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Uniklinik

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Uniklinik

Beitrag von Shylock am Sa Mai 26, 2012 11:23 pm

KOMMT VOM SANATORIUM

Shylock wachte einige Stunden später - die Sonne ging gerade auf - in einem weißen Zimmer auf. Es waren noch vier andere Betten, doch nur drei waren belegt und die Leute schliefen.
Er bemerkte, dass er seinen Gebetsschal nicht trug und auch seine Kappe war nicht da!
Er versuchte, sich zu erinnern, was geschehen war, weshalb er hier war und warum er hier war.
Und dann erinnerte er sich verschwommen, was geschehen war. Er hatte nur gearbeitet und kaum Zeit für Jessica gehabt, also hatte er sein Geschäft eher geschlossen, um mit Jessica eine Ausfahrt zu machen. Da war etwas gewesen, die Pferde hatten gescheut und die Kutsche war umgekippt und Jessica... NEIN! Das musste nur ein schlechter Traum sein! Sein Engel durfte nicht tot sein! Sicher war er nur gestürzt und er hatte sich den Kopf gestoßen. Ja, so musste es sein! Bestimmt würde sich die Tür bald öffnen und Jessica würde hereinkommen. Sie würde ihn besorgt fragen, wie es ihm geht und er würde sagen, dass es ihm nun viel besser ging, immerhin war sie sein ein und alles. Sein Engel, sein Leben, sein Glück! Niemals konnte Jahwe so grausam sein und ihm auch sie nehmen, nachdem er nun schon Leah hatte.
Nach einer Weile öffnete sich die Tür, doch nur eine Krankenschwester kam herein und verteilte Medikamente und auch ihm wurde etwas in die Hand gedrückt.
"Was ist passiert?", fragte er.
"Sie wurden vor ein paar Stunden hergebracht. Es gab wohl einen Kutschenunfall und sie haben als Einziger überlebt", sagte die Schwester in eher gleichgültigem Tonfall, doch diese Antwort ließ ihn am ganzen Körper zittern. Nicht auch seine Jessica! Das musste ein böser Traum sein!
"Nehmen Sie nun ihre Tablette, Mister, ich habe noch drei anderere Stationen", meinte die Schwester, doch Shylock ignorierte sie.
"Ihre Tabletten, Mister", meinte die Schwester.
"ICH BRAUCHE KEINE TABLETTEN!", schrie er wütend und sprang wütend vom Bett auf. Er hatte nicht vor, irgendjemanden irgendetwas zu tun, doch zwei Pfleger sahen das wohl anders und rangen ihn nieder und spritzten ihm irgendetwas.
Um ihn herum verschwamm alles und ihm war alles einfach nur gleichgültig.
Er spürte kaum, dass er auf das Bett gehoben wurde und als er langsam wieder richtig zu sich kam, war bereits später Nachmittag. Jedoch änderte das nichts daran, dass seine Jessica tot war.
Er ignorierte das Abendessen und er konnte in der Nacht nicht Aufhören stumm zu weinen, bis irgendeine Nachtschwester ihm dieses "Alles egal" Zeug spritzte.
Die nächsten Tage verliefen immer gleich: er ignorierte das Essen und ab dem zweiten Tag gab man ihm immer die Spritzen und stopfte im das Essen rein. Sein Gebetsschal und seine Kappe gab man ihm nicht zurück, den Sabbat ließ man ihm nicht ehren. Ob seine Religion ihm verbot, einiges zu essen, war gleich, man stopfte es ihm rein und irgendwann erbrach er das Zeug trotzdem. Er kam in die psychiatrische Abteilinug. Mittlerweile bekam er bald doppelt so große Spritzen, da er sich bei den "kleinen" heftig dagegen gewehrt hatte, dass man ihm irgendeinen riesigen Schlauch durch den Hals schob und irgendwelchen Brei einfach in ihn reinschüttete und auch das Zeug erbrach er hin und wieder. Wenn er irgendwelche Gesprächsrunden mitmachen sollte, weigerte er sich und mittlerweile bekam er wahre Tobsuchtanfälle, wenn er mal länger als einen Tag nicht dieses Zeug gespritzt bekam, weil mal wieder nach dem Prinzip "Irgendwann isst der schon" gehandelt wurde. Er bekam nach nun fast einem Monat etwa die dreifach Menge von dem Zeug - er nahm an, dass es Morphium war und er mittlerweile süchtig, aber das war ihm egal - und das lag wohl nur daran, dass die seine Tasche und somit die dreißigtausend Pfund hatten. Alles andere - Bilder, Jessicas erste Puppe, ihr erstes Bild - war verbrannt worden. Als man ihm das Medaillon wegnehmen wollten, brach er einem Pfleger den Arm und der andere wird wohl seitdem nun immer im Knabenchor singen können, aber seitdem versuchte man nichtmehr, ihm dies abzunehmen.
In einer Nacht verschwand seine Ehering und ein Pfleger prhlte damit, dass er nun einen dieser überteuerten und nutzlosen Spazierstöcke hatte.
Aber er hatte wieder Morphium bekommen und somit bekam er das kaum mit.
Irgendein Student kam auf die Idee, mit irgendwelchen Medikamenten Krampfanfälle auszulösen und tatsächlich aß er so etwa einige Stunden von allein, was so ausgenutzt wurde, dass er sich unter Magenkrämpfen wieder erbrach.
Die nächsten Male ging man langsamer vor, doch das half nach dem sechsten Mal auch kaum noch und da die Klinik von den 30 000 Pfund genug für sich selbst behalten wollte, beschloss man, Shylock einfach in eine der "Langzeitzeitanstalten für hoffnunglose Irre" zu stecken.

KOMMT ZUR THEMSE (das Sanatorium da, weil mir langweilig ist xD)
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Shylock


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