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unterirdisches Labyrinth

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unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 04, 2012 9:49 am

Hier ist das Labyrinth in dem man sich schnell verirren kann.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 04, 2012 9:52 am

Ramona folgte den anderen, und sie trat hinter Konrad. Sie würde ihn entscheiden lassen wo es lang gehen sollte. Dennoch sah sie durch ihre schwarzen Augen, konnte allerdings nichts bedrohlichessehen.

Seron war ihnen hinunter gefolgt, und er stand fragend vor der Gabelung.
"Wie sieht es aus?", fragte er direkt an Ramona gewandt. Sie antwortete ihm das die Luft überall rein war. "Dann würde ich sagen, wir nehmen den rechten, Konrad und Ramona, ihr den mittleren, und Castiel und Frederik, ihr nehmt den Linken.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am So März 04, 2012 10:04 am

Konrad nickte. Jeder Gang war gleich gut - oder eher gleich schlecht.
Er ging voraus und hatte die Gebete, die er immer hörte, fast völlig gedämpft - er wagte nie, sie völlig verstummen zu lassen.
"Halte du nach Yago Ausschau so gut du kannst. Ich achte auf Agreifer. Töte möglichst niemenen. Nicht alle sind freiwillig hier. Jeder sollte eine zweite Chance haben, ein gottgerechtes Leben zu führen", sagte er.

Abraham folgte Seron schweigend und hielt die Augen offen und die Ohren gespitzt. Er war wiedr der Jäger, der einst war. aufs höchste angespannt und konzentriert, um sofort einen Gegner auszumachen - immerhin waren seine einzigen Waffen Wurfdolche und stinkende Fläschen - da kam es auf ie Reaktionan, um eine Chance zu haben.

Castiel ging scheinbar recht gut gelaunt den Gang entlang - jahrhunderte hatter er Bás gejagt und er konnte nicht leugnen, froh zu sein, nun etwas tun zu können, was er wirklich konnte.
Frederick zweifelte unterdess ein wenig daran, ob es wirklich das Schlauste für ihn gewesen war, mit Castiel loszuziehen.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am So März 04, 2012 10:15 am

Ramona folgte dem Priester und als er sie bat niemanden zu töten nickte sie blos. Dennoch war sie trotzallem ebenfalls wieder die Jägerin die sie einst war, wachsam, angestrengt lauschend und ihr Körper angespannt, um jederzeit angreifen zu können, sollte es gefährlich werden. Sie sollte nach Yago ausschau halten, was sie durch ihre schwarzen Auugen tat, und sie war froh das Konrad kein Problem mit diesem Erscheinungsbild hatte. Plötzlich hielt sie Konrad am Arm fest, da kommt jemand.", flüsterte sie, und wechselte schnell die Sicht, nur um festzustellen das Konrad ihn nicht würde sehen können.
"Dringe in meinen Geist ein, dann siehst du ihn.", wies Ramona schnell an und hoffte das er es tat. Ramona hatte nichts zu verbergen, und sie hoffte das Konrad an Familiengeschichten kein Interesse hatte.

Seron lief neben Abraham her, und er beobachtete den Jäger. Er selbst schien die Ruhe selbst zu sein, fast als gingen sie Sonntag Nachmittag spazieren. Seron hatte schon oft gekämpft, und geheime Missionen ausgeführt. Dieses unterfangen erinnerte ihn wieder daran.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am So März 04, 2012 10:29 am

Konnie: Die Familiengeschichten sind besser als jede Fernsehserie Very Happy
Abraham: Klar, du kannst dich ja notfalls in Luft auflösen -.-
______________________________________________
Konrad drang in Ramonas Geist ein und sah nun den Bás, der scheinbar die Fähigkeit besaß, sich unsichtbar zu machen.
Er bedeutete mit einer Geste Ramona, sich zurückzuhalten und lief einfach weiter. Kurz vor dem Bás wich er einem Angriff aus und packte den Bás fest im Nacken und drang nun in dessen Geist ein, führte ihm seine Verbrechen vor Augen, doch der Bás zeigte keine Reue. Er war stolz auf seine Taten.
Der Bás wollte nun zu einem Angriff ausholen, nahdem Konrad ihn losgelassen hatte, doch dieser war schneller. Innerhalb eines Sekundenbruchteils war der Bás getötet und Konrad legte seine Seele in die Hände des Herren.

Abraham spürte plötzlich, dass jemand hinter ihnen war. Seron schien nichts zu bemerken - entweder war er wirklich schlechter drauf, als dieser selbst zugeben wollte, oder er ignorierte den Bás, der angerannt kam. Seine Schritte waren leise, wahrscheinlich hätte Abraham sie selbst überhört, würde er sich nicht direkt darauf konzentrieren. So wirbelte er ohne Vorwarnung herum und warf dabei zwei seiner Dolche, die beide Bás gelähmt zu Boden gehen ließ.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mo März 05, 2012 3:01 am

Seron hatte sehr wohl mitbekommen das ein Bás angerannt kam, aber an gefährlichsten waren die Gegner die man unterschätzte. Und so hatte Seron gewartet bis er nahe genug heran war, um ihn mit seinem Schwert den Kopf abzuschkagen. Doch genau in dem Moment als er herumwirbeln wollte, warf Abraham die Dolche und lähmte die Angreifer. Dieser gewann ein wenig Zeit, und die nutzte Seron aus, hob sein Schwert und er schlug den gelähmten Bás die Köfe ab. Der Älteste beugte sich vor und reichte Abraham einen der Dolche. "Da war ich wohl etwas zu langsam. Danke.", meinte er ehrlich und er sah in den Gang.

Ramona hatte die Kämpfenden beobachtet, und während Konrad offenbar noch die Zeit fand, den Bás zur reuhe zu bewegen, woran er allerdings scheiterte, suchte sie wieder nach Yago. Sie bewegten ihn, trugen ihn irgendwo hin. 'Hoffentlich tun sie dir nichts.', dachte sie besorgt. Der Bás zapelte und schlug wild umsich, woraufhin Ramona Ranken wachsen lies um den Bás zu bändigen.
_______________________________________________________________
Damit mein Char mal net ganz so nutzlos herumsteht. ^^°
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am Mo März 05, 2012 3:18 am

Richtig so xD Mich wundert es eher, dass von Ramona nichts kam, a lá: Soviel zum Thema "nicht töten" kam xD
_____________________________
"Danke", sagte er, als er den Bás gerichtet hatte und meinte damit die Ranken und auch, dass se ihn vor dem Angreifer gewarnt hatte.
"Hat sich etwas geändert?", fragte Konrad, während er das Schwert abwischte und wieder gut versteck wegsteckte. Ramona sah irgendwie besorgt aus.

Abraham nahm den Dolch entgegen und nahm dann auch den zweiten wieder an sich, die er wieder einsteckte.
Er nickte nur leicht, als Seron sich bedankte und folgte ihm dann weiter.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mo März 05, 2012 4:08 am

"Sie bringen Yago irgendwo hin. Ich frage mich wohin.", antwortete Ramona und klang nun auch besorgt. Dann lächelte sie, "Gerne, wenn ich mich irgendwie nützlich machen kann.", meinte sie und sah sich erneut um, doch im Augenblick war alles ruhig. Nach dem sie eine kleine Weile gelaufen waren, meinte Ramona, "Aber an deine eigene Regel hast du dich auch nur kurz gehalten. So von wegen nicht töten.", meinte sie nüchtern, während sie sich umsah.

Seron, der eigendlich Abraham die ganze Zeit gefolgt war, steckte sein Schwert weg, und berührte dabei die kleine Flasche mit dem Trank. Nein, er würde noch warten. Doch es war nicht zu leugnen das Serons Kraftreserven langsam zur Neige gingen. Die Augen glänzten wieder fiebrig und die Umgebung verschwamm leicht.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am Mo März 05, 2012 4:31 am

Und ich dachte die ganze Zeit, Abraham geht hinter Seron xD Gut, dass der mit seinen Dolchen nicht Seron getroffen hat xD
___________________________________
Konrad schüttelte leicht den Kopf.
"Ich habe ihn gerichtet. Ich habe ihm seine Sünden vor Augen gehalten, doch statt Reue zu empfinden, war er stolz auf seine Taten. Hätte ich ihn am Leben lassen, hätte er nur weitergetötet. Lediglich das Fegefeuer kann seine Seele von den Greueltaten befreien. Doch hätte er seine Sünden bereut und den aufrichtigen Willen gehabt, sich zu bessern, dann wäre es falsch, ihn zu töten. Selbst der frommste Gläubige kann vom Weg Gottes abkommen. Der Tod soll keine Strafe sein, sondern eine Erlösung. Solange der Reuige lebt, kann er sich von seinen Sünden reinwaschen und so sein Seelenheil finden und im Tod seine Erlösung erfahren. Vom Zeitpunkt der Geburt an ist der einzige Sinn und Zweck des Daseins, sein Seelenheil zu bewahren. Aus diesem Grund sollst du nicht voreilig urteilen und töten, ansonsten wird die Schuld und die Last immer schwerer und du erfährst nie die Erlösung", erklärte Konrad ihr, während er denoch wachsam blieb.

Abraham bemerkte , wie Seron immer wieder etwas zurückblieb.
"Brauchst du eine Pause?", fragte er.
"Als Arzt würde ich dir wahrscheinlich sagen, dass du ins Bett gehörst. Du siehst schrecklich aus. Bloß ist dies wohl nicht wirklich möglich", stellte Abraham fest, während er stand.

Frederick folgte noch immer Castiel, der ihm unheimlich wurde - zum einen schien er die ganze Zeit planos - nein er war planlos - und würde Frederick ihn nicht immer wieder in den Gang ziehen, den sie nehmen mussten, um nicht im Kreis zu laufen, würden sie wohl in hundert Jahren sich immer im selben Umkreis von vielleicht zehn Metern befinden.
Zugleich schien Castiel aber auch ziemlich ampfeslustig und wenn er einen Bás bemerkte, wich er ihm nicht aus, sondern verfolgte ihn und schien das eigentliche Ziel mittlerweile ziemlich vergessen zu haben. Stattdessen übernahm Frederick die Suche und überließ Castiel jeden Gegner.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mo März 05, 2012 4:59 am

Nu erklär mir bitte wie du bei einem Vamp feststellen willst das er krank ist, ich mein blass sehen sie doch die ganze Zeit aus. Kichern
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Seron schüttelte seinen Kopf, "Es geht schon.", wehrte er ab und bemühte sich mit Abraham Schritt zu halten, was ihm allerdings wirklich deutlich vor Augen führte wie schlecht es um seinen Körper stand. Denn eigendlich hätte Abraham Mühe haben müssen mit ihm mit zu halten. Er nahm die Flasche hervor und betrachtete sie, während sie liefen.

Derweil hatte Ramona Konrads Ausführungen gelauscht, und fühlte sich an ihre Konformation zurück erinnert. "Interesannte Logig.", stellte sie fest, während sie sich umsah, und das gerade noch rechtzeitig. "Bleib zurück, und sieh durch meine Augen.", rief sie noch, und ging schützend vor Konrad in Stellung. Sie sah anhand seiner Energieströme das er das Element Feuer beherrschte, und dagegen konnte selbst Konrad nichts ausrichten. Ehe Konrad reagieren konnte warf der Bás Feuerbälle, doch ausweichen war in diesem engen Gang kaum möglich. Ramona hatte eine Idee, sie hob ihre Hände, und lies zu das das Feuer sie berührte. Sie wechselte die Sicht, und konzentrierte sich auf die Kugeln, welche, sobald sie sie berührte zu Erde wurden und auf den Boden fielen. Doch schon recht bald waren Ramonas Hände von Verbrennungen gezeichnet, da sie jede einzelne Berühren musste. Doch der Bás schien keine Energie zu verlieren. "Verschwinde von hier!", rief sie ihm noch zu.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am Mo März 05, 2012 5:16 am

Warum muss er immer durch ihre Augen sehen, wenn ein Bás kommt - die sid doch nicht alle unsichtbar xD
Und der Unterschied: gesund: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
krank: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] xD
______________________________________________
Konrad schätzte das Alter des Bás - etwa 300 Jahre.
"Er legte Ramona eine Hand auf die Schulter.
"Er wird aufhören", sagte er vernehmlich und sandte den Befehl: Hör auf zu kämpfen und tatsächlich hörte er auf.
"Komm her", sagte er und befahl ihm, widerstandslos zu ihm zu kommen. Unterdess durchforschte er den Geist des anderen und seufzte bedauernd. Was für ein gottloser Ort", stellte er fest und tätete den Bás dann.
"Zeig mir deine Hände", sagte er dann zu Ramona.

Abraham sah ihn zweifelnd an, nickte aber und lief etwas langsamer.
Plötzlich hörte etwas.
"Sie kommen von beiden Seiten", sagte er dann und wandte Seron den Rücken zu. Er würde sich um die auf seiner Seite kümmern. Inzwischen begnügte sich Abraham, die Bás mit seinen Dolchen zu lähmen.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mo März 05, 2012 5:38 am

Na ich geh mal von aus das sie sich Tarnen können, da fällt mir ein, wäre doch auch ne tolle Báseigenschaft, können in den Schatten wandeln, sprich, können sich dort verbergen wo es finster ist.
Und das letzte Bild sieht ja grauselig aus *grusel*
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Ramona wehrte die nächsten Angriffe ab, und wirkte langsam gereizt, als Konrad noch immer nicht verschwand. Gerade wollte sie ihn erneut anweisen zu verschwinden, da sie nicht vorhatte ihre Kräfte durch Básaktionen umsonst zu vergeuden, als er ihr eine Hand auf die Schulter legte. Sie wusste nicht genau was er tat, aber das Bás kam wiederstandslos zu ihm, und nach einer geraumen Weile tötete Konrad auch ihn.
"Du bist hier in einem Báslager, was hast du erwartet?", presste sie hervor, da sie jetzt, wo der Adrenalinschub nachlies, die Schmerzen der Verbrennungen deutlich spürte.
Sie zeigte Konrad ihre Hände, welche Verbrennungen 3. Grades aufwiesen.

Seron wirbelte herum, sowie Abraham ihn wante und zog sein Schwert erneut. Er köpfte drei Bás, merkte allerdings wie ihm schwindelte, und er schwächer wurde. Zudem wurde das Kratzen in seinem Hals zusehendst mehr. Doch davon bekam Abraham nichts mit, da sie Rücken an Rücken kämpften. Als fünf Angreifer gleichzeitig kamen, lies Seron einen Sturm entstehen, der die Bás von ihren Füßen riss, da sein Schwert ihm doch langsam schwer wurde.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am Mo März 05, 2012 5:59 am

Abraham: Ja und so einen Anblick muss ich mir die ganze Zeit antun -.-
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"Selbst unter den Schlimmsten findet man hin und wieder Reuige", erwiderte Konrad nur.
Er besah kurz die Hände und trug dann vorsichtig eine kühlende Salbe auf un verband die Hände dann vorsichtig mit zwei Stoffstreifen.
"Das wird bald verheilt sein", sagte er.
"Danke für deine Hilfe. Halte dich besser aber etwas zurück. Umso ruhiger du seine Hände hältst, umso schneller werden sie heilen", erklärte Konrad.
"Solange sie nicht viel älter sind als ich, kann ich sie recht gut kontrollieren", meinte er dann nur.

Als die Bás besiegt waren, ging er zu den gelähmten Bás und mit einem etwas größerem Messer, das ein wenig an ein Schlachtermesser erinnerte, enthauptete er diese, bevor er sich seine Dolche wieder aneignete.
Dann drehte er sich zu Seron um, der noch elendig aussah und er kämpfte mit sich - sie sollten keine Zeit verlieren, sagten Jäger und Vater in ihm, während der Arzt meinte, sie sollten eine Pause einlegen.
Auf welche Stimme sollte er hören?
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mo März 05, 2012 7:02 am

Auf die erste XD
Die hätten sich mal vorher austauschen sollen wer was kann. XD
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Seron musste einsehen das er so nicht mehr lange würde weiter machen können. Auch wenn es ihm nicht gefiel, er nahm die Flasche, mit dem Trank von Konrad und trank sie in einem Zug leer. Er schüttelte sich, da dieses Zeug einfach nur wiederlich schmeckte, doch seis drum. Hauptsache es half.

Ramona hatte derweil ein paar Gänge weiter, ihre Hände an die Mauer gelegt, da diese die Wunden kühlte. Das somit Bakterien in die Wunde kamen, das bedachte sie dabei nicht. Dann nahm Konrad ihre Hände und trug eine Salbe, auf die die Verbrennungen kühlte.
"Ich danke dir, aber warum tust du das?", fragte sie und sah sichtlich irritiert drein.

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Countdown läuft, 6 Stunden zeit ab jetzt Yago zu finden. XD
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am Mo März 05, 2012 7:10 am

Und in ca. 3 Std. gehst du sicher wieder off - doof gelaufen für Seron xD
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Konrad sah Ramona etwas irritiert an.
"Was meinst du?", fragte er sie. Inzwischen hatte er wieder alles in seiner Umhängetasche verstaut und sie gingen inzwischen weiter.

Abraham sah nur, wie Seron sich schüttelte. Das Fläschchen hatte er nicht bemerkt."
Alles in Ordnung?", fragte er den Ältesten.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mo März 05, 2012 7:25 am

"Du hilfst mir, obwohl du weist was ich bin.", meinte Ramona und hielt mit ihm Schritt. Sie hoffte inständig das sie erstmal keine Básangriffe zu befürchten hatten. Da ihr Körper geschwächt war konnte sie auch nicht durch die schwarzen Augen sehen, der Heilungsprozess nahm gerade ihre ganze Kraft in Anspruch. Und wenn sie dadurch sehen konnte dann nur ganz kurz.

Seron nickte und er erhob sich. Auch er hoffte inständig das erstmal keine Angriffe folgen mögen. "Es ist alles in Ordnung", antwortete er und fragte sich, wie oft der diese Frage eigendlich noch würde beantworten müssen.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am Mo März 05, 2012 7:48 am

Hast halt nen Arzt abbekommen xD
_____________________________
"Warum sollte ich mich daran stören? Du gehörst genau wie die anderen zu Gottesboten. Solange du Niemanden schadest, werde ich auch nichts anderes in dir sehen. Vor Gott sind alle gleich, also sollte auch ich mir nicht anmaßen, es anders zu halten", meine Konrad aufrichtig.
"Zudem beweist du doch soeben, dass Gott dich nicht grundlos von einem Bás hat schaffen lassen. Ohne dich wären wir wohl kaum hier", fügte er hinzu.

Abraham nickte leicht und ging dann weiter.
Er bemerkte, dass Seron langsam wieder etwas sicherer lief.
Aber atürlich blieb es nicht ruhig, denn schon wieder näherten sich zwei Bás.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mo März 05, 2012 8:12 am

Ramona schmunzelte, Gottenboten, diesen Begriff für Vampire hatte sie auch noch nie gehört. "Gottesboten? Interesannter Begriff für unsere Art.", stellte die Básvampirin fest. Dann aber hatte sie einwände, denn Gott, falls er existierte, hatte bei ihr wohl einen sehr großen Fehler gemacht. "Was für einen Sinn soll es haben das ich zu deinen Feinden gehöre? Und was für einen das ich niergendwo willkommen bin?", fragte Ramona und sie blieb kurz stehen um noch einmal die schwarzen Augen zu nutzen, doch nichts, diesesmal sah sie nichts.

Seron erholte sich langsam, auch wenn er eine halbe Stunde brauchte um sich vollkommen genesen zu fühlen. Da tauchten auch schon zwei neue Bás auf, als Seron herumwirbelte, doch da einer der Bás ein schwert besaß, wurde mit dem Köpfen nichts. Seron nahm ihn sich vor, damit Abraham den anderen Lähmen konnte, Es offenbarten sich Serons Schgwertkampfkünste, und es viel dem Ältesten immer leichter mit seinem Gegner mitzuhalten.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am Mo März 05, 2012 8:38 am

Abraham: *duck* Kannst du mich nicht vorwarnen, wenn du mit deinem Schwert rumfuchtelst? o.O
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Konrad lächelte leicht."
Wie würdest du uns sonst bezeichnen? Vampire? Sage dies Menschen gegenüber und sie fürchten sich. Nein, letztlich war es Gott, der uns schuf. Wie sonst würdest du erklären, dass wir vor allem in der Nacht alles wahrnehmen, wo doch die meisten Sünden begangen werden. Und unsere Fähigkeiten? Sie dienen dazu, die Menschen zu schützen. Und letztlich hat Gott allein die Macht, Tote wiederzuerwcken und hat diese Mach an uns weitergereicht, wie einst Christi seinen Jüngern seine Kräfte weiterreichte", meinte er.
"Ich glaube nicht, dass Gott einen Fehler gemacht hat. Es zählen deine Taten, nicht was du bist. Ich war der Beichtvater einer Fürstin, die bereits adelig geboren war. Doch statt wie die anderen mit ihrem Reichtum zu hofieren und sichauf Kosten anderer ein bequemes Leben zu machen, verschenkte sie alles, was sie besaß, an die Armen und Kranken. Sie widersetzte sich ihrem Stand, sowie auch du es tust und wurd letztlich heilig gesprochen", meinte er.
"Und dass du nirgends willkommen bist, ist auch nicht wahr. Weder wir jagten dich davon, noch sah ich dich aus Rom flüchten, als ich dort war. Dem einen ist man vielleicht weniger willkommen, als dem anderen, aber geht es uns nicht allen so?", fragte er rhetorisch.

Abraham übernahm den anderen und nachdem er ihn gelähmt hatte, enthauptete er ihn und nahm den Dolch nun zum dritten Male an sich.
Seron kämpfte noch immer und da Abraham nicht awarten wollte, bis noch andere Bás hier auf den Plan traten, schoss er seinen Dolch geschickt im passenden Augenblick zielsicher in das Herz des Bás, so dass deser gelähmt umfiel und Seron leichtes Spiel hatte.
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Abraham: Nun komm, werde fertig, du Dramaqueen...
PhdB: Abraham, kannst du die Dolche nicht mal sauber machen? Das ist ja widerlich!
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mo März 05, 2012 9:14 am

Ramona schaute ihn an, verkniff sich allerdings eine Bemerkung über diese bunt gemischte Gruppe. "Wer war jene Fürstin, wenn ich das Fragen darf?", fragte Ramona interessiert. Ob sie von ihr schon einmal gelesen hatte? Sie schmunzelte, "Nun, in Rom lebe ich sehr zurückgezogen als Mensch, nur Lamia Lacrima weis um meinen Stand, und das ich mich dort aufhalte." Ramona wechselte noch einmal zu den schwarzen Augen und streckte einen Arm aus um Konrad festzuhalten. "Augenblick, hier schwirrt irgendetwas umher, könnte ein Bannmauer sein.", murmelte Ramona und blieb stehen. Da sie versehentlich ihre Finger bewegt hatte, spürte sie nun die Schmerzen erneut.

Serons Angreifer schien unverletzbar, als sich plötzlich ein Dolch durch dessen herz bohrte, und seine Arme schlaff herabhingen. Seron hob sein Schwert auf Kopfhöhe und enthauptete den Bás. Seron nicke Abraham leicht zu, und der Älteste sah nun vollends genesen aus.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am Mo März 05, 2012 9:30 am

"Die heilige Elisabeth von Thüringen", entgegnete Konrad.
Als sie ihn am Arm packte, blieb er stehen.
Wenn dem wirklich so ist, dann haben wir ein Problem", stellte er fest und nutzte den Satz, um mit seiner Gabe Ramonas Schmerz zu lindern und nahm ihre Hand vorsichtig von seinem Am, den sie nach wie or festhielt.
"Gibt es einen Weg, ihn zu umgehen? Oder eine Schwachstelle?", fragte er sie.

Abraham nahm seinen Dolch wieder - so viele hatte er icht, m sie jedes Mal zurücklassen zu können.
Seron schien olötzlich wieder völlig fit zu sein, was ihn etwas irrtiterte,aber was nur umso besser war.

Frederick wartete etwas genervt auf Castiel, der in einen Gang gestürmt war, um einen Bás zu erledigen und sich ganz offensichtlich wieder verlaufen hatte, aber
mit genausogroßer Sicherheit später ze ihm ankommen würde.Fünf Minuten später zeigte sich, dass er Recht hatte.
Langsam kam sich Frederick eher als Aufpasser vor. Und dieser Vampir sollte Ältester sein und die Vampirwelt führen? Wenn das stimmte, sah es für diese düster aus.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Mo März 05, 2012 9:42 am

Ramona spürte wie der Schmerz leicht abklang und fragte sich wie das kam. War das Konrad? Zwar könnte sie es einfach herausfinden, doch das gehörte sich nicht. Sie schüttelte den Kopf, "Ich fürchte nein, es sei denn du findest etwas, du darfst.", meinte sie, lud ihn erneut ein, in ihre Gedanken einzudringen.

Seron folgte Abraham, und nun war dieser wieder schneller. Er war zudem sehr froh das Abraham keine Fragen stellte. Und so setzten sie ihren Weg fort.
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Wo latschen die eigendlich die ganze Zeit hin?
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am Mo März 05, 2012 9:52 am

Woher soll ich das wissen xD Castiel nirgends, Freddie ist damit beschäftigt, Cas i Auge zubehalten, Abraham läuft Seron hinterher und Konnie Ramo xD
Die wollten doch Yago finden - der ist doch sicher beim Bannkreis (weiß Jana eigentlich überhaupt was von? xD)
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Konrad drang in ihren Geist ein, aber auc ihm fiel nichts auf, außer die Frage, die Ramona derweil beschäftigte.
"Nein, ich sehe auch nichts...", gab er zu.
"Und ja, es ist meine Gabe.Ich kann andere mit meiner Stimme beeinflussen", erklärte er.
"Verzeih, die Frage war so allgegenwärtig", fügte er entschuldigend hinzu."
Vermutlich befindet sich Yago dort. Wir sollten die anderen hierherhlen und dann bleibt uns wohl kaum etwas anderes, als zu versuchen, ob wir ihn betreten können und was dabei geschieht", meinte Konrad.
Seron, wir sind hier auf einen Bannkreis gestoßen. Vermutlich ist dort auch der Junge. Könnt ihr die anderen holen und herkommen?, fragte Konrad Seron gedanklich.

Inzwischen hatte man die Eindringlinge ihm gemeldet und er hatte der Auftrag, die Eindringlinge zu beseitigen.
Aber Johannes fand infachtöten langweilig. Sie waren wegen dem Jungen hier - da konnte man doch etwas viel Schöneres anstellen.
Er liebte es, zu sehen, wie andere sich quälten und deren Wille brach. Es gab ihm so ein Gefühl von Macht...
Er erschuf einen kleinen Bannkreis, der sie daran hindern würde, einfach so zu verschwinden.
Den Bás befahl er, sich zurückzuhalten.
Währenddessen rschuf er in dem Raum, um den er den Bannkreis gezogen hatte, perfekte Kopien von Yago und einer Vampirin. Er verpasste den Kopien Auren. Wenn sich alle versammelt hatten, würde er Kampfgeräusche ertönen lassen und ein Weinen des Kindes, wenn sie dann das Zimmer betraten, würden sie nur noch eine Vampirin verschwinden sehen und das tote Kind sehen - das würde zu köstlich sein!
Ah, da kamen ja auch schon die ersten Statisten seines kleinen Schauspiels.
Ein grausames Lächeln umspielte seine Lippen und er verbarg seine Aura perfekt und wartete vorfreudig, dass endlich alle da waren.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Ramona Pricilla Frances am Di März 06, 2012 6:15 am

Seron bekam die Nachrich von Konrad und wandte sich um. 'Wo seid ihr?', fragte er seinen Mentor und dieser beschrieb ihm wo sie sich aufhilten. "Sie haben ihn.", berichtete Seron Abraham und er bedeutete Abraham das dieser ihm folgen möge. Zusammen machten sie sich auf den Weg zu Konrad. Auf den weg zu ihnen trafen sie eher zufällig auf Castiel und Frederick, welchen sie die neue Wendung berichteten, und sie baten ihnen zu folgen.
Es dauerte nicht sehr lange und Ramona sah alle vier in den Gang kommen, "Wartet hier, hier ist etwas.", berichtete sie den vieren kurz.
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Re: unterirdisches Labyrinth

Beitrag von Konrad von Marburg am Di März 06, 2012 6:42 am

Konrad war froh, die vier zu sehen - andernfalls hätte er sich wohl auf den Weg machen müssen, um sie alle einzusammeln.
"Hier ist der berichtete Bannkreis. Wir wissen nicht, was geschieht, wenn wir ihn betreten", sagte Konrad ehrlich.
"Es ist unwahrscheinlich, dass er tödlich ist, wenn sie hier mit Kindern arbeiten. Es geht also entweder nicht weiter, nicht wieder zurück oder wer da drin ist, wird geschwächt", meinte Frederick.
Plötzlich hörte man ein Wimmern, was zu einem Weinen wurde und dann zu Kampfgeräuschen.
"Ich hoffe du hast Recht. Ich kann nicht länger hier bleiben, das ist eindeutig Yago", sagte Abraham und bevor ejemand ihn aufhalten konnte, lief er einfach los und blieb scheinbar unbeschadet. Derweilen wurde das Weinen zu schrillem Schreien, die Abraham das Blut in den Adern gefrieren ließ.
"Ihr haltet uns den Rücken frei", meinte Konrad zu Seron und Castiel - Frederick musste er nicht sagen, dass er dort bleiben sollte. Wenn ein größerer Angriff zu erwarten war, dann wohl von hinten.
Dann machte sich auch Konrad auf den Weg und folgte dem jungen Vampir.
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Ramo kann ja mitkommen ^^
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Re: unterirdisches Labyrinth

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