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Wohnung Dracula - Renfield

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Beitrag von Dracula am Sa Jan 05, 2013 8:57 am

KOMMEN VON DER EINGANGSHALLE

Dracula betrat, gefolgt von Renfield, die kleine Wohnung.
"Offenbar wisst ihr nicht, was einem Grafen würdig ist", stellte er fest. Sicher könnte er das ändern, aber warum sollte er sich darum kümmern? Er war der Gast, also mussten sie sich darum kümmern.
Dracula
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 05, 2013 9:11 am

Laila verdrehte gelangweilt die Augen.
"Verzeihen Sie, aber ein Schloss haben wir hier leider nicht im angebot", konterte sie völlig ungerührt.
"Wenn Sie was anders haben soll, dann schildern Sie mal genau und ich mach das dann", fügte sie noch einen Haquch versöhnlicher hinzu.
Laila Faye Alcatraz
Laila Faye Alcatraz


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Beitrag von Dracula am Sa Jan 05, 2013 10:11 am

"Ich bin nicht freiwillig hier. Ihr habt mich hergeholt, also sollte wenigstens die Gastfreundschaft stimmen.
"Ich bin ein Graf, da werdet Ihr das alles ändern müssen",erwiderte Dracula und stand abwartend da.
"Ihr habt Euch noch nicht vorgestellt", stellte er fest.
"Mein Vater hat Euch geschaffen und ich bin nun der Clanführer, da mein vater wahrscheinlich nicht mehr lebt", stellte er trocken fest.
Dracula
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 05, 2013 10:45 am

Hatte gerade ein Kopfkino: CM spielt Herbert auf TdV *lacht sich weg*
I-wie hat dein Post mich auf sowas gebracht^^
___
"Nun, wie Artan bereits gesagt hat: wenn Sie ein Flammeninferno dem hier vorziehen, kann er sie gerne wieder zurück bringen, das ist gar kein Problem."
Sie verschränkte die Arme vor der Brust und betrachtete das zimmer.
"Es ist sauber, das ist mehr, als was man in den meisten Gasthäusern erwarten kann. Davon abgesehen sehen hier alle Zimmer ziemlich gleich aus. Ich kann das Ändern, aber ich brauche genaue Vorstellungen, wie. "Einfach anders" ist da zu ungenau. Mit Wünschen wie "Ein Bett aus dem frühen, spanischen Barock" oder "Die Sitzgruppe im deutschen Biedermeier mit einem Bezug aus bordeauxfarbenem Brokat und mit einem Tischdeckchen aus venezianischer Spitze von Bordicelli und einer antiken, griechischen Vase mit einem Strauß Narzissen - oder doch lieber Lilien? Auch polnische Rosen passend zum bordeauxfarbenem Brokat wären denkbar und verstverständlich wird der Perserteppich auch nicht vergessen" kann ich eher etwas anfangen", erklärte sie.
Percy, DU bist schuld, dass ich mit sowas was anfangen kann! Ich hab ja wirklich in unserem Traum jedes Buch gelesen, das du mir gebracht hast.
"Mein Name ist Laila Faye Alcatraz und wenn mein Schöpfer Ihr Vater war, erklärt das immerhin den Namen. Ich war mir nicht sicher, immerhin ähneln Sie ihm nur sehr entfernt. Wenn er nicht mehr lebt, dann tut mir das leid für ihn - wenn Sie ihn vermissen auch für Sie. Ich kannte ihn nicht besonders. Bald nach meiner Verwandlung ist er verschwunden. Ich hatte zwar eher gedacht, dass seine eifersüchtige Ehefrau ihn verschleppt hat, aber das ist nicht weiter relevant", erwiderte sie ungerührt.
"Also? Ich warte auf irgendwelche konkreten Wünsche. Von mir aus auch eine Zeichnung. Ansonsten bleibt es so oder ich kann noch das anbieten", erklärte sie und die Wohnung schien kleiner zu werden und schäbiger.
"Ansonsten gibt es sonst nur das Modell", meinte sie dann aber und die Wohnung wurde zu einem Ebenbild von Percys Anwesen, bis ins keinste Detail, denn statt dem Fenster war dort nun ein Bild das die Aussicht aus einem Zimmer bei Percy zeigte. Sie hatte so lange dort gelebt und kannte es inn und auswendig. Sie wusste, wo man den staub zuerst sah und wo die Angesellten immer zu putzen vergasen und welche Stellen bei Tag von der Sonne beschienen wurden und wo das Sonnenlicht zuerst hinfiel. Sie hatte ihre Familie geliebt und dennoch saß sie regelmäßig, wenn alle schliefen, auf dem Sofa und beobachtete den Sonnenaufgang, bis sie die Schmerzen nicht mehr aushielt und doch gegen ihren Willen flüchtete. Sie hatte eionen eisernen Willen, aber gegen ihre Natur war sie machtlos. Sie konnte zwar verhindern, dass sie sich unwillkürlich eine dunkle Ecke zum schlafen suchte, aber nicht, dass ihr Körper das Kommando übernahm, wenn das Sonnenlicht ihm gefährlich wurde.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Dracula am Sa Jan 05, 2013 12:11 pm

"Dann mache ich das selber", meinte er. Er hatte genug gesehen, um die Fähigkeit zukopieren.
Er nahm Papier und einen Stift und begann einen Text zu schreiben.
Dann las er ihn und das Zimmer begann sich zu ändern.
"Ich hoffe, wenigstens ordentliches Blut gibt es hier", stellte er fest.
"Und mein Vater hat nie geheiratet, nureine Liebschaft nach der anderen gehabt", stellte er fest.
Dracula
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 05, 2013 12:34 pm

Laila beobachtete den Typen aufmerksam und betrachtete dann die Arbeit.
"Nicht schlecht, wirklich. Sehr netter Kreuzreim. Ein Paarreim hätte allerdings für mehr Ordnung gesorgt, so sieht's aus wie Kraut und Rüben. Davon abgesehen kann man das umgehen, indem man weniger Stanzen - nettes Wortspiel übrigens Stanzen für ein Zimmer zu benutzen - und mehr Prosa benutzt. Und eine malerischere Stimme", bemerkte sie. (la stanza ist italienisch für Zimmer)
"Es gibt Jagdgehege", meinte Laila beiläufig.
"Und dann noch Flaschen mit Blut. Nur Tierblut gibt es nicht, falls Sie dahingehend einen Fetisch haben. Gibt ja so ein paar Spezialisten..."
Bei seiner Feststellung zuckte sie leicht die Schultern.
"Hat Ramalia glaub ich nicht gewusst. Nunja, interessiert mich ohnehin eigentlich nicht", meinte sie dann schulterzuckend.
"Und hab ich das jetzt richtig verstanden, ich soll Sie zu den Menschengehegen führen?"
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Dracula am Sa Jan 05, 2013 12:47 pm

"Wenn es da nicht nur ausgemerkelte Bauern gibt. Sonst bediene ich mich eines Menschen aus dem Dorf, das am nächsten ist", erklärte er.
"Renfield!", sagte er laut, als sein Diener eben eine Fliege aß.
"Du bist mein Diener und wirst dich als solcher auch benehmen. Vergiss das nicht", fügte er streng hinzu.
"Jawohl Meister. Verzeiht mir, Meister."
Dracula
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 05, 2013 1:22 pm

"Ach, eigentlich füttert Artan seine Haustiere recht gut und reichlich. Immerhin können die keine Felder bewirtschaften."
Auch sie hörte das merkwürdige Geräusch und sah etwas befremdet zu dem anderen Mann.
"Kenne ich sie nicht?", bemerkte sie nachdenklich.
"Aber ja, Sie haben doch mal versucht, Lingua zu verspeisen!"
Wie auf Kommando zischelte die Regenbogenboa leise und betrachtete die beiden. Sie hatte sich, wie ein Schal weit um ihren Hals gelegt.
"Nun ja, dann folgt mir doch bitte", fuhr sie fort.

(Menschengehege)
Laila Faye Alcatraz
Laila Faye Alcatraz


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Beitrag von Abraham van Helsing am Do Jan 10, 2013 3:58 am

KOMMEN AUS DER EINGANGSHALLE

Dracula hatte auf dem Sessel Platz genommen und begonnen in einem der Bücher zu lesen, als sich die Tür öffnete.
"Meister, ich habe Quincey Norris zu euch geführt", riss ihn sein Diener aus dem Buch.
"Sehr gut, Renfield", meinte er und es war offensichtlich, wie Renfield das Lob genoss.
Abraham van Helsing
Abraham van Helsing


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Beitrag von Lamia Lacrima am Do Jan 10, 2013 5:03 am

Kalt und distanziert, jedoch ein wenig befremdet beobachtete Quincey das merkwürdige Spiel der beiden Vampire. Wie albern das aussah! Renfield war wie ein Hund, wenn nicht schlimmer. Sein Gekrieche war zum Kotzen demütig.
"Und was soll ich jetzt hier? Zum Lesen brauchen Sie mich doch sicher nicht", bemerkte er kühl.
Lamia Lacrima
Lamia Lacrima


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Beitrag von Dracula am Do Jan 10, 2013 10:14 am

"Traurig zu sehen, wie wenig Respekt und Anstand in der heutigen Zeit existiert. Ich bin Vlad Draculea IV und dein neuer Herr. Ich will mein Gefolge kennenlernen und wissen, welche Gabe sie besitzen. Zeig mir deine Fähigkeit", meinte Dracua und sah Quincey durchdringend an.
Dracula
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Do Jan 10, 2013 1:09 pm

"Neuer Herr?", spottete Quincey und betonte die Worte, als wäre es ein Schluck verseuchtes Blut, das er angeekelt wieder ausspuckte.
"Ich bin nur einem einzigen Herrn zuTreue und Gefolgschaft verpflichtet - und Sie sind das gewiss nicht."
Seine Haltung wurde noch ablehnender, während er abweisend auf diesen neuen Dracula hinabsah.
"Und meine Gabe geht Sie absolut rein gar nichts an. Lesen Sie doch wieder in Ihrem netten Buch. Desweiteren beschweren Sie sich über meine Respektlosigkeit. Dennoch kann ich mich nicht erinnern, Ihnen das Du angeboten zu haben. Aber ich kann Sie gerne ebenfalls duzen, in Amerika machen wir das ständig."
Laila Faye Alcatraz
Laila Faye Alcatraz


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Beitrag von Dracula am So Jan 13, 2013 3:03 am

Dracula hatte mithilfe von Telekinese Quincey in die Knie gezwungen.
"Nun hör gut zu. Als Graf stehe ich weit über dir. Es wäre eine Schande, dich nicht zu dutzen und du wirst mich ansprechen, wie es einem Graf aus dem Adelsgeschlecht der Draculea gebührt. Du wirst mir Respekt erweisen, denn ich bin dein Gebieter. Ich bin das Oberhaupt des Clans und du wirst meinen Befehle Folge leisten. Du bist nichts Besonderes. Ordnest du dich nicht unter, dann werde ich dafür sorgen, dass du dir nie geboren wurdest. Die Pfählunge3n meines Vaters, als er ein Mensch war, sind nichts dagegen", meinte er drohend.
Dracula
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am So Jan 13, 2013 3:31 am

Trotz allem Widerstand spürte Quincey, wie eine unbekannte Macht ihn niederdrückte, sodass er schließlich in die Knie ging, aber weiter, wenn auch erfolglos, dagegen ankämpfte. Mit zusammengebissenen Zähnen hörte sie diesem Ekelpaket da vor ihm zu. Ein kleiner Triumph war es für ihn, dass er - auch wenn er vor ihm kniete - immer noch recht groß war.
"Nun, ich bin immerhin besonders genug, dass Sie unnötig viel Zeit mit mir vergeuden", knurrte er zwischen zusammen gebissenen Zähnen und funkelte ihn wütend an.
"Graf oder nicht, das ist eibn menschlicher Titel und besitzt unter Vampiren keine Gültigkeit. So ein Titel ist an ein begrenztes Territorium gebunden - in dem ich nicht wohnhaft bin."
Artan Rhanoi Xajapapi
Artan Rhanoi Xajapapi


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Beitrag von Dracula am So Jan 13, 2013 7:39 am

"Es ist bedauerlich, dass mein Vaer nicht sorgfältiger ausgewählt hat, dann müssste ich meine Zeit mit dir nicht vergeuden. Und der Titelhat nichts mit Menschlichkeit zu tun - Ich war nie eines dieser schwachen Wesen, sondern mit dem Blut. Beide Eltern von mir waren adlig. Aber was erwarte ich auch, dass ein Bauerntrampel das versteht", meinte er nur herablassend.
"Nun zeig mir deine Fähigkeit. Ich will wissen, wie fähig meine Untertanen sind - wobei ich glaube, dass du nicht einmal die Grundlagen beherrscht", stellte er fest.
Dracula
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Beitrag von Sena Isabelle Alcatraz am So Jan 13, 2013 7:59 am

Quinceys Augen verengten sich, als er erneut aufgefordert wurde, seine Fähigkeit zu zeigen. Irgendetwas gefiel ihm an dem Typen gar nicht. Mal abgesehen von seiner aufgeblasenen Arroganz.
Seine Gabe ging ihn gar nichts an!
"Was soll es Ihnen bitte sehr bringen, wenn ich meine Gabe demonstriere. Relevant ist, dass ich die Novizenausbildung beendet habe und einer Abteilung angehöre", antwortete er dann bestimmt.
Sena Isabelle Alcatraz
Sena Isabelle Alcatraz


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Beitrag von Dracula am So Jan 13, 2013 10:12 pm

"Ich sammle Fähigkeiten, aber gut, wenn du sie mir nicht freiwillig zeigst...", meinte er und nahm einen Federkiel und Pergament zur Hand und er schreib, dass Quincey seine Gabezeigte.
"So kann ich geschickt kontern und weiß, was ich zu erwarten habe, wobei ich noch stark am überlegen bin, ob ich dich nicht einfach töten sollte", meinte er und Flammen erschienen auf der Kleidung des Texaners, während er somit die andere Fähigkeit auflösen musste - zwei zur selben Zeit erforderte Anstrengung, die derKerl nicht wert war.
"Du und e8ine abgeschlossene Ausbildung? Das ichz nicht lache! Was bedeutet denn hier schon eine Ausbildung. Nur der Schöpfer kann wirklich ausbilden. Er kennt die Ressourchen, die in seiner Schöpfung stecken, die Stärken, die Schwächen. Du kratzt nur an der Oberfläche. Selbst Renfield ist stärker als du, denn ich persönlich bilde ihn aus. Du kannst verleugnen, was du bist, aber das heißt auch, dass du nie deine vollen Kräfte entfalten kannst. Oder wurde dir gezeigt, wie du von allein Fliegen kannst? Wie du jeden deiner Bás-Züge bis zum Maximum nutzen kannst? Ich mag es nicht, schwache Schöpfungen zu haben, denn das seid ihr, da das Blut meines Vaters durch eure Adern gepumpt wird.
Deine Gabe ist nicht besonders und nie über die Grundstufe hinausgekommen", stellte er fest, als er die Gabe gesehen hatte.
"Ich sehe Widerstand in deinen Augen und Trotz. Eine nützliche, aber auch gefährliche Mischung für mich. Ich mache dir ein einmaliges Angebot. Du kämpst gegen Renfield. Unterliegst du, erkennst du mich als dein Herr an und lässt dich richtig ausbilden. Gewinnst du, kannst du deiner Wege gehen. Weigerst du dich, bringe ich dich um. Renfield ist vor einem halben Jahr verwandelt worden, du vor vier Jahren. Wenn du wirklich richtig ausgebildet bist, dann dürfte es ja ein Kinderspiel sein", stellte er fest.
______________________________
Kannst den ja mal verlieren lassen. Dann haben die Beiden wenigstens etwas zu tippen.
Und das mit dem Blut hat sich so entwickelt ^^°
Dracula
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Beitrag von Barbie Disrun am Mo Jan 14, 2013 4:51 am

Ich nehme an, du meintest, dass Qac verlieren soll und nicht Reni, oder? XD
Und was meinst du mit "Das mit dem Blut hat sich so entwickelt"???
Außerdem...wenn Dracula Reni jetzt nocht ausbildet, dann kann der aber nur der Abteilung Novizen angehören, weil nur ein Schützer kann einen anderen Schützer ausbilden^^
Quincey konnte nichts dagegen tun, irgendetwas zwang ihn dazu, mit einem Vogel vor dem Fenster zu sprechen.
"Wozu der Aufwand, mich zu töten? Ich hab genügend Freunde, die ich bitten kann, mich umzuverwandeln, wenn es Sie stört, dass ich von Ihrem Vater verwandelt wurde", entgegenete er dann eisig und mit ein wenig Hass in der Stimme. Was bildete dieser alberne Vogel sich eigentlich ein, hm? ER hatte ihn schließlich nicht freiwillig aufgesucht! Der Kerl war eine Bekanntschaft, auf die er gerne verzichtet hätte.
Er spürte die Flammen auf seinem Hemd, sprang auf - überraschenderweise konnte er das nun - und schleuderte es von sich, sodass er nun mit bloßem Oberkörper da stand.
Hatte der Typ das beabsichtig? Also, Qunincey wusste, dass sein Oberkörper ein bemerkenswerter Anblick war, aber für diesen Heinz da war der dennoch nicht bestimmt. Eiegentlich. Gab genügend andere, die diesen Anblick viel mehr verdient hatten.
Er sah wieder auf das Würstchen hinab, als es zu sprechen begann. gut einen Kopf war er größer als dieses verzogene Kleinkind - auch wenn das Kleinkind älter war als er selbst.
"Nun, mein Schöpfer ist tot, wie ich inzwischen ja weiß. Und Ihr Blut ist nicht da gleiche, wie das Ihres Vaters, immerhin wurden Sie ja als Vampir geboren und haben somit noch eine Mutter, deren Blut bei Ihnen mitmischt. Und was das Fliegen angeht...genaugenommen kann ich fliegen - wenn ich es will", antwortete er ungerührt und hörte wieder dem älteren Vampir zu, wobei sich seine Augen weiter zu Schlitzen verengten.
"Also zwingen Sie mich, mich mit Ihrem Schoßhund zu kloppen?", fasste er hart zusammen.
"Nun gut, da er zwar über zehn Jahre älter ist, als ich, ich aber schon länger ein Vampir bin, ist es wohl fair. Mal davon abgesehen, dass ich keine Lust habe, zu sterben. Nur eine Frage noch: Warum sollte das eine nützliche Mischung für Sie sein?"
Er straffte sich und sah auf Renfield hinab. Hatte er nicht früher eine merkwürdige Vorliebe für Krabbelvieh gehabt? Hm...offenbar war es noch nicht lange her, dass er eine Fliege im Ganzen verschluckt hatte.
Wenige, unverständliche, in die Luft gewisperte Worte nach dem Startsignar füllte sich der Raum mit Heerscharen von Fliegen, Spinnen, Kakerlaken, Schaben, Wespen, Bienen und Vielerlei sonst. Ohrwürmer krochen in die Ohren seines Gegners und die lebende Fliege im Inneren des anderen gehorchte seinem Befehl und kroch durch das Labyrinth des Körpers des anderen in dessen Gehirn.

Übrigens, als ich die Abteilungen getippt habe, da hab ich endlich ein Rätsel gelüftet, um das ich mir all die Zeit seit Beginn des ersten Forums Gedanken gemacht habe: Wie konnte Luc entkommen, statt zu sterben? XD
PS: Laila wollte der nicht ausbilden? Oder steht er mehr auf Qacc? Nein, ich weiß: Vor Laila hat er Angst xD Keine Sorge, Dracilein, bist nicht der erste, der Schiss vor ihr hat XD
ich mein ja nur, weil Qacc noch ein bisschen länger Vamp ist als Laila^^
Barbie Disrun
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Beitrag von Dracula am Mo Jan 14, 2013 11:43 am

xD
Also ja, Reni soll geewinnen xD
Und mit dem Blut: Das dass Bás Zeugs und Alta-Zeugs vom Schöpfer abhängt. Ramo und Jack waren Bás, die Drillinge sind Bás und Percy auch.
Lustig, dass es früher im deutschen bas, besser am besten hieß xD Klingt wie ein Werbeslogan xD
Und der Novizenverein war schon voll und Novize ist man doch nur, wenn man die Grundlagen noch nicht kann, oder?
______________________________________________
"Nützlich, wenn es sich gegen einen anderen statt mich wendet. Und einmal Draculiner, immer Draculiner - bis zum Tod. So ist das Gesetz des Ordens. Verrat wird nicht geduldet... RENFIELD! Wie oft noch? Für den Diener eines Grafen gehört es sich nicht, Tiere zu Essen!", donnerte Dracula und Renfield ließ die zweite Fliege augenblicklich schuldbewusst los.
"Da man mir nicht nachsagen soll, ich sei feige: Er kennt deine Gabe, also nenne ich dir seine: Renfield erkennt Komplexe zusammenhänge sehr schnell und kann sie beeinflussen. Nun denn. Lasst den Kampf beginnen", meinte er.
Renfield erkannte die Strategie schnell.
Sein Dämonentier - eine Spinne, tat es den Tieren gleich, doch steuerte diese das Herz von Quincey an.
Das war die wohl empfindlichste Stelle. Er musste sprechen, um den Tieren die Befehle zu geben, das konnte er gelähmt nicht.
Sie wusste was sie zu tun hatte. Das war wirklich nicht schwer.
Unangeehm war das Gefühl, wenn die Insekten in ihn hineinkrabbelten und zu gerne würde er die Insekten essen, aber der Meister beobachtete ihn...
Dracula
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Beitrag von Christa Engels am Mo Jan 14, 2013 12:32 pm

Copy: Übrigens, als ich die Abteilungen getippt habe, da hab ich endlich ein
Rätsel gelüftet, um das ich mir all die Zeit seit Beginn des ersten
Forums Gedanken gemacht habe: Wie konnte Luc entkommen, statt zu
sterben? XD
PS: Laila wollte der nicht ausbilden? Oder steht er mehr
auf Qacc? Nein, ich weiß: Vor Laila hat er Angst xD Keine Sorge,
Dracilein, bist nicht der erste, der Schiss vor ihr hat XD
ich mein ja nur, weil Qacc noch ein bisschen länger Vamp ist als Laila^^
_
Hängt vom Schöpfer ab, wenn der Vampir selber keine Meinung dazu hat - siehe Dahud, die ist nämlich Alta (und zwar reinster Alta), obwohl Artan Bás ist (der hat die Ideologie der Bás quasi erfunden)
und ich glaub, den Werbeslogan haben die Bás geprägt XD
Was das mit der Ausbildung angeht: Wenn Draci Reni noch immer ausbildet, dann ist er folglich Novize oder gehört zu den Historikern, weil Draci ja kein schützer ist. Ich mein, du kannst ja von einem Koch nicht als Glasbläser ausgebildet werden, so mein ich das.^^
Als ob Dracula oder irgendeiner von der Sippe sich jemals groß um Gesetze gekümmert hätte. Pah!
Am meisten hatte schließlich der Alte verraten, indem er nicht mehr aufgetaucht war.
Aber nun gut, ihm schien ja gar nichts anderes übrig zu bleiben.
Innerlich amüsierte sich Quincey ein wenig darüber, wie der kleine Dracula seinen noch kleineren Schoßhund zurecht pfiff. Himmel, wie kam eigentlich jemand darauf, Insekten zu essen? Er konnte mit ihnen sprechen, aber er würde nie auf die Idee kommen - und wäre auch nie auf die Idee gekommen - sie zu essen. Dafür gab es schließlich Blut oder ein richtig schön saftiges Rindersteak.
Bei der Gabe fragte sich Quincey einen Moment lang, wie sich der Gegner überhaupt wehren wollte. er ging davon aus, dass sich das auf mechanische Geräte bezog.
Offenbar bezog sich das aber auch auf einen abstrakten Plan, denn er hörte die vielstimmige Wahrung der Insekten vor dieser Vogelspinne und hatte sie bald ausgemacht. Sie abzuschüttel war nicht weiter schwer und gleich darauf strömte ein Ameisenstaat herabei und kümmerte sich eifrig um die Spinne.
Allerdings hatte Qacc mit ein paar alten Bekannten nicht gerechnet, während er nun die beste Position ausmachte, um den Typen schachmatt zu setzen. Er hatte einen teuflischen rechten Haken!
Dabei machte er einen Schritt zurück und das Unglück nahm seinen Lauf:
Ein Kriegsveteran von Eimer mit vielen Beulen, Dellen und einigen Löchern und Rissen, sowie rotleuchtenden Rostflecken hatte sich ihm in den Weggestellt, sodass er stolperte und sich den Kopf sebstverständlich an einem jungen und fidelen Balken anschlug. Fluchend und mit einem schmerzhaften Stöhnen rappelte er sich wieder auf. Er sah schon doppelt.
"Jungs, ich hab grad echt keine Zeit für euch!", meinte er und schwankte leicht. Als er wieder einigermaßen standfest war, wollte er - er lernte ja auch partout nicht dazu - den ramponierten Eimer aus dem Weg kicken. Er entschied sich für den linken Zwilling, trat mit aller Kraft zu und donnerte seinen Fuß kaftvoll gegen den Türrahmen, wobei der Riese zu Boden ging. Noch im Fallen versuchte er, seinen sturz zu bremsen, riss dabei aber nur ein paar an der Wand lehnende Balken mit ins Kampfgeschehen, die hart auf seinem Brustkorb und Bauch aufprallten, während sein Kopf dergestalt gegen einen Eimer knallte, dass dieser umkippte und ihn in seinem Inneren Verbarg. Quincey hörte ohnehin nur noch Vöglein zwitschern und sah die Sterne funkeln, als nun die Spinne, die er abgeschüttelt hatte, ihre Aufgabe vollendete und sich zwischen die Balken zu seinem Herz durch quetschte und den blonden Cowboy vollends außer Gefecht setzte.
Christa Engels
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Beitrag von Dracula am Mo Jan 14, 2013 12:46 pm

Dracula sah dem ganze zu und verbarg das Gesicht in den Händen.
Welche Vollpfeifen hatte er denn hier bekommen. Erst eine, die Haufen kleine Monster in die Welt setzte, deren Ausbildung wohl an ihm hängen blieb, einen Dichter und einen Möchtegern-Cowboy, der sich selbst außer Gefecht setzte.
Da war sein Diener ja echt noch der Normalst.
"Renfield, zieh deine Spinne zurück und untersteh dich, auch nur ein Insekt zu essen!", stellte er klar und schritt erhaben zu Quincey.
"Siegst du immer so glorreich?", ftragte er spöttisch und schop mit seinem Spazierstock den Eimer zur Seite.
"Du bist eine wirklich erbärmliche Witzfigur. Hätte ich das eher gewusst, hätte ich nie so ein Angebot gemacht. Nun muss ich dich weiterleben lassen. Bedauerlich."
Dracula
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Beitrag von Christa Engels am Mo Jan 14, 2013 1:01 pm

Quincey war gelähmt, er konnte nichtmal was antworten. Ganz toll, er hatte einmal mehr gegen Eimer, Balken und Türrahmen verloren und der Kerl machte sich lustig über ihn. Dachte er etwa, dass es spaßig ist, sich zu behaupten, denn der ganze Haushalt sich gegen einen verschworen hat? ER musste mit so einem Fluch immerhin nicht leben.
Der Spott dieses Vampir machte ihn extrem wütend, denn hören und fühlen konnte er natürlich noch.
Er hatte doch nicht freiwillig gekämpft! Er war in anderen Bereichen besser als in sowas. Sollte er ihn eben nicht so einen Scheiß auftragen!
Er konnte kämpfen, wenn es sein musste: Draußen und mit seinem Revolver. Das konnte er sogar ziemlich gut. Quincey hatte eine ganz ruhige Hand und zielte und schoss relativ schnell. Doch für gewöhnlich musste er keine Vampire außer Gefecht setzen, weshalb er keine Holzkugeln dabei gehabt hatte.
Nun ja, immerhin hatte er sein eigenes Leben gerettet, auch wenn es nun nicht mehr so vergnüglich sein würde, wie zuvor.
Mit einem schmerzhaften Kribbeln kehrte das Gefühl in seinen Körper zurück und nachdem er sich kurz gestreckt hatte, setzte sich Quincey auf und erhob sich langsam, darauf bedacht, seine Beine nicht zu überfordern. Er wollte nicht schon wieder in Tiefschlaf geschickt werden.
Christa Engels
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Beitrag von Dracula am Mo Jan 14, 2013 11:05 pm

"Vorsicht, Balken", warnte er ihn vor.
"Ich habe ja schon über viele Flüche gelesen, aberHaushaltsgegenstände - das istwohl der erbärmlichste. Welche Hexe hast du abblitzen lassen?", fragte er ihn. Naja, wenigstens langweilig würde ihm nicht werden.
"RENFIELD! Wenn du noch ein Insekt isst oder auch nur darandenkst, werde ich dich bestrafen und wir haben das oft genug durch, damit du das sicher nicht willst. Ich habe nu einige neue Fähigkeiten, die ich zu gern ausprobieren würde... Du bist nun ein Vampir. Du Insekten haben kein lebenspendendes Blut. Du brauchst auch kein zusätzliches Leben. Du bist einVampir. Du tötest Menschen, keine Insekten mehr und auch keine Vögel, Mäuse, Ratten oder ähnliches. Verstanden?"
"Ja, ich habe verstanden, Meister."
"Gut, dann halte dich auch daran."
"Gut, nun zu dir. Ich verlange nicht, dass du mein Diener bist, wie Renfield und mich Meister nennst, aber ich bestehe auf Graf. Du wirst jede Nacht zwei Stunden damit verbringen, von mir zu lernen", meinte er dannzu Quicey.
"Und auch dein Dämonentier wird lernen zu kämpfen und durch dich gezielt eingesetzt", erklärte Dracula.
"Los, ruf es", forderte er auf.
Dracula
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Beitrag von Christa Engels am Di Jan 15, 2013 2:00 am

Gerade noch rechtzeitig duckte sich Quincey, ehe sein Kopf wieder mit vollem Karacho gegen einen hinterhältigen Balken gedonnert wäre.
"Danke", bedankte er sich schlicht und warf dem Balken einen hasserfüllten Blick zu.
"Das müsste schon vor meiner Verwandlung gewesen sein. Aber ich kann mich nur erinnern, dass eine Dame mich verschmäht hat. Ich habe da niemanden abblitzen lassen. Wenn ich wüsste, woran das liegt, dann würde ich nach der Hexe suchen und ein ernstes Wörtchen mit ihr darüber reden."
Er zuckte leicht die Schultern und beobachtete seine Umgebung genau, um zu wissen, wann sich so ein gemeiner Eimer oder Baloken wieder anschlich.
Währendessen hörte er die Standpauke seines neuen Mentors und musste beinahe loslachen. Der Karl aß also wirklich immernoch Insekten?
In dem Moment kam die Fliege im Gehirn des anderen an und quetschte sich durch die engen Windungen.
"Kehr um!", brummte er nur befehlend und sofort machte sich die Fliege auf den Rückzug und summte durch Renfields Nase in die Freiheit.
"Also, Herr Graf oder wie?", bemerkte Quincey dann und stellte fest, dass sich diese Anrede extrem lächerlich anhörte, vor allem bei seinem breiten, texanischen Dialekt.
Seine weiteren Worte brachten den Texaner aber ein Stirnrunzeln auf die Stirn. Kämpfen? Ernsthaft?
Ein [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] formte sich aus seinem Schatten und stieß mit seinen weichen Nüstern vertrauensvoll gegen Quinceys Hand, während die schwarzen Pferdeaugen die anderen beiden misstrauisch beäugten und die kleinen, weichen Ohren sich aufmerksam in verschiedene Richtungen drehten.
"Khaled soll also kämpfen? Nun, Pferde sind für gewöhnlich Fluchttiere. Sie kämpfen nur untereinander, um die Rangfolge innerhalb der Herde klar zustellen", erklärte er ruhig und streichelte dem Vollblut zärtlich über das glänzende Fell, kraulte ihn auch und lächelte leicht, als er sehr entspannt und gelöst den Kopf etwas tiefer hängen ließ und einen Hinterhuf entlastete. Seine Ohren knickten entspannt zur Seite, waren aber dennoch mehr in seine Richtung gedreht.

_
Notiz für mich: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Christa Engels
Christa Engels


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Beitrag von Dracula am Di Jan 15, 2013 9:53 am

Dracula lachte.
"Fluchttiere also? Du hast noch nie auf einem Schlachtross gesessen, oder?", meinte er.
"Jedes Tier kann kämpfen. Selbst eine Spinne", meinte er mit einem Blick auf Renfield.
Er ließ sein [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] erscheinen.
"Du weißt, was geschieht, wenn das Dämonentier stirbt?", fragte er.
"Lass es Kämpfen", meinte er. Er hatte zuvor den Raum um ei Vielfaches vergrößert.
Dracula
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