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Nathans Zimmer

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Beitrag von Konrad von Marburg am Di Feb 12, 2013 12:30 pm

Nathan sah auf, als Artan eintrat.
Er hatte soeben die Goldene Ader abgehört, aber es war nichts wichtiges zu finden.
"Ich hatte nicht mit deinem Besuch hier gerechnet. Gibt es schon wieder streitereien zwischen einigen Bás und Neutralen oder Altas?", fragte er.
"Setz dich. Was führt dich hierher?", fragte er und sah ihn fragend an.
Konrad von Marburg
Konrad von Marburg


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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Mi Feb 13, 2013 7:54 am

Artan nickte Nathan freundlich zu und setzte sich dann ihm gegenüber auf einen Sessel.
„Nein nein, die geben Ruhe und Frieden. Vampire wollen sich gegenseitgig eigentlich nichts tun, das ist Biologie. Andererseits kann ich verstehen, weshalb die Maiores so gehandelt haben. Ich hätte wohl genauso gehandelt. Man kann nicht zulassen, dass ein größenwahnsinniger Magier ein Buch in seinem Besitz hat, das ihm die Macht verleiht, den Vampirismus umzukehren.“
Artan lehnte sich ein wenig zurück und betrachtete mit dem Blick eines Kenners scheinbar höchst interessiert das Muster der Tapete.
„Eigentlich will ich gar nicht lange um die Sache herum reden. Wie du selbst bemerkt hast, ist die Balance zwischen Altas und Bás empfindlich gestört und ich würde gerne Unruhen vermeiden. Das würde nur unnötige Opfer fodern und gerade jetzt, wo wir so geschwächt sind, möchte ich keine gefährlichen Außeinandersetzungen riskieren. Dafür, dass die Lage sich stabilisiert bin natürlich ich wichtig, aber auch Lamia. Dummerweise ist die Dame aber...eigen. Und nach vier Jahren Beziehung ist ihrem Ehemann aufgegangen, dass sie für ihn zu eigen ist. Sie hat wohl auf dem Schlachtfeld ein wenig überreagiert und das Ego ihres Mannes nicht genug gestreichelt. Aber was weiß der schon von der Welt, mit seinen niedlichen 56 Jahren. Ich nehme an, du ahnst, worauf ich hinaus will? Lamia hat im Moment nur eine halbe Seele und auch wenn sie alt ist und unde recht begabte Vampirin, schwächt dieser Zustand sie. Sie möchte zwar eigentlich ihren Mann wieder zurückgewinnen, aber ob das funktioniert, steht in den Sternen. Und für die Lage wäre es tödlich, wenn Lamia sterben oder den Verstand verlieren würde. Also hat erwägt sie eine politische Heirat, denn wie könnten wir Básvampire unseren Einfluss besser ausbauen und vergrößern, als durch eine Ehe mit dem Idol der Altas? Sie selbst hat im Moment keinen Kopf dafür, um selbst nach einem Partner zu suchen, was gut für uns ist. Sie hat das nämlich Carmen anvertraut. Du kennst doch Carmen, oder? Die Altavampirin, die gegen Tierblut allergisch ist. Die ist ebenfalls Römerin und hat Lamia so eine politische Ehe vorgeschlagen und das dann mit mir abgesprochen. Du wärst unser Wunschkandidat, solltest du dich dazu bereit erklären. Natürlich, besser wäre es, wenn Chauvelin es schlucken würde, weil so eine Zweitvermählung ist eine angeblich moralisch höchst zweifelhafte Sache, und wir sollten Lamia nicht verlieren, wenn sie wir sie endlich haben.“
Artan sah seinen Schützling aufmerksam an.
„Mein Favorit bist du, weil ich mich absolut auf dich verlassen kann, was du mal wieder bewiesen hast, als du Dahud und Sena von dieser leidigen Insel geholt hast. Und Carmens Stimme hast du, weil sie glaubt, dass ihr beide gut miteinander klar kommen würdet, charakterlich, du ihrer Meinung nach alt genug bist, um Lamia würdig zu sein und sie findet, dass du gut genug aussiehst für ihre Freundin. Ich glaube, das ist eine Art Kompliment. Also, Nathan, was sagst du?“
Artan Rhanoi Xajapapi
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Beitrag von Dracula am Mi Feb 13, 2013 11:38 am

Nathan hörte Artan zu.
"Solange sienicht mit ihrgendwelcher Gefühlsduselei anfängt, meinetwegen. Es wäre taktisch wohl wirklich das Klügste und sie ist keine der Vegetarierin", stellte erfest.
"Ich bin damit einverstanden, aber dann sollten wir nicht allzulange warten", meinte er zu seinem Schöpfer.
Dracula
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Do Feb 14, 2013 7:48 am

Artan musste leise lachen.
„Ich denke, ich kann dich beruhigen. Für Gefühlsduselei ist sie zu nüchtern. Das war es wohl auch, weshalb ihr Mann sie verlassen hat: Sie ist nüchtern und pflichtbewusst. Oh, sie hat übrigens zwei Kinder. Wäre ganz praktisch, wenn sie dich nicht unbedingt hassen, aber es sind Vampirkinder, also dürftest du sie mögen. Und eine Vegetrarierin ist sie eindeutig nicht, dafür ist sie zu alt, solche Kinderspiele macht sie nicht. Was das mit dem Warten angeht, ist es etwas...kompliziert. Allzu viel Zeit hat Lamia tatsächlich nicht mehr, da er seinen Ring schon seit einer ganzen Weile nicht mehr getragen hat, sie ihren aber schon, wenn auch jetzt nur noch, um ihn vor den Konsequenzen seines Handelns zu schützen, wie Carmen behauptet. Wie gesagt, die Ideallösung wäre, wenn Chauvelin ein wenig Selbsterhaltungstrieb entwickelt und zu ihr zurückkehrt. Das schwächt uns nicht, im Gegenteil. Wie ich Lamia kenne, wird sie uns nicht vergessen, wer da war, um sie zu unterstützen, als sie Unterstützung brauchte und wer nicht. Ich würde dich ihr am liebsten gleich vorstellen. Ginge das oder hast du grad was anderes geplant?“
Artan Rhanoi Xajapapi
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Beitrag von Dracula am Do Feb 14, 2013 8:25 am

"Soll sie beizeiten den Ring abnehmen. Wegen so einem Grünschnabel so ein Fass aufmachen", stellte er fest.
"Aber nein. Ich habe meine Untergebenen zur Streitschlichtung herumlaufen, also ich habe Zeit", stellte er kllar.
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Sa Feb 16, 2013 4:24 am

Artan musste schmunzeln und zuckte die Schultern.
„Seh ich ähnlich. Ihm ist sicher nicht klar, welche Folgen sein Handeln haben wird und wenn sie den Ring erst kurz vor der Hochzeit mit dir abnimmt, wird es ihn nur heftiger treffen und weniger Zeit lassen. Du kannst sie ja darauf hinweisen. Bei dir reagiert sie sicher anders als bei ihren Freundinnen und mir, weil mit dir „will“ sie ja mehr oder weniger die Ewigkeit verbringen.“
Artan erhob sich und nickte zufrieden.
„Gute mitgedacht. Ich glaube, bei meinen ganzen Schöpfungen, warst du ein echter Glücksgriff. Die eine Hälfte rennt mir dauernd davon, und bei der anderen sind zwei Drittel fürchterlich eingebildet und vom vergleibenden Drittel sind die meisten recht nutzlos. Aber wärst du nutzlos, wäre ich mit dieser wichtigen Sache nicht an dich herangetreten. Vielleicht gefällt dir deine Zukünftige ja. Rein äußerlicht heißt es, sie wäre nicht völlig abstoßend. Ich kann das nicht allzugut beurteilen.“
Er zuckte leicht die Schultern und begleitete seinen Abkömmling dann aus dem Zimmer.
Artan Rhanoi Xajapapi
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Beitrag von Dracula am So Feb 17, 2013 8:06 am

Nathan nickte und erhob sich.
"Gut und wo finde ich sie? Ich sollte besser gleich zu ihr gehen", meinte Nathan und erhob sich nun.
Dracula
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Do Feb 21, 2013 5:39 am

"Natürlich sollst du gleich zu ihr", erwiderte Artan leicht amüsiert.
"Wir könnten euch auch ganz altmodisch erst bei der Hochzeit einander vorstellen, aber das wäre unpassend, immerhin seid ihr beide einverstanden und alt genug, die Hochzeit selbst zu planen"
Er schloss die Tür hinter sich und wandte sich nach rechts den Gang runter.
"Ich bring dich zu ihr, Carmen hat sie gleich in mein Arbeitszimmer gebracht. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal die Ehre haben würde, Lamias Verlobung zu vollziehen. Im kleinsten Kreis, weil es nicht noch mehr Gerede geben muss zwar, aber immerhin."
Artan musste verschmitzte grinsen und geleitete seinen Schützling dann zu seiner Braut.

(Artans Arbeitszimmer)
Artan Rhanoi Xajapapi
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