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Burgruine & Umland

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Burgruine & Umland Empty Burgruine & Umland

Beitrag von Shylock am Sa Dez 29, 2012 12:06 am

Burgruine & Umland 28e00910

Hier befindet sich ein Fluss und eine verfallene Brücke, die zu einer verfallenen Burgruine führt.
Shylock
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Burgruine & Umland Empty Re: Burgruine & Umland

Beitrag von Shylock am Sa Dez 29, 2012 7:51 am

KOMMEN VOM GROßEN FELD (MOSKAU)

Abraham sah sich um. Wo war nur Ramona? Hoffentlich war sie noch nicht selbst zu einem Schatten geworden.
Er hörte hinter sich was.
"Jack, alles in Ordnung?", fragte er und half seinem Freund auf.
"Bleib hinter mir. Ich habe meine Zweiel, dass Schatten ein Echo zurückwerfen. Aber sie hören wohl auch nicht. Sie werden von Seelen angezogen - ersteres wäre mir lieber", stellte er fest.
"Ramona kann nicht weit weg sein, wenn sie nicht einem der Schattenwesen zum Opfer gefallen ist. Und dann müssen wir sehen, dass wir den Weg finden und hoffen, dass Chauvelin oder irgendjemand wie er da vorbeikommt. Der Weg schützt, aber allein kommen wir nicht raus und hier gibt es keine Goldene Ader", meinte er.
Shylock
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Burgruine & Umland Empty Re: Burgruine & Umland

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Sa Dez 29, 2012 8:59 am

Jack Seward:

Jack war wohl nur kurz nach Abraham in der Schattenwelt gelandet.
Er hatte sich aufgesetzt, und seine Augen geöffnet-
doch entgegen aller Erwartungen seine Gabe würde hier nicht funktionieren, sah er wie oben weiter gekämpft wurde, doch die Geräusche fehlten und auch der Geruch war hier ein ganz anderer.
Natürlich das hatte er nicht bedacht- Konrad war noch nie hier unten gewesen, logischerweise gab es nun auch keine Erinnerungen auf die Jack zurückgreifen konnte.
Doch er hörte etwas in seiner Nähe- und er erstarte in seiner Bewegung-
seine Hand schnellte automatisch zu seinem Wurfstern-
das es Sinnlos war ihn einzusetzen musste ihm nicht erst erleutert werden.
Und ihm fielen die Alpen vom Herzen als er die Stimme seines besten Freundes hörte.
"Es geht schon.", meinte er, und lies sich aufhelfen.
"Mir auch, dann könnte ich mir einen Überblick verschaffen- wobei, viel anrichten kann ich ja nicht.",
stellte er fest.
Mitlerweile konnte Jack sich durchaus über mehrere Stunden anhand der Echos orientieren ohne das er andere zu taubheit verdammte, aber hinterher war seine Stimme gelinde gesagt im Ar***.
Doch das lies er sein, denn Schatten waren nicht wirklich materiel- und so wäre das für ihn nur Zeitverschwendung.
Gut- das hätte er vielleicht vorher bedenken sollen und nicht jetzt wo es zu spät war.
Da musste er nun wohl durch, und warscheinlich wäre er früher oder später sowieso hier gelandet...

Ramona Pricilla Frances:

Ramona war vor Angst erstarrt als die Klaue plötzlich nach ihr gegriffen hatte. Instinktiv hatte sie ihren Bogen gespannt und einen Pfeil durch das schattige Etwas gejagt.
Es hatte sie tatsächlich losgelassen, und sie war in der reißenden Strömung des Flusses gelandet.
Eisiges Wasser schlug ihr ins Gesicht- und doch fühlte es sich merkwürdig an, so Fremd und Dunkel.
Ramona jagte ein eisiger Schauer über den Rücken, während sie ihre Finger fest um ihren Bogen schloss, am Gürtel trug sie noch ein paar Pfeile.
Ihr gelang es die Kontrolle zurück zu erlangen und an das Ufer zu schwimmen, und langsam gewöhnten ihre Augen sich an das zwilicht das hier unten herrschte.
Die Jägerin sah nach oben, und sie erkannte gleich wie Aussichtslos ihre Lage war.
Ihre klatschnassen Haare klebten ihr im Gesicht.
Ihr war kalt und sie zitterte leicht.
Ramona erspähte hier und da Vampiere, Werwölfe und Menschen die Verzweifelt versuchten einen Ausweg aus dieser Hölle zu finden,
und sie schaffte es irgendwie unbemerkt über das Ufer zu gehen.
Das also war der Tataros, das Schattenreich, das seit Menschengedenken verschlossen liegt- weit unter der Unterwelt.
Aus der Unterwelt war es schon fast unmöglich gewesen zu entkommen, nur weil Loki seinerzeit einen verdammt hohen Preis gezahlt hatte waren sie zurückgekommen.
Aber hier gab es keinen Ausweg.
Ramona blieb stehen als sie den steinigen (zumindest sieht es für mich so aus ^^°) Grund halbwegs überqueert hatte, und sie zu einer uralten Eiche gelangt war.
Sie lies ihren Bogen sinken und sah hinauf zu der Burg, die sie im Zwilicht erkennen konnte.
Ramona sank auf die Knie, das war es also.
Sie hatte gekämpft, für ihre Familie, für Abraham und für ihre drei wundervollen und aufgeweckten Söhne Jean, Jaques und Nicolo.
Damit sie sich nicht mehr verstecken mussten, damit sie eine unbeschwerte glückliche Kindheit haben konnten, das sie ohne Angst auf die Straße gehen konnten.
Und sie hatte verloren, der kampf war außer Kontrolle geraten.
Ramona schlug ihre Hände vor das Gesicht, als ihr klar wurde das ihre Söhne soeben ihre Mutter verloren hatten, und sie betete aus tiefsten Herzen das die Drillinge nicht auch noch ihren Vater verloren, einer musste doch auf die Rasselbande aufpassen.
Ramona sah vor ihrem geistigen Auge wie Abraham mit ihnen spielte, wie er sie aufzog, und sie jährlich vor ihrem Grab standen, das leer war.
Doch sie ermahnte sich streng, wer war sie denn!?
Sie war Ramona Pricilla Frances! Und sie stand schon so oft vor scheinbar aussichtslosen Situationen- und sie hatte es am Ende doch immer geschafft, und es gab keinen Grund warum es diesesmal anders sein sollte!
Sie war eine Jägerin, und sie war eine Frances, und eine Frances gab niemals auf!
Ihre Söhne lebten, obwohl ihr Überleben schier unmöglich schien, sie war mit Abraham glücklich zusammen, obwohl eine Liebesbeziehung zwischen ihnen in vielen Dingen schier Unmöglich schien!
Da lies sie sich doch von so einem Zwischenfall nicht entmutigen.
Es musste einen Weg hier raus geben.
Also hob Ramona ihren Kopf und sie stand auf.
Ihr Blick war kühl und berechnend, ihre kühle Logik hatte sie wieder eingeschaltet.
Jede Burg hatte eine Bibliothek, und in dieser würde sie sicher die Lösung finden, sie musste nur lange genaug suchen- an Zeit mangelte es ihr nun wahrlich nicht.
Also nahm Ramona ihren Bogen, und spannte einen Pfeil, bereit ihn jederzeit abzuschießen.
So machte sie sich auf den Weg in die Burg.
Ramona Pricilla Frances
Ramona Pricilla Frances


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Beitrag von Shylock am Sa Dez 29, 2012 9:45 am

Abraham und Jack kamen, als Ramona bereits weg war und auf Gerüche konnte man sich hier nicht verlassen. Sie hattten nichts, wo die gerüche so wirklich daran haften konnten. Es erscheint hier alles fest, aber Materie war hier etwas anderes, wie bei Ihnen.
Entweder ist sie in den Wald oder in die Burgruine, wenn sie noch lebt... Entweder sucht sie einen Weg mit den anderen oder sucht in der Burg nach Hinweisen... Was glaubst du?", fragte er Jack. Beides war denkbar. Jack kannte sie noch länger. Nur auch als Jäger? Was würde er als Jäger tun.
"Ich glaube, sie ist in der Burg, aber ich hoffe es nicht", stellte er fest.
Shylock
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Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Sa Dez 29, 2012 9:57 am

Jack folgte Abraham als er meinte er würde Ramonas Geruch ausmachen- aber er konnte sich genau so gut auch irren.
Da Jack jedoch kein klares Bild von der Szenerie hatte die sich ihm bot, konnte er auch nur schwer ausmachen was am besten wäre.
Er hatte nur die wenigen Hinweise die Abraham ihm lieferte.
Jack überlegte kurz was er machen würde.
Tiere von denen man trinken konnte gab es hier nicht- also würde er selbst wohl die Burg aufsuchen- zumindest würde er nicht versuchen mit den Anderen einen Weg hinaus zu finden- wenn die Anderen scheiterten, und so sah es wohl aus, war es zwecklos selbst kopflos umherzurennen.
"Ich zumindest würde auch in der Burg suchen.", gab Jack zu,
auch wenn Abraham das wohl nicht gefallen würde.
Jack seufzte leise- er hätte damals wirklich einmal in seinem Büro bleiben sollen.
Wenn vampiere jagen die Spitze des wahnsinns war, was war dann das hier?
Doch Jack wusste schon warum er diese Frage nicht ausformulierte.
Ramona Pricilla Frances
Ramona Pricilla Frances


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Beitrag von Shylock am Sa Dez 29, 2012 12:29 pm

"Juhu, auf zur Burgruine, wo es von Schattenwesen wohl nur so wimmelnwird", meinte Abraham sarkastisch.
"Ihr seid beide wahnsinnig", stellte er fest, aber das eher belustigt.
"Aber wüsste ich so viel wie ihr, würde ich es wohl auch so handhaben. Ob wir je einmal etwas finden, dass jeglichen Wahnsinn die Krone aufsetzt?", meinte er.
"Nun sind die Löcher dicht... Damit dürften auch deine Visionen weg sein... Kannst du sehen oder soll ich dir helfen?", fragte er Jack.
Shylock
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Beitrag von Jack Seward am Sa Dez 29, 2012 6:39 pm

Die Löcher verstopften und Jack spürte sofort die Auswirkungen.
Die Visionen rissen ab und Jack sah erst vollkommene Schwärze, dann ganz langsam begann er seine Umgebung zu sehen.
"Wenn wir das überleben dann habt ihr van Helsings in meinem Sanatoriun Hausverbot.",
stellte er klar.
"Immer wenn einer von euch auftaucht endet die Nacht in einer Katastrophe.",
erinnerte er sich, während er nun neben Abraham herlief.
Toll, das letzte was er mit eigenen Augen sehen würde war der Tartaros.
Ja, er hätte damals einfach in seinem Büro bleiben sollen.
Jack Seward
Jack Seward


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Beitrag von Abraham van Helsing am Sa Dez 29, 2012 7:01 pm

"Also komm, bei der Eröffnung ist nichts schief gelaufen und bei meinem nächsten Besuch habe ich dich gewarnt... Die Male danach kann ich nicht abstreiten... Oder an welchemAbend bist du in euer Haus, als ich zwecks Ramona bei dir war?", fragte er leicht belustigt.
"Aber freu dich: Du siehst mal wieder was. Nicht gerade eine Traumlandschaft, aber so siehst du, was für ein Monster dich umbringt und das ist doch auch schonmal was", stellte er fest.
Abraham van Helsing
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Beitrag von Jack Seward am Sa Dez 29, 2012 9:58 pm

"Ich sehe dem Tod ins Auge, sehr schön.",
stellte Jack fest.
Er sah die Ruine und bereute sofort den Vorschlag gemacht zu haben.
"Ein lauschiges Plätzchen zum Urlaub machen. Dafür seid ihr Beide mir nun ordentlich etwas schuldig.",
stellte er klar.

Ramona trat derweil auf die Brücke und sie betete das Abraham oder Jack nicht auf die glorreiche Idee kommen mögen hier her zu kommen.
Sie vermisste ihre Söhne schmerzlich.
Sie wollte sie noch einmal sehen, sie noch einmal im Arm halten.

Jack Seward
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Beitrag von Chauvelin am So Dez 30, 2012 7:17 pm

Abraham sah zu Jack.
"Du bist freiwillig hier. Oder du hast nicht aufgepasst. Und ich habe dich vor zig Knochenbrüchen bewahrt. Das ist doch immerhin etwas. Sind die Entschädigungen für die Schäden, die die drei im Sanatorium hinterlassen", stellte er fest.
Sie liefen den Weg entlang zur Brücke, als Abraham aus den Augenwinkeln eine Bewegung und zog Jack hinunter, als auch schon ein recht hässlicher Minidrache über sie hinwegrauschte.
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Beitrag von Jack Seward am So Dez 30, 2012 9:16 pm

"Ich bin hier weil ich dich nicht allein lassen kann.",
meinte er nüchtern.
"Wenn wir das überleben kannst du dich ja mit Putzen revangieren.",
stellte er fest.
"Nagut meine Patienten dienen dir eher als Mitternachtssnack,
nicht sonderlich praktisch.",
stellte er fest und lief weiter.
Irgendwie kam es ihm seltsam vor mit Abraham über Patienten zu sprechen.
Jack folgte seinem Kumpel als dieser ihn nach unten gezogen hatte.
Er wirkte überrascht und verwirrt und fing sich noch irgendwie ab.
Jack wandte den Kopf um und sah gerade noch einen äußerst hässlichen Drachen.
Okay jetzt stieß Jack an seine Grenzen, er war Vampierjäger, kein Drachenjäger.
"Hast du einen Plan der auch funktioniert?",
fragte Jack seinen Kumpel.
Jack Seward
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Beitrag von Chauvelin am Mo Dez 31, 2012 1:55 am

"Menschenblut schmeckt mir nicht. Wenn du ne Katze oder so rumlaufen hast, sieht das schon anders au)", erwiderte er grinsend.
Als Jack ihm nach dem Auftauchen des Drachens nach einer Lösung fragte, sah er ihn Ratlos an.
"Da du so wenig wie ich was hilfreiches gegen Schatten hast, gibt es wohl nur eins: Lauf und pass auf andere Monster auf", riet er und zog Jack nun hoch.
"Los!", bestärkte Abraham und rannte selbst los.
Chauvelin
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Beitrag von Jack Seward am Mo Dez 31, 2012 3:36 am

Jack verdrehte seine Augen, "Meine Gabe ist ziemlich unnütz. Du könntest Drachengeschnetzeltes machen.",
schlug er vor.
Da nahm Abraham Jacks Arm und zog ihn mit sich.
Jack sprinntete so schnell er konnte mit Abraham mit und sie wichen hier und da Schattenmonstern aus.
JETZT war er Beneth unheimlich dankbar das er ihn damals zu dieser Ausbildung gezwungen hatte.
Der hässliche Drache verfolgte sie und Jack verfluchte seine Gabe wie so oft.
Warum konnte er nicht auch etwas sinnvolles abbekomnen wie Abraham und Ramona?
Sie steuerten auf die Brücke zu, die sich als ziemlich instabile Hängebrücke erwies.
Jack und Abraham rannten über das was man als Holzplatten bezeichnen würde, wenn man nicht immer irgendwie einsinken würde.
Doch plötzlich rissen die Seile und die "Holzlatten" fielen in die Tiefe, am Sprichwörtlich seidenen Faden hängend.
Und ein Drache der über sie hinwegflog machte es nicht unbedingt besser.
Jack Seward
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Beitrag von Chauvelin am Mo Dez 31, 2012 4:17 am

"Du kannt gern versuchen, das Monster mit Dolchen aufzuhalten", erwidere er.
Als die Seile rissen, nutzte er seine Gabe und ließ eine Art Seil entstehen, das sich um eine Säule schlang und er hielt Jack fest, während sie auf die Steinwand zurasten.
"Langsam wird die Nacht ziemlich anstrengend", stellte er fest und fing sich mit den Füßen an der Wand ab, so dass er auch gleich Halt fand.
Chauvelin
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Beitrag von Jack Seward am Mo Dez 31, 2012 11:20 pm

"Dagegen ist mein Sanatorium Erholungsurlaub.",
meinte er während er seinen Körper anspannte.
Abraham nutzte seine Gabe und Jack fühlte sich wieder einmal nutzlos.
Aber er sehnte sich nach der Ruhe des Sanatoriuns,
aber was tut man nicht um seine Freunde zu unterstützen.
Die Leiter klatschte gegen die Felsen die, da die Materie hier unten nicht wirklich fest war, nicht unbedingt gefährlich waren aber sie sich durchaus Prellungen und Schürfwunden zuzogen.
Ja es gab Nächte die man besser zu Hause geblieben wäre.
Jack Seward
Jack Seward


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Beitrag von Dracula am Fr Jan 04, 2013 10:37 am

"Das glaube ich dir gern", meinte er, während er schnellstens kletterte. kurz darauf waren sie oben.
"Holen wir Ramona schnellstens und verschwinden von hier", meinte er und trank einen Schluck Blut.
"Los, es kommen immer mehr von den Monstern", stellte er fest.
Dracula
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Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Fr Jan 04, 2013 11:31 am

"Da bin ich ausnahmsweise deiner Meinung.",
meinte Jack nur und folgte Abraham ebenfalls nach oben.
Sie erreichten die Felskante und Jack zog sich nach oben.
Ihm musste nicht zwei mal gesagt werden das die Zeit drängte-
das sah er auch so.
Ramona Pricilla Frances
Ramona Pricilla Frances


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Beitrag von Dracula am Fr Jan 04, 2013 1:03 pm

Abraham und Jack erreichten die Ruine innerhalb kürzester Zeit.
"Ramona?", rief er.
Dass sie hier waren, wussten die Monster ohnehin schon. Er hoffte inständig, dass sie nicht zu spät waren.
Dracula
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Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Fr Jan 04, 2013 1:33 pm

"Bist du irre?", zischte Jack und er hielt Abraham sofort den Mund zu.
"Ich renn euch sicher nicht hinterher um dir beim abkratzen zuzusehen.",
ermahnte er ihn ernst.

Derweil spürte Ramona wie langsam doch selbst zu einem Schatten ihrer selbst wurde.
Ihr war als wäre sie schon Jahre hier- mit betreten der Burg verging die Zeit schneller, sie wusste auch das es für sie zu spät war. Sie war mit einem Schatten in Berührung gekommen- und merkte wie sie langsam selbst zu einem wurde.
Dennoch wandelte sie in den Gängen umher, verbarg sich in den Schatten, ihren Bogen stets gespannt.
Denn obwohl sie wusste das es kaum eine Chance gab.
Wenn man sie berührte würde noch nichts geschehen- noch nicht.
Plötzlich hörte sie eine Stimme, und sie huschte unbemerkt über die Gänge.
Sie kam ihr bekannt vor, aber das...?
Ramona verbarg sich hinter einer Statur, den spitzen Pfeil direkt auf den Eingang gerichtet.
____________________________________________________________

Ich hoffe das ist okay so, ansonsten korrigier mich und ich editier es dann. Smile
Ramona Pricilla Frances
Ramona Pricilla Frances


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Beitrag von Dracula am Fr Jan 04, 2013 10:45 pm

"Schatten hören nicht, sie spüren unsere Seelen. Sie wissen schon längst, dass wir hier sind. Wir können uns nicht verstecken und auch nicht gegen sie kämpfen. Das können nur die, die das Licht kontrollieren können und das würde nichts nutzen. Wir sind dann nur sicher, wenn wir diesen Weg gefunden haben. Einen Vorteil gibt es: Hier unten vergeht die Zeit schneller, unser Körper ist aber die Zeit da draußen gewohnt. Wir werden also länger ohne Blut auskommen", stellte er fest.
Nur werden wir zu Schatten, wenn sie uns treffen und wir dann zu lange hier sind. Also sieh dich vor", meinte er.
"Ramona", rief er nun wieder.
Wenn Ramna hier war, dann würde nur sie die beiden hören.
Dracula
Dracula


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Beitrag von Jack Seward am Fr Jan 04, 2013 11:47 pm

Ramona blieb weiter in den Schatten verborgen, als sie erneut ihren Namen hörte.
Aber konnte das den tatsächlich sein?
Ramona löste sich aus den Schatten und trat auf den Gang, und ihre mitlerweile schwarzen Augen ruhten auf den Beiden, den Bogen hatte sie erhoben und gespannt.
Hatten sie es tatsächlich gewagt hier her zu kommen?
Oder spielten ihr die Schatten einen Streich?
"Macht das ihr verschwindet",
meinte sie blos und ihr Blick war streng und verärgert.
Sollten ihre Söhne jetzt auch ihren Vater verlieren?
Und Jack, von ihm hatte sie mehr Grips erwartet!
"Sollen Jean Jaques und Nicolo auch ihren Vater verlieren?",
fragte sie Abraham direkt.
Jack Seward
Jack Seward


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Beitrag von Dracula am Sa Jan 05, 2013 2:26 am

Abraham war unendlich erleichtert, als Ramona hervortrat. Sie lebte noch!
"Und ihre Mutter? Ich weiß, wie man hier raus kommt. Sollte ich dich mit dem Wissen hier unten versauern lassen? Diesmal habe ich die Möglichkeit, nicht tatenlos zulassen zu müssen, dass meine Geliebte stirbt. Und jetzt komm, wir müssen uns beeilen", meinte er zu ihr.
Dracula
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Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Sa Jan 05, 2013 2:39 am

Ramona schüttelte ihren Kopf, "Es ist zu spät, ich fange an mich... zu verändern.", erklärte sie ihrem Geliebten.
Sie senkte ihren Blick, sie konnte Abraham nicht ansehen.
Es tat ihr selbst im Herzen weh das Abraham nun auch seine dritte Geliebte verlor, aber er hatte immernoch ihre drei Söhne,
für sie musste er weiterleben.
"Ich kann nicht mehr zurück. Ich kam mit dem Vorsatz hier rein einen Weg nach draußen zu finden. Also suchte und fand ich die Bibliothek, doch ich hatte nicht bedacht das es mich auch verändert wenn ich eins der Bücher berühre.",
gab sie zu und eine Träne stahl sich ihre Wange hinab.
____________________________________________________________

Idee: Durch die Berührung mit den Schatten bekommt ramona trotz Iúlierdasein wieder Bássche Zuüge, und die färben auch auf April ab.

Sry für den verworrenen Post... ich assoziiere Magnus mit Dracula irgendwie wirkt sich das auf die Posts aus... ^^°
Ramona Pricilla Frances
Ramona Pricilla Frances


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Beitrag von Dracula am Sa Jan 05, 2013 10:22 am

xD
____________________________
Umso dringender ist es, dass wir hier verschwinden. Solange du noch nicht völlig zu einem Schatten geworden bist, kannst du auch noch hier weg",meinte er.
"Los, wir müssen los", erklärte er ihr.
Dracula
Dracula


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Beitrag von Jack Seward am Sa Jan 05, 2013 11:03 am

Was sagst du zu meiner Idee?
_____________________________________

Ramona sah die Beiden verständnisslos an.
"Ihr seid Wahnsinnig, alle Beide. Von Abraham habe ich nichts anderes erwartet, abet von dir Jack.",
herrschte Ramona sie an, was Jack amysiert grinsen lies.
"Aber ihr habt recht, ich helfe euch hier raus- keine Wiederrede Abraham.",
Ramona trat zu Abraham hin- und lehnte sich an ihn an und hielt sich an ihm fest.
"Ich liebe dich doch, und unsere Söhne."
Jack Seward
Jack Seward


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