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Shylocks Zimmer

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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Abraham van Helsing am Di Mai 15, 2012 9:24 am

"Ich habe von Anfang an nicht daran geglaubt, dass ich nur zwei Tage hier bliebe. Solange Sie mir am Freitag gestatten, in die Synagoge zu gehen und mir an diesem Tag auch eine Küche zur Verfugung stellen, werden Sie auch keinerlei Probleme mit mir haben. Sollte ich eher hier raus kommen, dann hat sich das sowieso geklärt, doch der Sabbat ist mir heilig", sagte er.
__________________
Antonio, lorenzo sollen weg und er und Jessica ziehen weg - so stellt der sich das vor xD

Abraham van Helsing


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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Di Mai 15, 2012 4:15 pm

Jack nickte nur. "ihre bitte wird ihnen gewährt.", meinte er während er auf seine uhr sah. "unsere küche befindet sich drei etagen weiter unten.", erklärte er. jack brachte seine gäste in den oberen zwei stockwerken unter, da diese im normalfall davon absahen aus dem fenster zu springen. jack nahm einen kleinen zettel aus seiner tasche und schrieb darauf das die bewohnerküche für freitag reserviert war. die küche wurde oft genutzt, da sie auch für therapien verwendet wurde, da er auch magersucht patienten behandelte... und ihm einfiel das er langsam einen zweiten rundgang starten sollte.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Abraham van Helsing am Di Mai 15, 2012 6:34 pm

"Danke", meinte er.
"Sie sitzen langsam auf Hummeln", stellte Shylock fest.
"Gehen Sie ruhig. Ich finde schon eine Beschäftigung", meinte Shylock.
"Kann ich ihre Gesellschaft erneut einplanen? Normalerweise beging ich den Sabbat mit meiner Tochter. Ihn nun allein zu begehen, ist ziemlich betrüblich", stellte er fest.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Di Mai 15, 2012 11:07 pm

Jack nickte bloß. "merkt man mir das an?", fragte er leicht belustigt. "doch in der tat wird gleich der nächste rundgang fällig", gab er zu. es waren drei neue patienten gekommen, nach denen musste er sehen. ehe er sich erhob meinte er, "wenn es ihnen recht ist, zelebriere ich gerne noch einmal den sabbat mit ihnen.", meinte er ehrlich. dann trat er zur tür. "eine geruhsamme nacht wünsche ich.", mit diesen worten verschwand jack zum rundgang.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Shylock am Mi Mai 16, 2012 2:28 am

Die nächsten Tage liefen so zuemlich gleich und Jack erlaubte ihm, sich frei zu bewegen. Er brauchte einfach die Bewegung und so lief er öfters ziellos umher und traf selten jemand, da er meist zum Sonnenuntergang herumspazierte. und sang dabei meist leise Lieder. Er vermisste die großen Festeund Jessica. Oft hatte er mit seiner Tochter gesungen.
Doch plötzlich erschien doch ein Mann und Shylock verstummte.
"Guten Abend, meinte er, doch der Mann sah ihn nur verächtlich an.
"Was macht denn ein Jude hier?", ,meinte erund rief lautstark nach der Schwester.
"Schwester, bringt diesen Juden hier weg! Die bringen nur unglück und die werden uns alle bestehlen!"
"Ich bin ein Mensch, wie auch Sie einer sind", meinte Shylock.
"Wenn ihr den Juden nicht entsorgt, dann werde ichds tun!"
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Jack Seward am Mi Mai 16, 2012 4:11 am

Jack hatte seinem Gast erlaubt sich frei zu bewegen, solange er sich vom Keller fernhielt. Auch hatte er ihm eine Ausgangserlaubniss erteilt, unter der Bedinung, das er spätestens 22 Uhr zurück käme.
Die solle er nur immer mitführen, und vorzeigen, dann würden die Polizisten ihm keinen Ärger machen.
Jack hörte keinerlei Beschwerden, also schien sich sein Fall daran zu halten, und Jack kümmerte sich wieder intensiv um seine Patienten.
Seine magersuchtpatientin hatte einen herben Rückschlag, mehr noch, sie rang mit dem Tod, und Jack versuchte im Augenblick alles um sie zu retten, und sie am Lebe zu erhalten. Deswegen war Jack auch gerade bei ihr.
Schwester Claire hatte in dieser Woche Nachtdienst, und sie kam als sie das Rufen hörte. Sie musste nicht groß fragen was los war, sie kannte den Patienten, sie hatten ihn gestern aufgenommen, weil seine Familie Mister Seward um Hilfe gebeten hatte.
Seit ein paar Tagen litt er unter Wahnvorstellungen und Halluzinationen.
Sie hatte Herrn Seward bei der Anamnese begleitet, und der Sanatoriumsleiter hatte ihr bereits gesagt das er eine Vermutung hatte was los war.
Doch der war ziemlich kräftig, und er hatte bewiesen das er leicht ausrastete.
Schwester Claire hoffte die Situation regeln zu können.
"Mister Shylock, bitte gehen Sie in Ihr Zimmer.", wies die junge Frau ihn an.
Sie wusste das Mister Shylock vernünftiger war, weil er einer von Herrn Sewards Gästen war, und aus der Ausbildung wusste sie, das sie zuerst die unbeteiligten aus der Situation entfernen musste, ehe sie sich dem Patienten zuwenden konnte.
Blieb nur zu hoffen das der Gast auch vernünftig war, und ihrer Bitte stattgab.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Abraham van Helsing am Mi Mai 16, 2012 5:06 am

Es war wieder einer der Momente, bei denen Shylock am Liebsten gezeigt hätte, dass sich die Juden auch wie andere Menschen benehmn konnten, aber sein Schwur, kein Christenblut zu vergießen, überwog.
Shylock nickte nur leicht und ging dann in sein Zimmer, wobei er sich nicht anmerken ließ, dass ihn diese Worte getroffen hatten, auch wenn er das schon so oft gehört hatte...
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Jack Seward am Mi Mai 16, 2012 7:30 am

Schwester Claire wirkte erleichtert, und sie kümmerte sich nun um den Patienten, doch dieser wurde Handgreiflich. Claire Blieb nichts anderes übrig, sie musste zwei Pfleger rufen, und diese kamen auch bald, gefolgt von Jack, der gerade aus einer Therapiesitzung mit einem Borderliner kam.
Jack erkannte das bei ihm keine Worte zu ihm durchdrangen, und er spritzte ihm unbemerkt ein Sedativa, was ihn ruhiger werden lies.
"Was fehlt ihm denn? Vor vier Tagen wäre er noch völlig normal gewesen.", murmelte Schwester Claire leise, und Jack legte ihr eine Hand auf die Schulter.
"Ich glaube es hat sich ein Tumor im Großhirn gebildet, und das lässt ihn so ausrasten.", meinte Jack ruhig. "Hat er jemanden angegriffen, oder bedroht?"
Claire nickte, "Ja, Herrn Shylock.", Jack runzelte seine Stirn.
"Ist ihm etwas passiert?", fragte Jack und Claire schüttelte ihren Kopf.
"Dann ist gut.", meinte Jack, und zusammen brachten sie den Patienten auf sein Zimmer, jetzt wo er ruhig gestellt war, konnte Jack endlich die nötigen Untersuchungen durchführen, wobei Claire ihm assistieren sollte, und seine Vermutung bestätigte sich.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Shylock am Mi Mai 16, 2012 9:54 am

Wie haben die das rausgefunden? Vor allem in Shylocks Zimmer.
Shylock: abkotzen
________________________________________________
Shylock saß in seinem Zimmer und war in brütendes Scchweigen gehüllt.
Er wurde hier nicht angenommen - wie war er überhaupt auf die Idee gekommen?
Sollte er wirklich hier warten, bis er frei gelassen war? Was tat er hier?
Er sollte hier wohl besser verschwinden und Jessica suchen... Aber wäre das nicht Mr. Seward gegenüber ungerecht?
Doch war das Leben jemals gerecht gewesen?
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Jack Seward am Mi Mai 16, 2012 10:02 am

War zu Faul zum anderen Thread zu gehen. ^^°
____________________________________________________________________

Jack hatte sich, nachdem er die Untersuchungen abgeschlossen hatte, an einen Bericht für die Uniklinik gesetzt, um die Verlegung des Patienten zu beantragen.
Er musste dringend operiert werden, doch das konnte er nicht hier.
Jack konnte zwar auch hier Operationen durchführen, aber für solch spezielle Eingriffe war die Uniklinik einfach besser gerüstet.
Jack schob irgendwann die Unterlagen von sich... er war fertig und gönnte sich einen Kaffee, ehe er sich erneut aufmachte, einmal um nach seiner Magersuchtpatientin zu sehen. Kurz überlegte er ob er bei Herrn Shylock vorbei schauen sollte, doch das lies er dann sein.
Er war sein Gast, und Jack wollte ihm nicht auf die Pelle rücken,
und ihm das Gefühl er würde kontrolliert.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Shylock am Mi Mai 16, 2012 10:20 am

Was soll ich auf sowas schreiben... ok, ich hätte eine Idee bzw. du hattest ja eine xD Da muss er aber rauskommen. ^^
_______________________________________
Shylock kam zu dem Schluss, dass er gehen sollte.
Er packt schnell alles wieder in seine Tasche und verließ leise sein Zimmer und nahm eine Kutsche . er ahnte, wo Jessica sich aufhalten könnte.

FÄHRT NACH SUNBURY
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Jack Seward am Di Mai 29, 2012 8:46 am

(Eingangshalle)

Jack, Melissa und Bianca, eine weitere Schwester hatten den neuen Patienten auf sein Zimmer gebracht, und Jack hatte sie angewiesen an ihm vorsorglich die Vitalfunktionen zu prüfen, während er vorsorglich Wasser holte, und Salz.
Er hoffte nicht das er es gebrauchen würde, aber man wusste ja nie.
"Melissa, bleiben Sie bei ihm, wenn sein Zustand sich verschlechtert, rufen Sie mich.", wies Jack an, und die Schwester nickte, und wachte an der Seite des Mannes.
_________________________________________________________________________

Der hat doch sicher ne Alkoholvergiftung, nicht? *unschuldig gugg* XD
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Shylock am Di Mai 29, 2012 9:11 am

Weil du es bist xD
_______________________________
Shylock leistete keinen Widerstand aber auch keine wirkliche Mithilfe. And das Gefühl von Morphium hatte er sich gewöhnt - ja hieß es regelrecht willkommen -, aber der nicht gerade harmlose Alkoholmix war etwas neues, was er mehr unangenehm fand, aber vielleich würde er nun endlich sterben und bei seiner Familie sein? Niemand sagte, dass Sterben leicht war. Aber weder die fehlende Ernährung, noch das Morphium oder die Erkältung hatten ihn umgebracht, aber nun noch gepaart mit viel zu starkem Alkohol...
Er wurde wieder in irgendein Krankenhausähnliches Zimmer gebracht und hingelegt. Er war es gar nicht mehr gewhohnt, ausgestreckt auf einem Bett zu liegen.
Das Morphium schien langsam nachzulassen, denn er nahm langsam schmerzen war und er begann wieder zu denken...
Doch passierte auch was anderes - er bekam erneut keine Luft mehr, doch diesmal schien sich daran nichts zu ändern und er spürte, wie er langsam aber sicher sich einer Bewusstlosigkeit näherte.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Di Mai 29, 2012 7:14 pm

Jack war derweil auf rundgang, als melissa ihn rief. "mister seward, kommen sie bitte.", jack hörte dies und eilte nach oben. die beiden schwestern machten ihrem chef sofort platz. dieser überprüfte sogleich vitalfunktionen, doch die waren noch da, zum glück. "schön hier geblieben.", wies jack seinen patienten an, und er schlug ihm vorsichtig auf die wange. sachte schob er dessen augenlider nach oben, und ein blick verriet wo das problem zu suchen war. "melissa bereiten sie alles für eine magenspühlung vor.", alle zwei nickten ihm zu und sie eilten hinaus um alles nötige vor zu bereiten. jack seufzte leise, er hatte gehofft so etwas nicht machen zu müssen. (ich hoffe du hast nichts dagegen das ich mich über den hernach. XD sag mal deine charas haben auch nen hang zum suizidismus oder. erst abraham und jetzt der hier. XD)
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Abraham van Helsing am Di Mai 29, 2012 9:22 pm

Ich habe den wohlkaum nur zum Kartenspielen hingeschickt xD
Ich frage mich, was bei den Suizid-Eltern bei J,J & N wird o.O erster Liebeskummer und die stürzen sich solidarisch von der Klippe xD
__________________
Shylock spürte, wie ihm auf die Wange geklopft wurde und er hörte eine Stimme, die ihm irgendwie bekannt vorkam... Vielleicht einer seiner früheren Kunden? Aber die würden ihm den Gnadenstoß verpassen, worum er geradezu gedanklich flehte.
Wozu sollte er hierbleiben? Das war doch völlig sinnlos! Er wollte nur zu seiner Familie. Zu seiner Leah und zu seiner Jessica. Die einzigen Menschen, die ihm neben seinen - ebenfalls toten - Eltern etwas bedeutet hatten.
Warum mussten die Ärzte das mit ihrem Eid so genau nehmen. Seit er denken konnte, war er, weil er Jude ist, den anderen maximal Beleidigungen wert - war es, weil man nun nicht mehr erkannte, dass er einst Jude war. Ist er es noch? Er wusste es nicht. Eigemtlich sollte ihm sein Glaube Halt geben, aber das war unterbunden worden...
Nein, er wollte micht hier bleiben, in dieser trostlosen und tristen Welt. Er wollte weg...
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Jack Seward am Mi Mai 30, 2012 8:39 am

Wie die Leminge oder wie? *rofl* Aber Ramona ist doch net suizidgefährdet... die doch net.
Ramona: *Abraham verführen geh* Ich brauche dringend April als Unterstützung... die macht so was nicht.
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Jack hörte wie er leise röchelte, als er kaum mehr Luft bekam. Jack hob ihn hoch, und polsterte seinen Rücken mit zwei Lagerungskissen. Er hoffte inständig das klappte, denn einen Luftröhrenschnitt wollte er ihm ersparen.
Schwester Bianca hatte ihrem Vorgesetzten eine Sauerstoffmaske gebracht, und legte sie, unter Jacks prüfendem Blick, sorgfältig an.
Jack nickte ihr zu, und wies sie freundlich an, ihm ein Skalpel zu bringen.
Er ahnte schon das er um einen Luftröhrenschnitt nicht herum kam.
"Was haben sie mit ihm gemacht?", fragte sich Jack und er seufzte leise.
Derweil hatte Melissa alls für eine Magenspühlung vorbereitet, aber auch sie konnte den Eckel nicht aus ihrem Gesicht verbannen.
"Auch wenn es nicht der schönste Teil der Abriet ist, schaut zu und lernt.",
meinte Jack ruhig, während er den dünnen Schlauch nahm, und diesen in Shylocks Speiseröhre führte, hinunter zu seinem Magen.
Melissa hatte derweil ein Glas Wasser übersalzen, welches sie nun Jack reichte.
Der nickte ihr dankbar zu, und er stellte das Glas auf einen Tisch. Er selbst hielt einen Trichter in der Hand, an welchem er nun den Schlauch befestigte.
Dann gab er das übersalzene Wasser hinein.
Seinen Schwestern hatte Jack derweil aufgetragen Lappen und neues Bettzeug zu holen. Als das Glas leer war, stellte Jack es zurück, und schnell zog er den Schlauch heraus. Bianca nahm ihm alles ab, während Melissa ihm einen Lappen geben wollte, doch Jack hielt beide zurück.
"Bleibt am Fenster, und öffnet dies, es wird gleich ziemlich unangenehm werden.", warnte er sie vor.
Er selbst hatte bereits genug gesehen um soetwas auch nur ansatzweise wiederlich finden zu können.
So wartete er ab, weiter konnte er nichts tun. Im Falle von Komplikationen würde er eingreifen, ansonsten konnte er den Vorgang nur überwachen.
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Chrm, falls du damit nichts anzufangen weisst. Bei einer Alkoholvergiftung soll angeblich salziges Wasser wie Brechmittel wirken. XD ich hoffe du weist worauf Jack wartet. XD
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Abraham van Helsing am Mi Mai 30, 2012 11:07 am

Shylock kotzt gerade voll ab *rofl*
____________________
Shylock wehrte sich schwach, als ihm schon wieder ein Schlauch - wenn diesmal auch ein dünner - in den Hals geschoben wurde.
Er wusste nicht, was diesmal hineingeschüttet wurde und es wäre ihm wohl auch völlig gleich, wenn er nicht plötzlich so starke Magenkrämpfe hätte.
Warum war sterben so kompliziert?
Er bekam mittlerweile so gut wie gar keine Luft und nun zog sich sein Magen immer wieder schmerzhaft zusammen.
Er krümmte sicht und konnte - und wollte - nicht verhindern, dass er ständig erbrach und sein Körper gleichzeitig um Luft kämpfte, weshalb er kraft- und hilflos mit den Beinen strampelte und nichtmal mitbekam, wie er dabei einnässte.
____________________
Wenn, dann richtig xD
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Jack Seward am Mi Mai 30, 2012 4:20 pm

Jack hatte sich auf einen stuhl gesetzt und wie er prophezeit hatte, erbrach der mann sich heftig. seine beiden krankenschwestern wollten eingreifen, aber jack hielt sie zurück. "der alkohol und das was er noch eingenommen hat muss seinen körper verlassen, erst dann kann der heilungsprozess beginnen.", erklärte er ruhig. der patient erbrach heftig, und jack hielt ihn in der stabilen seitenlage. "bringt mir den absauger.", wies er die zwei an, und diese brachten es ihm sofort. da geschah auch schon das maleuer. "inkontinenz.", murmelte jack leise, aber darum konnte er sich jetzt nicht kümmern. Melissa wollte ihm schon etwas anlegen, doch jack hielt sie zurück. "später, zuerst müssen die giftstoffe aus seinem körper. ansonsten kannst du im minutentakt wechseln.", meinte jack. der körper des mannes zuckte und krampfte zusammen, und mit hilfe seiner gabe löste er ab und an die krämpfe. mehr konnte er im augenblick nicht tun. bianca hatte für den luftröhrenschnitt hin gelegt, sie erkannte das jack das brauchte.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Abraham van Helsing am Mi Mai 30, 2012 7:30 pm

Na dann ärgern wir mal weiter xD gibt es einen besseren Start in den Morgen? XD
___________________
Shylock spürte, wie die Krämpfe ab und an nachließen, aber nicht für lange Zeit. Was hatten die ihm diesmal gegeben? Er war kurz davor gewesen, zu sterben, warum ließ man ihn nicht einfach? Warum quälten sie ihn? Er hätte nicht loslaufen sollen...
Immer wieder erbrach er sich. Er roch den beißenden Geruch des Alkohols, der ihm hineingeschüttet worden war, er roch etwas salziges und Galle. Irgendwann - scheinbar nach Ewigkwiten erbrach er nur noch Galle und schnappte japsend und hustend nach Luft.
Bitte lasst mich einfach in Ruhe, flehte er gedanklich, konnte aber wieder klar genug denken, um zu wissen, dass sie - wer auch immer sie waren - das nicht tun würden.
Aber vielleicht konnten sie ihm ja nicht helfen. Er betete zu Jahwe, den er den letzten Monat - oder Jahre? - vernachlässigt hatte, dass sie ihm nicht helfen konnten und er nun einfach erstickte.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Jack Seward am Do Mai 31, 2012 7:55 am

Jack sah das nur noch Gallenflüssigkeit hervor kam, und unbemerkt von den Beiden, legte er eine Hand auf den Bauch des Patienten.
Die Krämpfe und das Erbrechen lies nach, doch an irgendetwas erstickte der Mann vor ihnen. Jack nahm das Skalpel, und setzte den Luftröhrenschnitt, und er Platzierte einen auseinandergeschraubten Kuli in der Wunde die entstanden war, so bekam der Mann Sauerstoff. Die Atemwege waren zugeschwollen, und Jack fragte sich weshalb.
Jack musterte ihn, irgendwoher kam er ihm bekannt vor... aber woher?
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Shylock am Do Mai 31, 2012 8:51 am

Shylock: So schnell werde ich schon wieder vergessen T_T
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Die Krämpfe liesen endlich nach, doch die Illusion zu ersticken, wurde ihm auch genommen. Er spürte einen schneidenden Schmerz, bekam dann aber wieder etwas besser Luft. Seine Hand ging sofort nach oben - das Medaillon war noch da, was ihn beruhigte. Das sollten sie ihm nicht auch noch nehmen.
Er lag eine Weile nur ruhig da. Er wollte jetzt einfach wieder etwas von dem Morphium. Er hatte lange genug keines gehabt und sein Körper und sein Geist verlangte danach, doch erkonnte nichts sagen.
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So, beim Medaillon müsste es klick machen xD
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Jack Seward am Do Mai 31, 2012 9:21 am

Jack sah wie er seine Hand hob, und er wirkte erleichtert, sein Patient war wieder zu körperlichen Reaktionen fähig.
Er umklammerte ein Medallion, und nun erkannte auch Jack den Patienten.
"Was haben sie mit Ihnen angestellt?", fragte er betroffen, und er seufzte leise.
"Waschen wir ihn, und lassen ihn dann schlafen.", wies Jack an, und sogleich eilten die zwei herbei, um Shylock abzuwaschen, ihn umzukleiden und zu betten.
Jack nahm sich vor alle zwei Stunden nachzusehen wie es um seine Vitalfunktionen bestimmt war.
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Was verursacht die Schwellung, das er net atmen kann?
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Shylock am Do Mai 31, 2012 9:50 am

hmm... Nebenwirkung bei zu viel Morphiumkonsum sind Atembeschwerden und der hat ne 1a-Erkältung. Such dir raus, was es sein soll. Normale Erkältung, Influenza, Pneumonie - ich lasse dir da freie Hand xD
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Shaylock spürte das Wasser und auch, dass er nach Wochen nun auch mal neue Kleidung bekam und er konnte nicht abstreiten,, dass es so angenehmer war. Er wurde wieder hingelegt und nachdem er sein Medaillon unter der Matraze verstckt hatte, schlief er tatsächlich einige Stunden, bis er aufwachte.Er fühlte sich schwach, zugleich warihm heiß, seine Augen träntrn und seine Nase lief - und das Schlimmste: über seine Jessica nachzudenken. Er wollte - nein, er brauchte - wieder dieses Morphium! Er wollte nicht denken!
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Sins die Nebenwirkung, dass er langekein Morphium gekriegt hat
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Jack Seward am Do Mai 31, 2012 10:19 am

(O.o da müsste Ramona ja schon lange net mehr atmen können. so viel morphium wie die schon intus hat. XD) jack sah nach seinem patienten und er stellte fest das noch eine nette erkältung hinzu gekommen war. jack legte eine hand auf dessen stirn, sie fühlte sich sehr heiß an, viel zu heiß. "melissa, bringen sie mir einen ingwertee und aus dem schrank ein fiebersenkendes mittel. hängeregal drittes fach.", wies jack an, und die junge frau verschwand. jack säuberte derweil sein gesicht und tastete vorsichtig den hals des patienten ab. "Hmm keine schwellung, kein tumor oder ähnliches.", jack holte eine kleine spritze hervor und eine kanüle, und er entnahm eine gewebeprobe. diese gab er melissa, die dies sofort ins labor brachte. jack verband die wunde um den schnitt fachmännisch und hielt den halben kuli stabil. zum schluss legte er ihm noch ein kühles tuch auf die stirn. melissa hatte ihm derweil alles gebracht, und bianca gab dem mann den tee mit dem mittel. jetzt hieß es warten ob die behandlung anschlug.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Shylock am Do Mai 31, 2012 11:52 am

Von der Jude zu dem Mann... xD
______________________________
Shylock spürte, wie ihm ein Verband um den Hals angelegt wurde. Das Tuch war überraschender angenehm. Er trank einen Schluck des Tees,aber spürte, dass da kein Morphium drin war, aber er brauchte es. Nichteinmal, weil ihm alles schmerzte, sondern weil er nicht denken wollte. Nicht an Leah, nicht an Jessica - an einfach gar nichts.
Schon wieder kamen sie mit der Tasse, doch er schlug nun die Tasse weg, so dass diese zerbrach. Spätesten jetzt würde er wieder das Beruhigungszeug gespritzt werden und wie die letzten Male zog er erwartungsvoll seinen Hemdsärmel hoch.
Der Arm war mittlerweile geschwollen und voller blauer Flecken, sowie unzählige Einstichslöcher. von denen nicht wenige entzündet waren.
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Re: Shylocks Zimmer

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Fr Jun 01, 2012 8:41 am

jack beobachtete ihn weiterhin prüfend. melissa und bianca hatten ihn derweil sauber angezogen und gewaschen. jack legte zwei finger auf seine pulsader. sein puls ging langsam aber regelmäßig. jack wirkte erleichtert. doch als shylock ihnen den becher aus der hand schlug sprang jack auf. seine beiden schwestern wichen zurück doch jack trat zu ihm und hielt ihn fest. "sedativa, schnell.", meinte er als sein patient ihm bereitwillig den ärmel hoch krempelte. jack schüttelte seinen kopf. schnell nahm er verbandszeug und versorgte die wunden. er seufzte leise. "ich tue es nicht gerne aber es muss wohl sein.", meinte jack und er holte gürtel und er band ihn fest. er würde wohl einen entzug durch machen müssen.
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