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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Mo März 19, 2012 9:18 am

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Artan Rhanoi Xajapapi
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Mo März 19, 2012 10:03 am

Artan lehnte am Türrahmen und durchsuchte die Papiere. Oh je...
"Michael, hier kannst du die Pacht erhöhen. Die Erträge sind gut. Hier aber eher verringern. Ein toter Pächter zahlt nicht und tot wird er bald sein. Hungertod."
seufzend ging er die weiteren Papiere durch, erledigte ein paar Anträge, hörte Gesuche an und so weiter, bis Michael ihn darauf hinwies, dass die Party stattfand.
"Michael ernsthaft: Wenn ich dich nicht hätte", meinte er mit einem leichten Lächeln, zog sich eine schwarze Stoffhose, schwarze, glänzende Lederschuhe und ein elegantes weißes Hemd an, bei dem die obersten Knöpfe geöffnet waren, das auch im lässigen Chic nicht in der Hose steckte. Er frisierte sich die Haare sorgsam gewollt unordentlich und verwuschelt und hielt es mit dem Bart genauso, der sollte auch ein wenig ungepflegt wirken, auch wenn das sorgsam so inszeniert war. Er benutzte sogar einen dezenten, frischen Herrenduft, ehe er zur Diso ging, die er ja eigens für seine kleine Prinzessin eingerichtet hatte.

(Disco)
Artan Rhanoi Xajapapi
Artan Rhanoi Xajapapi


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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Fr Jan 25, 2013 1:54 pm

(Eingangshalle)

„Artan, ich muss mal kurz mit dir reden“, hörte Artan eine bekannte Stimme und wandte den blick um. Vor ihm stand Carmen.
„Klar, schieß los, hab grad kurz Zeit“, meinte er und setzte sich mit der ehemaligen Gefangenen in einer Sitzgruppe hin.
„Es geht um Lamia. Chauvelin hat sie verlassen“, kam Carmen gleich auf den Punkt.
Artan verharrte kurz, seufzte dann aber.
„Schade, ich hatte gedacht, dass sie es in einem ruhigen Zimmer vielleicht eher unter Kontrolle bekommen würden als in der hitze des Gefechts. Wie ist es dazu gekommen?“
„Lamia hat offenbar kurz zuvor mit ihrer Schwester und Cal geredet und die haben ihr in den Kopf gepflanzt, dass alle Männer … naja, sehr bekömmlich für die Reize einer Frau sind, vor allem, wenn diese sie auch noch durch ihre Kleidung betont. Also hat sie sich ein betonendes Kleid angezogen, damit er sich wieder in sie verliebt. Damit er aber nicht merkt, dass ihr das Kleid unangenehm ist und sie das nur für ihn macht, hat sie ihren Geist verschlossen.“
„Und er hat das falsch verstanden und dem Kleid kaum Beachtung geschenkt“, schloss Artan aus der Beschreibung und musste plötzlich leise lachen.
„Tut mir leid, ich kenne Lamia nun nur schon so lange … Wäre sie ein Mann, ich würde sie zutiefst bewundern“, gab er rückhaltlos zu.
„Da sie eine Frau ist, solltest du das erstrecht“, entgegnete Carmen nur leicht genervt.
„Du weißt, da bin ich traumatisch vorbelastet.“
Carmen verdrehte seufzend die Augen.
„Nun gut, aber darum geht es im Moment eigentlich auch gar nicht. Artan, du weißt, dass der Frieden grad sehr instabil ist. Lamia sollte nun nicht den Verstand verlieren oder sterben.“
„Stimmt, sie hat ja nur noch eine halbe Seele.“
„Exakt! Ihr kannst du aber auch nicht einfach mal so ein Stück Seele spendieren, wie bei Nesrin. Es hat schon angefangen: Ihr ist fürchterlich kalt und trotz der gesunden Hautfarbe sieht sie sehr kränklich aus. Wir müssen unbedingt etwas tun. Ich habe eben mit ihr geredet und ihr vorgeschlagen, eine politische Ehe einzugehen. Sie war nicht begeistert, aber sie will weiter leben und sie ist Politikerin und Römerin genug, um zu wissen, dass man nicht immer seinem Herz folgen kann, sondern sich manchmal auch der Vernunft beugen muss. Unter der Bedingung, dass Chauvelin absolut nicht mehr mit ihr zusammen sein will, ist sie einverstanden, einen Básvampir zu ehelichen. Auch als Symbol der Vereinigung beider Parteien und, dass die Básvampire in Zukunft auch ernster genommen werden. Und ich möchte dich gerne um eine Liste möglicher Kandidaten bitten. Lamias einziger Anspruch ist, dass der Typ mit ihren Kindern harmoniert“, erklärte Carmen.
Artan nickte leicht und wollte etwas sagen, doch Carmens Blick sagte ihm, dass er es lassen sollte.
„Und mein Anspruch als ihre Freundin, als eine ihrer alten, guten Freundinnen, die sie schon wirklich lange kennt, ist, dass der Typ mindestens ungefähr mein Alter haben soll und verdammt noch mal zig mal besser aussehen soll als Chauvelin! Wenn er meint, sie verlassen zu müssen, dann kann man das ja nutzen, um ihm zu zeigen, dass er nie in Lamias Liga spielen wird. Ihr war das vielleicht nicht bewusst, aber sie hätte so ziemlich jeden Mann haben können, wenn sie wollte. Einschließlich ihres Cousins und ich gebe als verheiratete Frau ganz offen zu, dass ich eine ganze Weile scharf auf Luc war. Ich bin Scip dankbar, dass er das nicht zu ernst genommen hat, aber-“
„Ich denke, ich weiß, was du meinst“, unterbrach Artan sie genervt. Chauvelin tat ihm ein wenig leid.
„Ja. Wenn wir schon eine Ehe arrangieren, dann sollten wir die Chance nutzen und jemanden nehmen, der ihrem Niveau angemessen ist. Jemand, mit dem sie auch einigermaßen reden kann und zwar mehr als Liebesfloskeln austauschen.“
„Und was, wenn er einfach ihr Typ war?“
„War er nicht.“
„Woher willst du das wissen?“
„Ich weiß es einfach.“
Artan sah Carmen weiterhin abwartend an.
„Na gut, ok: Einer wie Chauvelin ist niemals der Typ von einer Frau wie Lamia. Das hört sich jetzt snobistisch an, aber es ist so: Sie gehören verschiedenen Welten an und das ist eine unüberwindbare Hürde.“
„Du hast Recht, es kling snobistisch. Und herablassend.“
Carmen zuckte die Schultern.
„Ich habe immerhin jetzt schon eine ganze Weile hier gelebt, nicht wahr?“
Artan zuckte die Schultern.
„Gut, ich hab eine Liste, aber sollte Lamia nicht aussuchen?“
„Sie meinte, ich soll ihr einen vorsetzen.“
„Gut, wir wählen einen aus, aber ich werde ihn dann gleich fragen und die beiden bekannt machen“, bestimmte Artan und zeigte Carmen dann per Projektion einige Kandidaten und erzählte was zu diesen.
„Ich bin für Nathan“, erklärte sie schließlich.
„Der sieht nicht nur umwerfend aus und lässt Chauvelin dagegen verschwinden, der würde vermutlich wirklich gut zu Lamia passen. Klar, es gäbe Reibungsfläche, aber das ist gut. Lamia würde das gut tun und ihm vermutlich auch. Gleichzeitig würden die beiden nicht zu hitzig werden, da es eine arrangierte Ehe ist“, erklärte Carmen.
Artan nickte leicht, erhob sich und ging zu Nathan um ihm die frohe Kunde zu überbringen.
Artan Rhanoi Xajapapi
Artan Rhanoi Xajapapi


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Beitrag von Dracula am Do Feb 21, 2013 6:01 am

KOOMEN VON NATHANS ZIMMER

Nathan folgte seinem Schöpfer in dessen Arbeitszimmer, wo seine zukünftige Ehefrau stand.
Ihm war das ganze relativ gleich. Für ihn wäre das nicht mehr,als reine Formalität.
Dracula
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Beitrag von Lamia Lacrima am Fr Feb 22, 2013 9:26 am

(Eingangshalle?)

„Und ihr seid euch ganz sicher, dass ihr so bald schon jemanden gefunden habt, den ich akzeptieren kann?“, hakte Lamia forschend nach. Sie hatte Aurora auf dem Arm, welche fröhlich mit den Haaren ihrer Mutter und ihren eigenen spielte und dann brabbeld verkündete, dass sie alle drei die gleichen Haare hatten. Das zauberte Lamia ein Lächeln aufs Gesicht und sie musste daran denken, wie gerne sie es gehabt hätte, wenn das jetzt auch Chauvelin erleben könnte.
Dann aber fing sie Carmens eindringlichen blick auf.
„Du hast Chauvelin akzeptiert“, stellte sie fest.
„Deine Ansprüche schienen mir nicht allzuhoch.“
Dann aber wurde ihre blick weicher und sie trat zu ihnen beiden.
„Damals, in Paris, hätte ich nie gedacht, dass er auch seine Kinder verlassen würde. Er schien so...vernarrt. Aber jetzt zeigt sich, dass trotz allem, auch an euch beiden etwas von dieser traditionellen Rollenverteilung haftet. Du bist zwar Älteste und selbstständig, aber auch du wirst von ihm mit den Kindern sitzen gelassen.“
Lamia drückte ihre Tochter sanft an sich.
„Hätte ich ihn nicht aus tiefstem Herzen geliebt, gäbe es die beiden gar nicht. Es ist voll und ganz meine Schuld, dass er mich nicht mehr liebt, auch wenn ich weiß, dass ich in bestimmten Dingen nichts habe tun können. Aber noch etwas ist meine Schuld. Ich war eine Närrin, diese alte Mahnung für ihn in den Wind zu schlagen! Ich wusste es doch, ich wusste es immer! Ich habe bei allen anderen auch gewusst, dass sie in mich verliebt sind, ich war nicht darauf vorbereitet, dass ich selbst mal daran leiden würde. Ich bin schuld, ich hab ihn hierher gebracht! Ich hätte ihn damals nicht einladen dürfen!“
„Nun hör aber mal auf mit diesem billigen Selbstmitleid!“, schimpfte Carmen.
„Er ist nicht der Heilige, als den du ihn darstellst! Du hast ihn doch ausgebildet und ihm alles erzählt! Er wusste genau, worauf er sich einlässt. Wahrscheinlich war er sogar ganz froh, dass du die Sache zuerst beendet hast, er ist nämlich ein Feigling. Wir haben uns doch vorhin unterhalten: Er scheint auch ziemliche Arschlochphasen zu haben.“
„Er ist ohne mich besser dran“
„Nein, DU bist ohne IHN besser dran! Und ich glaub, ich hör deinen Zukünftigen schon nahen. Er heißt Nathan Radnag, ist in etwa so alt wie ich und sieht gut aus. Also ein 100%ige Verbesserung!“
Gleich darauf traten Artan und Nathan ein. Artan stellte sie einander kurz vor und bat dann Lamia, ihre Tochter an Carmen weiter zu geben.
Dann formte er Nathans Hände zu einer Art Schale und legte dann Lamias Hände, von denen er den Ring abgezogen hatte, in die des Básvampirs, womit er sie beide offiziell verlobte.
Es war alles völlig anders, als bei Lamias erster Verlobung.
„Nun werden wir euch drei ein wenig alleine lassen, damit ihr reden könnt“, erklärte Artan ruhg und gab Lamia ihre Tochter und ihren Ring zurück, welchen sie nachdenklich ansah. Kurz darauf waren sie alleine.
Einen Moment dachte sie darüber nach, ihn wieder anzustecken, doch dann ließ sie es sein.
„Würden Sie...würdest du Aurora einen moment halten?“, bat sie ihren Verlobten mit einem kurzen Lächeln und fädelte den Ring dann auf ihre Kette auf. Sie war wieder verlobt und Chauvelin hatte nun keinerlei Anspruch mehr darauf, von ihr unterstützt zu werden, auch wenn ihr leicht schwummrig geworden war und sie nun schon erste Visionen sah, wie gefährlich das für Chauvelin werden könnte. Er hatte ihr immerhin keine Möglichkeit gegeben, mit ihm zu reden.
Dann nahm sie ihre Tochter wieder zurück und musterte ihren Verlobten. Sie musste Carmen recht geben, rein optisch war er eine Verbesserung, aber dummerweise kam es ihr darauf nicht an.
„Ich denke, wir haben wegen der Hochzeit das ein oder andere zu besprechen“, begann sie dann, um das Schweigen zu brechen und ein nützliches Gespräch zu beginnen.
Lamia Lacrima
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Beitrag von Dracula am Fr Feb 22, 2013 12:29 pm

"Natürlich", meinte er und nahm die Kleine. Er liebte Kinder. In Vampirkinder war er vernarrt und Menschenkinder hatte er zum fressen - oder besser trinken - gern.
Ja, er liebte sie in allerlei Hinsicht.
"Ich glaube es eherwweniger. Das ganze wird eine rein formelle Sache und die Regeln für eine Hochzeit festgelegt. Vielleicht den Ort. Entweder gleich hier, wo fast alle sind oder in Rom, wobei hier Bás, Altas und Neutrale versammelt sind. Diese Hochzeit ist von politisch-diplomatischen nutzen und alle Seiten sollen die Liierung sehen und davon erfahren.Nur dann ist sie sinnvoll. All der Prunk ist überflüssig und würde ablenken. Schlicht, aber in großem Rahmen. Oder bist du anderer Meinung?, fragte er sie.
"Versteh es nicht falsch: Ich habe nichts gegen dich, aber ich fühle auch nichts für dich. Ich tue dies, um den Frieden zu wahren und zu festigen", erlärte er ihr.
Dracula
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Beitrag von Lamia Lacrima am Sa Feb 23, 2013 6:02 am

"Oh, ich interpretiere keinesfalls mehr in diese Hochzeit hinein. Die Hochzeit soll verhindern, dass ich dem Wahnsinn verfalle und zeigen, dass wir bereit sind auf die Básvampire einzugehen", antwortete Lamia gelassen.
"Es ging mir um andere Fragen: Einmal selbstverständlich der Ort. Als Trauzeugen würde ich gleich Carmen und Artan vorschlagen. Und dann noch sowas, wie der Name und der Wohnort. Ich gehe davon aus, dass du deinen Namen behältsts und weiterhin hier wohnst, nicht wahr? Wir brauchen schließlich nicht zusammen wohnen."
Sie setzte sich auf einen der Sessel.
"Zumindest nehme ich an, dass die beiden uns hier zusammen allein gelassen haben, weil sie wollten, dass wir miteinander reden und nicht, damit wir uns betreten anschweigen. Achja, bei der Prozedur werden unsere Seelen verschmolzen. Da zwischen uns jedoch nichts weiter besteht als", sie machte eine vage Handbewegung, "Respekt und Zurkenntnisnahme, würde ich vorschlagen, dass jeder versucht, sich aus dem Gebiet des anderen herauszuhalten. Das bedeutet zwar immer noch, dass wir uns in gewisser Weise vertrauen müssen, aber aber das verhindet ein allzu intimes Verhältnis, welches ja, denke ich, keiner von uns beiden wünscht."
Lamia Lacrima
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Beitrag von Dracula am Sa Feb 23, 2013 10:21 pm

Nathan nickte.
"Gut dass wir uns da einig sind.
"Denoch wäre es sinnvoll, zumindest einen Ortzu haben, an dem Vampire Anliegen vortragen und wir beide stets anzutreffen sind und entscheiden, doch sollte es weder hier noch in Rom sein. >Rom gehört seit langem den Altas, Hier haben dieBás mehr oder weniger Revier bezogen in letzter Zeit. Es sollte ein neutraler Ort sein... Vielleicht sollte auch da die Hochzeit stattfinden", überlegte er.
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Beitrag von Lamia Lacrima am So Feb 24, 2013 1:32 am

Lamia nickte nachdenklich.
"Das stimmt, Rom war seit jeher ein Zentrum der alten Ordnung. Es gibt nor mehr Orte, in denen eher die Altas die Vorherrschaft haben. Und dann gibt es Orte wie diesen hier, die von den Bás regiert werden. Es gäbe...den ein oder anderen Ort..."
Sie betrachtete nachdeenklich ihre Tochter, die sich ein paar leere Blätter Papier unter den Nagel gerissen hatte, klein riss, in ihrem Mund einweichte und dann den beiden Erwachsenen stolz ihre Machwerke präsnetierte. Früher wäre Lamia vielleicht besorgt gewesen, aber sie hatte Lestat aufgezogen und wusste, dass Kinder sowas machten und widerstandsfähiger waren, als man glaubte.
"Sag mal, Nathan, du kennst dich ja aus, was die derzeitige Ordnung angeht. Aber das ist nicht die erste form, in der Vampire organisiert waren. Ich weiß, dass Artan über diese Art der Organisation nichts weiß, weil er selbst nicht innerhalb dieser Organisation gelebt hat. Nie. Deswegen glaube ich nicht, dass seine Abkömmlinge allzuviel darüber wissen können. Oder irre ich mich da?"
___
Nein, sie irrt sich nicht, er kann ja auch nix darüber wissen^^
Lamia Lacrima
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Beitrag von Dracula am Di Feb 26, 2013 10:55 pm

"Alles was ich kann und weiß, habe ich von ihm gelernt. Wenn er davon nichts weiß, dann kann ich wohl kaum mehr darüber wissen. Ich weiß, dass es Artan schon immer lieber wäre, wenn sich die Vampire zusammenraufen würden und seine Versuche dahingehend vom Ältestenrat nicht auf allzuviel Zustimmung traf. Mit Verlaub, aber der neue Rat scheint etwas...chaotisch zu sein. Das macht das Vereinen der drei Teile einfacher und diese Hochzeit wäre eine große Stütze. Zudem sollte Artan wieder Ältester werden, damit alle vertreten sind. Ich nehme an, dass dieser Seron wohl eher zu den Neutralen gehört, als zu den Altas und was dieser Castiel ist, ist zwar äußerlich ein Alta, aber in eine 1-Mann-Gruppe nehme ich an. Vielleicht gibt es noch ein oder zwei, die auch so sind wie er und Bás nur aus persönlichen Gründen jagen oder umgedreht. Gerade jetzt muss der Rat stabil sein und ich glaube, es ist Zeit für eine noch größere Reform. Es laufen Magier herum, also sollte einer von ihnen, der recht...neutral ist, hier sein und auch ein Anführer der Werwölfe. Es wird Zeit, dass alle magischen Wesen an einem Strang ziehen, findest du nicht auch? Doch dann wäre auch eine Art neutraler Ort sinnvoll, der für alle zugängig ist... Wir sollten weder an der Form davor, noch an der letzten festhalten, denn Beide haben versagt. Es wird Zeit für eine Neue. Gern kannst du mir von der alten berichten, doch es wird Zeit, auch andere Völker einzubeziehen, außer den Menschen. Ihre Natur ist zu kriegerisch. Sie töten erst und stellen dann Fragen, stellte er fest.
"Aber erzähle mir von der alten Form. Mehr wissen schadet nie", meinte er und bemerkte, wie Aurora sich nach den nächsten Blättern ausstreckte, aber nicht rankam, also schob er sie in ihre reichweite.
Dracula
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