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Bakerstreet

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Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Sa März 10, 2012 11:11 am

Eine der vielen Sraßen Londons
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Sa März 10, 2012 11:28 am

(Villa Seward)

Ramona war durch London gelaufen, und tatsächlich hatte sie in der Bakerstreet ein paar Bás getroffen. Sie kämpfte mit den Mitteln die ihr zur Verfügung standen, und sie wandelte dabei ihre Trauer, ihre Wut und ihren Hass in Energie um, was sie einen Bás nach dem anderen erledigen lies. Das Messer erwies dabei als hilfreiche Waffe, und sie verzichtete auf ihre magischen Fähigkeiten. Während sie kämpfte gingen ihr immer wieder die letzten Wochen durch den Kopf. Tränen schossen ihr in die Augen, doch sie kämpfte weiter, solange sie den einen Namen nicht dachte..., doch sie dachte daran.
Warum, warum nur verliebte sie sich ausgerechnet in die, die nicht mehr lange zu leben hatten? Erst Loki und jetzt Abraham. Und warum noch mal hatte sie ihren Mund nicht halten können? Wieder schnitt sich ihr messer in den Leib eines Bás ein, und er glitt zu Boden während er jämmerlich verblutete. Ramonas Kleidung war bald selbst rot gefärbt. Doch dann geschah es, sie dachte an ihn, daran über was sie alles gesprochen hatten, das er meinte sie solle sich freuen und erleichtert sein das er es doch nicht tun würde. was wenn er vielleicht gar nicht... ein gleiender Schmerz durchfuhr sie, als sich eine scharfe Klinge durch ihre Schultern borhte. Blut rann ihren Körper hinab, und Ramona wirbelte herum, und köpfte ihn, doch dann gaben auch ihre Beine nach. Sie brach zusammen, spürte wie das Blut ihrem Körper entwich. Langsam legte sich ein Schleier über ihre Auge, und sie merkte noch wie ihr das messer aus der Hand glitt. Ein hämmisches Lachen erklang, während sie selbst mit dem Tod rang. Sie atmete schwer, presste eine Hand auf die Wunde, und färbte ihre linke Hand blutrot. Ramona zitterte, ihr war kalt, und ihre Augen brannten. Sie starb, allein, einsam, und es würde keinen geben der um sie weinen würde. Sie drehte ihren Kopf zu Seite, ihre Hand lag nur noch locker auf der Wunde. Ramona starrte ins leere, richtig sehen konnte sie schon lange nicht mehr. Dann sollte es wohl so sein. Es war ihr egal was mit ihr geschah... es würde doch eh keinen Interessieren, warum also sollte es sie selbst interessieren.
Bald war sie bei denen die sie liebte, bei ihren Kindern, sie würde Loki wiedersehen, und Abraham, und alle anderen die sie kennengelernt und wieder verloren hatte. Ihr Körper kämpfte noch immer, doch ihr Atem ging nun langsamer. Bald würde es vorbei sein, ganz bald... ja ganz bald...
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Sa März 10, 2012 11:46 am

Abraham roch das Blut schon weitem und beeilte sich noch mehr.
Als er um die Ecke bog, sah er, wei ein Básvampir zum letzten Schlag ausholte und Abrahms Dolch fand sein Ziel sicher. Noch bevor der Bás den Boden berührte, war er seinen Kopf los und die letzten zwei Básvampire teilten dasselbe Schicksal.
Dann lief er zu Ramona und ließ sich neben ihr in die Hocke nieder. Er sah gleich, dass es ernst war.
Fest drückte er auf die Wunde und biss sich kräftig in den Unteram und ließ sein Blut in ihren Mund laufen.
"Wehe, du stirbst jetzt, wo ich meine Pläne wegen dir verworfen Habe", warnte er sie.
Nur wenige hundert Meter entfernt war ein Gasthaus, gleich am anderen Ende der Bakerstreet - das musste nun wohl herhalten. Als seine Wunde sich geschlossen hatte, legte er seinen Mantel über sie und hob sie dann hoch, wobei er weiterhin bestmöglichst auf die Wunde drückte, um sie zum Gasthaus zu tragen. Der Wirt sah die beiden zwar schief an, doch schloss Abraham dann ein Zimmer auf und legte den Schlüssel auf einen Tisch ins Zimmer.
Abraham legte Ramona auf das Bett und beeilte sich, das Nötigste, was er brauchte, zusammenzusuchen und schloss die Tür.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Sa März 10, 2012 12:11 pm

Ramona merkte nicht was mit ihr geschah, weder das Abraham gekommen war, noch das er sie irgendwo hin trug. Sie spürte nur wie es plötzlich um sie herum wärmer wurde, und wäre sie fähig gewesen, hätte sie an seinem Geruch erkannt das er bei ihr war. Ramona wurde nun vollends schwarz vor Augen, doch was war das? Sie merkte wie jemand etwas an ihre Lippen legte, und schon hatte sie den metalischen Geschmack von Blut in ihrem Mund. Was geschah hier? Interessierte es etwa doch jemanden ob sie nun starb oder nicht? Nur wer? Wer bitte kam um diese Zeit hier in die Bakerstreet. Obwohl sie es nicht wollte, oder wollte sie es doch?, spürte sie wie ihr Herzschlag kräftiger wurde. Was aber auch hieß das sie die Schmerzen wieder intensiver wahr nahm. Ihr wurde schwindlig, in ihren Kopf drehte sich alles, und sie zitterte. Plötzlich wurde alles um sie herum lauter, wo wurde sie hingebracht? Ein Gasthaus, so wie es hier roch. Sämtliche Gerüche strömten auf sie ein, und Ramona war insgeheim froh das ihr Helfer sie auf ein Zimmer brachte. Ihr Körper wurde auf eine weiche Matraze gelegt, was nur dazu führte das sie wieder stärker die Schmerzen wahrnahm, da die Matratze auf die Wunde drückte. Fast hätte sie geschrien, da der Schmerz bald unerträglich schien, doch sie blieb stumm. Auch hatte sie vernommen wie jemand zu ihr gesprochen hatte, doch es klang wie ein Rauschen. Und doch interessierte sie wer sie von dort weggeholt hatte, wer hatte sich die Mühe gemacht sie aufzuheben und sie hier her zu tragen. Warum hatte er sie nicht einfach liegen gelassen? Doch auf diese Fragen fand die Vampirin keine Antwort, denn zu sehr kämpfte sie noch mit dem Tod.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Sa März 10, 2012 12:35 pm

Abraham entging nicht, dass sie Schmerzen hatte, doch hatte er kein Schmerzmittel bei sich und konnte auch nicht eben welches wachsen lassen.
"Nun haben wir wieder einmal die Rollen getauscht", stellte er fest.
Er befreite sie von ihrem Pullover, den sie trug und drehte sie leicht auf die Seite, um ihre Wunde zu sehen.
Er nahm ein Stück Stoff und faltete es, bevor er es ihr in den Mund zwischen die Zähne, bevor sie noch auf die Idee kam, sich die Zunge abzubeißen.
Dann nsäuberte er erst die Wund, was die Tatsache, dass sie unaufhaltasm blutete, nicht leichter machte.
"Das tut jetzt sicher weh", meinte er nur zu ihr und drücktdie Wunde zusammen und vernähte sie geschickt. Er wischte nun das Blut weg, was nun effektiver war. Dann desinfizierte er das Ganze mit Alkohol, den er sich zuvor hatte kommen lassen und legte einen straffen Verband an. Mehr konnte er wohl vorerst nicht tun.
Er faltete seinen Mantel ein paar Mal und schob ihn vorsichtig unter die Schulter, damit die Schulter besser gepolstert wurde.
Nun erst bemerkte er, dass auch ihre Hände mitgenommen waren.
"Und ich hatte gedacht, ich hätte doofe Ideen2, stellte er leise seufzend fest und begann vorsichtig die Splitter herauszuziehen, bevor er das Ganze erneut desinfizierte und ihre Hand gut festhielt, die sich immer wieder erkrampfte. Dann verband er sie.
Er sah zu ihr. Sie war nicht wirklich bewusstlos, aber auch nicht ganz da...
Er wandte sich nun auch noch der zweiten Hand zu, bevor er ihr wider den Stofflappen aus dem Mund nahm und ihr erneut Blut von sich gab. Später würde er aus Jacks Villa noch welches holen, wenn sie etwas fitter war.
"Ramona, hörst du mich, fragte er sie, als seine Wunde erneut verheilt war und sah sie besorgt an.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Sa März 10, 2012 12:57 pm

Ramona spürte eine ganze Weile nichts, nur wie ihr etwas in den Mund gesteckt wurde, was wurde das Kidnapping? Wer war so feige und kidnappte eine Frau die so schwach war sie sie. Doch dann bekam sie ihre Antwort, als urplötzlich Wellen stechender Schmerzen über sie hereinbrachen. Sie drehte ihren Kopf, doch sie war zu geschwächt um zu sprechen. Sie kämpfte noch immer, doch es fiel ihr nun zusehends leichter. Ihr zierlicher Körper bäumte sich gegen ihn auf, als er anfing die Wunde zusammenzudrücken und zu vernähen. Ihren Lippen entwich etwas, was wie ein Stöhnen klang. Von weit her vernahm sie eine Stimme, Rollentausch? Mit wem? Und wer? Sie verstand es nicht. Redete er mit ihr? 'Hör auf!', dachte sie panisch, als er ihre Wunde desinfizierte, und sie machte Anstalten seine Hand wegzuschlagen, was allerdings auch nur ein Versuch war, zu geschwächt war sie noch,. Für Ramona gingen die nächste Augenblicke in einem Meer purer, reiner Schmerzen unter, und am liebsten hätte sie ihm das Desinfektionszeug... nein, es war blanker Alkohol, Jim Bean wenn sie richtig lag, um die Ohren gepfeffert. Und die Frage keimte auf, wer bitteschön mit Alkohol desinfizierte. Sie wurde hochgehoben, und ihr wurde ein Verband angelegt, welch Ironie des Schicksals, vor ein paar Tagen erst hatte sie Verbände angelegt.
Ihr wurde etwas unter die Schulter gelegt, und es fühlte sich ausnahmsweise angenehm an, auch an die Schmerzen gewöhnte sie sich, so wie sie sich an so vielen gewöhnt hatte in der letzten Zeit. Als ihr Helfer allerdings anfing die Splitter entfernen zu wollen, wehrte sie sich, und zog ihre Hand weg. Sie wollte das nicht, erstens ertrug sie die Schmerzen nicht... zweitens... doch zu spät, der Griff ihres Helfers war stark, und sie viel zu schwach. Er zog ihr eine Scherbe nach der anderen heraus, und desinfizierte nun auch ihre Hände. Ihr Körper bäumte sich auf, und erneut stahl ein Schmerzenslaut sich über ihre Lippen. Dann war es vorbei, und ihr körper sackte zusammen. ruhig, alles war ruhig... bis irgendwann eine stimme, eine männliche die stille zeriss. er nannte sie bei ihrem name... woher kannter sie, es gab doch keinen mehr den sie hatte. Oder etwa doch, ein Kommilitone villeicht. Sie reagierte, drehte ihren Kopf dahin wo sie ihn vermutete, und blinzelte. "Ja", doch es klang nicht unbedingt sehr kräftig und sehr undeutlich. ihre Stimme war brüchig. Wieder gab er ihr Blut von sich, welches sie trank ohne es zu wollen, aber wurde sie gefragt... nein, aber wozu... Abraham hatte sie schließlich auch nicht gefragt.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Sa März 10, 2012 1:04 pm

Abraham war froh, dass Ramona reagierte, wenn auch nur schwach.
Er legte die Decke über sie und setzte sich dann auf den Stuhl neben dem Bett und strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht.
"Die Schmerzen werden bald besser werden", sagte er ruhig.
"Was hast du dir dabei gedacht?", fragte er sie, auch wenn er nicht mit einer Antwort rechnete.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Sa März 10, 2012 1:21 pm

Eine wohlige Gänsehaut kroch ihr den Rücken hinab, als er ihr ein paar Haarstränen aus dem Gesicht strich. Was sollte das? Hätte sie es gekonnt hätte sie jetzt weggeschaut, aber dazu war sie viel zu schwach. Was war los, warscheinlich sehnte sich ihr Körper auch einfach nur danach. Sie war froh das er nicht gesehen hatte was er ausgelöst hatte, er hätte sie für verrückt erklärt. Verrückt, vielleicht war sie das sogar. "Nichts.", presste sie unter anstrengungen hervor, und wusste das er sie nun vollends für verrückt erklären würde. Aber das war okay, denn bald gingen sie wieder getrennte Wege. Und was sollte sie ihm erklären, er würde es nicht verstehen, nein wie denn auch? Sie verstand es ja nicht mal selbst, wie sollte er es also tun? Und wenn was brachte es, sie war für ihn eine Fremde, dachte sie, nicht wissend wer da neben ihr saß, da sie die Worte zwar vernahm, aber nicht wirklich zuordnen konnte wer sie sprach.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Sa März 10, 2012 9:30 pm

Abraham lacht leise bei ihrer Antwort.
"Wir sind wohl das Seltsamste Gespann weit und breit", stellte er fest.
"Glaubst du, du kommst einige Minuten allein zurcht ohne wegzusterben? Dann hole ich etwas Blut jnd Schmerzmittel für dich", meinte er und sah sie kurz an. Ihr Herz schlug wieder kräftiger und regelmäßig.
"Und kannst du davonablassen, Dinge zu tun, bei denen du nichts denkst?", fügte er leicht lächelnd hinzu.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 11, 2012 1:56 am

'Also wir schon mal gar nicht.', dachte Ramona, und hätte sie es gekonnt hätte sie ihn jetzt ziemlich zweifelnd und herablassend angeschaut. 'Ein wir gibt es nicht, und wird es auch nicht geben.', doch das auszusprechen fehlte ihr die Kraft, ansonsten hätte sie ihn wohl recht unfreundlich in seine Schranken gewiesen. Was wohl auch besser so für sie war, denn wer weis was sie damit angerichtet hätte, sie würde es wohl bald erfahren. Als er sie fragte ob sie ein paar Minuten zurecht käme ohn zu wegzusterben, nickte sie, was ihren Kopf schmerzen lies, und den Schwindel verstärkte. Sie schloss ihre Augen, in der Hoffnung es würde besser werden. Unbewusst hatte sie ihren Arm, denn sie noch bewegen konnte, auf ihre Stirn gelegt. Ramona hätte fast gelacht, als er sie bat Dinge zu unterlassen die sie nicht durchdachte, als ob sie gerade zu irgendetwas in der Lage war. Ramona nickte abermals, sie konnte ja doch nichts tun. Wie sie hasste, hilflos zu sein, nicht handeln zu können, den Dingen ihren lauf lassen zu müssen. Ramona hörte zwar das er Blut uns schmerzmittel holen wollte, doch das machte es für sie nicht erträglicher. Wer um alles in der Welt hatte sie da aufgesammelt? Auf jeden Fall kannte er sich gut aus, oder er war einfach nur massochist. Wer gab denn bitte einen Vampiur freiwillig sein Blut, vorallem einer Bás? Das grenzte doch an Selbstmord. Was er allerdings erfolgreich bewirkt hatte, war das ihr Körper nun kräftiger wurde, allerdings auch ihre magischen Kräfte. Er hatte unbewusst ihre Básfähigkeiten aktiviert, ohne es zu wissen. Doch da sie gerade außer stande war sich zu Rühren, geschweige den irgendjemanden Anzugreifen war es okay so. Auch wenn dieses Gefühl der Macht seltsam war. Sie war es nicht gewohnt, da sie bislang alles getanb hatte, um eben diese zu unterdrücken. Und in ein paar Stunden versiegelten diese Kräfte auch wieder, wenn er nicht noch mal auf die glorreiche Idee kam sie von sich Trinken zu lassen. Er verschwand, unter dem Vorwand, er wolle also Schmerzmittel holen, doch warscheinlich würde er abhauen, und sie hier ihrem Schicksal überlassen. Verübeln konnte sie es ihm nicht. Er war nicht an sie gebunden, er konnte gehen wohin er wollte. Zwear war sie ihm nun einen Gefallen schuldig, und wer weis, vielleicht konnte sie sich irgendwann dafür revangieren. All das ging Ramona durch den Kopf während sie da lag, und insgeheim wartete bis er zurück kehren würde. Auch wenn sie das niemals würde zugeben.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am So März 11, 2012 2:36 am

Abraham beschloss der Schnelligkeit halber den Weg etwas abzukürzen und nutzte dazu die Häuserdächer. Er holte Blut aus der noch immer verwüsteten Villa und bei einem Apotheker Schmerzmittel, bevor er zurückkehrte.
Er wusste nicht, ob Ramona wirklich schlief oder nur so tat.
Er füllte das Blut in einen großen Becher und tat das Schmerzmittel dazu.
"Ramona?", sprach er sie ruhig an.
"Ich helfe dir dir aufzurichten, damit du trinken kannst", sagte er ruhig und half ihr kurz darauf hoch und stützte sie, bevor er ihr den Becher an die Lippen setzte, damit sie trinken konnte.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 11, 2012 2:47 am

Ramona war in ihren ganz eigenen Gedanken versunken, während sie die Augen geschlossen hatte. Sie hörte nicht wie er zurück kam, erst als er sich neben sie setzt und sie ansprach.
Noch immer hatte sie ihre Augen geschlossen, so war es einfach angenehmer für sie. Ramona wollte seine Hände erst abwehren, als Abraham ihr half sich aufzusetzen, doch wieder war sie zu schwach um sonderlich Wirkungsvoll gegen ihn anzugehen. Wozu sind ihre Báskräfte eigendlich aktiviert worden, wenn sie sie am Ende doch nicht wirkungsvoll einsetzen konnte. Ramona lies es also über sich ergehen, und sie war doch ganz froh das er ihr half zu Trinken. Doch da sie es nach wie vor mehr als entwürdigend fand, hob sie ihren gesunden Arm, und hielt den becher selbst, bzw sie wollte ihn selbst halten, doch ihre Hand machte ihr einen strich durch die Rechnung. Sie verzog ihr Gesicht, und wirkte gequält. Klar, das hätte sie eigendlich bedenken müssen. Sie trank, und schmeckte das Schmerzmittel, und verdrehte die Augen. Was hatte er sich denn da andrehen lassen? 'Hättest du mich gefragt, ich hätte dir was ordentliches gegeben.' Aber woher sollte er auch wissen das sie das Element Erde lenken konnte? Das Blut tat immerhin seine Wirkung, und sie wurde kräftiger, nur der schleier lag noch über ihren Augen, und das Rauschen in den Ohren verzerrte jegliochen Klang seiner Stimme. "Wo... woher kennst du meinen Namen?", fragte sie, und lies sich gleich wieder nach hinten fallen. Das Sprechen, diese einfache Frage, hatte ihr etwas Energie geraubt.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am So März 11, 2012 4:15 am

Abraham legte sie sanft ab, bevor er antworte.
"Wir sind geminsam zur Uni gegangen, du hattest meinen besten Freund geheiratet und hast mich zusammengeflickt. Ich glaube, da sollte ich zumindest deinen Namen kennen", entgegnete Abraham.
"Und nun frage bitte nicht, weshalb ich dich nicht habe liegen lassen, nachdem ich nun meine ganzen Pläne aufgegeben habe, wie es sich am effektivsten Sterben lässt", fügte er leicht lächelnd hinzu.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 11, 2012 4:26 am

Ramona hatte sich zurück in das weiche Kissen sinken lassen, als Abraham auf ihre Frage antwortete. Sie öffnete ihre Augen, und konnte nun langsam wieder etwas erkennen. Auch das Rauschen aus ihren Ohren war verschwunden. Sie hörte klar und deutlich seine Worte, und sie wusste nicht ob sie überglücklich oder einfach nur total geschockt sein sollte.
"Abraham.", flüsterte sie, und sie versuchte sich aus eigener Kraft aufzustemmen. Warscheinlich war sie irgendwie Beides, und warscheinlich fand sie dadurch irgendwie die Kraft sich mit ihrem gesunden Arm aufzustemmen. Die Frage weshalb er sie nicht liegen gelassen hatte, konnte sie sich wirklich sparen. Die wäre jetzt wirklich unsinnig gewesen. Sie wollte etwas sagen, nur was? 'Du... du lebst.', schoss es ihr durch den Kopf ehe ihr bewusst wurde wie albern das klingen musste. "Ich... ich dachte... ich habe... dich für... für immer verloren.", flüsterte sie, was kaum mehr wie ein hauchen klang. Sie spürte wie alle Kraft aus ihrem Körper weichen wollte, doch sie kämpfte mit aller Gewalt dagegen an. Das Schmerzmittel wirkte, und so blieb ihr zumindest das erspart.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am So März 11, 2012 7:27 am

Abraham sah sie etwas irritiert an.
"Leg dich erst einmal wieder hin", meinte er und drückte sie sanft in die Kissen zurück.
"Ich habe dir doch gesagt, dass du mir einen Grund nennen sollst, warum ich nicht sterben soll und das hast du getan. Zudem sagte ich doch auch, dass wir uns bald wiedersehen", meinte er leicht kopfschüttelnd.
"Ich wollte lediglich meine Gedanken ordnen. Ich war bei Jack und habe gemerkt, dass ich meine Arztsachen noch in der Villa liegen gelassen habe. Da bin ich zurück zur Villa", meinte er.
"Du hast wirklich ganze Arbeit geleistet", stelte er fest.
"Wenn es dir besser geht, werde ich das gröbste Chaos beseitigen, bevor Jack noch den Schock seines Lebens bekommt", meinte er leicht lächelnd.
"Du solltest versuchen zu schlafen. Wir können später weiterreden", stellte Abraham fest.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 11, 2012 7:42 am

Ramona lies es zu das er sie wieder zurück drückte und sie lies sich in das Kissen sinken. Sie sah nach oben, vermied es allerdings in anzusehen. Sollte sie etwas sagen, als er sie an diese... nun ja nennen wir es mal Unterhaltung... erinnerte. Ramona spielte nervös, und so fern es ihr möglich war, mit dem Bettlaken herum. Hatte er es verstanden? Hatte er verstanden was sie ihm hatte sagen wollen? Er war hier, und er hatte offenbar beschlosschen sich selbst eine weitere Chance zu geben, und das war immerhin mehr als sie zu hoffen gewagt hatte. Sie lies es sein, denn sie ahnte schon was passieren würde. Und sie verstand es. Warscheinlich würde es ihr nicht anders gehen. Sie sollte nicht weiter darüber nachdenken, es war sowieso zwecklos. Auf die Bemerkung über das Chaos in ihrer Villa musste sie Schmunzeln. Sie schüttelte den Kopf. "Das musst du nicht. Sobald ich fit bin bringe ich das wieder in Ordnung.", meinte sie leise flüsternd. Es bestand alles zum großen Teil aus Holz und Stein, und all das gehörte zu ihrem Element. Es würde nur wenige Augenblicke beanspruchen um die Villa wieder bewohnbar zu machen. Nur die Gläser, die waren wohl entgültig hinüber. "ich bin nicht müde.", meinte sie dann als Abraham meinte sie solle schlafen, nein, an Schlaf war nun wirklich nicht zu denken. Auch wenn sie körperlich am Ende war, Ruhe würde sie ja doch keine finden.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am So März 11, 2012 9:07 am

"Sehr überzeugend klingt das nicht, aber du wirst schon einschlafen, wenn das Gespräch zu langweilig wird oder wir nicht mehr wissen, was wir sagen wollen", prophezeite er.
"Es tut mir übrigens Leid, dass ich mich gestern wohl missverständlich ausgedrückt hatte, denn nur dadurch bist du auf die Idee gekommen, mit dem Küchenmesser auf Jagd zu gehen, nicht wahr?", meinte er.
"obwohl es schon fast originell ist. Ich bin auf den ersten Vampir damals mit einem Kerzenständer losgegangen. Schon interessant, auf welche Ideen man kommt, wenn man nichts denkt", stellt er fest.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 11, 2012 9:22 am

"Ich kann nicht schlafen, auch wenn mein Körper gerade in ziemlich erbärmlichem Zustand ist.", antwortete Ramona ihm und sie seufzte leise. Dann sah sie ihn an, und sie war froh das er ihr Gesicht von lästigen Haatstränen brefreit hatte. "Das Küchenmesser lag gerade in Reichweite.", gab sie zu und lächelte verlegen. "Den Rest wollte ich nicht erst suchen.", meinte sie verlegen. Sie wollte lachen, da die Vorstellung,m mit einem Kerzenständer jagen zu gehen, sehr... seltsam anmutete, und warscheinlich wenig effektiv war. Sie sah ihn mit hochgezogener Braue an. "Hattest du wenigstens Erfolg?", fragte sie, und etwas leicht spöttisches klang in ihrer Stimme mit. "Aber du hast recht, es ist schon merkwürdig auf was für Ideen man so kommt wenn man nicht sonderlich darüber nachdenkt."
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am So März 11, 2012 9:33 am

"Nein, hatte ich nicht, aber ein Versuch war es wert", entgegnete er.
Als sie meinte, etwas anderes wäre nicht in Reichweite gewesen, lachte er leise.
"Du solltest dir auch ein paar Wurfdolche zulegen. Die kann man leicht mit sich herumtragen", sagte er.
"Obwohl sie wenig nutzen, wenn man nicht trifft. Aber da dürftest du ja kein Problem haben", meinte er.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 11, 2012 9:40 am

"Es ist auch absolut unauffällig, wenn man solche Dinger am Gürtel trägt.", erwiederte sie sarkastisch. "Ihr Männer seid uns Frauen da eindeutig in Vorteil", meinte sie und sah ihn lächelnd an. "Ihr zieht lange Mäntel drüber, schon seid ihr fertig, wir müssen da kreativer werden.", er schaute ihn an, und versuchte ihn zu fixieren. Wenn sie sich Mühe gab konnte sie ihn erkennnen ohne das alles vor ihr verschwamm. Als er dann meinte sie hätte mit dem Zielen und so keine weiteren Probleme schüttelte sie den Kopf. "Ich war eine miserable Jägerin, ein Grund weshalb ich damit aufgehört habe.", meinte sie, und es klang nicht danach als würde sie es bedauern. "Du hast ja vorhin selbst gesehen wie gut ich jagen kann."
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am So März 11, 2012 10:04 am

"Ich glaube mit einem Küchenmesser hätte ich auch keine gute Figur gemacht", erwiderte Abraham leise lachend.
"Und ich glaube nicht, dass du eine miserable Jägerin warst. Was ich mir schon alles gebrochen habe - und as nicht mal so oft in einem Kampf sondern irgendwelchen damlichen Fehlern bei der Jagd. Entweder bin ich beim Rennen hingefallen und ein Mal habe ich in aller hast den Pflock mit dem Hammer verfehlt - da war die Hand auch hinüber. Aber damals habe ich auch noch nach den Regelln gejaht, die in diversen Büchern standen - dass ich die Vampire mit etwas Alkohol und einem Streichholz auch hätte töten können erfuhr ich einige Monate später. Gerade die ersten zwei Jahre war ich wirklich miserabel", gab er zu.
"Aber ich will die nächste Zeit auch dem Jägerdasein entsagen, auch wenn ich noch nicht weiß, was ich stattdessen tun soll", gab er zu.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 11, 2012 10:12 am

"Und dennoch hast du einen guten Ruf unter den Jägern.", meinte sie, und überlegte in welche Richtung sie das Thema lenken konnte... schon wieder mal. Jagen viel aus, Familie fiel aus, Beruf fiel aus, ja gab es denn nichts worüber man reden konnte? Das durfte doch nun auch nicht wahr sein. Ramona überlegte, hmm die alten Zeiten? Nein das war lächerlich, das Wetter, komm schon Ramona, streng dich ein bisschen mehr an- doch kaum hatte sie das gedacht durchzuckte ein Schmerz ihre verletzte Schulter. Sie presste ihre Lippen aufeinander. Verdammt, musste ausgerechnet jetzt das Schmerzmittel nachlassen?
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am So März 11, 2012 11:01 am

Abraham lachte leise.
"Nun sind wir wieder an dem Punkt, wo wir nicht wissen, worüber wir reden sollen", stellte er fest.
Er bemerkte, dass Ramona Schmerzen hatte und erhob sich, um zu dem Tisch zu gehen, wo er Blut und Schmerzmittel hatte.
"Was willst du nach def Hausreperatur tun?", fragte er, während er mit dem Becher zurück kam.
"Hier. Es ist nicht das Beste, aber ein Jäger ist auch nicht reich", sagte er lächelnd.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 11, 2012 11:33 am

Ramona lächelte, den ihr kam gerade der selbe Gedanke. Dankbar nahm sie den Becher an, und warf ihm einen tadelnden Blick zu.
"Was gibst du auch Geld für dieses Billigzeug aus? Du weist doch das ich dir Pflanzenmäßig alles besorgen was du brauchst.", meinte sie, lächelte aber dann.
"Ich weis nicht, eine lange Reise, weg von alle dem hier.", antwortete Ramona auf seine Frage, was sie vorhatte zu tun. "Oder ein kompletter Neuanfang, irgendwo auf der Welt, oder ich bleibe hier und bewerbe mich erneut im Klinikum. Vielleicht brauchen sie noch Laborantinnen, ich könnte die Nachtschichten übernehmen.", sie sah erst zu Abraham, und dann zur Decke. "Irgendwie haben alle drei Möglichkeiten ihren Reiz.", gab sie zu, und sprach somit aus was ihr durch den Kopf ging.
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Re: Bakerstreet

Beitrag von Abraham van Helsing am Mo März 12, 2012 3:05 am

"du hast nicht einmal mich erkannt - wer weiß, was ich von dir noch bekommen hätte?", meinte er lächelnd.
Einfach seinem Beruf nachgehen - das klingt sehr verlockend, aber ich glaube, bei würde mindestens einmal am Tag ein Mensch an Blutarmut sterben", stellte er fest.
"Ich werde wahrscheinlich auf Reise gehen", vermutete er.
"Ramona, ich möchte von dir ehrlich wissen, was du für mich fühlst", sagte er nach einer Weile. Er hätte sie zu gern gefragt, ob sie ihn begleiten wolle, doch zuerst wollte er wissen, was sie von ihm denkt.
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Abraham van Helsing


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Re: Bakerstreet

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