob erneut ab, nur um sich wieder in sich selbst zu verwandeln - möglichst noch bevor dem Irren einfiel, eine Libelle zu fressen.
"Genug der Vorstellung? Ich hätte hier auch einen Blauwal liefern können, aber Vögel finde ich ziemlich gut", erklärte er und half der Rotkehlchenmutter mit den Kücken, in die Krempe seines Cowboyhutes.
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Beitrag von Chauvelin am Mi Jan 16, 2013 1:38 pm

"Der Blauwal wäre sinnvoller. Wenn du nachzählst, würdest du merken, dass eines der Küken fehlt", stellte er fest und wenige Augenblicke später wand sich Renfield unter Schmerzen auf dem Boden.
"Bitte, vergebt mir Meister!", keuchte Renfield und nach einer viertel Stunde ließ er von Renfield ab.
"Reiß dich in Zukunft zusammen!", befahl er.
"Jawohl, Meister!"
"Kannst du auch andere Körper übernehmen? Unverwandelt fliegen? Vampire und Werwölfe hypnotisieren? Sind deine Sinne schärfer, als die der anderen?", fragte Dracula.
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Beitrag von Christa Engels am Do Jan 17, 2013 4:48 am

Quincey zählte im Geiste kurz nach und tatsächlich, einer seiner Schützlinge fehlte. Völlig ungerührt beobachtete er, wie sich der Missetäter vor Schmerzenauf dem Boden wand. Nachdem er erschöpft liegen blieb, konzentrierte der Vampir sich und erkannte, dass der Insektenfresser den kleinen Piepmatz im Ganzen verschluckt hatte. Natürlich!
"Komm her!", wies er das Kücken ruhig an und wenige Minuten später hüpfte es anklagend fiepend aus dem Mund des Entführers hin zu Quincey, der es fürsorglich in seinen großen Händen barg und auf seinen Hut zu den anderen Mitgliedern der Vogelfamilie setzte.
"Sich hier in einen Blauwal zu verwandeln wäre ziemlich unpraktisch", erwiderte er dann ruhig.
"Ich hätte hier unweigerlich alles zu Kleinholz zerquetscht."
Dann hörte er nachdenklich dem älteren Vampir zu.
"Nun ich kann den Geist von Menschen kontrollieren und somit auch ihren Körper, gewissermaßen. Meine Sinne sind schärfer als zur Menschenzeit. Vampire oder Werwölfe kann ich nicht hypnotisieren. Das gilt auch für alle anderen Werwesen. Und unverwandelt fliegen geht auch nicht", gab er dann offen und völlig ruhig zu.
"Während ersteres vielleicht hin und wieder mal praktisch sein könnte, sähe Letzteres aber doch eher ein wenig albern aus, wenn man es genau betrachtet."
Christa Engels
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Beitrag von Chauvelin am Do Jan 17, 2013 9:21 am

"Mein Drache hatte Platz", entgegnete er nur.
"Und wie willst du richtig kämpfen, wenn du als Spatz rumfliegst", meinte er nur.
"Du hast Básblut in dir - nutze es also auch!", meinte Dracula.
"Was meinst du mit gewissermaßen. Kannst du es - ja oder nein?", fragte er ihn.
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Beitrag von Christa Engels am Do Jan 17, 2013 9:37 am

"Ihr Drache, aber Vergleichen sie doch mal einen Drachen und einen Blauwal. Ihr Drache war schlank, so groß er auch war. Ein Blauwal ist riesig und kompakt", erklärte er ruhig.
"Was Kämpfe angeht, so halte ich mich da lieber raus. Wozu kämpfen? Es ist wesentlich besser, wenn man zusammen ein Gläschen Blut trinkt und sich verträgt, da haben beide mehr davon."
Quincey legt den Kopf schief. Er war sehr friedliebend. Was war denn auch daran falsch? Gegen Menschen konnte er sich durchsetzen, das war kein Problem und weshalb sollte es unter Vampiren mehr Kämpfe geben, als unter Menschen? Noch dazu, wo Vampire eindeutig über die Menschen erhaben waren!
"Nun, was ein Bás kann, kann ich ja", konterte Quincey ein wenig genervt. (PhdB: Stimmt, was ein Bás kann, kann er, ich hab extra in den Báseigenschaften nachgeguckt. Der Rest ist Draculiner-Kram)
"Und mit gewissermaßen meine ich, dass ich den Geist eines Lebewesens kontrollieren muss, um dem Anweisungen zu geben, was er zu tun hat. Keine Kontrolle über den Geist und meine Anweisungen sind völlig für die Katz!"
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Beitrag von Chauvelin am Do Jan 17, 2013 9:45 am

"Mit dieser Einstellung überlebst du keine hundert Jahre", stellte er fest.
"Ein Draculiner verliert nie gegen einen anderen Clan, ist das klar?", meinte er.
"Und du kannst ihn nur so lange kontrollieren, wie du in seinem Geist bist? Das ist wirklich schwächlich", stellte er fest.
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Beitrag von Sena Isabelle Alcatraz am Do Jan 17, 2013 10:10 am

Quincey hielt es nicht für den richtigen Zeitpunkt, den Vampir darüber aufzuklären, dass auch Draculiner manchmal verloren - wenn der andere Vampir entsprechend stark war, dann war es egal, welchem Clan man angehörte. Und das war ja geradezu ein alberner Stolz auf den eigenen Clan. Aber nun gut...
"Das hab ich eben gesagt", bestätigte Quincey geduldig, als der andere noch mals nachhakte,.
"Vermutlich ist es das, aber es ist besser als gar nichts und für Menschen reicht das vollkommen", erwiderte er dann schulterzuckend.
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Beitrag von Chauvelin am Do Jan 17, 2013 11:12 am

"Wurdest du schon einmal von Jägern angegriffen? Ich spreche nicht von einem oder zwei. Ich spreche von zwanzig, dreißig und mehr. Ich bereits zweimal und ich habe gewonnen, weil ich sie auch nachdem ich ihren Geist verlassen habe, steuern konnte. Unterschätze die Menschen nicht. Sie können verdammt gefährlich sein. Auch wenn sie schwach sind, sind sie in der Überzahl gefährlich. Merk dir das. Das Prinzip ist einfach. Bringe in Sekundenschnelle ihren Geist komplett durcheinander und hinterlasse nur ein was: einen Befehl", meinte er.
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Beitrag von Sena Isabelle Alcatraz am Do Jan 17, 2013 12:18 pm

Wahrheitsgemäß schüttelte Quincey den Kopf, als sein Lehrer ihn fragte, ob er schon mal von einer Horde Jäger angegriffen worden war. Damit hatte er es bisher noch nicht zu tun gehabt. Vielleicht hatte er irgendetwas an sich, dass er Jägern nicht auffiel? Nunja, eigentlich egal...
Allerdings erweckte das seine Neugier und er hörte ihm aufmerksam zu, denn eventuell würde auch er sich mal gegen Jäger zur Wehr setzen müssen. Auch, wenn er vor anderen Vampiren wusste, dass diese die "Kinderspielereien" der Jäger mitleidig belächelten. Er konnte sich schon vorstellen, dass bereits ein Dutzend Jäger heikel werden konnte.
"Bei mehreren Jägern gleichzeitig? Kann man denn in mehr als einen Geist gleichzeitig eindringen?", fragte er erstaunt.
"Und wie genau macht man das, den Geist komplett durcheinander bringen. Bisher hab ich die Menschen meist abgelenkt, indem ich immer wieder Erinnerungen hervorgekramt habe, die die Menschen verdrängt haben. Da konnten sie sich nicht so recht auf mich konzentrieren und waren abgelenkt, aber versuchen die Menschen denn nicht, ihren Geist wieder zu ordnen?"
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Beitrag von Chauvelin am Do Jan 17, 2013 11:20 pm

"Du kannst also nicht einmal deinen Geist aufspalten? Und das nennen sie Ausbildung. Aber gut, dank meines Vaters haben wir gleich einen Trümmerhaufen hier. Mein Vater hat das Ganze bei Renfield gemacht und mit ein paar Tropfen Blut zu einem perfekten Diener gemacht. Geistig miteinander verbunden, wusste er, was Sache ist, aber genug zum Verwandeln war es nicht, da er Renfield nicht zuvor ausgesaugt hat. Daher wohl der Insekten-Tick. Wie dem auch sei. Sein Befehl war, dass Renfield bedingungslos dienen soll. Würde er dies nicht tun, würde er nur noch in der Ecke sitzen, vor sich hinstarren und nichts tun, da er schlichtweg keinen Willen mehr hat. Nachdem mein Vater verschwunden, tot oder was auch immer ist, hat er einen neuen Meister vom Drculinergeschlecht gesucht und ist bei mir gelandet. Dringe in seinen Geist ein, dann weißt du, wie ein Geist zerstört werden kann und ob er sich neu ordnen lässt, beantwortet sich von selbst. Renfield, lass Quincey in deinen Geist eindringen", befahl er.
"Jawohl, Meister", meinte Renfield unterwürfig.
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Beitrag von Sena Isabelle Alcatraz am Fr Jan 18, 2013 12:16 am

Quincey hörte ihm schweigend zu und kommentierte das alles nicht weiter. Wäre wohl auch unnötig. Und außerdem wollte er den Typen nicht noch weiter verärgern, mal davon abgesehen, dass er sich immer sehr arrogant und blasiert verhielt.
Bei der Beschreibung konnte Quincey nicht recht glauben, dass man den Willen eines Menschen derart untergradeb konnte, aber andererseits passte das zu Renfield, wie er ihn kannte.
Nach der Anweisung richtete er seinen Blich auf den Diener und war ein wenig erstaunt, wie leicht es ging, in seinen Geist einzudringen. Sogar Menschen hatten eine Art natürlichen Schutz, aber er hatte nun wohl jeden Schutz fallen lassen.
Was der junge Mann sah, war verheerend! Die Seele des Mannes war ein einziges Trümmerfeld. Ein Bild des Jammers und tiefes Mitleid stieg in ihm auf. Wie konnte man einem anderen Lebewesen nur so etwas antun? Es war schrecklich! Als hätte in dem Geist des Mannes ein furchtbarer Krieg getobt!
Langsam bewegte er sich durch den Geist, eine Angewohnheit, gerade weil er andere nicht verletzen wollte, aber hier gab es nichts, was er hätte verletzen können. Er hatte sein ganzes Mitgefühl und nichtmal seinem ärgsten Feind würde Quincey so etwas wünschen.
Er ging an einigen Erinnerungen vorbei und langsam bekam er ein Bild davon, wie er wohl früher gewesen war. Ein sehr freundlicher, netter Mann mit vielen Freunden. Sehr beliebt und überaus humorvoll.
Wusste er eigentlich selbst noch, wie er gewesen war?
Erst die Erinnerungen, die er seit dieser Schlacht in seinem Kopf gesammelt hatte, waren wieder geordnet, aber sie zeigten einen völlig anderen Mann.
Nach einer Weile zog sich Quincey wieder zurück.
"Von selbst kann er sich nicht helfen. Dazu bräuchte er einen Heiler und zwar einen, der etwas von seinem Handwerk versteht. Einen recht alten Vampir", stellte er dann leise und beklommen fest.
"Ich bin nun wirklich kein Moralapostel, aber ich hätte durchaus Hemmungen, das einem anderen Lebewesen anzutun", wandte er sich schließlich ehrlich an Dracula.
"Soetwas sollte man wirklich nur im Notfall tun, wenn das eigene Leben in ernster Gefahr schwebt."
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Beitrag von Chauvelin am Fr Jan 18, 2013 3:42 am

"Ich nutze so etwas auch nur, wenn sie sich umbringen sollen. Ansonsten nutzt jemand so einen wenig, auch wenn ich nicht abstreiten kann, dass es ohne eignen Willen keine Intrige gibt. Und Vampirische Heiler können nur den Körper und nicht den Geist heilen. Und angenommen, sie könnten, hätte er die Fetzen von Erinnerungen aus seinem früheren Leben, die da wären und er hätte zwei Persönlichkeiten. Nicht sehr Vorteilhaft", stellte er fest.
Aber gut, nun weißt du, wie das Ganze am Ende aussieht. Doch bevor du deinenen Geist nicht teilen kannst, bringt es dir wenig. Kannst du deinen Geist wenigstens ausschweifen lassen, und gleichzeitig auch voll und ganz hier sein?", fragte er.
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Beitrag von Sena Isabelle Alcatraz am Fr Jan 18, 2013 4:33 am

"Aber ohne eigenen Willen kann es auch keinen Fortschritt geben. wenn alle nur noch das gleiche denken, dann tritt die Welt auf der Stelle", hielt Quincey dagegen.
"Und vampirische Heiler können durchaus den Geist heilen. Oder auch Beziehungen. Gerade das ist ja bei Vampiren wichtiger, denn unser Körper heilt von alleine recht schnell. Zugegeben, es ist, was die Heiler so erzählen, schwieriger, aber grundsätzlich können sie es."
Quincey hörte ihm wieder ruhig zu und zuckte leicht die Schultern.
"Klar, sonst wäre das eine ziemlich gefährliche Sache, nicht wahr? Wenn man den Geistausschweifen lässt und den Körper dabei komplett verlässt. Im Prinzip ist es möglich, aber nicht ratsam. Es könnte ja sonst noch was mit dem Körper passieren."
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Beitrag von Abraham van Helsing am Do Jan 24, 2013 3:30 am

"Zu Beginn können die meisten nur ihren Körper vollständig verlassen, aber umso besser. Es ist ganz einfach. mit dem Teil des Geistes außerhalb deines Körpers verfährst du genauso. Du bleibst wo du bist und ein Teil geht einfach weiter", erklärte Dracula.
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Beitrag von Barbie Disrun am Do Jan 24, 2013 7:27 am

Quincey hörte ihm zu und runzelte leicht die Stirn.
"Aber muss ich nicht mit den zurückgelassenen Teilen später wieder weitergehen? Und danach muss ich einfach nur die Teile wieder aufsammeln?", hakte er nach und dachte darüber nach.
Gab es nicht noch eine andere Art, um den Geist aufzusplittern? Denn das hörte sich sehr langwierig an und schien für den Zweck eher suboptimal...
Oder ob man auch mit dem abgesplitterten Teil weiter gehen konnte? Aber dann war man doch an drei Orten gleichzeitig sein und die Eindrücke von zwei Orten zu verarbeiten war schon schwierig...
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Beitrag von Dracula am Fr Jan 25, 2013 5:46 am

"Natürlich. Nach einer Weile müsstest du das ohn diesen Zwischenschritt können und mit mindestens... sagen wir fünf Teile bei deinem Alter", stellte er klar.
"Fang an", forderte Dracula.
Dracula
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Beitrag von Barbie Disrun am Fr Jan 25, 2013 8:52 am

Quincey atmete tief durch. Ach du liebe Zeit! Der war ja nervig! Wenn das so weiter ging, würde er bei Zeiten sabbernd als psychisches Wrack in der Ecke liegen! Immerhin setzte der ihn zuerst Todängsten aus und jetzt wollte er, dass er schizophren wurde.
Also gut...
Er ließ seinen Geist ausschweifenund stellte sich nach ein paar Schritten vor, er würde etwas ablegen und ging dann wieder einige Schritte weiter.
Der plötzliche Umfang an Wahrnehmung erschlug ihn beinahe, weshalb er torkelte und den Versuch stoppte und wieder zu seinem Körper zurück ging,.
"Vielen Dank für den Vorausschauenden Hinweis, dass man sich am besten erstmal dazu hinsetzen sollte", bemerkte er zynisch an seinen Lehrer gewandt, trat an eine Sitzgruppe und ließ sich auf einen Sessel sinken.
Und dort versuchte er es erneut. Sowie er drei Standorte hatte, dämmte er aber die Informationsflut ein, damit er nicht so überwältigt wurde, sondern wirklich nach und nach alles verarbeiten konnte und nur das Wichtigste sich dazwischen melden konnte.
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