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Wohnung Blakeney-Alcatraz

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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mi Jan 16, 2013 6:55 am

(Eingangshalle)

Da es schon relativ spät war, sorgte Laila dafür, dass erst mal die Zimmer zugeteilt wurden. Für Lestat und Aurora richtete sie auch noch Lager ein. Dann scheuchte sie die Kinder nacheinander erstmal ins Bad, damit sie sich bettfertig machten.
Währendessen schrieb sie einen Text und verwandelte somit die ganze Wohnung in eine Miniaturausgabe von Percys Anwesen. Auch sein Schlafzimmer sah aus, wie das auf dem Anwesen.
Ihr SArbeitszimmer dagegen hatte sie nicht so gestaltet. In ihrem Zimmer standen unzählige Regale mit Büchern - da sie nicht nur welche haben wollte, die sie bereits kannte, hatte sie bestimmt, dass es Neuerscheinungen und Klassiker und ihre Lieblingsliteratur bunt gemischt sein sollte. Zwischen den Regalen und den wunderschönen Büchern fühlte sie sich wohl. In einer Ecke war eine Ansammlung von Polstern und Kissen auf einer recht großen Matratze. Dort lagen auch noch ein paar Decken und ein Schreibtisch mit Stuhl stand daneben.
Vor dem schlafen gehen verschloss sie in jedem Zimmer die Läden und hörte kurz darauf Lamia, wie sie Lestat und Aurora holte.
Aber da lag Laila schon neben Percy und schhlief langsam ein. Eigentlich hatte sie nicht bei ihm schlafen wollen. Sie wollte sich nicht wieder daran gewöhnen, ihm so nah zu sein, aberer hatte sie so sehr gedrängt, wieder bei ihm zu schlafen, dass sie ihm diesen Wunsch einfach nicht hatte abschlagen können und daher nun neben ihm lag.
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Beitrag von Chauvelin am Do Jan 17, 2013 9:37 am

Percy war froh, dass Laila neben ihm schlief und er hatte seinen Arm um sie gelegt. Er war so unglaublich froh, dass sie ihm verziehen hatte und es nun allen gut ging.
Zufrieden schlief er ein und wusste nichts von Lailas Plänen, die sie seit einiger Zeit - genauer gesagt, seit Heinrichs Verwandlung - beschäftigten.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Do Jan 17, 2013 10:01 am

Laila: Ich möchte aber betonen, dass das nur zufällig zeitlich zusammengefallen ist und rein gar nichts mit Henri zu tun hat. Das liegt an dem, was ich da über Percy erfahren habe...
___
Eigentlich hatte Laila versucht, diese Nähe zu meiden, aber Percy legte einen Arm um sie und da konnte sie nicht mehr anders, sondern rutschte zu ihm und schmiegte sich ganz eng an ihn.
Solange sie nicht schlafen konnte, betrachtete sie ihn beim Schlafen und streichelte leicht über seine offenen Haare.
"Ich liebe es, wenn du die Haare offen hast", flüsterte sie leise und hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen, berührte ihn aber kaum.
Als die Vampirin schließlich am nächsten Abend wieder aufwachte, stellte sie fest, dass sie sich ein wenig in Percys Umarmung eingekugelt hatte. Sie veränderte ihre Haltung kaum, legte nur einen Arm leicht um ihn und drückte ihre Wange gegen seine Brust, sodass sie seinen langsamen Vampirherzschlag hören konnte. Sie hatte ihn als Mensch gesehen, aber sie war ihm da nicht so nah gekommen.
Nachdenklich versuchte sie sich vorzustellen, wie er sich wohl mit echter Körperwärme anfühlen würde. Wäre seine Haut irgendwie anders, wenn heißes, hellrotes Blut durch seine Adern floss? Er roch anders, das wusste sie. Sicher würde er sich anders bewegen. Wie schnell sein Herz wohl normalerweise schlug? Ob er anders lächelte, wenn er die Welt nurnoch durch die verschwimmene Sicht eines Menschen sehen konnte?
Laila wusste, dass sie auf keine dieser Fragen jemals eine Antwort bekommen würde, denn wenn sie getan hatte, was sie tun musste, würde sie sich jede Nähe zu ihm verweigern müssen. Und dass Melina ihr helfen würde, zweifelte sie nicht an. Sie wollte niemandem etwas Böses und sie hatte auch nicht vor, jemanden aus Rache in einen Menschen zu verwandeln. Das war nicht ihre Art.
Sie wollte das bei Percy tun, damit er sein menschliches Leben leben konnte. Er hatte selbst zugegeben, wie hart es für ihn war, nie von seinem Menschenleben wegzukommen. Es war nunmal eben einfach nicht richtig, dass er ein Vampir war. Er war es nicht mit dem Herzen.
Percy würde nichts vermissen, wenn sie ihm sein Menschenleben zurückgab.
Antony würde sie ebenfalls noch fragen, ob er wieder ein Mensch werden wollte...
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Beitrag von Chauvelin am Fr Jan 18, 2013 12:16 am

Percy wachte etwas später auf.
"Guten Abend", wünschte er ihr lächelnd und strich ihr sanft über die Wange.
"Ich liebe dich", sagte er ehrlich.
Sie sah einfach wunderschön aus. Ihr helles Gesicht, dass von den roten Locken eingerahmt wurde, ihre smaragdgrünen Augen.
"Habe ich dir schon gesagt, wie wunderschön du bist?", fragte er sie und lächelte.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Jan 18, 2013 12:29 am

Als Laila Percys Stimme hörte, hob sie den Blick und lächelte ihn glücklich an.
"Ich liebe dich auch", antwortete sie offen, auch wenn sie wusste, dass ihr diese Tatsache bald das Herz brechen würde.
Sie liebte ihn und genau aus dem Grund musste sie ihn gehen lassen. Aus dem Grund würde sie alles dafür tun, damit er glücklich war!
Sein Kompliment ließ Laila vor Freude leicht erröten und sie strahlte ihn glücklich an.
"Heute noch nicht", grinste sie und blinzelte ihm verschwörerisch zu.
"Aber ich höre es nur zu gern. Auch wenn du mir das eigentlich sehr oft zu verstehen gibst. Gerade dann, wenn du dir mal wieder den Kopf darüber zerbrichst, was für ein Kleid du mir noch scheidern könntest und worin ich gut aussehen würde. Würdest du mich nicht schön finden, dann würdest du dir sicher nicht so sehr den Kopf darüber zerbrechen. Andererseits sind wir beide Vampire und damit automatisch außergewöhnlich schön."
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Beitrag von Chauvelin am Fr Jan 18, 2013 4:15 am

"Wäre es so, müsste ich doch jede außergewöhnlich schön finden, aber das tue ich nicht. Nur dich finde ich so schön", sagte er überzeugt.
"Und du inspirierst mich zu Kleidern - nicht umgekehrt", fügte er lächelnd hinzu.
"Aber jetzt denke ich gerade nicht daran, welches Kleid ich schneidern sollte, sondern bin einfach nur glücklich darüber, dass ich hier bei dir liegen kann", sagte er und gab ihr einen sanften Kuss.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Jan 18, 2013 4:43 am

"Na, das hoffe ich doch", lachte Laila leise, als er meinte, er fände nur sie so schön.
Sie grinste leicht bei seinen weiteren Worten und schmiegte sich zufrieden wieder an ihn und erwiderte schlussendlich seinen Kuss innig.
"Ich bin froh, dass dir da in Russland nichts passiert ist. Als Melina losgerannt ist, bin ich ihr blindlings hinterher und habe mich um sonst nichts gekümmert. Und ich bin auch froh, dass meine drei Süßen heil im Zimmer nebenan liegen - und mein besonders Süßer hier bei mir", fügte sie kichernd hinzu.
"Rate mal, wen ich gestern hier rumführen musste", forderte Laila ihn auf, ließ ihm aber keine Gelegenheit wirklich zu raten.
"Einen Grafen Dracula, genauer gesagt den Sohn meines Schöpfers. Du glaubst nicht, was für ein arroganter, aufgeblasener Schnösel das ist!"
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Beitrag von Dracula am Di Jan 22, 2013 6:43 am

"Wo kommt der Sohn denn plötzlich her? was will er überhaupt?", fragte er überrascht.
"Sicher hast du ihm die Stirn geboten?", vermutete er lachend.
"Ist er wenigstems angezogen, wie es gehört?", fragte er sie und gab ihr einen zärtlichen Kuss.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Di Jan 22, 2013 7:10 am

"Ich hab keine Ahnung, aus welchem Mauseloch der gekrochen kam, aber anscheindend will er sowas wie Inventur machen: Gucken, wer alles zu seinem Clan gehört...Er wollte von mir wissen, ob ich vorhabe, ihn umzubringen", erklärte Laila genauer und lachte leise.
"Das mit der Stirn bieten...naja, sagen wir es so: Ich war höflich, aber alles andere als unterwürfig oder besonders freundlich. Der Typ hat allerdings auch eigentlich nur rumgemeckert."
Sie zuckte die Schultern, schmiegte sich an ihn und erwiderte glücklich seinen Kuss. Im Moment konnte sie so herrlich vergessen, dass er nicht wirklich glücklich war.
"Offensichtlich nicht. Penny hat ihm mit der ihr eigenen und unverwechselbaren Art...sagen wir mal "Tipps" gegeben. Wirklich, selbst wenn es irgendeinen Zweifel gäbe, sie ist ganz offensichtlich deine Tochter."
Laila ließ sich entspannt in die weichen Kissen sinken und sah liebevoll zu Percy.
"Aber ich habe ohnehin nicht vor, noch mehr Zeit mit diesem Griesgram zu vergeuden. Er war schrecklich überheblich. Henri hat er zwar vom Namen her gekannt und ihm sogar soetwas ähnliches wie ein Kompliment seine Gedichte betreffend gemacht, aber gleichzeitig war er immer so arrogant, dass es zum Kotzen war!"
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Beitrag von Abraham van Helsing am Do Jan 24, 2013 3:55 am

"Klingt wie ein Kerl zum lieb haben", stellte er belustigt fest.
"Nunja, du musst dich mit ihm nicht länger abgeben. Sicher hatte auch er so einen kauzigen Typen herum", vermutete er.
"Naja,auch egal. Gehen wir diesem Grieskram aus dem Weg, obwohl ich ihn schon gern neu einkleiden würde", meinte Percy schelmisch grinsend.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Do Jan 24, 2013 5:11 am

"Oh ja, ich hab ihn ganz furchtbar lieb", lachte Laila leise.
"Und keine Sorge, ich hatte nicht vor, meine Ewigkeit mit dem zu verbringen. einen komischen Typen hatte er übrigens tatsächlich: Was den Typen reitet, dass er dem die Schuhsohlen lecken will, versteh ich echt nicht."
Laila sah Percy glücklich an und lachte herzlich auf, als er meinte, er würde ihn gerne neu einkleiden.
Statt einer Antwort beugte Laila sich über ihn, küsste ihn innig und strich dabei sacht seinen Arm von der Schulter zur Hand abwärts, die sie dann an ihrer Taille platzierte und ihn küssend mit in die Senkrechte zog.
"Das glaub ich dir, aber der Typ kommt mir ein wenig wie Chauvelin vor: Er weiß deine freiwilligen Dienste einfach nicht genügend zu schätzen. Ach, und außerdem hast du doch meinem Vater einen Anzug versprochen, die Kinder können sicher auch wieder Kleidung vertragen und Lestat wird auch deinen Rat und deine Hilfe bei einigen Anzügen haben wollen. Und sowieso musst du dich ein wenig um Antony kümmern. Er braucht jetzt seinen besten Freund. Du bist ein viel gefragter Mann, Percy! Bin ich froh, dass ich dich wenigstens so kurz vor und nach dem Schlafen noch für mich habe. aber wir müssen aufstehen, dauert sicher nicht mehr lange, bis die drei drüben aufwachen. Und ich muss später noch mit Henris Ausbildung weiter machen."
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Beitrag von Dracula am Fr Jan 25, 2013 5:41 am

Percy erwiderte den Kuss leidenschaftlich.
"Ich würde sagen, in der Nacht finde ich auch etwas Zeit für dich", stellte er fest, küsste sie und stand dann auf.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Jan 25, 2013 6:31 am

"Du meinst am Tag", korrigierte Laila ihn lächelnd, während sie irgendwas zum Anziehen für sich aus dem Kleiderschrank nahm.
"Aber am Tag schlafen wir beide tief und fest. Ich bin mir nicht sicher, ob man das als gemeinsame Aktivität durchgehen lassen kann, weil besonders aktiv sind wir ja beide nicht."
Ihre Klamotten hängte sie am Klamottentisch über die stuhllehne, nahm eine Bürste und bürstete sich schnell ihre Haare durch, ehe sie Percy noch einen schnellen Kuss gab und dann kurz im Badezimmer verschwand, um sich zu waschen und anzukleiden.
"Du kannst rein", informierte sie Percy dann, als sie fertig war rasch.
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Beitrag von Chauvelin am Sa Jan 26, 2013 1:20 am

"Nein, ich meine in der Nacht, wenn wir wach sind", stellte er fest und gab ihr einen sanften Kuss.
"Bis gleich", meinte er und gab ihr noch einen Kuss, bevor er ins Bad verschwand und nach einer dreiviertel Stunde wieder herauskam.
"Ich habe mich extra für dich beeilt", meinte er und gab ihrnoch einen sanften Kuss.
"Die drei schlafen offensichtlich noch", meinte er, da es im Nebenzimmer so still war.
"Genießen wir doch die Ruhe noch kurz", schlug er lächelnd vor.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 26, 2013 9:54 am

Laila lachte leise. Soso, er meinte also, er hätte auch normal in der Nacht Zeit für sie! nun, sie hatte da sicher nichts dagegen.
"Ja, bis gleich", verabschiedete sie sich ebefalls, nachdem sie seinen Kuss liebevoll erwidert hatte und verschwand in das Arbeitszimmer. Sie kannte Percy und wusste, dass er länger brauchen würde als sie. Deswegen nahm sie sich ein Buch aus einem Regal und ging dann ins Wohnzimmerl, wo sie sich gemütlich auf's Sofa legte und las, bis Percy ihr erklärte, sich beeilt zu haben und sie küsste, was sie zärtlich erwiderte und dabei eine Hand an seine Wange legte.
"Wie lieb von dir", freute sie sie, legte ein Lesezeichen ins Buch und platzierte dieses geschlossen auf den Tisch.
"Ja, offensichtlich", erwiderte Laila lächelnd. Sie setzte sich auf und veränderte ihre Position, sodass sie sich an ihn schmiegen konnte. Sie hatte sich überreden lassen, die Tage wieder bei ihm zu verbringen, warum sollte sie sich dann jetzt noch unnötig quälen und auch in der verbliebenen Zeit seine nähe meiden, wo sie sie doch brauchte?
"Mit dir genieße ich immer - jede Sekunde und jeden Augenblick unserer gemeinsamen Zeit", flüsterte sie ihm leise zu, gestand sich aber gleichezitig ein, dass das Wissen, dass diese gemeinsame Zeit begrenzt war und sie sie so umso mehr genoss und begehrte.
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Beitrag von Chauvelin am Mo Jan 28, 2013 12:31 am

Percy lächelte leicht.
Ich liebe sie mindestens genauso sehr und hoffe immer wieder, dass sie Ewig dauern. Ich genieße kaum mehr, als die Zeit zusammen mit dir. Nur die Zeit mit dir und den Kindern kommt da wohl ran", gab er zu und legte einen Arm um sie und genoss jeden Augenblick mit ihr.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mo Jan 28, 2013 11:27 am

Percy ist dabei meine Idee zu verderben xD
___
Laila zog Percy zu sich und legte sich bequem an ihn gekuschelt mit ihm auf das breite Sofa. Seine Worte rührten sie irgendwie. er zeigte ihr immer mehr, wie sehr sie ihn brauchte. Sie wusste nicht, ob er gerade log, denn seine Gedanken hatten ja etwas anderes gesagt. Aber dachte nicht jeder mal Unsinn? Vor allem in einer solchen Stresssituation? Besonders glücklich war er schließlich verständlicherweise nicht gewesen, immerhin hatte sie da gerade Henri verwandelt. Und er stand unter Druck.
Ganz eng schmiegte sie sich an seine Brust und strich sanft über den glattin Stoff. Nur dort, wo ein Muster eingewoben war, war es etwas rau.
"Wirklich? Wenn du dein Leben ganz beliebig zusammenstellen könntest und wenn du es lebst, von den anderen Optionen nicht wüsstest...wäre das deine Wahl? Oder würdest du lieber etwas ändern? Egal was, ganz gleich wie unrealistisch das ist. Auch wenn es unmöglich ist. Was wäre für dich ideal?", fragte sie leise. Sie erwartete um ehrlich zu sein keine ehrliche Antwort von ihm, auch wenn sie wirklich gerne eine ehrliche Antwort hätte. Sie würde alles für ihn tun, was in ihrer Macht stand. Absolut alles!
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Beitrag von Chauvelin am Mi Jan 30, 2013 3:25 am

Percy strich ihr sanft über die Wange.
"Ich mag den Dichter zwar noch immer nicht, aber ich werde damit leben können. Ich will nichts mehr als dich und die Kinder, glaub mir", versicherte er und gab ihr einrn zärtlichen Kuss.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mi Jan 30, 2013 7:32 am

Laila sah ihn ernst an, während er ihr antwortete und erwiderte den Kuss liebevoll.
"Ganz sicher? Du bist wirklich glücklich mit einem Leben als Vampir? Es wäre dir wirklich nicht lieber, ein Mensch zu sein mit einem menschlichen Leben?", hakte sie sie weiter nach. Auch, wenn er das nur im Ärger gedacht hatte, so hatte das sicher auch einen wahren Kern...
"Henri habe ich einerseits verwandelt, weil er es wollte und ich ihn mag - aber auch, weil er Melinas Vater ist. Seine Überlebenschancen als Vampir sind höher als als Mensch und ich wollte nicht, dass Melina sieht, wie der Vater ihrer Geschwister und ihr Großvater ewig leben, ihr eigener Vater aber altert und schließlich stirbt, wenn er ein Vampir sein wollte. Ich fand das nicht richtig. Und ich denke, als Vampir macht er sich nicht allzu schlecht, auch wenn er es liebt, dich auf die Palme zu treiben. Du bist genau der Typus, den er mit vorliebe trietzt."
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Beitrag von Chauvelin am Do Jan 31, 2013 2:02 am

"Das habe ich gemerkt", stellte Percy fest.
"Aber wenn ich die Wahl zwischen dir und den Kindern oder einem Leben als Mensch habe, entscheide ich mich ohne zu Zögern fürdich entscheiden. Es stimmt, ich vermisse mein Leben als Mensch, aber ich genieße mein Leben mit euch viel mehr. Das würde ich nie hergeben wollen", erklärte er aufrichtig.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Do Jan 31, 2013 3:30 am

Seine Worte brachten Lailas Herz dazu, ganz, ganz schnell zu schlagen und sie schmiegte sich eng an ihn, als wollte sie sich mit ihm eine Haut teilen. Sie wollte, dass er da gerade die Wahrheit sagte, sie wünschte es sich so denn, das würde bedeuten, dass sie ihn glücklicher machen konnte als ein Leben als Mensch.
"Ich liebe dich, Percy", flüsterte sie leise, "ich liebe dich wirklich! Alles an dir, jede deiner liebenswerten schrullen. Bei allen anderen würde ich sehr befremdet gucken, aber bei dir lächle ich und weiß wieder eine Kleinigkeit mehr, wegen der ich dich liebe: Du bist du und völlig unverfälscht oder irgendwie künstlich, sondern...authentisch. Das mag ich sehr an dir."
Sie strich mit ihren Händen unter sein Jackett und verschränkte ihre Finger dann hinter seinem Rücken, sodass sie eng an ihn gedrückt war.
"Weißt du, ich wollte dich unbedingt glücklich machen, weil ich dich so liebe und ich weiß ja, wie gut du dich verstellen kannst. Als ich dann deine Gedanken versehentlich gelesen habe, war ich erschüttert, weil ich glaubte, du würdest mir nur vorspielen, mit mir glücklich zu sein und ich wollte dich doch glücklich machen. Also...Ich hatte vor, Melina zu bitten, mir zu helfen, dich wieder in einen Menschen zu verwandeln und dich genau dann wieder in der Zeit einzusetzen, wenn dein altes Ich verwandelt wurde mit der Erinnerung, dass Maguerite dich verlassen hat und du wieder zu hause bist. Ich hatte auch vor, Antony zu fragen, ob er mit seinem Ich in dieser Welt in der jeweiligen Zeit verschmelzen möchte. Ihr hättet euch beide an nichts Vampirisches mehr erinnern sollen - aber Antony ohne dich ist irgendwie...es ist eine trostlose Vorstellung und ich weiß das, ich hab-"
Sie brach ab und schüttelte den Kopf. Sie hatte Jahrzehnte lang mit Antony in einer Welt verbracht und er war ohne Percy wirklich irgendwie...verloren.
"Ich hab ziemlich darunter gelitten, zu denken, du würdest nur so tun, als wärst du glücklich. Ich habe nicht daran gezweifelt, dass du mich liebst, nur daran, dass ich dich glücklich genug machen kann."
Nachdenklich schwieg sie und überlegte.
"Theoretisch könnte ich Melina bitten, dich zwar in einen Menschen zu verwandeln, aber ich würde jede Nacht mit den Kindern bei dir sein, solange du es willst. Es ist nur so: Ich weiß nicht, ob ich stark genug wäre, jede Nacht zu dir zu kommen und zuzusehen, wie du langsam stirbst. Langsam, jeden Tag ein wenig mehr. Wie die Zeit an dir nagt, sich in deine haut und deine Seele frisst. Du könntest dann dein Leben ohne Weiteres mit mir verbringen und ich würde vermutlich auch nicht zu lassen, dass du auch nur eine Nacht ohne mich verbringen musst...aber ich könnte mein Leben nicht mit dir verbringen, Percy."
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Beitrag von Dracula am So März 03, 2013 5:13 am

Percy lächelte.
"Du dürftest doch wissen, dass ich dich nie verlassen würde. Ich liebe dich und das ist für mich das gröte Glück für mich und das will ich voll und ganz auskosten - für immer", sagte er.
Nichts macht mich glücklicher, als deine Nähe, nichts lässt mein Herz höher schlagen", sagte er und küsste sie zärtlich.
Kurze Zeit später klopfte es und Lestat trat ein.
Ein paar Modekonversationen später klopfte es erneut und Lamia stand vor der Tür.
Hallo, Lamia. Suchst du Lestat?", fragte er sie.
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Beitrag von Lamia Lacrima am Mo März 04, 2013 7:17 am

Laila erwiderte den Kuss innig und war einfach nur überglücklich. Als aus dem Nebenzimmer Geräusche zu hören waren, stand sie auf und kümmerte sich um die drei Kleinen. Auch Lestat war gleich darauf da und unterhielt sich eifrig mit Percy.
„Ich glaube, die drei brauchen wieder neue Sachen. Auf, ihr beiden Modeexperten, nehmt mal von den kleinen Hoheiten hier Maß, die brauchen dringend neue Klamotten“, forderte sie sie dann grinsend auf. Penny erklärte den beiden sofort ganz haarklein, wie sie sich das neue Kleid für sie vorstellte und Laila hatte das leichte Gefühl, dass Penny einmal sowas wie...nunja, eine Trendsetterin werden würde. Robin dagegen erzählte Melina ein Märchen.
Kurz darauf klopfte es und Dahud fragte, ob sie ihnen Aurora anvertrauen könnte. Es gab einen Notfall, zu dem sie dringend musste und für Laila war das in Ordnung. Sie hatten Aurora ja ab und an bei sich und Lestat kümmerte sich rührend um seine kleine Schwester. Inzwischen waren auch Antony und Henri bei ihnen und sie unterrichtete beide ein wenig.
Als es erneut klopfte, ging Percy ran, weil Laila gerade damit beschäftigt war, den Kindern Vanilleeis mit körperwarmem Blut zu servieren, was mit großer Begeisterung aufgenommen wurde.

„Wegen Lestat und Aurora. Ich würde die beiden gern wieder mitnehmen. Eventuell kann Lestat ja später wieder her, es ist nur...Chauvelin und ich haben uns ausgesprochen“, erzählte Lamia strahlend.
„Das ist ja wunderbar!“, kam es von Laila, die hinter Percy aufgetaucht war.
„Ja und wir haben zwei weitere in unsere Familie aufgenommen und ich möchte, dass Lestat und Aurora die beiden kennen lernen. Und sie sollen auch ihren Vater wieder sehen. Ich hab auch mit Chauvelin geredet und wir haben uns überlegt, dass jedes Paar auch mal zeit nur für sich braucht. Ihr kommt ja so gut mit den beiden klar und wir würden gerne mit euch abmachen, dass wir die beiden an bestimmten Tagen ganz zu euch bringen und ihr könnt eure drei gerne auch an bestimmten Tagen oder wenn ihr kurzfristig Kindersittter braucht auch zu uns bringen, weil oeuch tut so ein Tag nur für euch alleine sicher auch gut“, erzählte Lamia fröhlich. Laila sah zu Percy und grinste.
„Ja, die Idee ist nicht schlecht, das tut sicher jedem Paar gut. Aber bitte, produziert jetzt nicht in Rekordgeschwindigkeit ein Dutzend Kinder.“
Lamia errötete.
„Ich dachte eher an so unschuldige Sachen wie Spazieren gehen oder Tanzen“, gestand sie, musste aber lachen. Laila grinste.
„Gut, die beiden sind denk ich gleich mit dem Eis fertig, dann können sie ja mit.“
Kurz darauf waren die beiden auch fertig. Aurora schien aufgeregt, weil sie ihren Vater sehen konnte, Lestat dagegen war still und Lamia wusste, dass er skeptisch war und nicht wusste, was er davon halten sollte.

"Weißt du, was ich denke?", fragte Laila mit einem breiten Lächeln an Percy gewandt, als Lamia mit ihren Kindern weg war.
"die beiden haben sich eben erst wieder gefunden, die brauchen sicher mehr als ab und an einen Tag für sich. Ich würde ihnen gerne vorschlagen, dass wir die beiden für eine längere Zeit nehmen und die beiden in Ruhe in Flitterwochen fahren können, denn die hatten die damals nicht. Was meinst du, Percy?"
Lamia Lacrima
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Beitrag von Shylock am Mo März 11, 2013 2:38 am

Percy nickte leicht.
"Ich wüsste nichts, was dagegen spricht. Ich mag die Beiden und ch denke, gut tun würde es den Beiden auf jeden Fall. Chauvelin war lange Zeit verschwunden und Lamia voll und ganz in ihre Aufgabe als Älteste verstrickt. Da war es kein Wunder, dass es bei den beiden gekriselt hat", stellte er fest.
"Willst du Lamia den Vorschlag unterbreiten?", fragte er Laila lächelnd.
"Ich habe wirklich die beste Frau entdeckt", stellte er fest und küsste sie zärtlich.
"Erstmal sollten wir uns aber wieder unseren Dreien zuwenden."
Shylock
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mo März 11, 2013 12:40 pm

Laila lachte und erwiderte den Kuss innig.
"Naja, du hast quasi um meine Aufmerksamkeit gebettelt, indem du mich mit Stunden langen Vorträgen gelangweilt hast, bis ich dir wortwörtlich das Wort verboten habe. Du musstest mir doch auffallen", grinste sie und nickte.
"Ja, wir sollten uns wieder um unsere drei Rabauken kümmern, sonst kleidet Penny die beiden und uns auch noch ein", lachte Laila. Und ihre Tochter...nunja, sie hatte noch gewagtere Kreationen als ihr Vater und einen etwas anderen Modegeschmack inzwischen. Scheinbar engte sie sich nciht so sehr auf Rokoko ein sondern mixte noch Stile aus anderen Epochen.
"Es dauert nicht mehr lang und Penny löst dich als Stilikone ab", prophezeihte sie ihm kichernd und ging mit ihm ins Arbeitszimmer, wo Penny tatsächlich gerade dabei war, neue Entwürfe zu zeichnen.
"Ich finde übrigens, wir sollten den beiden gemeinsam das Angebot unterbreiten. Das ist besser, dann wissen nämlich beide, dass wir beide uns dazu bereit erklären. Das kommt besser."
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