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Eingangshalle

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Re: Eingangshalle

Beitrag von Abraham van Helsing am Mo Jan 07, 2013 10:16 pm

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Renfield sah zu Quincey. Er kannte ihn - ob er ihn kannte, wusste er nicht. Aber er hatte ihn durch die Augen seines Meisters - also des ersten Meisters - gesehen. Sein jetziger Meister hatte ihm die Unsterblichkeit geschenkt, aber so sah er auch nicht mehr durch die Augen seines Meisters sehen.
"Mr. Norris? Mein Meister möchte Sie gern kennenlernen. Er möchte die Vampire unseren Clans kennenlernen. Wenn sie mir zum Meister folgen würden", meinte er höflich aber es war auch zu bemerken, dass er sich nicht so leicht abwimmeln lassen würde.

Abraham van Helsing


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Re: Eingangshalle

Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mo Jan 07, 2013 11:26 pm

"Warum bewegt er dann nicht selbst seinen Arsch her, hm?", knurrte Quincey und hielt noch mal Ausschau nach der Vampirin. Die war aber bereits in der Menge verschwunden.
Hoffentlich kam ihm jetzt kein anderer zuvor...
Aber diese Aura war so unverwechselbar, die würde er wiedererkennen, wenn er nicht gerade gleich wieder von einem Zwerg verschleppt wurde.
"Also gut, wenn Sie mich dann in Ruhe lassen", brummte er genervt und folgte ihm.
Er bahnte sich mit ihm einen Weg durch die Menge, aus der er wie ein riesiger Berg herausragte, umschiffte einen lauernden Eimer und stolperte halb und mit lauten, derben Flüchen über dessen gefährlichen Komplizen, bis sie bei einem weiteren Halbling waren, auf den er runter sah.
"So, Kleiner, was will Ihr Kumpel denn nun von mir?", fragte er den Vampir, der ihn hier her gebracht hatte und betrachtete seinen Zwergenfreund.

Ich liebe Qacc XD
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Laila Faye Alcatraz


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Re: Eingangshalle

Beitrag von Abraham van Helsing am Di Jan 08, 2013 10:22 pm

zweiter Zwergenfreund?
_________________________________
"Der neue Meister will seine Clanmitglieder kennenlernen. Da der alte Meister verschwunden ist, ist er nun das neue Oberhaupt der Draculiner und er will sehen, wen sein Vater alles verwandelt hat", erklärte er.
"Und er ist ein Grafund das Oberhaupt und da ich sein Diener bin, soll ich alle zu ihm bringen. Dafür hat er mir das ewige Leben geschenkt, was mir der alte Meister immer versprochen, aber nie geschenkt hat", erklärte er, während er Draculas Zimmer ansteuerte.
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Re: Eingangshalle

Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Di Jan 08, 2013 10:47 pm

"Mein Schöpfer ist also tatsächlich tot. Oder zumindest ganz weg. So viel zum Thema, wir alle würden mit draufgehen, wenn er stirbt", stellte Quincey emotionslos fest. Er hatte Dracula nicht besonders gemocht. Gut, er hatte Lucy nicht sowas Schreckliches angetan, wie er damals vor seiner Verwandlung gedacht hatte, gemocht hatte er ihn dennoch nicht sonderlich. Er war ihm zu arrogant und überheblich.

Wohnung Dracula-Renfield

Der zweite Zwergenfreund ist der kleine Dracula XD
Dachte, der hängt da noch rum^^
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Laila Faye Alcatraz


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Re: Eingangshalle

Beitrag von Lamia Lacrima am Do Jan 24, 2013 2:40 pm

Wohnung Lacrima

Lamia kam mit Aurora in die Eingangshalle und sah sich um. Sie wollte jetzt einfach nicht allein sein.
Und tatsächlich entdeckte sie auch zwei bekannte Gesichter. Zwei sehr bekannte Gesichter!
„Moira, Carmen! Das ist ja ewigkeiten her!“, begrüßte sie die beiden strahlend und trat auf sie zu. Beide hielten in ihrem Gespräch inne, sahen auf und lächelten sie erfreut an.
„Lamia! Wie schön! Komm her!“, forderte Carmen sie auf und rutschte schnell einen Stuhl her.
„Oh, wer ist denn das?“, lenkte Moira währendessen das Gespräch auf Aurora, die sie fröhlich anlachte.
„Das ist Aurora Stella Lacrima, meine zweite“, erklärte Lamia sofort glücklich und streichelte aurora über den kopf.
„Was ist aus Svetlana geworden?“, wollte Moira wissen, die ganz offensichtlich von der kleinen Aurora gefangen war.
„Sie starb nach einem Tag“, gestand Lamia leise und die alte Trauer kam wieder hoch. Sie vermisste ihre erste Tochter und hoffte, dass es der Kleinen gut ging.
„Das tut mir leid“, gestand Moira und erzählte Carmen schnell, wer Svetlana war.
„Mein Beileid, Lamia. Die ganze -sache ist ja sehr dumm gelaufen.“
Lamia nickte leicht. Sie drückte ihre Tochter eng an sich und streichelte ihr liebevoll über den Rücken, während Aurora mit quietschiger Babysprache ihre Umgebung erläuterte.
„Aber Aurora ist gesund, es geht ihr gut“, erklärte Lamia schnell und sah nochmals auf ihre Tochter. Natürlich entgingen ihr die Blicke, die die beiden tauschten nicht. Es waren keine guten Blicke …
Sie machten sie nervös.
„Carmen, es tut mir leid, dass ich nicht sofort nach dem Angriff auf Paris euch habe befreien lassen. Ich bin eine lausige Älteste, es wäre besser gewesen, mich hätte es bei der Schlacht erwischt.“
Eine Hand schloss sich fest um ihr Handgelenk und die sah in Moiras wütende, braune augen.
„Sag so einen Blödsinn nie wieder!“, zischte sie leise, dann lockerte sich ihr Griff und auch der Ausdruck in ihren Augen wurde weicher.
„Wir würden dir überallhin folgen. Du bist die beste Älteste, die es jemals gab! Keiner von uns wurde von dir gezwungen in den Kampf zu ziehen. Jedem stand die Wahl frei. Aber weißt du, warum dennoch so viele gekommen sind? Wir alle vertrauen dir, vertrauen auf deinen Rat und auf deine Führungskräfte. Und Wir haben unser Ziel erreicht, oder etwa nicht? Das Buch ist in die Schattenwelt gefallen – der Magier hat es nicht mehr.“
Lamia muste schwach lächeln. Sie wusste, dass das Buch nicht in der Schattenwelt war. Es war bei einem niedlichen kleinen Mädchen, das bei seiner Mutter war. Aber es war besser, wenn alle dachten, das Buch wäre verloren. Das Kind konnte es ihretwegen gerne haben. Sie würde schon keinen Unsinn damit anstellen.
„Außerdem denk doch an Chauvelin und deine Kinder“, gab nun Carmen zu bedenken und wechselte wieder einen Blick mit Moira, „sie können doch nicht ohne dich.“
Lamia sah wieder auf und unendlicher Schmerz stand in ihrem Gesicht geschrieben.
„Die Kinder vielleicht nicht, aber Chauvelin schon“, flüsterte sie und man sah etwas, was bisher kaum einer hatte sehen können: Lamias Augen glänzten feucht, Tränen sammelten sich in den schwarzen Abgründen.
„Warum hast du dich von ihm getrennt, wenn du doch mit ihm zusammen sein willst?“, fragte Moira sanft und einfühlsam. Sie setzte sich zu ihrer alten Freundin und strich ihr sanft über den Rücken.
„Er hat sich von mir getrennt. Ich wollte es nach dieser Sache noch mal versuchen. Ich wusste, dass er mich nicht mehr liebte und versuchte daher was, aber er ließ mich gar nicht zu Wort kommen. Am Ende hat er mir nur seinen Ring da gelassen.“
Nun erst verstanden ihre Freundinnen, als Lamia den ehering ihres Mannes rauszog und zeigte – und die Tränen sich endlich bahnbrachen.
Sicher eine halbe Stunde redeten Carmen, Moira und Aurora gut als die alte Vampirin ein, hörten ihr zu und hielten sie einfach abwechselnd im arm, weinten leise mit ihr und trösteten sie.
„Ich glaube, dass ist nicht der richtige Moment dafür, aber Lamia...dir ist klar, dass du im moment nur eine halbe Seele hast?“, bemerkte Carmen leise.
Lamia nickte leicht.
„Es ist schrecklich. Ich fühle mich absolut nicht wohl. Mir ist so kalt und-“
Lamia hielt inne und sah wieder zu Moira.
„Es ist wie damals, als ich dachte, Chauvelin hätte sich von mir getrennt und ich mich versuchte, damit abzufinden ab jetzt die Ewigkeit mit Nicolai zu verbringen.“
„Du bist wirklich eiskalt – auch für deine gesunde Bräunung“, stellte Carmen mit einem Blick auf Lamias Hautfarbe fest. Es stimmte, Lamia hatte getrunken und ihre Haut hatte eine gesunde, goldbronzene Fäbung angenommen. Es war die farbe, die ihre haut zu ihrer Menschenzeit gehabt hatte. Lamia war viel draußen gewesen und hatte sich die haut wenn es sein musste mit Bleipulver geweißt.
„Lamia, ist dir klar, dass du nur noch eine begrenzte Lebenszeit hast mit der halben Seele?“, fragte moira sie leise und Lamia nickte leicht verärgert.
„Natürlich weiß ich das. Ich bin nicht dumm. Aber ich kann Chauvelin auch nicht dazu zwingen, zu mir zurückzukehren.“
„Aber du würdest ihn zurück wollen und hast schon eine Idee, was du tust?“, drang die Schottin weiter in sie.
„Ja, eine Idee hab ich schon. Und ich hab auch nicht vor, schon bald zu sterben, jetzt nicht. Ich will wieder mit Chauvelin zusammen sein und ihm klar machen, wie leid mir alles tut. Ich kann nur hoffen, dass er mich in einer dunklen Ecke seines Herzens noch liebt, oder zumindest mir nicht an die Kehle will. Ich will ihm jetzt aber erst mal Ruhe und Zeit geben, um sich zu beruhigen. Dann kann ich vielleicht eher mit ihm reden“, meinte Lamia. Beide nickten leicht
„Und was tust du, wenn er nicht wieder mit dir zusammen sein will?“
„Carmen!“
Die jüngere Römerin sah in das schockierte Gesicht Moiras.
„Es mag ja sein, dass du ihn besser kennst, aber ich glaube, ich habe duchaus recht, wenn ich diese Bedenken jetzt schon ausspreche. Lamia, die ist klar, dass du zu wichig bist, als dass du von jemand anderem ein Stück Seele annehmen dürftest. Es würde dich verändern und du sollst bleiben, wie du bist. Ich denke, du kennst die Alternativen?“
„Entweder das Schicksal abwarten und erst den Verstand verlieren und dann sterben. Oder aber, ich heirate wieder, aber wo soll ich mal eben einen Ehemann herzaubern? Noch dazu liebe ich nur Chauvelin, ich will keinen anderen heiraten.“
„Lamia … hast du schon mal über eine politische Heirat nachgedacht?“, hakte Carmen zaghaft nach. Moiras Blick wurde noch schockierter.
„Du kannst das doch nicht ernsthaft vorschlagen? Sie hat bereits aus Liebe geheiratet, denkst du, sie würde es überstehen, eine politische ehe einzugehen?“
„Beruhig dich Moira! Lamia, du solltest nicht sterben, nie, aber gerade jetzt ist es wirklich ungünstig! Nichts könnte die Bás und die Altas wohl so sehr vereinen, wie wenn du einen Bás heiraten würdest. Artan geht wohl nicht, aber er hat einige sehr gutaussehende, relativ alte Schöpfungen. Ich habe hier eine ganze Weile gelebt, die Vampire wollen vor allem, dass der Rat sie ernst nimmt und etwas getan wird!“
„Es kann so nicht weitergehen“, pflichtete Lamia ihr bei. Sie schien sehr nachdenklich.
„Ich würde Chauvelin betrügen“, gab sie nach einer Weile leise zu bedenken.
„Nein, er hat sich von dir getrennz. Du bist ihm zu nichts mehr verpflichtet. Wenn du magst, werde ich persönlich eine Auswahl an angemessenen Básmännern treffen. Du musst nur noch aussuchen.“
„Setz mir einfach einen vor, den du für passabel hältst, ja? Er muss mit meinen Kindern harmonieren, das ist alles. Ich will einfach nur bei Verstand bleiben.“
Carmen nickte, lächelte und küsste ihre freundin auf die schläfe, ehe sie ging und sich um diese neue Aufgabe kümmerte.
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Re: Eingangshalle

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