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Konrad von Marburg

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Konrad von Marburg Empty Konrad von Marburg

Beitrag von Konrad von Marburg am Fr Dez 24, 2010 8:40 am

Vorname: Konrad
Nachname: von Marburg
Geschlecht: männlich
Mensch/Vampir/Magier: Vampir
Geburtstag: 24.12.1200
Alter (von der Geburt an): 623
Verwandlungstag: 623Jahre
Familie:

  • Mutter: Belinda Pauwer

  • Großmutter*: Mathilde Sailer

  • Großvater*: Dankmar Sailer

  • Vater: Karl Pauwer

  • Großmutter*: Waltraud Pauwer

  • Großvater*: Falko Pauwer

  • Geschwister: Karola Asn, Kunigunde Pauwer, Odo Pauwer, Ragnar Pauwer, Urich Pauwer

  • Partner: -
  • Kinder: -
  • Enkelkinder: -
  • andere wichtige Familienmitglieder: -

Freunde:

  • Seron
  • Finja
  • Fiona
  • Frederick Trumper

Bekannte:

  • Wolfram
  • Chauvelin
  • Lamia
  • Percy
  • Laila
  • Calayda
  • und noch viele, viele mehr xD

Feinde:

  • alle Sünder

Aussehen:

  • Haare: blond, gelockt
  • Augen: blau
  • Figur: schlank
  • Größe: 1,80 m
  • Gewicht: 65 Kilo
  • Sonstiges: trägt ein einfaches Priestergewand, ist immer barfuß unterwegs und trägt eine einfache Umhängetasch und ein Kruzifix als kleine Halskette mit sich herum

Gabe: Kann andere mit seiner Stimme kontrollieren
Stärken:

  • glaubensfest
  • für alles und jeden da
  • willensstark

Schwächen:

  • Sieht in jedem das Gute, was nach hinten losgehen kann
  • stellt seine eigenen Bedürfnisse und Sicherheit immer hinter andere zurück
  • Hat Angst, vor zu festen Bindungen

Hobbys:

  • predigen
  • wandern
  • Bibel lesen

Vergangenheit/Lebenslauf (ca. 5 vollständige Sätze, Ausnahme sind neugeborene Kinder):

Konrad wuchs in einer Bauernfamilie auf, bis eine
große Hungersnot ausbrach und die Familie schweren Herzens beschloss,
ihn, nach dem Hungertod der Großeltern, als Jüngsten - er war vier- in
ein Kloster zu geben. Da er zu jung war, um bei der Feldarbeit zu helfen
und die Familie überzeugt war, dass er sie recht bald vergessen würde,
hatten sie ihn ausgewählt.

Sie erzählten nicht, was sie mit ihm vor hatten und so nahm seine Mutter
ihn unter dem Vorwand, mit ihm allein einen Ausflug zu machen - worüber
Konrad sehr erfreut war, da seine Muttr durch die Arbeit nur selten
Zeit für ihn hatte - zum Kloser. Konrad war verwirrt, versprach aber in
dem Irrglauben, dass er bald, wenn wieder mehr Essen da war, wieder
abgeholt werden würde, brav im Kloster zu bleiben.

Als er auch nach zwei Wochen nicht abgeholt wurde, wollte er immer
wieder vom Kloster fliehen, aber man holte ihn immer wieder ein. Er
begann an Gott zu zweifeln und ihn zu verfluchen, worauf er gezüchtigt
wurde, um ihn gottesfürchtig zu machen, was seinen Widerwillen nur
stärker schürte.

Es dauerte fast zwei Jahre, bis er sich mit seinem Schicksal abfand und
Gott zuwand und ein sehr strebsamer Schüler wurde. Gott wurde der Ersatz
für seine Eltern und die Mönche seine - wenn auch sehr strenge, -
Familie.

Er erregte immer wieder das Missfallen der Möche, indem er
Nahrungsmittel des Klosters an die Bauern verteilte oder den vollen
Steuerbeitrag an Steuereintreiber zahlte. Bei den Ablasskassen stellte
er auch Bettlern, die nicht genug Geld haten, heimlich Ablassbriefe aus.
Dadurch wurde er immer wieder bestraft und ließ von solchen Taten recht
schnell ab - außer von der Nahrungsverteilung. Er einigte sich mit den
Mönchen, wenigstens die Reste an die Bettler verteilen zu dürfen.

Als er 17 war, entdeckte er einige Mönche, die im Kloster ein Fest
feierten, als er zu einem Gebet einen anderen Weg zur Kapelle nahm. Sie
tranken Alkohol und hatten eiige Prostituierte zu sich gholt. Sie luden
Konrad zu sich ein, doch dieser war so entsetzt von dieser Sünde in
einem Haus Gottes, dass er noch in der selben Nacht abreiste.



Konrad studierte an der Universität zu Paris, bevor er – zuerst im
Elsass, dann im Rheinland und Thüringen – anfing, Predigen zu halten.

So wurde er irgendwann auch zum Beichtvater von der Landgräfin Elisabeth, die stets den Armen heimlich Nahrungsmittel gab.

Sie sah in ihm einen Seelenverwandten, der die selben Ansichten wie sie
teilte. Durch seine bewusst ärmliche Lebensweise und durch das Einhalten
des Zölibat schenkte sie ihm nur eine noch größere Bewunderung und
Vertrauen.

Nach einigen Jahren wurde er vom Papst Gregor IX zu einem der ersten
Inquisitoren ernannt und hatte das Recht, an Bischöfen vorbei Ketzer zu
verurteilen und dieses zu vollstrecken.

Nachdem der Mann von Elisabeth starb, verbannte dessen Nachfolger
Elisabeth für ihre Freigiebigkeit. Sie und Konrad gingen nach Marburg,
wo sie ein Hospital einrichteten.

Konrad führte sein seelsorgerisches Amt ihr gegenüber grausam aus: Er
ließ ihr ihre Kinder und Freundinnen wegnehmen und ließ sie auspeitschen
und bespitzeln. Lange hielt das Elisabeth nicht aus und starb.

Durch Konrad gewann die Ketzerverfolgung an Schärfe und Umfang. Er bekam
die Befugnisse, die Verfahren abzukürzen und Ketzer gleich auf den
Scheiterhaufen zu bringen. Konrad scheute dabei auch nicht vor Fürsten,
Grafen und Bischöfen nicht zurück, begann in den Adelskreisen Angst,
Hass und Widerstand gegen ihn aufzukeimen.

Als Konrad einen mächtigen Herrscher anklagte und dieser sich aber einen Freispruch und Konrad erlitt eine Niederlage.

Er machte sich mit zwei mönchischen Begleiter auf den Weg zurück zur
Marburg, aber sechs Berittene tauchten auf und griffen sie an.

Seine beiden Begleiter wurden erschlagen und auch er war so gut wie tot,
jedoch tauchte ein Vampir – angezogen von dem Geruch des Blutes – auf
und saugte die drei aus und ließ die vermeintlichen drei Leichnahme
zurück.

Konrad erwachte kurze Zeit später, erinnerte sich aber nicht an den
Vampir. Er spürte nur, dass etwas anders war und hielt es für eine Gabe
Gottes. Er konnte nur noch in der Nacht umherwandeln – was Gott so
wollte, da er so die Sünder, die nur nachts zu solchen wurden, erkennen
konnte – und das Blut, dass er benötigte, sah er als Opfer, die der Herr
durch ihn forderte.

Davon ist er bis heute überzeugt und verbreitet seine Predigten noch immer überall.



Irgendwann lernte er bei eine dieser Predigen Seron in Transsylvannien
kennen, der ihn auf seinen Reisen begleitet und bei einem Angriff des
Grafen von Sayn - den Adligen, den er damals anklagte, der aber einen
Freispruch erhielt - schwer verletzt wurde. Die einzige Chance, diesen
zu retten, war, Seron zu verwandeln, was dann auch geschah.

Konrad bildete Seron aus und auf ihrer gemeinsamen Reise wurde Seron von
einer Sekte entführt. Konrad bot sich gegen Seron an und wurde einige
Zeit gefoltert, bis Seron und Fiona - Seron hatte sie bei der Sekte
kennen gelernt - befreit wurde.

Jedoch wurde kurze Zeit später Seon erneut von der Sekte entführt und
Konrad - der Fiona von der Sekte befreite - wurde mit Fiona von Cyrias
entführt und nach Claire Lumiére gebracht.

Dort kaufte Markus sie und und Frederick Trumper und brachte sie zu ihrem Anwesen.

Konrad nahm sich Frederick als seinen Schützling an und kurze Zeit
später brachte Markus Seron mit auf sein Anwesen. Als Konrad mit Seron
zu Fiona ging, trafen sie Luzifer, mit dem Fiona einen Handel
eingegangen war.

Als Fiona in einen tiefen Schlaf fiel, half Konrad dieser beim Aufwachen
und ließ sie dann mit Seron allein, nachdem er ihr in dem Traum
versprochen hatte, sie zu töten, wenn die dunkle Seite in ihr zu mächtig
wurde.

Wenige Stunden später erschien Finja - Markus Schwester, die Konrad sehr
beendruckte und stark an Elisabeth - seine frühere Liebe, die er nie
zugegeben hatte - erinnerte. Sie nahm ihn und Frederick mit in die Sadt
und dann unterhielten sie sich weiter, bis plötzlich Fionas dunkle
Seite die Überhand gewann und Konrad zu dieser eilte.
Er musste Fiona töten, um alle zu schützen und wenige Stunden später brachte sich sein Schützling wegen Fionas Tod selbst um.
Konrad wurde von Markus bestraft und war deshalb schwer erkältet.
Als sie wieder kamen, fanden sie Frederick gefoltert von Markus vor, woraufhin Finja mit ihm und Frederick auf die Erde verschwand, wo sie in enem Gasthaus in Skagen unterkamen.

Sonstiges:Schokokeks
Konrad von Marburg
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