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Beitrag von Chauvelin am Di Jan 11, 2011 10:55 am

Chauvelin, lächelte leicht, als er ihre Freude sah und hörte ihrer Fabel schweigend und interessiert zu.
"Diese ist die wirklich sehr gut gelungen. Ich habe darin nichts entdeckt, das man ändern müsste", sagte er.

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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Di Jan 11, 2011 11:23 am

Laila sah ihn mit einem glücklichen Strahlen an und umarmte ihn einfach stürmisch.
"Danke", meinte sie überglücklich.
"Den Tag muss ich rot markieren."
Sie sah ihn weiterhin überglücklich an.
"Ich werde mir bei allen weiteren auch wieder richtig viel Mühe geben, dann gibt es villeicht mehr so gute Fabeln."
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Chauvelin am Mi Jan 12, 2011 6:31 am

Chauvelin lächelte leicht.
"Darauf freue ich mich schon", sagte er ehrlich.
Er mochte Lailas Fabeln wirklich gern. Sie hatte Talent und die Fabeln sagten oft das, was er dachte.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mi Jan 12, 2011 7:44 am

Laila lachte zufrieden.
"Dann werde ich mich ganz besonders anstrengen", versprach sie ihm vergnügt und kuschelte sich mit sich und der Welt im Reinen an ihn, bis sie schließlich bei ihm einschlief. Sie vertraute ihm einfach voll und ganz.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Chauvelin am Mi Jan 12, 2011 9:47 am

Chauvelin lächelte, als er sah, dass Laila eingeschlafen war.
Vorsicht nahm er ihr die Mappe aus den Händen und las eine Weile die Fabeln, die er alle schon kannte, durch, bevor er die Mappe auf einen kleinem Tisch neben dem Sofa ablegte und ebenfallschlief.
Da er aila nicht wecken wollte, indem er sich bewegte, schlief er sitzend ein.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mi Jan 12, 2011 10:17 am

Als Laila wieder aufwachte, war es draußen dunkel und nurnoch die Glut im Kamin erhellte Chauvelins und ihr Gesicht ein wenig. Er schlief.
Sie musste leicht lächeln und beobachtete ihn beim Schlafen. Er schlief im Sitzen...
Es war schon einige Male vorgekommen, dass er im Sitzen eingeschlafen war und immer wieder hatte sie ihn getadelt, dass das sicher nicht gut für den Rücken war. Aber er war zu rücksichtsvoll. Auch diesmal hatte er wohl im Sitzen geschlafen, weil sie an ihn gelehnt eingeschlafen war - als Rache tat ihr nun der Rücken weh.
Kurz sah sie sich um, aber niemand war da.
Sie rutschte hinter ihn und nahm ihn sanft in die arme, sodass er schließlich leicht gegen sie gelehnt schlafen konnte. Die Decke legte sie fürsorglich über ihn, damit ihm nicht kalt wurde. Ihre Hände hatte sie auf seine auf seinen bauch gelegt und hielt ihn so sanft fest.
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Beitrag von Chauvelin am Mi Jan 12, 2011 11:06 am

Chauvelin wachte ertwa zwei Stunden später an Laila gelehnt auf.
"Wie hast du geschlafen?", fragte er sie und setzte sich auf.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mi Jan 12, 2011 11:15 am

"Gut", antwortete sie leise und lächelte ihn im Dunklen an. Sie hatte keine Angst in der Dunkelheit. Hatte sie nie gehabt. Im Dunklen konnte sie vielleicht nicht so viel sehen, wie im Hellen, aber es war doch deswegen nichts da, was im Hellen nicht auch da war.
"Du bist einfach zu lieb. Ich hab doch selbst gemerkt, dass man im Sitzen nicht so bequem schläft."
Sie stand auf und half ihm ebenfalls hoch.
"Wir sollten uns schlafen legen", bemerkte sie dann leise.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Chauvelin am Fr Jan 14, 2011 9:34 am

"Mais ich wollte dich nicht wecken", meinte er leicht lächelnd und ließ sich aufhelfen.
Er streckte sich, wobei sein Blick auf die Mappe fiel.
"Ich mag sie wirklich sehr", meinte er und gab ihr die Mappe.
"Oui, das ist wohl das Beste", stimmte er zu.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Jan 14, 2011 9:43 am

Laila lächelte leicht, als er meinte, er hatte sie nicht wecken wollen.
"Ich weiß. Und das finde ich sehr süß von dir."
Als er ihr die Mappe ganz kavaliermäßig reichte und meinte, sie würden ihm wirklich sehr gefallen, zauberte das ein weiteres Lächeln auf ihre Lippen.
"Danke. Deswegen bekommst du sie auch immer als erster zu hören. Dieses Privileg hat nur mein leidenschaftlichster Verehrer (sry, aber "mein größter Fan" pass i-wie nicht: Weder in die Zeit, noch zu Lailas Ausdrucksweise^^)", grinste sie verlegen.
"Gute Nacht, Chauvelin - und schlaf gut, besser als eben", meinte sie noch mit einem leisen Lachen und verschwand dann zu ihrem zimmer.
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Beitrag von Chauvelin am Fr Jan 14, 2011 10:33 am

"Und ich freue mich sehr, dieses Privileg zu haben", meinte er.
"Merci. Du auch", wünschte er ihr und ging in sein Zimmer, um zu schlafen.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Jan 14, 2011 11:22 am

Laila stand noch immer vor Wut zitternd vor dem Priester, der sich vor lauter Überraschung die Wange hielt, die gerade von ihr eine saftige Ohrfeige kassiert hatte.
"Ich sagte, Sie sollen Ihr von Lügen und Heuchelei verseuchtes Mundwerk halten und versuchen, ob nicht andere auf ihre Verkleidung als Wolf im Schafsfell reinfallen. Da dies aber sicherlich zu hochgegriffen war für Ihren Intellekt, nochmal deutlicher: Halten Sie die Klappe, verschwinden Sie und wagen Sie es nicht, noch jemals auch nur einen Fuß über die Schwelle dieses Hauses zu setzen, ansonsten werde ich höchstpersönlich Ihnen die Haus abziehen", sprach sie ruhig und drohend und obwohl ihre Stimme ganz leise war und der Raum mit unzähligen Leuten gefüllt war, klang es, als hätte sie den Priester in der schwarzen Kutte angebrüllt.
"Und lassen Sie den Chorknaben die Kleidung an", fügte sie noch hinzu. Ihre Worte klangen wir Schüsse und waren messerscharf - und richteten wohl mehr Schaden an, als die Ohrfeige, die lediglich alle zum Verstummen gebracht hatte.
Laila - gerade 14 geworden - stand aufgerichtet und gerade vor dem Geistlichen, der sie immernoch fassungslos anstarrte und als sie mit einer leichten geste zur Tür deutete, verlies er das Haus wie ein geprügelter Hund. Immernoch wurde sie fassungslos von allen angestarrt und sie lies ihren eisigen Blick über die Anwesenden wandern. In ihr war es so...leer, so dumpf. Eine Dunkelheit ergriff sie, die ihr tatsächlich doch angst machte: Sie ergriff von ihrer Seele Besitz und tötete alle guten Gefühle ab und hinterlies nichts als Hass, Angst, Wut, Zorn und vor allem Schmerz.
Ihr Vater war tot. Gewiss, er war über seinen Büchern eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht, er hätte nicht schöner sterben können, aber er war dennoch tot. Er hatte sie im Stich gelassen. Sie fühlte sich einsam. Das Herumgesülze des Priesters, den irgendeine geistig minderbelichtete Frau eines Freundes ihres Vaters mitgebracht hatte, hatte das Fass zum Überlaufen gebracht. Laila hatte es nicht geschafft zu weinen, nicht zu klagen. Sie hatte einfach nur stumm und mit zunehmend kaltem Gefühl realisiert, dass Charles Alcatraz Herz aufgehört hatte zu schlagen.
"niemand zwingt Sie alle, hier zu sein, nein, ich bitte Sie sogar, nun nach der Beerdigung"- sie hatten ihren Vater im Garten beerdigt, da er auf Grund seiner Exkommunizierung bis zu seinem Tode nicht auf einem Friedhof begraben werden durfte -"ist nun vorbei. Vielen Dank für Ihre Anteilnahme, bitte verlassen Sie nun das Haus. es wird keinen Leichenschmaus geben", erklärte sie kühl und wandte sich dann ab, um die Treppe hochzusteigen und alle anderen zu ignorieren. In ihrem Zimmer holte sie sofort ein Blatt und eine Feder, schraubte das Tintenfässchen auf und stellte es zurecht, ehe sie begann, wie wild neue Fabeln zu schreiben - sie wurden um Welten besser, als ihre bisherigen.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Chauvelin am Fr Jan 14, 2011 12:09 pm

Chauvelin traf Charles' Tod mehr, als der Tod der Mutter.
Diesmal verspürte er keine Befriedigung, sondern erst Trauer und dann Einsamkeit und auch die altbekannte Leere, die er nach dem Tod seiner Eltern empfunden hatte.
Doch Gegensatz zu damals weinte er diesmal nicht.
Schweigend sah er Lailas Ausbruch zu, bevor er, nachdem alle gegangen waren, in ihr Zimmer eintrat.
"Sie sind alle fort", meinte er und setzte sich auf einem Stuhl."Darf ich eine Weile hier bleiben?", fragte er.
"Ich fühle mich einsam", gab er leise zu.
Er wusste nicht warum, doch er hatte seine Violine mitgenommen und fuhr sanft mit den Fingern über das rötlich schimmernde Holz. Er hatte seit dem Tod seiner Mutter nicht mehr gespielt oder die Violine aus ihrem Koffer genommen.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Jan 14, 2011 12:18 pm

Laila sah aus ihrer Arbeit auf und nickte leicht.
"Ich fühle mich auch einsam", gab sie leise zu. Sie legte die Feder auf ein kleines Holzbrettchen zur Seite, damit nur dort die Tintenkleckse waren. und drehte sich um, sodass sie Chauvelin sehen konnte. Er hatte ihr von der Geige erzählt, schließlich hatten sie keine Geheimnisse voreinander, aber er hatte, auch wenn sie ihn oft gebeten hatte, sie ihr nie gezeigt und nie vorgespielt.
"Spielst du mir etwas vor?", bat sie ihn leise und sanft. Sie hatte sich erhoben und zu seinen Füßen auf den Teppich gesetzt.
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Beitrag von Chauvelin am Fr Jan 14, 2011 12:37 pm

Chauvelin überlegte kurz, nickte dann aber leicht.
"Vielleicht habe ich sie deshaalb mitgebracht....", überlegte er.
"Ich erinner mich aber nur noch an ein Lied und habe schon Jahre nicht mehr gespielt.
Das Lied hat mein Vater für meine Mutter komponiert, als er sichin sie verlibt hatte", verriet er und stimmte die Violine, bevor er sie an seine Schulter setzte und zu spielen begann.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Jan 14, 2011 12:46 pm

Laila lauschte ihm schweigend und hingerissen. Den ein oder anderen Fehler machte er vielleicht, aber sie genoss das Lied dennoch sehr.
"Du spielst wunderschön", flüsterte sie dann leise.
"Und das Lied ist auch wundervoll - aber irgendwie ein klein wenig traurig."
Sie sah ihn offen an.
"Bitte, auch wenn Papa nun...tot ist. Bitte, bleib weiterhin hier und wohne auch hier. Du hast mir erzählt, dein Vater hätte bei einer Revolution mitgekämpft - meiner hätte das ebenfalls. Ist es nicht nun unsere Pflicht, ihr Lebenswerk fortzusetzen?", fragte sie leise.
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Beitrag von Chauvelin am Fr Jan 14, 2011 12:56 pm

Chauvelin lächelte leicht.
"Ich könnte dich nun nicht allein lassen. Keine Sorge, ich bleib hier", versprach er.
"Du hast Recht. Deine Fabeln sind mittlerweile so gut, dass man sie sicher bald einem Verlag zusenden könnte - das wäre immerhin der erste Schritt", meinte er.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Jan 14, 2011 1:04 pm

Laila stand spontan auf und umartmte ihn leicht.
"Danke", murmelte sie.
"Ja, das mit dem Verlag können wir versuchen. Hilfst du mir dabei?"
Sie sah ihn hoffnungsvoll an. Sie würden sich da irgendwie gemeinsam durchschlagen!
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Beitrag von Chauvelin am Fr Jan 14, 2011 11:46 pm

Chauvelin lächelte leicht.
"Bien sûr", erwiderte er.
"Ich habe auch schon eine Idee, wo wir es versuchen könnten", meinte er.
"In der Zeitung. Bücher können sich nur wohlhabende leisten - das würde im Nichts versinken. Aber die Zeitung können sich schon mehr Leute leisten", sagte er ihr.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 15, 2011 2:54 am

"Das ist eine sehr gute Idee", meinte Laila dann erfreut und nickte leicht.
"Ja, wir könnten den Zeitungen in regelmäßigen Abständen Fabeln schicken. Ich hoffe nur, dass sie die auch abdrucken und nciht zensiert werden."
Lailas Blick war leicht besorgt.
"Aber wir müssen es versuchen."
Wieder schlich sich ein kleines Lä#cheln auf ihre Züge. Es war zwar nicht so fröhlich und unbeschwert wie onst, aber es war ein Lächeln - ein dankbares Lächeln.
"Danke, das ich auf dich zählen kann."
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Beitrag von Chauvelin am Sa Jan 15, 2011 3:03 am

"Ich werde dich immer unterstützen", meinte er lächelnd.
"Für meine Eltern werde ich bei dieser Revolution eine goße Rolle einnehmen - die Adlgen sollen sehen, dass das Volk nicht einfach nur Dreck ist, den man beseitigt, wenn er unliebsam ist", meinte er.
"Die Mörder meiner Eltern werden dies zuerst spüren", prophezeite er.
"Ich habe mich bei der Gendarmerie beworben. Ich bin alt genug, umnun ebenfalls Geld zu verdienen - und das brauchen wir", meinte er.
"Cal sollte nicht als Einzige arbeiten. Außerderm kann ich so mehr ausrichten, als wenn ich nur hier herumsitze", meinte er.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 15, 2011 3:12 am

Laila lächelte überrascht und lies eine Hand auf seiner Schulter ruhen.
"Du wirst der beste und gewissenhafteste Gendarme von allen", meinte sie überzeugt.
"Auch Adlige brechen Gesetze und darüber sollte man nicht hinwegsehen, nur weil sie irgendwelche Titel haben."
Laila legte den Kopf etwas schief und dachte nach.
"Aber dein Erbe"- Ihr Vater hatte jedem von ihnen ein Drittel vermacht -"solltest du Cal anlegen lassen. Sie versteht davon mehr. Ich habe die Befürchtung, dass diese Revolution durchaus recht kostspielig werden könnte und dann werden wir Papas Hinterlassenschaft brauchen. Ich werde mir vielleicht einen männlichen Decknamen zulegen und in Fachliteraturen Aufsätze veröffentlichen, wie Papa es gemacht hat. Dann kann ich ebenfalls meinen Beitrag beisteuern. In seiner Bibliothek kennt sich keiner so gut aus, wie ich."
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Lamia Lacrima am Sa Jan 15, 2011 3:19 am

Lamia merkte sich die Bestellung und nickte mit einem freundlichen Lächeln. Dann ging sie zurück zum Thresen und atmete einmal tief durch. Seitdem ihr Vater so krank war, konnte er nicht mehr schneidern. Sie hätte es zwar gekonnt, aber er unterschätzte ihre Fähigkeiten und meinte, es wäre nicht gut, wenn sie die Kunden bedienen würde, dann würden sie gehen. Also musste sie kellnern und jeden Tag sich diese schmierigen Blicke gefallen lassen - und die anzüglichen Bemerkungen des Wirts, der ihr ziemlich Angst machte.
Und jeden Abend nach der Arbeit musste sie zu Hause für Ordnung sorgen und ihrem Vater etwas zu essen machen, das wenige Trinkgeld und den Lohn bei ihm abliefern. Obwohl sie ihm immer wieder gesagt hatte, er solle liegen bleiben, lies er es sich nicht nehmen, dann noch die Fenster und ihre Tür zuzusperren, damit niemand heimlich in ihr Zimmer eindringen konnte. Obwohl sie mehr unter Menschen war denn je und sogar Geld verdiente, fühlte sie sich eingesperrt wie nie zuvor und sehnte sich danach, auszubrechen, aber sie konnte ihren Vater jetzt nciht hängen lassen. Immer, wenn sie sich etwas verspätete, überprüfte er sofort, ob sie auch noch Jungfrau war. Lamia war das überaus unangenehm, aber sie redete sich ein, dass er ja nur ihr Bestes wollte.
Lamia Lacrima
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Beitrag von Chauvelin am Sa Jan 15, 2011 3:43 am

Chauvelin nickte.
"Cal legt es sicher gut an", meinte er..
Di nächsten Monate vergingen wie im Flug und er war schon jetzt ein recht angesehener Gendarm - schon weil er so schnell lernte und wegen seiner Tatkräftigkeit.
Er hatte auch seinen alten Freund wiedergetroffen, doch Henri war sehr ernst und schweigsam geworden. Sie sprachen kaum miteinander.
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Beitrag von Lamia Lacrima am Sa Jan 15, 2011 7:04 am

Lamia setzte ein freundliches Lächeln auf, als der angetrunkene und schmierige Kerl sie schon wieder zu sich winkte.
Was er lallte, konnte sie kaum verstehen, dennoch lächelte sie und wollte wieder gehen, doch der Mann zog sie auf seinen Schoß, begann mit seiner Zunge an ihrem Hals herumzusabbern und hielt sie mit der einen Hand am Busen grob bei sich, sie andere versuchte eiligst ihre Röcke hochzuschieben.
Im ersten Moment war Laila vor Schreck wie erstarrt, dann begann sie aber heftig, sich zu wehren. Angst stieg in ihr auf und sie rief nach Hilfe und hoffte einfach, dass irgendjemand im Gasthaus ein Einsehen mit ihr hatte und ihr half.
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Beitrag von Chauvelin am Sa Jan 15, 2011 7:39 am

Chauvelin hatte sich, um etwas zu essen, kurz in das Gasthaus begeben und kaum, dass er fertig war, hörte er Hilfeschreie - ein schmieriger, betrunkener und scheinbar adliger MMann belästigte eine der Kellnerinnen.
Er erhob sich und gin zu ihm.
"Lassen sie sie sofort gehen", verlangte er bestimmt und sah den Kerl durchdringend und forschend an. Sein Gesicht würde er sich merken.
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