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Wohnung Lacrima

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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Do Apr 04, 2013 6:08 am

Ich hab da wohl was überlesen xD
__________________________________
"Dann hielt doppelt wohl besser", entgegnete Linus.
"Weshalb sollte ich dir einen Vorwurf machen? Passiert ist passiert. Jeder, der gestorben ist, ist und bleibt tot, ganz gleich ob ich dir etwas vorwerfe oder nicht. Ich wäre dir wohl kaum ewig hinterhergejagt, um dir nun Vorwürfe zumachen. Vielleicht bin ich enttäuscht, weil du mich zurückgelassen hast, nur um die letzten Sekunden wieder aufzutauchen und mich Leben für Leben abzuweisen. Vielleicht hätte ich mich j für dich geändert So stecke ich nun in Chauvelins Körper fest und kann ihn nur übernehmen, wenn ertief schläft oder er mich lässt - beides kommt nicht oft vor. Vielleicht wären wir beide durchaus als Vampire glücklich geworden. Indirekt bin ich jetzt schließlich auch einer. Aber jetzt ist es zu spät, um das heruszufinden",sagte er nüchtern.
"Eigentlich habe ich nur die Kontrolle übernommen, in der Hoffnung, so einen klaren Kopf zu bekommen. Ich hatte nicht vor, dir Vorwürfe zu machen oder ähnliches."
________________________________________
Theoretisch müssten die doch uch Linus seinen Körper wiedergeben können... das wäre ann HartzIV-TV vom Feinsten *rofl*

Abraham van Helsing


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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Do Apr 04, 2013 6:36 am

Stand glaub ich nur zwischen den zeilen Wink
Und sein Körper...nunja, der ist so...skelettig XD
___
Lamia fühlte sich mieserabel. Es war nicht richtig, dass sie beide liebte. Außerdem fühlte sie sich merkwürdig. Als wäre es das Schwierigste auf der Welt, die Augen offen zu halten, also ließ sie sich erschöpft in die Kissen sinken.
"Linus, die Frage ist nicht, ob du dich für mich geändert hättest. Ich habe nie gewollt, dass du dich änderst", murmelte sie schwach und atmete schwer. Ein Heftiger Schmerz durchfuhr ihren Körper und ließ sie leise aufwimmern.
"Vielleicht hätte ich dich verwandeln sollen. Damals hielt ich es nicht für richtig und auch...Selenia war dagegen. Ich habe ihrem Rat vertraut - bis sie meinen Adoptivsohn umgebracht hat."
Lamia verkrampfte sich und keuchte leise, während sie Die augen schloss.
"Ich weiß nicht, was es war, was mich vorher immer vor der Liebe bewahrt hat. Vielleicht hätte ich anders reagiert, wenn ich gewusst hätte, dass du es bist. Aber ich habe so eine Ahnung, was ich in Chauvelin gesehen habe: Jemand, der eine ähnliche Sache durchgemacht hat, wie ich. Wir haben den gleichen Drang zu Gewalt und Grausamkeit, den wir die ganze Zeit zu besiegen versuchen. Schon als Mädchen habe ich mich immer dir gegenüber geschämt, wenn ich mich mit jemandem geprügelt habe. Etwas verzeihen ist nicht das gleiche wie etwas nachfühlen. Dadurch, dass-"
Lamia brach ab und hustete, während ihr Körper sich unnatürlich verkrampfte und verdrehte, ehe sie schließlich bewusstlos, erschöpft und mit Schweiß auf der Stirn zusammen sackte und ihr kalter Körper eine lebendige Temperatur annahm.
___
Ich hab das nicht als Modell so gemacht, das ist nur bei Lamia so, weil sie in der Nacht ja schon mal gestorben ist und seine Verwandlung in einen Menschen, bzw. die damit verbundene Schwächung, mitträgt, das einzige, wo sie wohl jemals ihn mit ihrem Leben irgendwie schützen konnte XD
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Do Apr 04, 2013 11:32 pm

Ich kapier dein OT nicht xD
________________________________
Linus sah besorgt zu ihr.
"Iúlia, was ist los?", fragte er besorgt und fühlte, wie heiß sie war, aber auch er fühlte sich seltsam. Alles wurde undeutlich, wirkte gedämpft und er hatte magenkrämpfe (trink du mal litterweise Blut xD).
Er legte ihr ein kühles Tuch auf die Stirn, bevor er selbst on Krämpfen geplagt, nach draußen ging.
"Vielleicht konnte einer der anderen einen Heiler holen, aber draußen herrschte Chaos.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Fr Apr 05, 2013 1:12 am

Mein OT bezog sich auf die Rückverwandlung in einen Menschen, dass nicht jeder so wegtreten muss, nur weil ich das jetzt so geschrieben hab^^
___
Lamia wimmerte leise, als sie wieder zu sich kam. Ihr ganzer körper fühlte sich wie verprügelt an und sie fühlte sich einfach nur...schwach.
Entsetzlich schwach. Wirklich, sie hätte keine Feder hochheben können, so schwach fühlte sie sich. Ihr Mund und ihre Kehle fühlten sich ausgedörrt und trocken an und brannten und schmerzten entsetzlich.
"Chauvelin?", murmelte sie hilflos, erkannte aber, dass nur ein undefinierter, kläglicher Laut über ihre Lippen kam. Sie konnte ihn nichtr spüren! Sie fühlte sich allgemein eher eingesperrt und gleichzeitig ausgesperrt.
Gerade wollte sie ihren Geist ausschweifen lassen, da bemerkte sie, dass das nicht ging. Sie konnte ihren Geist nicht ausschweifen lassen!
Also öffnete sie mühsam die Augen und sah nur verschwommen.
Sie eine Blinde setzte sie sich langsam auf und tastete unsicher um sich, ehe sie es wagte, aufzustehen, aber gleich wieder einknickte.
Sie musste rausfinden, wo Chauvelin war, denn neben ihr hatte er nicht gelegen.
Und Wasser! Seit Jahrtausenden verspürte sie erstmals wieder das brennende Bedürfnis danach, Wasser zu trinken! Und das Atmen war plötzlich mehr, als das Aufnehmen von Gerüchen, die sie ohnehin gerade nicht wirklich wahrnehmen konnte. Was war bloß los?
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Fr Apr 05, 2013 1:53 am

Linus kehrte um und nun übernahm Chauvelin.
Er war noch nicht so lange Vampir, um zu wissen, wie es sich anfühlte, ein Mensch zu sein - genau so!
Er ahnte, dass es auch Lamia so ging, also ging erschnurstrackszu Lamia, nahm aber Wasser und zwei Becher mit.
Schnell stellte er es ab.
"Lamia! Komm, leg dich hin", sagte er und half ihr hoch.
Ich habe hier Wasser. Sicher hast du Durst", vermutete er - schließlich hatte sie kaum Blut in sich.
Er füllte Wasser in einen Becher, stützte sie sanft und setzte ihr den Becher an die Lippen.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Fr Apr 05, 2013 3:50 am

Lamia versuchte, sich voran zu robben, bis jemand bei ihr war und sie Chauvelins Stimme hörte. Und es war ganz sicher Chauvelin, denn er nannte sie Lamia.
Sie ließ sich von ihm wieder auf das Bett helfen und trank gierig das Wasser aus dem Glas, das er ihr an die Lippen hielt.
"Mehr", bat sie leixe mit krächzender Stimme und trank ein weiteres Glas im Nu aus. Dann lehnte sie sich erschöpft an Chauvelin.
"Danke", flüsterte sie leise und schloss wieder die Augen.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Fr Apr 05, 2013 5:47 am

Chauvelin strich ihr über die Wange und hielt sie sanft im Arm.
"Es tut mir Leid, dass ich nicht da war. Linus wollte wohl Hilf holen, aer draußen ist die Hölle los. Ich befürchte., dass wir aus irgendeinem Grund plötzlich zu Menschen geworden sind", vermutete er.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Fr Apr 05, 2013 12:09 pm

"Menschen?"murmelte Lamia verstört und leise.
"Wie können wir einfach Menschen werden? Ich bin über zweitausend Jahre alt und kenne keine Methode, einen Vampir ohne dessen Wissen in einen Menschen zu verwandeln."
Sie schüttelte leicht den kopf, als sich die Welt aber zu sehr zu drehen begann, hielt sie inne und schmiegte sich einfach nur an Chauvelin, während ihr Gehirn so gut es ging arbeitete.
"Geht es dir gut?", fragte sie ihn dann leise.
"Ich kann dir als Mensch zwar keine große Hilfe sein, aber es interessiert mich natürlich dennoch, wie es dir geht. Ich hoffe, nicht so wie mir."
Ihre eine Hand tastete unsicher und schwach über seinen Körper, bis sie seinen Arm gefunden hatte, den sie bis zur Hand verfolgte.
Die Lösung hörte sich vernünftig an. Sie war lange kein Mensch mehr gewesen, aber ihre Erinnerungen daran fühlten sich genauso verschwommen und ungenau an, wie die Situation jetzt.
Woran lag es, dass sie Menschen waren? Sie wusste es nicht, aber solange sie es nicht wusste, konnte sie auch nichts tun. Sie könnte auf die Goldene-
Nein...konnte sie ja nicht. Sie konnte nicht mal mit den anderen Vampiren in Kontakt treten, nur mit denen in diesem Haus. Sie konnte nichts tun, um herauszufinden, was los war!
Und...wenn sie es herausfinden würde, was dann? Sie war gerade nur ein Mensch. Ein einfaches Mädchen von 15 Jahren mit einer ewigen Seele. Selbst wenn sie wüsste, was das verursacht hatte - sie könnte gar nichts unternehmen, sie war nur ein Mensch! Ein kleiner, unwichtiger Mensch mit der Lebenserwartung einer Eintagsfliege!
Verstört schmiegte sie sich enger an Chauvelin, während ihr all die Konsequenzen dieses Umstandes klar wurden. Sie würde schon in ein paar Jahren sterben! Sie würde altern und Chauvelin genauso. Vielleicht würde er noch vor ihr sterben oder sie vor ihm, auf jeden Fall würden sie die Ewigkeit nicht miteinander verbringen können. Es würde eine Zeit geben, wenn einer ohne den anderen leben musste.
All diese Gesetze der Menschen galten nun wieder für sie beide und es gab kein Entfliehen.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Fr Apr 05, 2013 12:26 pm

"Nur Magenschmerzen. Ich hatte zuviel auf einmal getrunken. Deshalb bist du gerade so schwach. Du hastBlutmangel. Aber genug trinken und in ein paar Tagen geht es dir besser. Vielleicht kann ich dir jetzt schon helfen", überlegte er, nahm das Kopfkissen und legte beide Kissen unter ihre Beine. Vielleicht half ja die Schocklagerung etwas.
"Es gibt bestimmt eine Erklärung - und eine Lösung", sagte er und strich ihr sanftüber die Wange.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Fr Apr 05, 2013 12:59 pm

"Mein armer Liebling", meinte sie leise und ließ sich von ihm helfen. Im nächsten Moment ertönte aus einem kleinen Nebenraum, der durch einen Türbogen mit dem schlafzimmer verbunden war, leises Weinen.
"Sieh bitte nach Aurora, ja?", bat sie ihn leise und wartete. bis beide wieder zurück waren. Dann nahm sie Aurora und beruhigte sie sanft, während sie sich an ihre Mutter kuschelte und auch immer wieder verängstigt zu ihrem Vater sah.
"Eine Erklärung gibt es bestimmt und damit hängt wohl auch die Lösung zusammen. Das stellt uns aber vor einige Probleme, Chauvelin", erklärte Lamia, während sie ihre Tochter sanft streichelte.
"An die Lösung kommen wir nur über die Erklärung und ich habe keine Ahnung wie wir ohne das große Netz an Informanten über den gesamten Planeten verteilt an die Erklärung kommen sollen. Suchen können wir schlecht, das nimmt kein Ende und die Welt ist zu groß für uns, um da wirklich ein Ergebnis zu erreichen. Und dann ist noch die Frage, wie wir als einfache Menschen das lösen sollen. Ein einfacher Mensch kann soetwas nciht bewerkstelligen, da gehört ein gewisses Maß an...es ist mir eigentlich zuwider, das Phönomen "übernatürlich" zu nennen, aber mir fällt kein besserer Begriff ein. Ergo, kann auch nur ein übernatürliches Wesen das wieder rückgängig machen, im Idealfall das selbe Wesen, dass das auch ausgelöst hat oder die gleiche Art, aber an dem Übernatürlich kann man wohl nicht rütteln. Was bedeutet, dass wir ein hilfsbereites übernatürliches Wesen finden sollten."
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Fr Apr 05, 2013 10:21 pm

"Wo das Problem läge, dass es wohl allen so geht. Selbst die Magier und die Werwölfin... Ophelia schienen Menschen zu sein...", stellte er fest.
"Es gibt einen, nein, ich befürchte fast zwei, die ihre Kräfte nochhaben.
Ich habe Markus in der Schattenwelt abgesetzt und wenn ich darüber nachdenke, befürchte ich, ist auch Javert dort. Es gibt dort einen Weg, wie sie ohne Hilfe rauskommen, aber ob sie überhaupt noch leben... Eine Minute hier, sind dort ein Tag und ich habe sie dort abgesetzt, nachdem ich dich verlassen hatte", meinte er.
Wenn sie noch nicht raus gekommen sind, sind sie wohl tot und waren sie schon draußen, sind sie wohl Menschen wie wir", stellte er fest.
"Aber Informationen... Jeder geht dorthin zurück, wo er lebt, mit Schiff und Zug und lässt sich zuvor von den Jüngeren erklären, wie das mit den Telegrammen funktioniert. So vernetzen sich doch laut Abraham jetzt die Jäger. Ansonsten Kuriere und Brieftauben. Es werden Bibliotheken durchforstet und alle hinweise werden an einer zentralen Stelle gesammelt", schlug er vor. Als Inspektor musste er immer flexibel sein und es war ihm anzumerken, dass er in seinem Element war.
"Zuerst muss jemand aber für Ordnung sorgen, bevor alle panisch abhauen", fügte er hinzu.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Sa Apr 06, 2013 12:20 am

"Woher weißt du das?", fragte Lamia erstaunt, als er meinte, es würde allen so gehen.
"Vielleicht...vielleicht ist das ja auf das hier begrenzt. Es gibt auch Vampire, die bereits abgereist sind oder in ihren Bezirken die Stellung gehalten haben und daher nicht hier sind."
Sie hörte ihm besorgt zu und schüttelte schwach den Kopf.
"Auch, wenn du ihn wohl aus Versehen dorthin geschickt hast, ist es eine merkwürdige Ironie, dass es ausgerechnet Javert erwischt hat."
Sie atmete tief durch.
"Auch wenn sie noch leben würden und hier her zurückkämen, würde ich Javert eher vertrauen als dem Magier. Der Magier hätte ja nun, was er wollter...zumindest so fast. Er wollte alle Vampire, die nicht für ihn sind in Menschen zurückverwandeln, deswegen musste er ja das buch in seinen Besitz bringen. Und die Vampire und Therianthropen auf seiner Seite waren töricht. Es war klar, dass er nachdem er seine Feinde beseitigt hätte, sich die restlichen vorgenommen hätte. All das könnte ich ja noch darunter verbuchen, dass er einfach ein größensahnsinniger Tyrann und Arsch ist, aber was ihn für mich für alle Zeiten zum erbärmlichsten Würmchen der Welt gemacht hat, ist, dass er Aqua angegriffen und damit sein eigenes Kind getötet hat. Ich weiß nicht, was Aqua an ihm fand, aber er hat sie verraten, als er sie angriff."
Sie schmiegte sich an Chauvelin und hielt Aurora ganz fest.
Bei seinen Worten musste sie freudlos auflachen.
"Jäger. Pah, es gibt keine Jäger mehr. Jäger kann es nur geben, wenn es Gejagte gibt - auch wenn ich Vampire nicht als solche bezeichnen würde und in Jägern eher...nun ja, spielende Kinder sehe, die versuchen, Erwachsene zu spielen. Aber der Punkt ist, dass, wenn die ganze Welt betroffen ist, die Jäger jetzt arbeitslos sind - was ihnen nicht so gut gefallen wird, wie sie gedacht haben, glaub mir, immerhin wurde ihnen damit ihr Lebensziel plötzlich erfüllt und sie haben nichts mehr zu tun. Und selbst, wenn es an anderen Orten noch Vampire gibt: Europa ist so ziemlich hier versammelt und die Bezirke sind eher in Asien, auf einzelnen Inseln, In Afrika und in Südamerika. Und da gibt es weniger Jäger und schon gleich weniger Jäger, die einigermaßen organisiert sind."
Sie atmete tief durch, ehe sie sich aufrichtete. Ihr Gesicht wurde kalkweiß und sie schwankte vor Schwindel leicht bei dem Versuch, sich auszubalancieren.
"Aber du hast...Recht, es....muss...jemand für Or....dnung sorgen. Ich...ich muss..."
Sie keuchte leise und versuchte aufzustehen, doch da wurde der Schwindel noch schlimmer und sie ließ sich gegen Chauvelin sinken.
"Verdammt!", fluchte sie keuchend. Schwarze Punkte tanzten vor ihren Augen und ihr ganzer Körper schmerzte.
"Ich kann...nicht. Sonst...kipp ich gl...eich weg."
Si sank wieder in die Kissen, die Augen geschlossen. Irgendwie war ihr zum Heulen zu Mute. Sie hasste es, so gar nichts tun zu können, jedenfalls im Moment.
"Versuch du, dir Gehör zu verschaffen, ja? Bitte. Bitte alle zu einer Strategiebesprechung oder so und entschuldige mich. Sag, dass die Wandlung mich ziemlich heftig erwischt hat und-. Nein. Sag das besser nicht. Ich weiß nicht, wer es wagen würde, mir etwas anzutun, aber im Notfall kann ich mich nicht zur Wehr setzen."
___
Victor könnte anbieten, das vorzuschlagen oder auf Lamia aufzupassen.^^
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Sa Apr 06, 2013 3:00 am

Jep ^^
____________________
"Lamia, ich sagte jemand. In dem Zustand rempelt dich wer an, du fällst wo runter und brichst dir das Genick. Sehr ironisch nach über 2000 Jahren, sich so zu verabschieden. Ich werde mein Bestes geben und Victor herschicken, dass er auf dich achtet", meinte er und gab ihr noch einen zärtlichen Kuss.
Er sah nach Victor und bat ihn, nach Lamia zu sehen. In der Eingangshalle hatte sich viele versammelt und es wunderte ihn, dass noch keiner versucht hatte, für Ordnung zu sorgen.
"STOP!", rief er und es kam ihm zugute, dass er als Mensch auch einen ganzen Markt hatte übertönen müssen.
"Scheinbar hat es irgendein Missgeschick gegeben. Jeder geht erst einmal zurück in sein Zimmer, da seid ihr sicher. Der Rat setzt sich zusammen und versucht, eine Lösung zu finden. Los!", meinte er mit Nachdruck und tatsächlich löste sich das Durcheinander. Dann suchte er die Anführer zusammen.

GEHT ZUM RATSSAAL
(Kanst da mit Rhanoi ja Wink )
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Sa Apr 06, 2013 8:42 am

Lamia musste leise lachen.
"Ja, es wäre wohl wirklich meiner nicht würdig. Ich bin das nur so gewöhnt, weil seit meiner Verwandlung...ach was, seit meiner Geburt war ich eigentlich immer dieser Jemand."
Sie erwiderte seinen Kuss leicht und sah dann mit einem leichten Lächeln zu Victor, der sich ins Zimmer gesetzt hatte.
"Habt ihr beide gut geschlafen?", fragte sie ihn freundlich, allerdings mit leicht krächziger Stimme. Dann fiel ihr etwas ein.
"Das ist sicher ein komplett Neues und bestimmt kein angenehmes Gefühl für dich, schließlich wurdest du als Vampir geboren."
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Dracula am So Apr 07, 2013 8:48 am

"Ja", meinte er.
"Hier hast du noch etwas Wasser", meinte er und reichte ihr einen Becher Wasser.
"Ja, es ist wirklich seltsam. Es ist alles so... vage", gab er zu.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am So Apr 07, 2013 9:48 am

Dankbar nahm Lamia das Wasser an und lächelte ihn leicht an.
"Glaub ich dir gerne. Aber man gewöhnt sich daran. Frisch verwandelte Vampire gewöhnen sich mit der Zeit daran, plötzlich alles viel besser und genauer zu sehen - und mehr zu sehen. Und genauso werden wir uns mit der Zeit daran gewöhnen, plötzlich so viel weniger zu sehen."
Sie lächelte ihm freundlicher zu.
"An andere Probleme der Menschen werden wir uns schwieriger gewöhnen können."
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am So Apr 07, 2013 11:55 pm

Ich hoffe lieber, dass wir vorher wieder normal werden. So ist man einfach so... schwach", stellte er fest. Meine Fähigkeit ist auch weg... Wie können Menschen nur so leben?"
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Mo Apr 08, 2013 12:41 am

"Das ist natürlich ohnehin am wichtigsten, aber bis es so weit ist, sollten wir uns arrangieren", antwortete Lam ia beruhigend. Auch sie wollte nach über 2000 Jahren nicht als Mensch leben. Sie hatte zwar grundsätzlich nichts gegen Menschen, aber sie waren doch nicht mehr als Essen und Zeitvertreib.
"Nun, Menschen können damit leben - aber ich vermute auch nur, weil sie nichts anderes kennen", vertraute sie ihm mit einem vertraulichen Zwinkern an.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Mo Apr 08, 2013 5:58 am

"Dann sind sie wirklich zu bedauern, wenn sie nur das kennen", stellte er fest.
"Du warst auch einmal ein Mensch, so wie mein Vater nicht wahr?", fragte er.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Mo Apr 08, 2013 9:55 am

Lamia nickte leicht.
"Oh ja. Ein Grund, weshalb ich nie das Bedürfnis hatte, wieder Mensch zu werden. Ich habe es zu Beginn gehasst, zu töten, aber mit der Zeit legt man sich da einen ausgesprochen dicken Panzer zu und jetzt weiß ich ja, dass ich gar nicht zu töten brauche. Allerdings ist es gerade bei mir wichtig, dass ich den Menschen das Gedächtnis lösche, sonst habe ich bald einen ganzen Hofstaat um mich herschwirren", bemerkte sie amüsiert.
Bei seiner Frage nickte sie.
"Ja, ich war schon mal ein Mensch vor sehr, sehr langer Zeit war das. Möchtest du etwas darüber erfahren?", fragte sie freundlich.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Mo Apr 08, 2013 9:34 pm

Victor nickte leicht.
"Gern", gab er zu.
"Ich habe zwar lange unter Menschen gelebt, aber ein Rätsel waren sie mir dennoch", gestand er
"Ich möchte gern wissen, wie es für dich war, als Mensch zu leben", meinte er.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Mo Apr 08, 2013 11:29 pm

Lamia lächelte ihn verständnisvoll an und nickte leicht. Bei seiner Frage musste sie allerdings nachdenken.
"Ich glaube, dass diese Frage nicht besonders leicht zu beantworten ist. Genauso wenig kann man beantworten, wie es ist, als Vampir zu leben. Man hat natürlich einen anderen Rhythmus, weil man am Tag wach ist und in der Nacht für gewöhnlich schläft. Aber ich würde sagen, dass Menschen einen stärkeren Überlebenswillen haben, als Vampire und auch viel eher Gesellschaft brauchen und früher Familien gründen. Das hat alles damit zu tun, dass Menschen nicht ewig leben, sondern älter werden. Es hat vielleicht mit der natur zu tun, dass sie deswegen auch früher Familien gründen und mehr Kinder in kürzerer Zeit bekommen. Es ist der Trieb, dass man will, dass etwas von einem weiterlebt und das geht eben nur durch die eigenen Kinder. Deswegen tun sich Menschen schwerer damit, fremde Kinder aufzunehmen. Unterbewusst sehen sie es nicht ein, fremden Kindern beim Überleben zu helfen, statt selbst Kinder in die Welt zu setzen und damit das eigene Überleben zu sichern, wenn man es so sagen will. Und mehr Kinder, weil bei mehr Kindern die Chance größer ist, dass doch zumindest eines davon überlebt. Lustigerweise konnte ich als Mensch Kinder nicht ausstehen, weswegen ich Vestalin, also eine jungfräuliche Priesterin der Göttin Vesta, werden wollte. Kurz bevor ich aufgenommen wurde, wurde ich aber verwandelt, was auch in Ordnung war. Ich wollte nur einfach nicht die Frau irgendeines verstockten Politikers werden, die in der Öffentlichkeit am besten nur durch Charme, ein hübsches Äußeres, humorvoller, unschuldiger, aber dennoch leicht intelligenter Scherze und als liebende Mutter zahlreicher Kinder und Herrin eines perfekten Haushalts auffällt."
Sie verdrehte die Augen.
"Aber immerhin war ich Römerin und keine Griechin! So klug einige Griechen auch waren, in den vornehmeren Kreisen sollte eine Ehefrau außerhalb ihrer speziellen Gemächer nicht gesehen werden. Außerdem war es da eine Schande, wenn ein Mann seine ehefrau liebte. Glaub mir, ich hab genug Griechen damals leergetrunken und darunter leiden lassen, wie sie mit den Frauen umgegangen waren. In Rom war es wenigstens so, dass es als schändlich angesehen wurde, ein Mädchen mit einem Mann zu verheiraten, den es gar nicht mochte. Das heißt zwar nicht, dass es Liebesheiraten gab, aber immerhin, dass man sich zumindest irgendwie mochte und respektierte."
Sie erinnerte sich zurück und musste leise lachen.
"Mein Großvater hat mir damals im Scherz gedroht, er würde mich als Friedensangebot mit Hannibal verheiraten, wenn ich mich nicht langsam für etwas entschied, weil eigentlich wollte ich viel reisen und die ganze Welt kennen lernen und Politikerin oder Richterin werden. Für solche Äußerungen habe ich regelmäßig entsetzte Blicke geerntet und jeden Heiratsbewerber meines Großvaters vergrault. Aber ich hatte nicht vor zu lügen, wenn ich von diesen Bewerbern gefragt wurde, wie ich mir mein Leben vorstelle. Die erwarteten natürlich eine antwort, wie viele Söhne und Töchter ich wollte und wie viel Besitz und Schmuck und nicht, dass ich Reißaus nehmen und in den Senat wollte."
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Di Apr 09, 2013 12:04 pm

Viktor hörte ihr interessiert zu und wollte eben etwas erwidern, als es klopfte und kurz darauf ein seltsamer Mann eintrat. Irgendwoher kannte er ihn... Vielleicht vom Schlachtfeld...
Guten Abend", grüßte er.
"Noch ei neues Gesicht. Sir Percy Blakeney", stellte er sich vor.
"Victor Menogen", entgegnete Victor.
"Lamia, du scheinst ein Magnet für Franzzosen zu sein", stellte Percy kichernd fest.
"Wie geht es dir? Laila undich waren besorgt, da Chauvelin statt dir das Zepter in die Hand genommen hat", gab Percy zu.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Di Apr 09, 2013 7:42 pm

Die kennen sich schon. Victor hat sich eingebildet, Ophelia zu den Rudeln zu begleiten und Ophelia hat erst mal bei Laila Halt gemacht und er ist hinterher. Percy wollte ihn dann in den Anzug stecken, den er damals für Chauvelin gemacht hat und da hat er Reißaus genommen xD
___
"Guten Abend", brgüßte Lamia Percy freundlich. Sie hatte ihm gar nicht ins Gesicht sehen müssen, ein Blick auf die Kleidung hatte in der Tat gereicht. Und seine Stimme hörte sich durch ihre menschlichen Ohren nun ohnehin anders an. Als er die Tür hinter sich schloss war sie ein wenig erstaunt. Merkwürdig, dass Laila nicht mitgekommen war? Naja, die beiden hatten drei Kinder! Vielleicht passte sie ja lieber auf die drei auf? irgendwer musste das tun, auch wenn es vermwunderlich war, dass Laila das tat.
Während die beiden sich einander Vorstellten, griff Lamia mit beiden Händen zu dem Wasserglas - eine hand war einfach noch zu schwach dafür . und trank ein paar Schlucke, ehe sie angesprochen wurde und das Glas wieder zurückstellte.
"Victor ist Chauvelins Sohn", erklärte sie mit einem leichten Lächeln.
"Und warum nicht? Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob Victor sich selbst als solchen bezeichnen würde. Du bist nicht in Frankreich aufgewachsen, oder?", wandte sie sich fragend an ihren...an ihr Familienmitglied.
"Ja, ich wollte gehen, als er meinte jemand solle für Ordnung sorgen, weil ich eben schon immer dieser jemand war", antwortete sie gelassen.
"Allerdings wäre ich wohl tatsächlich auf dem Weg aus dem Zimmer schon bewusstlos geworden, also hab ich Chauvelin gebeten, das zu machen. Und er hat mir Victor als Aufpasser da gelassen, was vermutlich keine schlechte Idee ist, weil ich als Mensch schon immer nur Unsinn angestellt habe."
Sie erinnerte sich amüsiert an die ganzen Prügeleien mit Jungen oder die Streiche, mit denen sie das ganze Haus immer in hellste Aufregung versetzt hatte. Sie war vielleicht nicht direkt ungezogen gewesen, aber brav war auch anders.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Abraham van Helsing am Di Apr 09, 2013 10:00 pm

"Nein, ich bin größtenteils in London aufgewachsen", entgegnete Victor.
"Ein britischer Franzose", stellte er erfreut fest.
Auf Lamias Antwort hin nickte er.
"Ich denke, Chauvelin geht darin voll auf. Die Masse bewegen war schon immer seins. Es hatte mich schon gewundert, dass er sich so davon zurückgezogen. Aber hören scheinen sie auf ihn. Er hat alle auf ihre Zimmer geschickt und wohl die Anführer versammelt. Erhat wohl auch kein Blatt vor den genommen. Auch wenn ich heinrichs Begeisterung, wieder ein Mensch zu sein, nicht verstehen kann, wieder Mensch zu sein, wo er unbedingt Vampir werden wollte", stellte er fest.
"Aber wie kommt es, dass du so geschwächt bist. Hat dich die Rückverwandlung denn so hart getroffen?", fragte er zweifelnd.
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Re: Wohnung Lacrima

Beitrag von Lamia Lacrima am Di Apr 09, 2013 11:45 pm

Henri ist nicht begeistert. Der ist zu tiefst geschockt. Und das spricht nicht gerade für Percys Menschenkenntnis, wenn der ihm das unterstellt...
___
Lamia musste bei Percy Begeisterung leicht lächeln. Sie war sich nicht sicher, aber sie hoffte, dass Chauvelin nicht allzu abweisend auf Percy reagierte, wenn er wieder kam.
Dabei fiel ihr auf, dass sie Lestat und Aurora heute noch gar nicht gesehen hatte. Vermutlich kümmerte sich Lestat um seine Schwester, aber er war doch sicher auch verwirrt?
"Nun, ich nehme an, das lag vor allem daran, dass er fremden Vampiren gegenüber sehr abweisend und misstrauisch war, bevor wir uns kennen gelernt haben. Und dann war ich vermutlich was das angeht immer dominanter, da ich eben schon einen bekannteren Namen habe. Aber es freut mich, wenn ihm das liegt und er damit jetzt gut klar kommt."
Lamia lächelte leicht und freute sich wirklich für Chauvelin. Davon abgesehen war sie sich sicher, dass er auch in Zukunft mehr übernehmen könnte, schließlich hatte sie ihm ihr ganzes Leben geschenkt.
"Und nein, die Rückverwandlung an sich, ist sicher nicht das Problem. Sie kam nur zum schlechtesten Zeitpunkt, den man sich vorstellen kann...Naja, gut, etwas früher und ich wäre tot gewesen", gab sie unverblümt zu.
"Ich hab ein uraltes Vampirritual durchgeführt", fügte sie dann noch zur Erklärung hinzu.
"Und diese Rituale haben die Eigenschaften archaisch und gefährlich zu sein. Ein kleiner Fehler und die Folgen sind nicht abzusehen. Und sie haben auch immer mit einer ganzen Menge Blut und Tod zu tun."
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Re: Wohnung Lacrima

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