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Menschengehege

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Menschengehege

Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am So Nov 20, 2011 8:30 am

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Re: Menschengehege

Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Fr Dez 09, 2011 12:27 pm

Artan wollte eben auf ihre Frage antworten, als sie sich selbst die Antwort gab.
"Sehr richtig", antwortete er lächelnd.
"Ganz davon abgesehen, haben es auch einfach nicht alle Menschen verdient, dieses Geschenk zu erhalten. Weißt du, manche sind einfach zum Vampirdasein geboren. Das sind natürlich alle geborenen Vampire, wie du, aber auch wenige Menschen, wie ich. Andere Menschen werden verwandelt und passen sich ihrem neuen Leben an, genießen es vielleicht auch. Und dann gibt es noch jene trurigen Zeugnisse lascher Disziplin: Menschen, die darunter leiden, ein Vampir zu sein. Das sind diese albernen Hampelmänner, die sich ausschließlich von Tierblut ernähren, während es ihr Recht ist, von Menschen zu trinken. Sie sind Vampire und Vampire trinken Menschenblut - weshalb also empfinden sie da moralische Probleme?"
Er schüttelte den kopf.
"Nein, solche Vampire sollten entweder sofort getötet werden oder irgendwie wieder in Menschen verwandelt werden. Sie sind die Ewigkeit nicht wert."
Artan bemerkte, wie sie sich an ihn schmiegte und unbemerkt umspielte ein Lächeln seine rauen Züge. Er hielt sie gut fest und setzte seine Prinzessin erst vor dem Menschengehege behutsam ab.
"Dieses Gehege ist in zwei Lager unterteilt: Das eine weiß, dass wir Vampire sind und wird sich bereitwillig anbieten, da sie unsere Übermacht erkannt haben. Das andere Lager weiß nicht, dass wir Vampire sind, du musst also wesentlich gewitzter vorgehen, als bei den anderen."
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Re: Menschengehege

Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Do Feb 23, 2012 8:52 am

Artan lachte sein tiefes, warmes Lachen, beugte sich über sie und küsste sie beschützerisch aufs Haar.
"Du bist unglaublich niedlich, wie du dir um Menschen Sorgen machst", meinte er.
"Du brauchst niemanden töten. Du kannst von ihnen ablassen, wenn du es für richtig hältst, sie werden in eines der Spitäler in ihrem Lager gebracht und ihnen wird eventuell die Erinnerung daran genommen. Und solltest du einen der Menschen töten, dann bekommt er eine angemessene Bestattung. Ich möchte nur, dass du vorher mit mir darüber redest, solltest du einen von ihnen verwandeln wollen."
Er legte ihr eine Hand auf die Schulter und sah dann zu den beiden Toren.
"Wo möchtest du hin?"
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Re: Menschengehege

Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Do Feb 23, 2012 10:48 am

Artan lächelte charmant und nickte.
"In Ordnung, euer Wunsch sei mir Befehl, Prinzessin."
Er verneigte sich leicht und zog einen großen Schlüsselbund, mit dem er das Tor öffnete und hinter ihr dann auch wieder schloss.
"Wichtig ist, dass wir uns in den Schatten halten und die Menschen erst beobachten. Dann können wir sie besser zu uns locken. Natürlich könnten wir uns auch wie ein Rudel blutrünstiger Wölfe auf sie stürzen und ihnen die Kehlen zerbeißen, aber das macht nur dreckig und hat absolut keinen Stil. Wir sind schließlich keine Kranken, auch wenn die Altas" - Er sprach die Bezeichnung aus, als wäre sie ein fauliges Stück Apfel, das in seinen Mund geraten war - "das von uns denken. Wir sehen uns eben nur als eine elitäre Gemeinschaft."
Er nahm ihre Hand und führte sie behutsam durch die Dunkelheit und die Gassen, bis sie eine Frau - die man wohl eher dem nächtlichen Gewerbe zuordnen konnte - entdeckten. Sie war allein unterwegs.
Er bedeutete Melody, sich ruhig zu verhalten und hier zu warten. Solches Gesindel hatte er leicht am Haken. Dann schenkte er ihr noch ein freches Grinsen und trat der Frau in den Weg.
"Mein schönes Fäulein, darf ich wagen,
Mein Arm und Geleit ihr anzutragen?", fragte er mit einem charmanten Lächeln und bot ihr seinen Arm an. Die Frau kicherte schrill.
"Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleit nach Hause gehen", lallte sie, hängte sich aber an den angebotenen Arm.
"Will ich aber gar nicht."
Artan zeigte nicht, dass er solche Personen verachtete - genauso wie die Männer, die solcherlei nötig hatten. Einfach nur armselig!
aber er lächelte sie weiterhin charmant an, legte einen Arm um ihre Hüfte und hielt sie hoch.
"Nicht, dass Sie mir noch fallen", erklärte er und drückte sie dabei unmerklich zu sich. Wieder lachte sie schrill und rieb ihren Unterleib an seinem.
"Ich glaube, ich muss mich irgendwo hinlegen. Weiß meine nächtliche Bekanntschaft einen geeigneten Ort?"
Er legte nun auch seinen anderen Arm um sie und griff mit der Hand an ihren Po, den er leicht kniff, was ihr wieder ein unangenehm schrilles Kichern entlockte.
"Ich glaube, ich kann dich auch in der Höhe halten", raunte er ihr ins Ohr und spürte, wie sie daraufhin ihren Busen an ihn drückte.
Mit einem zufriedenen Lächeln bugsierte er die Frau so, dass Melody gut zusehen konnte, wie es ging. Mit den Lippen wanderte er über den Hals der Frau und suchte nach der Ader, wo er schließlich völlig unerwartet zubiss. Die Frau keuchte nur auf und schnappte nach Luft, hatte aber nicht die Zeit, einen Schrei auszustoßen, bis er schließlich von ihr abließ und sie wie einen leeren Sack zu Boden gleiten ließ. Er nahm ein Stofftaschentuch aus der Tasche, tupfte sich die Lippen ab und legte dieses dann noch auf die kleinen roten wunden an ihrem Hals. Er lächelte sie mit hochmütigem Mitleid an.
"Ein Jammer, dass du so schrecklich kicherst, sonst wärst du vielleicht ein ganz amüsantes Spielzeug."
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Re: Menschengehege

Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Fr Feb 24, 2012 12:09 am

Artan trat wieder zu ihr und lachte leise.
"Ja, meine kleine Prinzessin, nun bist du an der Reihe", meinte er.
"Ich werde dir folgen, such du dir nur dein Opfer aus."
Er lächelte sie fröhlich an und bedeutete ihr mit einer eleganten Handbewegung, dass sie voraus gehen durfte. Er hatte tatsächlich keine Ahnung, dass sie so eifersüchtig war, schließlich konte sie das gut verstecken. Und er war auch gar nicht schuldbewusst, schließlich war das eben bloß eine Menschin gewesen. Niemand, der wirklich seine Aufmerksamkeit bekam, außer wenn er Durst hatte und das Blut dieser Person wollte.
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Re: Menschengehege

Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am So Feb 26, 2012 6:49 am

Nun hielt sich Artan im Hintergrund. Er verschmolz trotz seiner hellen hausfarbe und der hellen Haare nahezu perfekt mit dem Schatten. Einzig seine hellgrauen augen konnte man bei genauerem Hinschauen im Dunkeln leuchten sehen - aber man könnte sie auch für Reflexionen des fahlen Mondlichts halten.
Er beobachtete die Szene und musste feststellen, dass es auch ihm gar nicht gefiel, wie sie wählte. Und um sie ein wenig zu necken nahm er im Schatten die Gestalt des Jungen an und trat leise hinter sie, als der Junge gegangen war.
"Beeindruckend! Wirklich gut!"
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Re: Menschengehege

Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Mi März 07, 2012 10:12 pm

Artan grinste breit, als sie ihn in die schatten zog und belustigt legte er - nun ja etwas kleiner und jünger aussehend als sonst - seine Arme um ihre Taille.
"Aber einen Moment lang bist du drauf reingefallen", neckte er sie.
"Wenn du magst, kann ich auch mein Alter verbergen, sodass ich wie ein Mensch wirke. Aber wozu sich als Mensch verkleiden, wenn ich doch wesentlich stärker und mächtiger bin, als die Menschen?"
Ihre Berührung an seinem Geist empfand er wie eine zärtliche Streicheleinheit, auch wenn sie nicht so gedacht war. Lag daran, dass er einfach wesentlich stärker war.
Als sie sich umdrehte, lachte er leise, nahm seine eigentliche Gestalt wieder an und legte sanft seine Hände auf ihre Oberarme.
"Nimm es mir doch nicht so übel, Prinzessin. Ich wollte dir doch nur gefallen!"
Dabei sah er so treuherzig auf sie herab wie ein wenige Tage alter Welpe. Er fand es unheimlich süß, wie sie sich da aufregen konnte!
Widerstandlos ließ er sich von ihr zum Ausgang führen und sie verließen diese kleine, merkwürdig groteske Welt, die seltsamerweise von so vielen Vampiren als "normal" und "richtig" empfunden wurde.

(Wohin du magst^^)
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Artan Rhanoi Xajapapi


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Re: Menschengehege

Beitrag von Dracula am Sa Jan 05, 2013 1:36 pm

KOMMEN VON DRACULAS & RENFIELDS wOHNUNG
___________________________________________
Dracula folgte Laila zu dem kleinen Dorf, wenn man so wollte und schon recht bald fand sich auch ein Opfer.
Er war nicht, wie manch andere Vampire. Er trank die Menschen bis zum letzten Tropfen leer und ließ die Leiche dann einfach zu Asche werden.
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Dracula


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Re: Menschengehege

Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 05, 2013 1:55 pm

Laila stand im Schatten und beobachtete, was der Typ tat.
"Ziemlich unproduktiv", stellte sie fest, jedoch ohne jede Bewertung.
"Wenn die Menschen am Leben bleiben, können sie wieder neues Blut bilden. Ins Zimmer finden Sie allein zurück? Oder, wenn Sie doch nun der neue Clanführer sind, wollen sie die anderen Clanangehörigen kennen lernen, die ich noch kenne? Also, falls Sie Interesse daran haben."
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Re: Menschengehege

Beitrag von Dracula am Sa Jan 05, 2013 10:44 pm

"Eswäre wohl sinnvoll zu wissen, wer alles zu meinem Clan gehört. Zwei kenne ich ja. Mein Vater hatte nur auch eine Neigung dazu, eine Frau nach der nächsten zu verwandeln", stellte er fest.
"Unproduktiv? Noch mehr Menschen bringen sich gegenseitig um und ich trinke dch nicht zweimal von demselben Menschen! Renfield, du darfst auch Blut trinken", meinte er dann nur.
"Und keine Insekten oder Tiere. Du bist der Diener eines Grafen. Hast du mich verstanden?"
"Ja, Meister", kam die unterwürfige Antwort.
"Gut. Ich gebe dir fünf Minuten. Los", sagte er bloß.
"Erzähle mir etwas von dir. Ich will wissen, wer mir untersteht. Ein Graf sollte wissen, wer ihm einen Doch durchs Herz stoßen könnte", stellte er schlicht fest. Dass sein Clan nicht auf einer Höhe mit ihm standen, war für ihn völlig selbstverständlich.
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Re: Menschengehege

Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 05, 2013 11:51 pm

"Frauen kenne ich nur mich. Ansonsten sind da nur meine Kinder und mein Abkömmling", erwiderte sie ruhig.
2Und auch wie bekriegen uns, wie man vorhin gut sehen konnte. Dabei sollten doch gerade wir Vampire das Leben mehr als alle anderen schätzen, immerhin ernähren wir uns von Leben. Doch wir brauchen den Menschen nur wenige Stunden nehmen."
Sie zuckte leicht die schultern. Der Mensch war schon tot, es war ohnehin nicht mehr zu ändern und wenn er sich zu gut war, um mehrmals vom gleichen Menschen zu trinken oder andere danach noch von dem Menschen trinken zu lassen, war es nicht ihr Problem.
"Ein Dolch würde nur gar nichts nützen, außer einen wütenden Vampir, der dann hier rumrennt. Ein Pflock ist gut. Lähmt zwar nur, aber ein Pflock aus holz bringt's."
Laila verschränkte die arme vor der Brust und lehnte sich an eine Hauswand.
"Was wollen Sie denn wissen? Meinen Namen kennen Sie ja schon."
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Re: Menschengehege

Beitrag von Dracula am So Jan 06, 2013 12:02 am

Deine Gabe kenn ich mittlerweile schon, aber ich will schlichtweg wissen, ob ich von dir eine Gefahr zu erwarten habe. Ich dringe ungern in den Geist anderer ein. Das überlasse ich Renfield", stellte er fest.
"Blut ist Leben", stellte Renfield fest.
"Das hatten wir bereits geklärt. Und ich war nur in der Nähe des Schlachtfelds. An so einem banalen, unorganisierten Kampf beteilige ich mich sicher nicht. Früher gab es noch richtige Schlachten. Diese Rauferei als Krieg zu bezeichnen, ist wirklich eine Schande", stellte er fest.
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Re: Menschengehege

Beitrag von Laila Faye Alcatraz am So Jan 06, 2013 1:00 am

"Sind wir doch froh, dass wir das als Krieg bezeichnen, dann haben wir nichts Schlimmeres zu erwarten", erwiderte sie.
"Aber ich habe nicht vor, Sie anzugreifen, wenn Sie das meinen. Ich greife andere nur an, wenn sie mich oder jemanden, der mir wichtig ist angreifen, dann werde ich aber fuchsteufelswild. Solange Sie das nicht vor haben, werde ich Sie in Ruhe lassen."
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Re: Menschengehege

Beitrag von Dracula am So Jan 06, 2013 6:20 am

"Dann werden wir keine Probleme haben. Führe mich nun zu den anderen", meinte er dann zu ihr und sah sie abwartend ab.
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Re: Menschengehege

Beitrag von Laila Faye Alcatraz am So Jan 06, 2013 6:35 am

Laila zuckte mit den Schultern.
"Ist in Ordnung. Meine drei Kinder sind übrigens noch zu klein, um mit einem Pflock oder einem Schwert rumzurennen und Henri hat daran meines Wissens herzlich wenig Interesse. Nur für den Fall, dass Sie sich von Kleinkindern oder einem frischen Novizen bedroht fühlen", bemerkte sie noch mit einem Hauch Spott in der Stimme. Man sah dem Kerl doch an, dass er wesentlich älter als sie war, wie konnte er sich dann Gedanken darum machen, sie würde ihn angreifen. Sie hatte nicht den Ehrgeiz, Clan-Operhaupt zu sein und den Stress wollte sie sich auch sicher nicht antun.

(Eingangshalle)
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Re: Menschengehege

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