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Bakerstreet

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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Mo März 12, 2012 3:05 am

"du hast nicht einmal mich erkannt - wer weiß, was ich von dir noch bekommen hätte?", meinte er lächelnd.
Einfach seinem Beruf nachgehen - das klingt sehr verlockend, aber ich glaube, bei würde mindestens einmal am Tag ein Mensch an Blutarmut sterben", stellte er fest.
"Ich werde wahrscheinlich auf Reise gehen", vermutete er.
"Ramona, ich möchte von dir ehrlich wissen, was du für mich fühlst", sagte er nach einer Weile. Er hätte sie zu gern gefragt, ob sie ihn begleiten wolle, doch zuerst wollte er wissen, was sie von ihm denkt.

Abraham van Helsing


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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mo März 12, 2012 12:38 pm

Ramona lächelte verlegen, "Ich hatte die ganze Zeit ein Rauschen im Ohr, da habe ich deine Stimme nicht erkannt, aber eine Zypresse von einer Mohnblume, das konnte ich schon noch unterscheiden.", meinte sie darauf hin und sah erneut zu Abraham, auch wenn sie langsam Mühe hatte ihre Augen offen zu halten.
Sie lauschte seinen Ausführungen und nickte blos. Irgendwie hatte sie schon damit gerechnet das er weggehen würde. Natürlich, an diesem Ort hafteten nur viele schlechte Erinnerungen. Sie wollte ihn in seinem Beschluss bestärken, als er sie mit seiner Frage vollkommen aus dem Konzept brachte. Mit auferissenen Augen sah sie ihn an, und der letzte Rest Farbe, sofern er noch vorhanden war, wich auch ihrem Gesicht. Wie kam er denn jetzt auf so eine bescheuerte Frage? Hätte sie es gekonnt, so hätte sie ihm warscheinlich irgendetwas um die Ohren gepfeffert. Doch dann begriff sie, Abraham hatte ihre Worte gestern... "Weil es jemanden gibt der dich braucht, und dem du sehr viel bedeutest."... sehr richtig interpretiert. Sie schloss ihre Augen, denn sie schämte sich. Konnte sie nicht einmal ihre Klappe halten. Aber warscheinlich tat und sagte man in Ausnahmesituationen einfach das was man dachte und fühlte ohne nachzudenken. Jetzt im Nachhinein reflektiert war ihr das mehr als unangenehm. Sie hätte wissen müssen was sie damit auslöste, das sie soetwas nicht zu ihm sagen durfte, nicht sie. Aber jetzt war es zu spät, und das Kind war in den berühmten Brunnen gefallen. Sie könnte zwar lügen, sich etwas ausdenken, aber erstens durchschaute Abraham das sofort, und zweitens verabscheute sie lügen. Aber die Wahrheit hasste sie in diesem Augenblick mindestens genau so sehr. Er war der Trauzeuge ihres Exmannes (sag ich mal so ^^°), er hatte ihr nun drei Mal geholfen ihre Kinder auf die Welt zu bringen, und verdammt noch mal er hatte ihren Tot damals offiziell bestätigt! Da konnte sie doch nicht mal eben ankommen und sagen, Du, Abraham, ich habe mich in dich verliebt. Während Ramona diesen inneren Kampf mit sich austrug blieb sie nach außen hin ruhig, so als würde sie über die passenden Worte nachdenken. Schließlich hatte sie, so hoffte sie zumindest, die passenden Worte gefunden.
"Abraham, um es kurz zu machen, ich habe mich in dich verliebt.", sie atmete einmal tief durch, jetzt war es gesagt, jetzt war es raus, und er wusste bescheid.
Ihre braunen Augen ruhten auf ihm, und sie hatte sich aufgetzt, und würde nun jegliches -zurück- in- das- Kissen-drücken- nicht dulden. So ein Gespräch konnte man nicht führen wenn man halb tod im Bett lag. Sie atmete erneut tief durch, "Abraham, bitte hör mir erst einmal zu, bevor du irgendetwas tust oder sagt.", sie sah ihn noch immer mit ruhigem Blick an, und auch ihr Tonfall klang sachlich, nicht distanziert oder dergleichen, sondern immernoch freundlich, aber dennoch, irgendwie hatte sie das Gefühl sie müsse sich erklären, es ihm irgendwie erklären, um irgendwie doch noch ihre Freundschaft zu retten, von der sie fürchtete sie soeben entgültig zerstört zu haben. "Ich weis, die ganze Situation ist für dich, ebenso wie für mich, total absurd, und es gibt wohl weitaus passendere Orte um soetwas zu besprechen.", stellte sie noch fest. "Abraham, ich weis wer ich für dich bin, die Exfrau deines besten Freundes. Ich glaube zu wissen was für eine Antwort ich auf mein Geständniss erhalten werde, und ich kann damit leben. Ich verstehe dich Abraham , ich verstehe dich. Es tut mir Leid, das ich dich damit behelligt habe.", Ramona machte ein kleine Pause um sich zu sammeln, noch immer ruhte ihr Blick auf Abraham. Nachdem diese Pause nun länger geworden war als eigendlich gedacht, fügte sie leise hinzu, "Wenn du mich jetzt eine Weile nicht mehr sehen möchtest ist das in Ordnung. Ich werde dir keine Vorwürfe machen, weder jetzt noch in 100 Jahren." Sie endete hier, und sie hoffte das er es irgendwann verstehen konnte. Nicht jetzt, nicht 10, nicht in fünfzig Jahren. Aber irgendwann. Lange sahen sie ihn an, ehe sie sich zurück fallen lies, ihr Körper hatte keine Kraft mehr. Sie drehte den Kopf weg und sah die Wand an, doch ihre Augen starrten ins Leere. Warum waren Liebesgeständnisse nur so unromantisch, und vorallem immer so unpassend? Warum musste das alles so kompliziert sein, 'Was verliebst du dich auch ausgerechnet in den besten Freund deines Exmannes.', sie zog die Beine an, wie sie es als Kind früher getan hatte wenn sie angst hatte, oder unsicher war.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Mo März 12, 2012 7:31 pm

"Nun, dann abe ich deine Worte also richtig interpretiert. Und genau jetzt ist die richtige Situation, ansonsten warst du entweder weggelaufen oder hättest irgendetwas nach mir geworfen. Vielleicht auch beides", erwiderte er. Er wusste noch, wie sauer sie war, als sie Jack wider erwarten liebte und er ihr eine solche Frage gestellt hatte, wo sie sich sicher gewesen war, dass er das doch hätte wissen müssen.
"Und du hast Recht, ich hatte in dir die ganze Zeit nur die Exfrau meines besten Freundes sehen wollen. Alles andere wäre in meinen Augen Verrat gewesen", gab er zu.
"Aber bei deinen Worten konnte auch ich nicht länger verleugnen, dass du mir mehr bedeutest, als nur eine einfache Freundin. Aus diesem Grund war ich heute Abend bei Jack und habe mit ihm gesprochen. Er hatten zwar einige Zeit philosophiert, ob ihr eigentlich geschieden seid, aber freute sich eher über diese Nachricht", erklärte Abraham.
"Kurzum: ich habe mich auch in dich verliebt und es durchdacht, ob ich mich darauf einlasse. Genau betrachtet kann keiner von uns vor dem anderen sterben. Bisher war es immer so, dass wir unsere Partner verloren haben, doch da es uns beiden so ging, heißt das ja, das wir, wenn wir sterben, nur gleichzeitig sterben können", stellte er lächelnd fest.
"Anders gesagt: ich lasse mich auf dch ein und wenn du es auch willst, würde ich gern bei dir bleiben", meinte er dann ehrlich.
________________
Irgendwie sind die Orte der Liebesgeständnisse so herrlich - das toppt fast den Knast xD
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Di März 13, 2012 5:11 am

Und das wo die halb tot ist... Ramona ist halt keine Romantik vergönnt XD das letzte war auch eher so... naja dann muss ichs ja wohl sagen sonst passiert dem was. ^^°
Irgendwie muss ich jetzt an Harry Potter und Voldemort denken. XD
____________________________________________________________________________

Ramona hatte gerade ernsthaft überlegt ob sie ihn nicht einfach irgendwie nach draußen befördern sollte,
als er allen ernstes auf ihr Geständniss eine Antwort gab.
Sie wandte sich zu ihm um, und musste Schmunzeln, und hasste ihn sogleich dafür.
Warum musste er sie eigendlich immer dann zum Lachen bringen wenn sie nicht lachen wollte?
Sie erinnerte sich noch zu gut, und ja Abraham konnte froh sein das sie gerade so...
hilflos war. Sie hasste es, hilflos zu sein.
Unsicher was sie nun tun sollte sah sie ihn fragen an.
Schön, jetzt war das geklärt, und nun?
Wie sollte es weiter gehen?
Natürlich wollte sie das er bei ihr blieb, warum sonst hatte sie so lange und verzweifelt um ihn gekämpft.
Sie lächelte sarkastisch. "Denkst du ich habe umsonst um dich gekämpft?", antwortete sie ihm,
und hoffte diese mehr als seltsame Situation irgendwie aufzulockern.
Etwas hilflos sah sie ihn an, "Und jetzt?", fragte sie ihn, und biss sich selbst auf die Unterlippe.
Ja, es gab wirklich einfachere Dinge.

____________________
Abraham zuckte leicht die Schultern.
"Ich habe keine Ahnung", gestand er.
"Aber ich weiß sowieso nicht, was ich tun soll, außer dich vorerst daran zu hindern, dass du wegstirbst und meine Theorie über den Haufen wirfst", stellte er lächelnd fest.
"Ich würde vorschlagen, dass du erst einmal wieder auf die Beine kommst und dann sehen wir weiter", schlug Abraham vor, denn ehrlich gesagt, hatte er nicht weiter gedacht.

____________________
Ramona lächelte, "Naja... ich hatte eigendlich auch nicht vor weg zu sterben.", meinte sie ehrlich.
Das klangen ja nach rosigen Zeiten. Keiner von ihnen schien wirklich eine Idee zu haben,
einerseits wäre eine Trennung auf Zeit am besten, so könnte jeder sich sammeln und seine Gedanken ordnen,
aber sie wusste Beide, das der jeweils andere das kaum noch zulassen würde.
Dann überwältigte sie doch die Erschöpfung vollends, und ihr Kopf nickte zur Seite.
"Danke...", murmelte sie nich leise und eher undeutlich... ehe ihr auch schon die Augen zufielen,
und sie einschlief mit einem leichten Lächeln auf ihren Lippen.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Di März 13, 2012 5:37 am

Abraham lächelte leicht, als sie einschlief. Er trank etwas Blut und setzte sich einen Stuhl neben dem Sofa un überlegte, wie es mit ihnen nun weitergehen sollte.
Er würde gern bei ihr bleiben, vielleicht mit ihr herumreisen. Doch wenn sie hier bleiben will... Auch er könnte in der Uniklinik Nachtdienst machen, aber zuvor musste er erst lernen, Menschenblut zu widerstehen... Ob Ramona ihm dabei helfen konnte und wollte?
Und wenn sie sich einfach irgendwo niederlassen will, ob er dann bei ihr leben könnte?
Es war einfach alles kompliziert...
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Di März 13, 2012 1:28 pm

Die Nacht brach an, als Ramona blinzelte und sich sacht bewegte. Die letzten Stunden waren ihr wie ein Traum vorgekommen. War das wirklich geschehen? hatte sie Abraham allen ernstes gesagt das sie ihn liebte? Fast hoffte sie das dem nicht so war, denn jetzt war ihr das selbst mehr als peinlich. Doch andererseits... war es auch irgendwie... ein gutes Gefühl. Ramona blinzelte, war Abraham noch da? Oder hatte sie sich das alles nur eingebildet? Sie öffnete ihre Augen und blinzelte unter den Lidern hindurch. Er saß auf dem Stuhl, und sie wunderte sich das er überhaupt schlafen konnte, bei so einer unbequemen Haltung. Auch konnte sie nicht ausmachen ob er bereits wach war, oder noch schlief. Ramona dachte noch einmal über alles nach, und sie hatte ein schlechtes Gewissen... wiedermal. Sie beschloss die Sache auf sich beruhen zu lassen, ihn nicht zu bedrängen. Sie waren immernoch Freunde, er war immernoch hier, und das war alles was für sie zählte. So lag Ramona noch lange wach, ohne sich großartig zu bewegen, auch wenn... dank Abrahams netter Spende... der Heilungsprozess weit vorrangeschritten war. Sie grübelte, wenn sie heute in die Villa gehen würden, könnte sie den Schaden ohne großen Energieaufwand beseitigen. Ein paar Stunden blieben ihr noch, dann waren die Báskräfte wieder versiegt, und es würde sie all ihrer Energie berauben das Chaos zu beseitigen.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Di März 13, 2012 7:10 pm

Abraham wachte auf und sah, wie Ramona nachgrübelte.
"Guten Abend", grüßte er sie nach einer Weilw und Streckte sich.
Er hatte schon öfters auf Stühlen geschlafen, als er Mensch war, aber bequemer wurde es trotzdem nie.
Er sah wie sie wieder naxhgrübelte.
"Was beschäftigt dich so?", fragte er sie dann.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mi März 14, 2012 1:22 am

Jetzt wo sie direkt angerochen wurde, konnte sie sich auch bewegen und sich umdrehen. Sie setzte sich auf, und sie wirkte nun um einiges Frischer als gestern Nacht. "Guten Abend.", grüßte sie zurück und auch sie streckte sich, wobei ihr das mit der verletzten Schulter schwerer fiel, da diese noch nicht komplett geheilt wurde. "Worüber ich nachdenke?", sie setzte sich auf, da sie es hasste wenn jemand auf die herabsehen musste. "Ich habe darüber nachgedacht, ob ich vielleicht die paar Stunden, die ich meine vollen Báskräfte noch besitze, nutzen sollte um das Chaos in der Villa zu beseitigen.", erklärte sie ihm, als wäre es nichts weiter. Und in der Tat, das fiel ihr um einiges leichter als ihm zu sagen was sie für ihn empfand. Siefuhr sich mit den Fingern durch die Haare, und sah ihn lächelnd an. Er würde warscheinlich gleich versuchen sie von der Idee abzubringen.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Mi März 14, 2012 2:12 am

"und danach wieder völlig erschöpft herumliegen? Warte besser noch eine Nacht, dann bist du um einiges kräftiger", riet er ihr.
"Ich bitte dich ja nicht, drei Wochen zu warten - schon um Jacks seelenheils willen, aber dieser eine Tag. Bleib besser noch liegen und ruh dich aus", sprach abraham Ramona ins Gewissen.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mi März 14, 2012 2:18 am

Sie seufzte leise, sie hatte es ja bereits geahnt, und sie musste einsehen das er eigendlich auch Recht hatte.
"Ich habe meine vollen Báskräfte nur noch heute Nacht, da ich am Tage eh ziemlich... nutzlos bin.", sie lachte. "Also werde ich so oder so nach dieser Aktion ziemlich erschöpft herum liegen, wie du es so schön sagst. Da ist es ziemlich egal wann ich es mache.", stellte sie fest und lächelte. Morgen Nacht waren ihre vollen kräfte wieder erschöft, sie bräuchte erneut Menschen oder Vampirblut, anders gesagt, morgen Nacht war sie wieder ganz die Alte, die sie nicht vorhatte erneut von einem Vampir oder einem Menschen zu trinken, von Abraham schon mal gar nicht.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Konrad von Marburg am Mi März 14, 2012 2:59 am

Abraham zögerte, nickte dann aber resigniert.
"In Ordnung, aber ich werde dich begleiten", sagte er und es war deutlich zu hören, dass er kein nein dulden würde.
"Hier", meinte er und gab ihr ihre Jacke.
"Ich habe sie wieder geflickt", fügte er hinzu. Er hatte auch den Dreck und das Blut abgewaschen.
Er half Ramonain die Jacke und wartete dann.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mi März 14, 2012 12:35 pm

Ramona lies sich in die Jacke helfen da ihre Schulter nach wie vor unbrauchbar war, und sie nickte Abraham dankbar zu.
"Danke.", meinte sie, und sammelte sich.
Zusammen mit ihm ging sie zum Gastwirt, um für die Nacht zu zahlen die sie ihr verbracht hatten, Zeche prellen wollte sie sich nicht auf ihr Gewissen lasten. Der Wirt wirkte zwar recht irritiert, klar, gestern noch mehr Tod als lebendig, und heute war sie nach außen hin wieder top fit. Sie lächelte ihn dankbar an, ehe sie zusammen mit Abraham das Gasthaus verlies. Draußen sah sie sich um, doch diesesmal waren sie Beide allein. "Können wir?", fragte sie ihn, ehe sie ihm eine Hand auf die Schulter legte, und sie Beide zu Erde zerfielen.


(Villa Seward)
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mi Jul 04, 2012 12:23 am

Melissa war heute zeitig wach geworden, sie hatte Nachtschicht, und schlief den meisten Tag. Außer heute, heute war sie schon in den Nachmittagsstunden wach geworden,
und so erledigte Melissa noch ein paar Einkäufe.
Sie lief die Bakerstreet entlang, als sie eine junge Dame sah die einer älteren Dame half,
das gab es selten, schade eigendlich, wie Melissa dachte.
Melissa lag während sie lief ebenfalls ein Buch, das was Dr. Seward ihr gegeben hatte,
sie bewarb sich um ein Stipendium um Medizin studieren zu können.
Dabei merkte sie allerdings nicht wie ihr etwas aus der Tasche fiel, und es direkt vor den Füßen der lesenden Lady fällt.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Fr Jul 06, 2012 12:26 am

Melissa wandte sich um, als sie hinter sich ein Rufen vernahm.
Sie sah eine junge Frau, die eine Schatulle in der Hand hielt, die ihrer bis aufs Haar glich- moment das war ihre, wie sie mit einem Seitenblick feststellte.
"Haben Sie vielen Dank.", meinte Melissa freundlich zu der jungen Lady die ihr die Schatulle reichte.
Melissa fiel das Buch auf, welches sie in ihrer Hand hatte, sie hatte selbiges im Regal stehen.
"Mögen Sie es?", fragte Melissa interessiert.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So Jul 08, 2012 8:42 am

"Ach was, wenn sie Ihnen gefällt.", meinte Melissa und lächelte.
"Ich wollte sie ebend zum Flohmarkt bringen in einer Stunde eröffnet er.", gab sie zu und grinste.
"Ich weis nicht was die Schatulle gekostet hat, sie gehörte bereits meiner Großmutter.", antwortete Melissa iohr leicht lächelnd.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So Jul 15, 2012 9:03 am

"Meine Großmutter starb vor ein paar Wochen, und meine Mom bat mich ein paar Sachen zu verkaufen.", erklärte Melissa schmunzelnd.
Sie bemerkte den inneren Konflikt und grinste sie an,
"Sie können auch nachher zum Flomarkt kommen und dort die Schatulle mitnehmen.", bot sie mit einem Augenzwinkern an.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So Jul 15, 2012 10:59 pm

Melissa dachte nach, eigendlich klang das gar nicht schlecht, und sie könnte etwas Unterstützung durchaus gebrauchen.
"Nun ja, wäre ich Gastwirtin würde ich sofort auf ihren Vorschlag eingehen, aber ich arbeite als Stationsschwester in einem Sanatorium.", erklärte Melissa und sie lächelte.
"Ich weis nicht ob Sie sich das zutrauen, denn wie der Name schon sagt werden dort psychisch Kranke betreut.", erklärte die junge Stationsschwester und lächelte. "Zudem hat mein Vorgesetzter Dr. Seward (mein Chara ^^) hohe Ansprüche an seine Mitarbeiter.", fügte sie lächelnd hinzu.
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Re: Bakerstreet

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