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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Di März 08, 2011 6:52 am

Percy beobachte Laila noch eine Weile lächelnd, bevor auch er die Augen schloss und einschlief.
Am nächsten morgen unternahmen sie nach dem Frühstück einen Ausritt und aßen im Freien zu Mittag, da ein sehr angenehmer Septembertag war.

Sir Percy Blakeney


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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Di März 08, 2011 7:30 am

Beim Mittagessen unterhielten sie sich über dies und das und alles Mögliche. Danach spielten sie etwas Karten, wobei Laila nur einmal gewann und das auch nur, weil Percy sie gewinnen lies.
"Weißt du, dass du unglaublich süß bist?", fragte sie lächelnd, als sie die Karten weggepackt hatten und etwas im Garten herumspatzierten.
"Du bist einfach wundervoll!"
Laila Faye Alcatraz
Laila Faye Alcatraz


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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Di März 08, 2011 8:33 am

"Und du bist fantastisch", erwiderte er ehrlich und hielt sanft ihre Hand.
"Habe ich dir heute schon gesgt, wie sehr ich dich liebe?", fragte Percy.
"Wenn nicht: Ich liebe dich unvorstellbar sehr", sagte er ehrlich.
"Und wenn doch, dann addiere das dazu", fügte er leise kichernd hinzu und sah sie glücklich an.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Di März 08, 2011 8:54 am

Laila lachte leise und verschänkte ihre Finger mit seinen, um einen sachten Kuss auf jeden seiner Knöchel zu hauchten.
"Jeder Kuss steht für eine Unendlichkeit und wenn du das alles zusammenzählst, dann weißt du, wie sehr ich dich liebe."
Sie blieb vor ihm stehen und legte ganz sanft ihre freie Hand an die Stelle, wo sein Herz schlug.
"Danke, dass du mich heute nicht allein lässt. Das bedeutet mir viel."
Laila Faye Alcatraz
Laila Faye Alcatraz


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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Di März 08, 2011 8:58 am

"Ich kann dich doch nicht allein mit ih lassen. Ich habe sogar ein Willkommensgeschenk für ihn", verriet er ihr augenzwinkernd.
"Ich hoffe doch,, er freut sichh", fügte er hinzu.
"Wir sollten langsam hinein gehen. Unser Besuch wird bald eintreffen", meinte er.
Sir Percy Blakeney
Sir Percy Blakeney


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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Di März 08, 2011 9:02 am

Laila lachte, als sie seine Worte hörte.
"Er wird sprachlos sein vor Begeisterung, wenn es in die Richtung geht, die ich befürchte", grinste sie und nickte.
"Dann kümmern wir uns mal um den französischen "Diplomaten". Wie gesagt, ich bin immernoch der Meinung, dass Robbespierre Diplomatie nichtmal schreiben könnte, wenn man ihm einen Revolver an die Schläfe drückt."
Sie ging mit Percy wieder ins haus und tatsächlich wurden auch bald die Besucher angekündigt.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Di März 08, 2011 9:47 am

"Aus der Politik halte ich mich am liebsten raus, aber nicht einmal ich glaube, das Chambertin Diplomat ist", verriet er kichernd und begleitete sie hinein.
Hallo, Andrew", begrüßte Percy seinen Freund fröhlich.
"Es freut mich, dass du gekommen bist", meinte er.
Kurz darauf kam auch Chauvelin.
"Monsieur Chambertin! Es freut mich, dass Sie gekommen sind!", meinte Percy und Chauvelins Widerwillen, bei diesem Briten zu sein, war nicht zu übersehen und er erwiderte die Begrüßung nur knapp.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Di März 08, 2011 10:00 am

"Salut, Chauvelin. Schön, dich wieder zu sehen, wenn mich die Umstände auch verwundern", begrüßte sie ihn freundlich.
"Wollen wir uns in den Salon begeben? Wenn ich nicht irre, ist es da etwas gemütlicher als hier im Empfangszimmer."
Sie wartete einen Moment, bis Percy ihr ganz galant seinen Arm anbot und setzte sich dann im Salon auf das Sofa neben ihn.
"Sehr schönes Wetter haben wir heute, wenn ich auch befürchte, dass es rasch umschlagen könnte."
Sie sah Chauvelin einen Moment lang ernst an, dann setzte sie wieder ein unbeschwertes Lächeln auf.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Di März 08, 2011 10:43 am

Percy setzte sich lächelnd neben Laila, währen Tee und Gebäck aufgetragen wurde.
"Chambertin dies ist Sir Andrew Ffoulkes. Andrew, das ist Chambertin", stellte Percy die Beiden einander vor.

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Chauvelin erwiderte Lailas Gruß.
"Dass auch du beginnst, vom Wetter zu sprechen, hätte ich nicht erwartet, aber du hast wohl Recht", erwiderte er.
"Chauvelin", korrigierte Chauvelin.
"Cho... Cha...", begann Percy nun ratlos.
"Buchstabiere den Name", schlug Percy vor.
Percys erwartungsvoller Blick begegnete dem leicht genervten, aber auch eindringlichen Blick von Chauvelin.
"C-H-A-U-", begann Chauvelin dann.
"Oh Cho!", stellte Percy fest.
"Nein. Chau-! Chau!", erwiderte Chauvelin bemüht, diesem scheinbar unglaublich begrifstutzigen Idioten das klar zu machen.
"Oh Cho-Cho! Wie bei diesen kleinen, putzigen Hunden", stellte Percy begeistert fest und amüsierte sich an diesem Spiel.
"Nein! Ein Chau! V-E-L-I-N", buchstabierte er zu Ende.
"EinchoV-E-L-i-N", erwiderte er.
"Fichtre! Chauvelin!", brauste Chauvelin nun auf.
"Chovelo", wiederholte Percy und Andrew hatte Mühe, ein amüsiertes Lächeln zu unterdrücken, doch Chauvelin war sowieso damit beschäftigt, zu versuchen, Percy mit seinen Blicken zu töten.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Di März 08, 2011 11:04 am

Laila amüsierte sich überaus gut bei diesem kleinen Schauspiel, aber ein klein wenig tat Chauvelin ihr auch leid. Sie hatte auch nicht wirklich vom Wetter gesprochen, sondern davon, dass die Situation noch ruhig war, aber schnell umschlagen konnte - wie sie es getan hatte.
"Percy, du hast doch zu mir gesagt, du hättest etwas für Chauvelin", unterbrach sie die beiden und warf Chauvelin einen beruhigenden Blick zu.
"Da das Wetter offenbar schnneller als befürchtet umgeschlagen hat, werde ich darum bitten, den Tee sehr bald aufzutragen."
Sie berührte ganz kurz Percys Hand, dann erhob sie sich und sprach kurz mit einem Hausmädchen, ehe sie sich wieder setzte.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Mi März 09, 2011 6:51 am

Percy nickte begeistert.
"Ja, das habe ich", stimmte er zu und Chauvelin schien Böses zu ahnen.
"Wie ich hörte, erscheinen Sie ebenfalls zum Ball und ich bin mir sicher, sie wollen dort in schwarz hingehen - und das geht nicht! Es soll keine Trauerfeier werden, sondern ein fröhlicher Abend", begann Percy.
"Sie sollten etwas Selbstbewusstsein zeigen - und das geht am Besten, über einen guten Anzug. Deshalb habe ich Inen einen geschneidert", meinte Percy freudestrahlend und schien nicht zu bemerken, dass Chauvelin einen Schock verbarg.
"Das ist nicht nötig", erwiderte Chauvelin nur.
"Doch, ganz gewiss! Als Diplomat sollten Sie sich unseren Gegebenheiten anpassen - und kein modebewusster Mannm trägt schwarz", erwiderte Percy.
"Marie, bringn Sie doch bitte den Anzug von Monsieur Chaubertin. Es ist gleich der Este", bat er das Hausmädchen, das soeben den Tee ausgeschenkt hatte.
"Da ich weiß, wie sehr sie an ihrem Schwarz hängen, habe ich auch das in den Anzug eingeaarbeitet", fuhr er fort und kurz darauf kam Marie, um Chauvelins schwarz-pinken hereinzubringen, der natürlich auch über und über mit Spitze bedeckt war und dazu einen schwarzen Hut mit zwei großen, pinken Federn.
"Damit werden sSie ganz großartig zu uns passen und aussehen, wie ein echter Brite", meinte Percy begeistert, während Chauvelin mit fassungslosem Entsetzen zu dem... Ding sah. Das war doch nicht ernsthaft dessen Ernst?!
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mi März 09, 2011 7:12 am

Laila hatte etwas...Schockierendes erwartet und als sie die Anzug sah, schlug sie rasch beide Hände vor den Mund und biss sich auf die Unterlippe.
Ihr Blick war zur Hälfe amüsiert und zur anderen Hälfe Entsetzt. Dann sah sie zu Chauvelin und warf ihm einen mitleidigen Blick zu. Ach du liebe Güte, wie konnte sie die Lage nur entschärfen?
"Ähm, Percy...uich denke, wir sind alle ganz und gar sprachlos bei dem Anblick deines...Kunstwerks."
Sie sah zu Percy. Ein wenig Amüsement lag duchaus in ihren augen aber ansonsten eher nur Hilflosigkeit. Sie wollte auf garkeinen Fall über die Politik in Frankreich reden, nur was konnte sie sonst nur machen?
"Ähm...Wie war die Reise, Chauvelin?"
Sie fragte sich plötzlich, wie Chauvelin hergekommen war. In der Kutsche? Hatten Menschen die Kutsche gezogen? Denn der Weg hierher vom Haus der Grenvilles aus was etwas weiter.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Mi März 09, 2011 7:28 am

Percy sah Chauvelin weiterhin begeistert an
"Ich lasse ihn sofort", einpacken", meinte er.
"Ich werde ihn nicht mitnehmen. Ich habe bereits einen - und stellen Sie sich vor, Sir Perceval, er ist nicht schwarz", meinte Chauvelin kühl, als er sich gefasst hatte und nun sah Percy fast schon enttäuscht drein. Er hatte mit genaudieser Reaktion gerechnet, aber er war ein zu guter Schauspieler um sich das anmerken zu lassen und schien nun so angestrengt, wie er in den Augen der anderen nachdenken konnte, nach.
"Sie war lang", erwiderte Chauvelin schlicht. Er war den Weg zu Fuß gelaufen - über zwei Stunden Fußmarsch. Doch die Pferde hier akzeptierten ihn nicht einmal in einer Kutsche!
"Ich habe es! Ich schicke ihn Lord Grenville - der wird sie sicher von diesem Anzug überzeugen können", meinte Percy völlig unerwartet und erntete einen weiteren tödlichen Blick von Chauvelin.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mi März 09, 2011 7:43 am

Laila wollte eben etwas erwidern, als Percy dazwischen kam. Sie legte ihm eine Hand auf den Arm.
"Machen wir uns doch später darüber Gedanken", meinte sie sanft. Sie wollte nicht, dass Chauvelin Percy hier und jetzt an die Gurgel sprang,m was zweifellos ein recht amüsanter Anblick wäre, sollte Chauvelin überhaupt so weit hoch kommen.
"Ah, der Tee ist fertig!", stellte sie sichtlich erleichtert fest, als der Tee reingetragen wurde.
"Chauvelin, möchtest du Milch und Zucker in den Tee?", fragte sie ihren Ziehbruder arglos. Sie trank den Tee immer nur mit Zucker, also antwortete sie auf die Frage, dass sie ihn wie üblich wollte.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Mi März 09, 2011 8:55 am

Percy nickte.
"In Ordnung", gab er nach und ließ seinen Enthusiasmus ein weni sinken.
"Ohne alles", erwiderte Chauvelin.
Percy vertiefte sich nun mit Andrew in ein Modegespräch und auch um das Wetter, Jockey und Rugby drehte es sich. Jedoch ließ Percy Chauvelin nicht aus den Augen.
"Wieso biist du so abweisend zu mir? Ich gebe zu, ich war eine Weile sauer und vielleicht auchungerecht gegenüber Cal, aber zum einen hat sie ganz Frankreich hintergangen und zum Zweiten hat sie meine Geliebte und meinen Sohn entführen lassen - da wärst auch du wütend geworden", meinte Chauvelin.
Es war wichtig, dass er ihr Vertrauen wiedergewann.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mi März 09, 2011 9:12 am

Laila sah ihn einen Moment schweigend an und sah dann wieder kurz zu Percy.
"Ich bin nicht abweisend zu dir, zumindest nicht absichtlich. Was Cal angeht, meinte sie zwar, sie hätte einige Tricks benutzt, um da rauszukommen und dass Wachen nicht mit dem Kopf denken, aber sie sagte nichts davon. Sie meinte auch, dass du behauptet hättest, sie gehör zu den Handlangern dieses Retters vieler Menschenleben. Davon abgesehen, dass sie viel zu egozentrisch ist, um Handlangerin zu sein, hätte sie dann nicht Frankreich verraten, sondern ein mörderisches Regime - und daran kann ich nichts Verwerfliches finden. Aber weshalb ich bezweifle, dass du hier bist um alte Zeiten wieder aufleben zu lassen, ist, weil sie mir geschrieben hat, dass du nichts mehr von mir wissen willst. Ich bin dir nicht böse, dass du das damals gesagt hast...viel mehr, dass du das niemals widerrufen hast."
Sie trank einen Schluck Tee und sah auf ihre Hände. Percy war da. Sollte er ihr irgendwie mit einem Thema zu nahe treten, konnte sie versuchen, Percy und Andrew wieder ins Gespräch zu holen.
"Chauvelin, weißt du eigentlich, wie sehr es mich getroffen hat, mir hier von Personen, die meine Mutter wohl als entzückende Gesellschaft bezeichnet hätte, unter die Nase reiben zu lassen, dass in Frankreich die Menschen regelrecht abgeschlachtet werden wie Vieh? Das hab ich auch Cal nicht verziehen, aber dir? Du, von dem ich dachte, wir würden jedes Geheimnis teilen? Erkennen, dass du mich Jahre lang belogen und hintergangen hast? Ich weiß, ihr wolltet mich nur schützen, das hat auch Cal gesagt, auch dass sie dich angestiftet hat, aber ist es dir jemals in den Sinn gekommen, dass ich mich wie eine Mörderin fühle, eben weil ich all diese Fabeln geschrieben habe? Ich bin Schuld, weil ich den Leuten mehr Grips zugetraut habe, weil ich den Menschen mehr Menschlichkeit zugerechnet habe!"
Laila atmete tief durch und versuchte, sich zu beruhigen, indem sie die Augen schloss und versuchte, ihr Gesicht emotionslos werden zu lassen.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Mi März 09, 2011 10:32 am

"Was hätte ich dir sagen sollen? Dass ich helfe, das zig Menschen täglich hingerichtet werden? Das alles entwickelt sich ganz anders, wie ich es gewollt habe. Es ist aus dem Ruder gelaufen, doch glaube ich, dass sich das ändern wird. Das Volk fürchtet sich vor Robespierre, doch sobald es keine Adligen mehr gibt, wird es auch Robespierre nicht mehr benötigen", entgegnete er.
"Ich habe einen eindeutigen Brief in die Finger bekommen. Cal sollte froh sein, dass der Brief bei mir und nicht bei Robespierre landete, denn dieser hätte sie einfach hingerichtet", meinte er.
"Aber du hast Recht ich bin nicht hier, um in alten Zeiten zu verweilen. Ich möchte dich lediglich um Verzeihung bitten. Anfangs war ich sauer, aber kannst du mir das verdenken. Ich wollte dich einfach vergessen. Nun, du hattest Recht. Ich habe mich wieder verliebt. Es war zu riskant zu schreiben, Außerdem bin ich gegen fünf Uhr morgens zur Gendarmerie und erst gegen elf Uhr abends wieder da gewesen und habe weitergearbeitet - ich hatte gar keine Zeit zum Schreiben. Deshalb bin ich ja nun hier, ummich zu entschuldigen", meinte er.
"Andernfalls wäre ich wohl kaum freiwillig hier", fügte er hinzu.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mi März 09, 2011 10:46 am

Laila hörte ihm schweigend zu.
"Ja, Cal hat mir erzählt, dass du dich wieder verliebt hast - eine alte Jugendliebe, mit der du ein Baby gezeugt hast, und die du verlassen hast, ehe du mir den Antrag gemacht hast. Ich denke, dass du weißt, dass ich das nicht gut finde, aber ich bin froh, dass du wieder mit ihr zusammen bist. Ich wünschte, ich könnte meine Schwagerin in Spe kennen lernen."
Sie sah ihn schweigend an, lächelte dann aber.
"Ich verzeihe dir. Und mit Cal werde ich nochmal reden. Ich weiß nicht, wem von euch beiden ich glauben sollte."
Als er meinte, er wäre sonst nicht freiwillig hier her, musste sie leise lachen.
"Percy meint es nur gut. Ich hab mir überlegt, dich garnicht kommen zulassen, aber er meinte, ich sollte es tun und siehst du, er hatte Recht. Ich liebe ihm und würde ihm in jeder Situation alles anvertrauen. "
Sie sah mit einem kurzen Lächeln zu Percy und dann wieder zu Chauvelin.
"Und was du mir hättest sagen sollen...nun, ich würde sagen, die Wahrheit. Mich so lange zu belügen ist jedenfalls falsch gewesen. Aber gut, es ist vergangen und nicht mehr zu ändern. Erzähl mir von deiner Geliebten und deinem Sohn."
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Mi März 09, 2011 11:06 am

Chauvelin dachte kurz nach. Sie zu belügen, könnte schief gehen... außerdem würde sie sie beim Ball sowieso sehen...
"Sie ist die Tochter eines Schneiders. Ich habe sie als Kind einmal gesehen und durch Zufall einige Jahre wiedergetroffen und ihr geholfen. Percy wird dir so einiges über die beiden zu können. Sie haben eine Weile bei dessen Freund gelebt. Sie heißt Lamia und ist wirklich unglaublich geduldig mit mir, muss ich zugeben. Ich habe nicht viel Zeit für sie, doch das wird sich ändern gab er zu.
"Ich werde nach meiner Rückkehr meinen Posten aufgeben und mit ihr in eine kleinere Ortschaft ziehen. Ich will mehr Zeit für die Beiden haben", verriet er.
"Nunja und Lestat... er ist unglaublich selbstbewusst und neugierig. Und sieht mir wirklich sehr ähnlich. Nur die Augen hat er von Lamia. Aber du wirst die beiden auf dem Ball sehen. Ich wollte sie nicht allein in Paris lassen. Dafür ist es zu unsicher", sagte er.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mi März 09, 2011 11:21 am

Welchen Sinn hätte es, sie zu belügen? o.O
___
Laila hörte ihm lächelnd zu. Er liebte die beiden wirklich sehr.
"Ich freue mich für dich. Und du kannst dich darauf verlassen: Ich werde Percy Löcher in den Bauch fragen und versuchen, sie auf dem Ball kennen zu lernen. Aber wirklich eine Ironie, dass ausgerechnet du dich in die Tochter eines Schneiders verliebst. Ich hoffe wirklich, dass ihr beide miteinander glücklich werdet und du mehr Zeit für sie hast. Jetzt muss sich nurnoch Cal verlieben, dass weiß ich alle meine Geschwister glücklich. Sie wird auch auf dem Ball sein. Ich seh es jetzt schon, wie wie umschwärmt wird. Die der Honig von den Bienen, aber das passt zu ihr. Nur bitte, versuch dich mit ihr zu vertragen. Ich werde mit ihr reden. Es ist falsch, unschuldige Leute zu entführen."
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Do März 10, 2011 6:31 am

Percy hatte dem Gesprächmit einem Ohr zugehört, sich jedoch scheinbar unbekümmert mit Andrew geplaudert.
Es gefiel ihm nicht. Chauvelin war hier, um ihn zu enttarnen und schien Laila immer mehr für sich zu gewinnen. Doch konnte er nichts tun, ohne sich zu verraten.
"Monsiuer Chovelon, ich und Andrew unterhielten uns soeben über Cricket und da bin ich auf die Idee gekommen, Sie könnten uns ja mal bei einem Cricketspiel Gesellschaft leisten", schlug Percy vor.
Chauvelins vernichtender Blick war wohl Antwort genug.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Do März 10, 2011 7:07 am

Laila hörte Percys Vorschklag und überging gekonnt Chauvelins Blick.
"Das finde ich ist eine sehr gute Idee. Komm, Chauvelin, vielleicht gefällt dir das ja. Und ein wenig Ablenkung von dem Geschehen in Frankreich könnte dir sicher nicht schaden. Aber Percy, bitte geb Chauvelin eine faire Chance, sollte er an einem Spiel teilnehmen wollen. Er ist schließlich nicht ganz so geübt darin, wie du."
Sie sah mit einem leichten Lächeln zu Percy und dann wieder zu Chauvelin.
"Vielleicht möchtest du dann noch andere Freunde einladen, Percy?"
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Do März 10, 2011 9:06 am

Percy nickte begeistert. Meine Freund kommen sicher", meinte er begeistert.
"Ich muss arbeiten", erwiderte Chauvelin schlicht - er hatte sicher Wichtigeres zu tun, als mit diesen Briten Cricket zu spielen.
"Aber Monsieur Chovelon, Sie sollten nicht nur arbeiten! Dann fallen Sie in ein paar Jahren tot um, weil sie sich zu Tode geschuftet haben", meinte Percy mit pikiertem Unterton.
"Ich habe Arbeit", erwiderte Chauvelin schlicht.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Do März 10, 2011 9:48 am

Laila seufzte leise.
"Ich hatte gehofft, du würdest da mitmachen, Chauvelin, damit du und Percy ihr euch ein wenig mehr anfreundet. Schließlich bist du mein Ziehbruder und er mein Mann, den ich liebe. Aber wenn du arbeiten musst..."
Sie seufzte leise.
"Dann werde ich euch trotzdem zusehen, denke ich", überlegte Laila.
"Oder soll ich nicht? Wenn dir das unangenehm ist, ist es in Ordnung."
Sie legte ihre hand auf Percys und sah ihn liebevoll an. Für einen Moment fühlte sie sich, als gäbe es nur sie beide.
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Do März 10, 2011 10:13 am

"Du kannst uns gern begleiten, wenn du möchtest. Ich kann dir auch zeigen, wie es geht", bot er Laila an.
Chauvelin beobachtete Percy unauffällig, aber auch aufmerksam. Er traute ihm nicht. Er glaubte, dass dieser nur den Idioten spielte - zumindest den dummen und oberflächlichen. Ein Idiot war Percy trotzdem.
"Monsieur Chovelon, schauen Sie doch nicht so Ernst - das gibt nur vorzeitig Falten", riet Percy kichernd, was Chauvelin nur noch finsterer dreinblicken ließ.
"Ich werde mich langsam wieder auf den Rückweg machen. Ich will noch vor Sonnenuntergang zurück sein", meinte er dann schlicht
Er musste noch mindestens zwei Stunden laufen und war außerdem froh, wenn er hier weg kam.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Do März 10, 2011 10:48 am

Laila lächelte und nickte leicht.
"Gerne, zeig es mir."
Sie sah zu Chauvelin, als er meinte, er müsse wieder los. Sie erhob sich und legte ihre Hand auf Percys Unterarm, als er mit ihr Chauvelin zur Tür begleitete.
"Ich wünsche dir, dass er Rückweg so angenehm wie möglich ist", meinte sie freundlich.
"Und bitte, schau Percy nicht mehr so an, als wolltest du ihn erschießen, du machst mir damit Angst", bat sie dann noch leise. Kurz sahen sie Chauvelin noch nach, dann legte sie ihren Kopf an Percys Oberarm.
"Ich glaube nicht, dass er mir verziehen hat", vertraute sie ihm leise an und sah traurig gerade aus.
"Er sagt es zwar, aber sein Blick ist merkwürdig und tief in mir...es fühlt sich merkwürdig an. Nicht gut oder erleichtert."
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