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Beitrag von Dracula am Mi Aug 21, 2013 1:51 am

"Für dich finden wir sicher auch was ganz schönes", meinte er lächelnd zu ihr und stupste gegen Chloes Nasenspitze.
"Genau sowas", meinte er zu Samuel lächelnd.
"Da war wohl unsere Chloe schneller", meinte er lächelnd und gab ihr den ersten Löffel.
Nach dem Essen wickelte er die Beiden und zog sie um.
"Ich glaube, ich könnte sogar etwas für dich haben", überlegte er und ging zu seinem Schrank. Dort hatte er einen kleinen Koffer mit Sachen von Jessica. Ein Freund hatte den Koffer gefunden, als das Haus abgebrannt war und für ihn verwahrt.
Er holte einen Kinderhut hervor, den man unten Zusammenband. Es war so eine Mischung aus Haube und Hut.
"Gefällt der dir?", fragte er Chloe lächelnd und hielt ihn ihr hin.

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Beitrag von Jack Seward am Mi Aug 21, 2013 4:42 am

Chloe und Samuel aßen genüsslich und sie liesen sich wickeln, ehe Samuel ganz stolz seinen Schaal zeigte.
Als Papa ihr die Mütze zeigte strahlte sie und sie quickte begeistert.
Dann sah sie ihren Papa an und sie erzählte ihrem Papa das sie nun noch einen passenden Strampler brauchte.
Einen der gut dazu passte und den sie dann auch nur an ganz bestimmten Tagen anzog.
Aus großen Kulleraugen guggte sie daher ihren Papa an.
Jack Seward
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Beitrag von Dracula am Mi Aug 21, 2013 5:58 am

"So? Dann schaust du mal, welcher ganz gut passt", meinte er und hob sie hoch, damit sie die Strampler im Regal sehen konnte.
"Welcher soll es denn sein? Einer von hier? Wenn wir das nächste Mal auf den Markt gehen, können wir ja einen Festtagstrampler für euch Beide aussuchen", sagte er zu ihnen.
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Beitrag von Jack Seward am Mi Aug 21, 2013 6:00 pm

Chloe musterte die Strampler genau und nach einigen prüfenden Blicken befand sie den beigefarbenen für sehr passen.
Voller stolz zeigte sie den Strampler und sie erklärte sich einverstanden auf dem Markt einen neuen zu suchen und zu kaufen.
Zuckersüß lachte sie nun ihren Papa an.
Jack Seward
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Beitrag von Shylock am Mi Aug 21, 2013 8:29 pm

Ephraim lächelte.
"Eine gute Wahl, Chloe", meinte er und strich ihr über den Kopf.
Er nahm den Strampler und zog ihn an und dann band er ihr den Hut um.
"Jetzt packe ich noch euer Essen ein und frische Wineln und ann gehen wir zu Jack", meinte er und packte Besagtes ein. Dann hob er sie hoch und ging mit ihnen zu Jacks Büro, nachdem er auch noch einen Hut für Jack dabei hatte.
"Wollt ihr anklopfen?", fragte er die Beiden lächelnd.
Shylock
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Beitrag von Jack Seward am Do Aug 22, 2013 7:42 am

Chloe lachte begeistert, und als Papa fertig war musterte sie genau was er tat.
Dann lies sie sich hochheben und als Papa fragte ob sie Klopfen wollten beugte sich Chloe nach vorn um anzuklopfen, und Samuel tat es ihr gleich.

Jack hatte erst vor wenigen Minuten seinen Rundgang beendet und hatte sich nun zurecht gemacht.
Er hatte sich ganz in Schwarz gekleidet und war soeben fertig geworden als er es anklopfen hörte.
Jack trat zur Tür und öffnete diese und er sah Ephraim mit den Beiden und einer vollgepackten Tasche.
"Kann ich dir etwas abnehmen?", fragte er ihn daher.
Jack Seward
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Beitrag von Dracula am Do Aug 22, 2013 8:16 am

"Hallo", meinte er.
"Ich habe gerade alles gut im Griff, aber danke", meinte er lächelnd.
"Bist du soweit?", fragte er Jack dann.
"Ein was gleich als Hinweis, bevor ich es dann vergesse. Da du die Beiden auch öfter haben wirst. Es gibt bei solchen Feierlichkeiten immer ein Haus in der Nähe der Synagoge, das offen ist, sollten sie neu gewickelt werden müssen oder so. Da hängt ein Schild mit dem Davidsstern an der Tür. Dort kannst du mit den Beiden dann einfach rein.", erklärte er Jack während sie nach draußen gingen.

GEHEN ZUR SYNAGOGE
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Beitrag von Jack Seward am Do Aug 22, 2013 5:59 pm

Jack nickte und er strich den Beiden sanft über die Wangen.
"Richtig hübsch seht ihr aus.", lobte er sie und er erntete von Chloe gleich ein munteres Lachen.
Er hörte Ephraim zu und nickte, "In Ordnung dann weis ich bescheid.", meinte er und er sah noch einmal in sein Büro, ehe er es abschloss.
"Wir können.", meinte er und Chloe und Samuel strampelten begeistert.
_____________________________

Ich hab grad so die Idee das dieses besagte Haus ja angegriffen wird während Jack mit den Zwillingen und ein pasr anderen da drinn ist. ^^*
Jack Seward
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Beitrag von Shylock am Do Aug 22, 2013 9:01 pm

^^ Dann soll Ephraim dann mal nach dem Rechten sehen - der soll doch auch etwas davon haben xD
_______________
Ephraim nickte und lächelte leicht, als Chloe strahlte und begeistert bei dem Lob strampelte. Er war unglaublich glücklich über die Kippah gewesen.
So machten sie sich auf den Weg.

NUN WIRKLICH ZUR SYNAGOGE
Shylock
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Beitrag von Rosè de Noir am Mi Sep 04, 2013 11:28 pm

(kommen von der Synagoge)

Jack war mit Chloe auf dem Arm zurück zum Sanatorium gelaufen. Die Kleine zitterte noch immer und ihre Augen hatte sie fest zusammen gekniffen.
Jack stimmte dies traurig aber auch sehr nachdenklich. So sehr er auch das Judentum respektierte, so wusste er nicht ob er das mit seinem Gewissen vereinbaren konnte. Denn ihm wurde einmal mehr bewusst das seine Kinder so in permanenter Gefahr schwebten. Aber Ephraim die Kinder wegnehmen konnte er auch nicht.
Er sah wie sehr er an den Beiden hing, und die Beiden sahen in ihm ihren Vater.
Es war die berühmte Wahl zwischen Pest und Cholera, wobei bei ihm noch einige Krankheiten mehr hinzu kamen. Denn egal was er durchplante... einen würde er in sein Unglück stürzen.
So kamen sie irgendwann im Sanatorium an wo er Ephraim in dessen Büro folgte.
Rosè de Noir
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Beitrag von Shylock am Mi Sep 04, 2013 11:43 pm

Ephraim hatte derweilen Samuel die Ganze Zeit getragen.
"Jetzt geht es erstmal ins Bett", meinte er zu Samuel und legte ihn und wartete, bis auch Chloe lag und strich ihnen über den Kopf.
"Ich bin ganz stolz auf euch, weil ihr so tapfer seid", meinte er lächelnd.
"Ich erzähle euch noch eine Geschichte und singe euch etwas und dann wird erstmal geschlafen", meinte er sanft und lächelte sie leicht an.
"Was soll ich euch denn erzählen?"
Shylock
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Beitrag von Jack Seward am Do Sep 05, 2013 12:22 am

Jack hatte derweil Chloe getragen und er legte sie neben Samuel. Chlo klammerte sich erst an Jafk sah dann aber zu ihrem Papa und lies los, aber nur um sich dann gleich an Samuel zu kuscheln.
Jack strich den Beiden sanft über die Köpfe ehe er aus ihrem Sichtfeld verschwand damit sie ruhig einschlafen konnten.
Chloe brabbelte derweil etwas, sie wollte Brüderchen und Schwesterchen anhören und dann Dornröschen singen. Das erzählte sie ihrem Papa brabbelnd.
Jack Seward
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Beitrag von Shylock am Do Sep 05, 2013 1:06 am

Ephraim nickte lächelnd. Samuel war offenbar wieder für alles, was Chloe wollte und so erzählte er den beiden das Märchen und sang mit den Beiden. Dann sang er noch ein Schlaflied bis die Beiden schliefen. Er zog die Decke, die die Beiden heruntergestrampelt hatten, wieder hoch und verließ dann das Zimmer leise und ging zu Jack in seinem Büro.
"Wie schon gesagt, will ich mit dir reden. Es geht darum, dass ich mit den Beiden hier ausziehen werde. Ich habe eine Weile überlegt wohin und habe beschlossen, in London zu bleiben. Ich werde wohl eine Wohnung im Judenviertel suchen. Trotz des Angriffs sind wir da sicherer. Dort gibt es auch Angriffe, aber nichtmal ansatzweise so viel wie hier. Zudem wird diese Wohnung zu klein und ob ein Sanatorium der richtige Ort für Kinder ist, ist fraglich. Ich werde dann vermutlich auch hier aufhören zu arbeiten, schließlich will ich die Kinder nicht allein lassen. Ich werde wohl wieder etwas eigenes eröffnen. Vielleicht arbeite ich wieder als Geldverleiher", erklärte er Jack.
Shylock
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Beitrag von Jack Seward am Do Sep 05, 2013 5:43 am

Jack schwieg und er lies Ephraim aussprechen. Er teilte dessen Bedenken und auch wenn es ihm im Herzen weh tat so stimmte er ihm doch zu.
"Das wird warscheinlich das Beste sein.", gab er zu und er grübelte kurz nach.
"Gib mir fünf Minuten.", meinte er und er ging zu seinem Büro und zog zwei Papiere hervor und ging mt diesen ins Büro.
"Hier, die Beiden sind auch meine Kinder und ich möchte sie in Sicherheit wissen. Im Westend besitze ich noch eine Villa, dort ist genügend Platz für dich und die Kinder.", meinte er und er hielt Ephraim den Zettel hin.
"Ein Schutzbrief, gegen eine Summe von 100. 000 Pfund, und mit der Auflage die Villa Instand zu halten während der Eigentümer Dr. Seward auf Geschäftsreise ist, pro forma versteht sich. Das dürfte ausreichen damit ihr in Ruhe gelassen werdet.", meinte er da er wusste das Schutzbriefe mehr galten wenn der Eigentümer ihn persönlich ausstellte. Ein paar Auflagen was als zusätzliche Arbeit für die Juden gedeutet wurde, und das Interesse war weg.
Jack sah Ephraim ernst an, denn im Judenviertel gab es durchaus Angriffe, während im Westend niemand aufsehen erregen wollte.
Und Ephraim hatte den Vorteil das er keine Miete zahlen musste, da das Gebäude bezahlt aber sowieso ungenutzt war.
Und Jack wollte keine Miete dafü haben.
"Sieh es als Zeichen meiner Dankbarkeit dafür an, das du dich um das Sanatorium und die Zwillinge gekümmert hast.", meinte er ehrlich.
Jack Seward
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Beitrag von Shylock am Do Sep 05, 2013 8:14 pm

"Dein Angebot ehrt mich, aber ich halte es für keine so gute Idee von einem Christenviertel zum nächsten zu ziehen. Solange wir im Haus sind, wären wir sicher, aber draußen... Zumal finde ich es besser, wenn sie mit anderen jüdischen Kindern aufwachsen. Ich weiß, wie es ist, das einzig jüdische Kind in einem Christenviertel zu sein und das will ich ihnen nicht antun", sagte er ehrlich.
Shylock
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Beitrag von Rosè de Noir am Fr Sep 06, 2013 12:26 am

Jack hörte ihm zu und er nickte dann zustimmend. Es war ein Angebot, aber was Ephraim sagte entsprach durchaus der Wahrheit. Gut, irgendwie ging Jack davon aus das sie irgendwann wieder zu Vampiren wurden, während Ephraim vielleicht davon ausging das sie nun für immer Menschen blieben. Jack würde Ephraim zu nichts zwingen, auch wenn er selbst sich zugegenen fragte was ihn selbst dann noch hier hielt? Schlussendlich war er nur wegen den Dreien hier in London geblieben.
"Dann passe ich solange auf die Beiden auf bis du eine Wohnung gefunden hast.", bot er an, denn das Letzte was er wollte war den Dreien Steine in den Weg legen.
Auch wenn ihn die Aussicht schmerzte seine Kinder tatsächlich nie wieder zu sehen.
Tagsüber würde er im Sanatorium sein, und ab einer bestimmten Uhrzeit wurde das Judenviertel abgeriegelt (wenn ich mich recht erinnere. ^^°).
Doch davon lies sich Jack nichts anmerken, auch wenn es ihm im Herzen weh tat seine Kinder diesen Entbehrungen auszusetzen, doch es war wie es war und Ephraim war für sie der Vater.
Und die Vergangenheit lies sich leider nicht wieder herstellen.
Rosè de Noir
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Beitrag von Javert am Fr Sep 06, 2013 12:32 am

Entbehrungen? Ich nenne das Sparmaßnahmen: Kein Weihnachten, kein Ostern, ... xD
_________________________________
Shylock nickte.
"Ja, das wäre gut. Dann mache ich mich am Montag auf die Suche", erwiderte er und er sah Jack seine Gedanken an.
"Du kannst sie dennoch jederzeit sehen, daran ändert sich nichts, zum dich die Beiden mögen. Vor allem Chloe hatte an dir schon einen Narren gefressen, bevor du wieder aufgetaucht bist. Seit sie das Foto von euch sah. Kurz bevor du kamst, hatte sie beschlossen, dass wir dich suchen. Also verschwinde dann nicht wieder einfach, sonst startet sie eine Suchaktion, kaum dass sie laufen kann", meinte Ephraim, lächelte jedoch belustigt. Zutrauen würde er es Chloe.
Javert
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Beitrag von Markus von Durancé am Fr Sep 06, 2013 1:07 am

Stimmt, die Kleine würde echt zum Sana krabbeln, koste es was es wolle. XD
Aber haben die nicht das eine Fest wo die neun Tage hineinander Geschenke bekommen... oder war das der Islam? *sich grad nicht sicher ist* ^^°
_____________________________________________________

Jack nickte leicht, auch wenn er zugegeben für einen Augenblick daran gedacht hatte nach Amsterdam zu gehen, so war ihm bewusst das es noch andere gab die seine Hilfe brauchten.
Also schüttelte er seinen Kopf, "Ich bleibe hier, und sollten die Beiden krank werden stehen euch meine Türen jederzeit offen.", meinte er und er meinte es ernst, da er wusste das Juden in der Uniklinik meistens nur eine sehr halbherzige Behandlung bekamen.
Doch ein Sanatorium war wahrlich nicht der passende Ort für zwei Kinder.
Kurz sah er zu den Beiden und er hoffte inständig das sie sich von dem Schock erholen konnten.
Und im stillen freute es ihn das Chloe und Samuel ihn trotz allem mochten. Vielleicht hatte sein Kumpel Abraham ja doch recht und er konnte trotz der ganzen Geschehnisse für die Zwei da sein.
Etwas was ihn leicht lächeln lies.
Markus von Durancé
Markus von Durancé


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Beitrag von Javert am Fr Sep 06, 2013 1:33 am

Shylock nickte leicht.
"Ich werde mi5t ihnen zu dir kommen, auch wenn ich hoffe, dass es nicht erforderlich wird, aber bis jetzt halten sich die Beiden gut", meinte Shylock ehrlich und auch er warf einen Blick durch die offene Tür zu den Beiden, die schlafend im Bett lagen.
"Möchtest du eigentlich etwas trinken oder etwas Essen?", fragte er Jack nach einer Weile.
Javert
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Beitrag von Markus von Durancé am Fr Sep 06, 2013 2:17 am

Jack lächelte leicht, "Ja, sie entwickeln sich gut, wenn man bedenkt...-", er brach ab da ihm klar wurde was er beinahe gesagt hätte.
Er dachte an den Moment ihrer Geburt und er wirkte einen Moment nachdenklich und traurig.
Dann aber schob er diesen Gedanken zur Seite, er musste für die Zwei da sein, und nicht in der Vergangenheit hängen.
Trauern musste er sich für später aufheben, wenn er ein paar Minuten seine Ruhe hatte.
Dann schüttelte er seinen Kopf, "Danke, ich brauche nichts, es sei denn du möchtest etwas.", meinte er dann.
Markus von Durancé
Markus von Durancé


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Beitrag von Javert am Fr Sep 06, 2013 2:31 am

"Ich werde Tee trinken. Wenn du dich mit Kamille anfreunden kannst. Etwas anderes habe ich im Moment nicht da", meinte er zu Jack.
"Also willst du welcen, dann mache ich zwei Tassen", sagte er zu Jack.
Javert
Javert


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Beitrag von Markus von Durancé am Fr Sep 06, 2013 2:39 am

"Sehr gerne ", meinte Jack und er räumte ein paar Akten von Tisch die noch dort lagen.
Jack warf einen Blick zum Fenster hinaus, seine Kinder hatten sich so auf die Festlichkeit gefreut- und irgendwelche Vollidioten hatten ihnen das ruiniert.
Markus von Durancé
Markus von Durancé


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Beitrag von Javert am Fr Sep 06, 2013 3:00 am

Shylock nickte und kochte Tee, bevor er dann mit zwei Tassen zurück kam.
"Hier", meinte er und stellte Jack die Tasse hin.
"Es ist sehr bedauerlich, dass heute das Haus angegriffen wurde. Normalerweise verlaufen die Feste recht ruhig. Vermutlich weil da so viele auf einem Fleck sind", mutmaßte Shylock.
"Das Problem ist, dass die Christen kene Sperrstunde haben. Das gilt nur für die Juden und wenn sie dann etwas zu viel getrunken haben, werden sie übermütig. Zum Glück kam niemand ernsthaft zu schaden", stellte er fest.
"Aber ich bin sehr froh, dass du auf die Beiden so gut acht gegeben hast", meinte er ehrlich.
Javert
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Beitrag von Jack Seward am Fr Sep 06, 2013 12:40 pm

Jack nahm den Tee und zugegeben war er doch sehr froh etwas zu trinken. Er senkte den Blick und seine Miene wurde ernst, er fand es eine Frechheit das der Gemeinschaft ihr Fest genommen wurde.
"Es tut mir Leid für euch. Aber ich bin zugegeben auch froh das niemand ernsthaft verletzt wurde.", stimmte er zu. Gut er hätte jedem von ihnen einen Platz in der Klinik zur Verfügung gestellt, das war es nicht.
Dann schüttelte er seinen Kopf, "Das ist doch selbstverständlich.", sagte er ehrlich.
Die Beiden standen unter seinen Schutz, das hatte er geschworen.
Jack Seward
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Beitrag von Shylock am Fr Sep 06, 2013 8:00 pm

Ephraim nickte leicht.
"Trotzdem danke", entgegnete er.
"Wir haben uns zu einem gewissen Grad damit abgefunden und es ist nichts weiter passiert. Das letzte Mal bei so einem Angriff auf das Fest war eine Frau und zwei Kinder umgekommen, weil es zu spät bemerkt wurde. In der Synagoge bekommt man einfach nichts mit und gleich recht nicht, wenn wir ins Gebet vertieft sind. Aber was sollen wir machen. Wachen aufstellen oder gar Waffen tragen widerspricht unserem Glauben. Eigentlich auch dem der Christen, aber sie haben die Worte so verdreht, dass nur Gewalt wider Christen verboten ist. Es kommt mir so vor, als würden sie Jehova um alles bitten, aber nie huldigen. Sie ruhen am Sonntag nicht, sie brechen unentwegt ihre Gebote. Es gereicht uns zum Nachteil, dass wir an unserem Glauben festhalten und das ist fast noch bitterer, als die Tatsache, dass sie uns hassen, weil wir Juden sind. Aber daran wird sich leider nie etwas ändern. Im Gegenteil: die Brutalität nimmt immer weiter zu, glaube ich. Ich hoffe nur, dass die Zwillinge ein ruhigeres Leben führen können und das ist auch der Grund, weshalb ich einzig das Judenviertel für richtig halte", gab er zu und trank gedankenverloren seinen Tee.
Es war hart zu wissen, dass die Zwillinge es immer schwer haben würden, aber würde er sie nicht nach seinem Glauben erziehen käme das einem Verrat gleich und Jehova zu erzörnen wäre fatal. Und es wäre auch irgendwie Verrat an seinen Eltern, die ihn, allen Widrigkeiten zum Trotz als Juden erzogen und ihm stets beigestanden hatten. Es ging einfach nicht anders.
Shylock
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Beitrag von Jack Seward am Fr Sep 06, 2013 10:17 pm

Jack hörte ihm zu und er haderte mit sich und seinem Gewissen, er wusste nicht ob er später einfach zusehen konnte wenn seinen Kindern das Leben zur Hölle gemacht wurde.
Er verfluchte sich all jene die ihn daran gehindert hatten rechtzeitig zurück zu seinen Kindern zu gelangen.
Man sagte alles ist für etwas gut, auch wenn Jack sich fragte für was die Zeit bei den Sklavenhälern gut sein sollte.
Aber dennoch kam kein Wort über seine Lippen, niemandem hatte er erzählt welches Matyrium er dort erdulden musste.
Das er tatsächlich frei war konnte er manchesmal noch immer kaum glauben.
Manchmal wachte er frühs auf und erwartete angekettet irgendwo zu liegen, darauf wartend das er hochgezerrt wurde.
"Ich werde dich und die Zwillinge unterstützen so gut ich kann.", versicherte er. Auch wenn ihr Leben kompliziert werden würde, so würde Jack dennoch alles in seiner Macht stehende tun um ihnen zu helfen.
Jack Seward
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