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Eingangshalle

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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Sa Nov 05, 2011 9:52 am

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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Sa Nov 05, 2011 10:54 am

Artan bekam mit, dass jemand hier auftauchte und eilte in die Aingangshalle, wo er Nesrin und Melody sah. Als er die Jüngere erblickte, wurde er ein klein wenig blass.
"Sperr den Alkohol weg und lass die Novizen nicht aus ihrem Lager raus - und sie nicht rein", wies er Michael an, der neben ihm herlief uns seine Blicke nicht von den beiden lösen konnte. Kurz verfolgte er seinen blick und stieß ihn energisch in die Rippen.
"Sofort! Und beglubsch sie nicht so!", knurrte der den Vampir an, der losstolperte.
"Es freut mich, euch mal wieder zu sehen", begrüßte er die beiden Damen und hauchte ihnen vorbildlich einen Kuss auf den Handrücken.
"Du bist älter geworden, Melody", begrüßte er die Jüngere, nachdem er sie prüfend betrachtete hatte.
"Wem oder was verdanke ich diese Freude?"
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Sa Nov 05, 2011 11:34 am

Artan musste bei der Beschreibung lächeln und bei Melodys Protest breit grinsen.
"Tschüss, Nesrin", verabschidete er sich und sah dann zu Melody, ehe er sie an den Beinen hochhob und über die Schulter trug, jedoch so vorsichtig, dass es ihr nciht wehtat.
"Soso, einfach meine Untertanen verführen", neckte er sie.
"Deswegen wurdest du jetzt ins Exil gebracht."
Melody war nicht schwer - im Gegenteil, sie war sogar sehr leicht. Sie war sogar so leicht, dass er sich Sorgen machte, sie könnte zerbrechen.
"Wo soll ich meine Prinzessin denn nun hinbringen? In ihr Zimmer?"
Oder in meines?
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Sa Nov 05, 2011 12:11 pm

Artan war ganz entzückt, als sie quiekte, Es war aber auch ein entzückender Laut! Dass ihr schlecht wurde, hatte er allerdings nicht beabsichtigt, also hielt er sie fester und lief vorsichtiger - bis sie das mit der Party erwähnte. Ruckartig blieb er stehen und setzte sie vor sich auf ihre Füße.
"Party?", fragte er blass vor Fassungslosigkeit und sah sich um. Dann beugte er sich zu ihr.
"Und ich bin eingeladen? Und noh andere?"
Er zögerte. Eigentlich sollten die Novizen sich voll auf ihre Ausbildung konzentrieren. Außerdem glaubte er, dass da einige Machos und Weiberhelden mit dabei waren. Er wollte nicht, dass jemand ihr weh tat...oder ihr zu nah kam...oder sie beglubschte...
"Ok, aber seid vorsichtig...Und zieh was Hochgeschlossenes an."
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am So Nov 06, 2011 7:06 am

Artan lachte leise, als sie ihm um den Hals fiel. Zugegeben, er freute sich, dass er ihr eine Freude machen konnte. nur...warum musste das aufgerechnet eine Party sein?
Er wolle eben nachfragen, ob er ihr bei irgendetwas helfen konnte, doch da hatte sie schon einem Angestellten einen Ordner in die Hand gedrückt, was er nur ein klein wenig fassungslos beobachten konnte.
"Du wusstest, dass ich ja sagen würde, oder?", fragte er dann nachdenklich und kratzte sich mit einem schiefen Lächeln am Kopf.
"Naja, ich denk mal besser nicht darüber nach, wie sehr du mich manipulierst, Kleines. Vorammen in Anbetracht dessen, dass ich immernoch dein Boss bin...eigentlich. Und deine Eltern sind auch deine Bosse...Naja, wie steht's? Hast du Durst? Ich hab ein paar Menschen hier."
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Mo Nov 07, 2011 8:47 am

"Natürlich Menschen", lachte Artan.
"Ich jage doch keine Hasen."
Sie machte eine leicht merkwürdige Geste und sah sie gespielt entsetzt an.
"Stell dir doch nur mal mich vor, wie ich süßen, kleinen Wuschelhäschen nachjage! Ich mein, diese Menschen wissen, was auf sie zukommt. und warum auch nicht. Die Menschen haben sich die Welt untertan gemacht in dem Irrglauben, sie wären die überlegenste Rasse hier. Wir Vampire sind aber noch überlegener. Wir sind vermutlich sogar den Werwölfen und Magiern überlegen, denn die Werwölfe sind von uns abhängig, wenngleich eine Symbiose auch für uns gut ist. Und die Magier werden irgendwann von ihrer eigenen Macht zerfetzt. Wir dagegen werden mit der Zeit nur stärker, besser. Sei ehrlich: Der Vollkommenheit und Perfektion sind wir Vampire am nächsten, Es ist also eine unglaubliche Perversion, dass wir - ausgerechnet wir - uns verstecken sollen. Ein Mensch versteckt sich doch auch nicht vor einem Einchhörnchen."
In seine Augen war erregte Leidenschaft bei dieser Rede getreten. Er war mit all seinem Sein, seinem ganzen Wesen von dieser Überzeugung durchdrungen. Er war ein Vampir und er war gerne ein Vampir. Und all jene, die diese vom Schicksal auserwählt sein nicht anerkannten, die darunter litten, ein Vampir zu sein, all jene sollten seiner Meinung nach irgendwie wieder ein Mensch werden und dann anerkennen, welches Geschenk sie verloren hatten.
Artan Rhanoi Xajapapi
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am So Nov 20, 2011 8:09 am

Artan ergriff die Hände seiner Kleinen Freundin und strahlte sie voller Begeisterung ein ein klein wenig verschlagen an. Natürlich hatte er bemerkt, mit welcher Bewunderung sie ihn angesehen hasste und das war Balsam für sein Ego.
"Ja, icgh bin der älteste Vampir. Nicht der erste, aber der Älteste und ich bin mir sicher: Die ersten Vampire dachten wie ich. Und diesen Krieg, der da draußen tobt würde ich gerne vermeiden, weil ich keine Vampire in Gefahr bringen will, aber ich kann nicht mehr zulassen, dass wegen wenigen Vampiren alle die Strafe ertragen müssen."
Seine Augen leuchteten und er lächelte, ganz offensichtlich zufrieden wegen der Reaktion seiner kleinen Prinzessin.
"Ja, Prinzessin, jetzt gehen wir jagen und verwirklichen im Kleinen, was hoffentlich bald im Großen der Standart ist. Mit dir als Prinzessin dieser neuen Welt."
Er hob sie wieder hoch, diesmal aber so, wie man eine Braut hochhob, um sie über die Schwelle zu tragen. Dann lief er mit ihr los zum Menschengehege.

(Menschengehege)
Artan Rhanoi Xajapapi
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Beitrag von Shylock am Sa Dez 29, 2012 12:50 pm

Gruppenkuscheln xD
______________________________
KOMMEN VOM GROßEN FELD (MOSKAU)

Castiel sah sich kurz um. Die Zahl der Vampire war ganz schön dezimiert... Aber gut, es war wie mit den Menschen. Sie dezimieren sich und dann vermehren sie sich wieder.
Sie brachten Lamia und Aqua in zwei verschiedene und verbundene Zimmer und Cas legte Chauvelin einfach daneben. Und Lamia wurde der Ring angesteckt - sollten sie ihren Streit später selbst ausfechten.
Die Vampire mit Heilkräften hatten von selbst begonnen, den Verletzten zu helfen.
Ein Magier - eine Vampirin hatte ihn hergeholt -, vergrößerte das Haus um einige hundert Zimmer, so dass alle unterkamen.
Und nun? Warten auf den großen Knall? Nur viel machen, konnten sie nicht. So ein Schattenwesen hätte den Magier - Markus - runterziehen sollen...
Shylock
Shylock


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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Sa Dez 29, 2012 1:14 pm

Damit es keine größeren Probleme gab, ließ Artan die Vampire in unterschiedliche Flügel des Anwesens unterbringen, war dem Magier aber doch auch dankbar, dass er weitere Zimmer erschuf. Dennoch konnte er es sich nicht verkneifen denen, die noch bei Bewusstsein waren, Vorhaltungen zu machen, dass sie einander bekämpft hatten.
„Ich spreche hier nicht als Anführer der Bás, ich spreche hier als der älteste, lebende Vampir zu euch! Die wenigsten unter euch haben den Bruderkrieg miterlebt, aber jeder von euch weiß hoffentlich, dass er nur mit dem Tod beider Brüder beendet werden konnte. Ihr alle teilt euch in Bás und Altas. Wird dieser Krieg denn erst beendet sein, wenn alle Bás und alle Altas tot sind? Wer will denn das?nKeiner – Lamia und ich haben unsere Reibereien, das gebe ich zu, aber ich kenne sie nun schon länger als die meisten von euch leben und ich kann euch sagen, dass der Tod ihrer eigenen Art ebenfalls nicht das ist, was sie anstrebt! Ich hatte geglaubt, ihr stündet über dem Menschen. In Bezug auf Krieg und Kämpfe jedoch, seid ihr durch und durch menschlich – und das ist kein Kompliment!“
Es war still geworden, bis die ersten begannen, sich bei Vampiren der Gegenseite zu entschuldigen und einander zu Verzeihen. Sicher auch Nachwirkungen des Äther. (Da fällt mir ein: Conny hat die Engelserscheinung nicht gesehen? XD).
Und zufrieden hatte er weiter Zimmer zugeteilt. Dem Magier, der die Zimmer erweitert hatte und wohl zu Cal gehörte, wies er mit Cal und deren Tochter – die Ähnlichkeit war unverkennbar – sogar eine kleine Wohnung zu, ehe er, als alles ruhiger wurde, wieder nach Melody sah.

Chauvelin & Lamia: Wohnung Lacrima
Heinrich, Cal & Barbie: Wohnung Raspe-Disrun
Aqua: Wohnung Allisoen (Oder Aquas Zimmer?)
Artan Rhanoi Xajapapi
Artan Rhanoi Xajapapi


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Beitrag von Abraham van Helsing am Sa Dez 29, 2012 7:09 pm

Der ist mit Sortieren noch beschäftigt xD
Ist der eigentlich auch dort oder schon rauskomplimentiert? xD
__________________________
Castiel hörte ihm schweigend zu.
"Und du glaubst, das bringt was? Seit ich verwandelt wurde, kämpfen die. Das hält nicht lange an. Spätestens wenn die ersten das den Menschen erzählen wollen, geht es los, denn die, die unerkannt unter Menschen lebe, werden da etwas dagegen haben. Mir ist das eigentlich gleich, aber in spätestesens einem Monat schlagen sie sich die Köpfe wieder ein", prophezeite er.
Abraham van Helsing
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Sa Dez 29, 2012 11:55 pm

Solange er keinen Unsinn anstellt, kann er machen, was er will^^
___
"Nicht nur seit du verwandelt wurdest. Dieser Konflikt reicht weit zurück. Die ersten beiden Vampire haben sich über genau dieses Thema gestritten. Aber ich hab noch was gut bei Lamia. Ich hab ihr in ihrem Geist eine Nachricht und die Erinnerungen von den Minuten, als ich sie gespielt habe, hinterlassen. Sowie meine Leute wieder zu Verstand gekommen sind - was hoffentlich bald passiert, denn bis auf Nesrin sind es alle meine Schöpfungen -, können wir uns an einen Tisch setzen und eine Lösung überlegen. Ich denke, jeder von euch wird mir zustimmen, dass es so nicht weitergehen kann. Ein gleichberechtigtes Leben unter Menschen ist aber auf Dauer überall nicht möglich. Laila hat mir erzählt, dass es in Hannover unter ihrer Leitung für etwa ein halbes Jahr geklappt hat - und dann kamen Neuankömmlinge der Bás auf die Idee, alles zu verwüsten (Ich fang mal auch an, den Spielstrang im Sklavenquartier zu tippen). Außerdem gibt es Menschen, die uns immer hassen würden, ob wir nun töten oder nicht. Das liegt in der Natur der Menschen, auch wenn wir ihnen nichts getan haben. Manche werden beschließen, dass die Ehefrau, die bei der Geburt ihres Kindes gestorben ist, ganz sicher von einem Vampir getötet wurde. Und den Jägern würde von den Menschen kein Einhalt geboten werden - also müssten wir uns verteidigen. Wenn wir das tun, heißt das, dass wir die Jäger töten oder schwer verletzen müssen, was dazu führt, dass wir noch mehr als Monster angesehen werden. Das kann so nicht funktionieren, leider. Mit Ausnahme einiger, weniger Feldversuche. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass wir nehmen, was uns zusteht. Sieh dir die Welt an. Man erkennt jetzt schon, dass die Menschen ihren eigenen Lebensraum und den aller anderen Lebewesen systematisch zerstören. Sie töten sich gegenseitig in Kriegen, was ich auch bei Vampiren verurteile. Dadurch sind sie für ihre eigene Ausrottung verantwortlich. Und wenn sie sich ausgerottet haben, dann haben sie auch unsere Nahrungsquelle zerstört. Die Werwölfe haben da ganz recht. Mit Menschen können sie ja auch nichts anfangen. Also müssen wir Vampire die Weltherrschaft übernehmen und den Menschen damit diktieren, was sie zu tun und zu lassen haben. Und da weiß ich jetzt schon, dass bald wieder gemeckert wird. Wir müssen uns also hinsetzen und überlegen, was wir tun wollen", beendete Artan seinen Monolog, während er weiter Zimmer zuwies, als er Laila auf einer Bank saß, Kinder um sich geschart und eine Geschichte erzählte. Das war aber doch vorhin nur das Kind auf ihrem Schoß mit dem Buch gewesen? Konnten sich Kinder so schnell vermehren? Unter ihnen entdeckte er auch Lestat, der ein Kleinkind in den Armen hielt und zwar auch zuhörte, aber gleichzeitig sich von einem anderen Kleinkind Blätter zeigen ließ, die er begeistert kommentierte.
"Laila, was machst du da mit den Kindern?"
"Beschäftigen, bis ihre Kinder sie abholen kommen", antwortete sie, ihre Geschichte unterbrechend und ein kleiner Junge sah ihn tadelnd an.
"Das macht ein Gentleman nicht, eine Frau zu unterbrechen! Vor allem nicht, wenn Mama gerade eine schöne Geschichte erzählt", beschwerte sich der Kleine. Artan sah, wie nah er den Kindern war und wich zwei Schritte zurück. Kinder! Brrrrrrr! Schauderlich!
"Ganz genau Robin, das hast du sehr gut erkannt. In diesem Fall muss ich aber eine Ausnahme machen, denn es ist wichtig, dass ich mit dem Mann rede", meinte sie lächelnd.
"Erzähl du doch die Geschichte weiter."
"Aber ich weiß doch nicht, wie sie weiter geht?"
"Ich auch nciht. Ich lass mich auch davon überraschen, was ich mir ausdenke. Denk du dir was aus und mach weiter. Das machst du bestimmt toll!"
Der Kleine strahlte seine Mama an, kletterte auf ihren Klatz und nahm seine Halbschwester in die Arme, so wie Laila es auch getan hatte.
Ein anderes Mädchen saß auch noch bei Lestat. (sry, ich übernehm mal schnell Diana). Sie war etwa so alt, wie er, allerdings gänzlich unbegeistert, dass er sich so viel mit diesem anderen Mädchen beschäftigte.
"Also, Artan, wir haben ein Problem. Weißt du, ich bin ja an sich immer noch neutral, das weißt du sehr gut. Mir macht es also nichts aus, wo ich lande. Das gilt auch für Melina - das Mäden mit dem Buch - und Henri. Der läuft da drüben. Seine Gabe ist meiner ganz ähnlich, nur bei mir klappt es mit Prosa und er braucht meistens Gedichte. Ein wenig Prosa geht schon, aber Gedichte ist besser. Der hilft da vorne auch grad bei der Einteilung mit. Das größere Problem ist, dass ich meine Zwillinge bei mir haben will. Percy, ihr Vater, wird aber vermutlich auch nicht auf seine Kinder verzichten wollen. Ich will aber kein Zimmer mit ihm teilen!"
Artan sah zu den Zwillingen, auf die sie gedeutet hatte und betrachtete sie kurz.
"Naja, sind ja zwei. Teilt doch einfach", erdierte er überaus ungerührt, ihr Blick war aber überaus wütend und fassungslos ob dieser Antwort.
"Ja, ja, schon gut. Aber Laila, das ist eigentlich nicht mein Problem und ich werde es sicher auch nicht zu meinem Problem machen! Geht doch alle in eine größere Wohnung, da kann jeder ein Zimmer haben: Er, du, He-dingsda" - "Henri!" - "Ja, wie auch immer, also Henri, die Kinder können zusammen in ein Zimmer."
"Und Antony"
"Ja, der auch. Wer auch immer das ist."
"Mein Ex."
"Denkst du dann, dass es wirklich so gut-"
"Henri ist auch mein Ex und der Vater von Melina."
"Moment. Wenn ich das jetzt richtig verstehe, wohnst du mit drei Männern zusammen, ja? Gut. Und bei zwei von ihnen hast du gesagt, dass sie deine Verflossenen sind, ja? Und einer von den beiden hat mit dir ein Kind, ja? Und mit dem letzten willst du ja offensichtich nicht in einem Zimmer schlafen, hast aber Zwillinge mit ihm? Das war der, der dich verraten hat, wenn ich mich recht erinnere, oder? Laila, du wohnst dann mit deinen drei Exfreunden und deinen drei Kindern zusammen. Du kannst mich meinetwegen für konservativ halten, aber ist das nicht eine etwas merkwürdige Situation? Naja, wie gesagt, dein Problem. Wenn du dir das antun willst..."
Artan schüttelte den Kopf und zeigte ihr geistig die Räume.
"Ach, und danke, dass du mir eine Nachricht geschickt hast, die Streuners Meldung etwas besser erklärt hat."
Laila zuckte die Schultern.
"Das hieß jetzt aber, nicht, dass Streuner dein zukünftiger Ex sein soll."
"Artan! Ich bandel nicht mit jedem an!"
"Nein, aber du willst, dass die danach bei dir wohnen. Wir können bald eine Selbsthilfegruppe "Lailas Verflossene" gründen."
"Haha, wie witzig! Ich habe immerhin jeden von ihnen ehrlich geliebt! Zwei von ihnen haben mit mir Schluss gemacht und ich mit Percy, nachdem er mich verraten hat. Ich will meine Zwillinge bei mir haben, Percy will sie aber auch bei sich haben. Und Antony ist nun mal sein bester Freund. Und Henri will auch Melina bei sich haben und außerdem habe ich ihn verwandelt."
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Beitrag von Dracula am Sa Jan 05, 2013 7:08 am

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Renfield eilte zu dem Besitzerdes Anwesens, den er nach einiger Zeit ausgemacht hatte, nachdem sein Meister nun schon zehn Minuten wartete. Wenn er schon hihergebracht wurde, wollte sein Meister auch behandelt werden, wie es sich für einem Grafen eines alten Adelsgeschlechtes gebührt.
"Mein Meister Graf Dracula ist erbost darüber, noch kein Zimmer zugewiesen bekommen zu haben und möchte augenblicklich ein Zimmer, dass seines Standes angemessen ist", erklärte Renfield, sowie sein Meister es ihm aufgetragen hatte.
Dracula
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 05, 2013 7:38 am

Ein nerviges Subjekt unterbracht Artans und Lails Unterhaltung, doch noch ehe Artan antworten konnte, hatte Laila den Typen scharf ins Visier gefasst.
"Vlad ist hier? Was macht mein Schöpfer bitte sehr hier, nachdem er urplötzlich verschwunden ist und alle seine neuen Schöpfungen einfach links liegen hat lassen? Dass der es wagt!"
Sie schnaubte wütend, bis sich eine Hand auf ihre schulter legte.
Laila, bitte beruhige dich, hörte sie Artan leise in ihrem Kopf und sofort beruhigte sie sich. Als sie sich umdrehte, sah sie gerade noch, wie er sich von der Gestalt einer hübschen Frau wieder in seine Gestalt verwandelte.
Dann schob er sich an Laila vorbei nach vorne.
"Du kannst deinem Meister ausrichten, dass ich ihn auch gerne zurückschicken kann, wenn er auch ein feuriges Inferno bei Markus steht. Das ist absolut kein Problem. Andernfalls kann er auch gehen oder sich wie jeder andere hinsetzen und warten, bis er an der Reihe ist. Er kann sich schon mal gleich bei seiner Gruppe einsortieren: Agmen Pacis, Mandrel oder Neutral und dann ist er dran, wenn er dran ist und bekommt, was frei ist", erklärte Artan knapp und kühl.
"Und durch solche Aktionen verzögert er das alles nur noch mehr."
"Wenn du mir sagst, was frei ist, dann bringe ich ihn da hin", schlug nun Laila zuckersüß vor.
"Laila", seufzte Artan leise und sah sie bedeutungsvoll an.
"Was denn? Schau, Dahud kümmert sich da um die Verletzten und ist damit in der Nähe der Kinder. Oh, und Sena ist ja bei den Kindern und führt ihnen ein paar tricks vor. schau, ich werde hier nicht unbedingt gebraucht und mit einem miesgelaunten Vampir ist niemandem gedient. Und es geht ja ohnehin mehr darum, dass du nicht genug Leute hast, die die Vampire zu den Räumen führen. Ich kann das schon machen und zur not kann ich das zimmer ja passend schreiben, wenn kein Doppelbett drin ist. Also, wohin?"
Seufzend gab Artan nach und Laila folgte den merkwürdigen Typen zu ihrem Schöpfer.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Dracula am Sa Jan 05, 2013 8:17 am

Renfield war sichtlich erleichtert, nicht mit leeren Händen zurückzukommen und führte Laila zu Dracula.
"Meister, diese Dame wird Euch zu Eurem Zimmer führen", sagte Renfield und Dracula sah zu ihr.
Der Geruch seines Vaters haftete an ihr. Offenbar eine Schöpfung von ihm. Naja, Geschmack hat er....
Dracula
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Jan 05, 2013 8:33 am

Laila musterte den Typen kurz. Das war nicht Dracula. Also, zumindest nicht der, den sie kannte. Er roch anders und hatte eine andere Aura. Aber doch...ähnlich.
Ob der Name Dracula sowas wie ein Wanderpokal war, der weiter gereicht wurde?
"Kommt mit", meinte sie dann nur knapp. Schade, sie hatte eigentlich gehofft, ihren Schöpfer wieder zu sehen, aber der blieb offenbar verschwunden... Egal, sie würde die beiden hier eben schnell zu der kleinen Wohnung bringen und dann würde sie wieder zu ihren Kindern gehen.

(Wohnung Dracula-Renfield)
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am So Jan 06, 2013 7:38 am

(Menschengehege)

Laila führte ihr neues Clan-Oberhaupt und seine merkwürdige, zweibeinige Handtasche wieder in die Eingangshalle.
"Melina, Penny, Robin?", rief sie zu den Kindern und ihre drei Kinder eisten sich von Sena und den anderen Kindern (Übrigens: ALLE Kinder derer, die in dem Haus grad sind) los und liefen zu ihr.
"Das sind meine drei Kinder: Melina Heine-Alcatraz, Penelope Eliza Blakeney-Alcatraz und Robin Mael Blakeney-Alcatraz."
"Lady Penelope und Sir Robin!", verbesserte Penny entschieden und betrachtete den Typen.
"Sie sollten keinen Samt tragen, das ist nun wirklich nicht mehr in Mode. Es lässt Sie runzlig aussehen, außerdem ist das ein sehr schwerer Stoff, der macht auch noch schmächtig und dürr", fuhr das kleine Mädchen gleich fort. Sie hatte bei Papa und eben bei Lestat gut aufgepasst.
"Und Sie, Mr? Flanell? Ernsthaft?", fuhr sie an Renfield gewandt und sichtlich geschockt fort.
"Meine Güte, kommen Sie denn aus Sibieren? Oder gar aus Frankreich? Papa hat ja immer über die Franzosen gescherzt, aber ich hätte nie gedacht, dass es so schlimm ist! Mein rat wäre Damast und zwar-"
"Danke, Penny", unterbrach Laila ihre Tochter sanft, konnte aber nicht umhin zu grinsen. Oh, wie sehr Penny doch ihrem Vater glich! Sie hatte ein bisschen Sehnsucht nach Percy...ok, jede Menge, aber jtzt, so? Er war ihr doch sicher auch böse, dass sie so böse auf ihn war und eigentlich war sie das immer noch, aber andererseits...
"Jedenfalls, Kinder, das ist der Sohn meines Schöpfers, Vlad, und das neue Clan-Oberhaupt."
___
Darf ich die drei Platzhirsche auf die Bühne bitten?^^
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Dracula am So Jan 06, 2013 8:20 am

"Eine Lady sollte warten, bis ihr erlaubt wird, zu sprechen", entgegnete Dracula nur.
"Ich hoffe ja, dass nicht nur Bälger noch dazu gehören", meinte er und sah die drei kurz an.
Percy saß etwas entfernt und beobachtete das Ganze. Wen brachte Laila diesmal an? Nunja, ihn kümmerte das nicht.
Sie hatte unmissverständlich klargemacht, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollte. Sie duldete ihn als Vater der Zwillinge, die sie auch erfolgreich gegen ihn aufgebracht hatte.
Antony saß neben Percy und blieb ebenfalls regungslos. Er wusste, wer das war - er hatte das treffen gesehen in einer Vision. Aber ihn ging das Ganze nichts an.
Dracula
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am So Jan 06, 2013 8:56 am

"Nicht, wenn sie recht hat", konterte Penny schlagfertig.
"Mama, ich geh wieder zu Lestat, der Mann, den du mitgebracht hast, ist langweilig", erklärte sie dann und hielt ausschau nach ihrem neuen freund. Der hing aber blöderweise gerade bei ihrem Vater rum. Ob sie trotzdem hingehen sollte?
Aber Mama hatte doch gesagt, dass Papa daran schuld war, dass sie nicht mehr zu Hause sein konnten, sondern an diesem hässlichen Ort gelandet waren. Allerdings waren sie ja nun nicht mehr an dem hässlichen Ort. hier war es toll, hier gab es viele Kinder, mit denen man spielen konnte!
"Mama, darf ich zu Lestat und Papa rüber gehen?", fragte sie ihre Mutter, die kurz in die gedeutete Richtung sah und dann nickte.
"Natürlich darfst du. Bleib am besten auch noch gleich bei ihm und Antony, wenn ich die beiden Herren hier abgefertigt habe, dann gehen wir in unsere Räume, ja?"
Penny betrachtete die beiden.
"Ach, mit Samt und Flanell bist du bestimmt schnell fertig", meinte sie und lief dann zu Lestat und ihrem Papa.
Laila sah sich derweilen um, bis sie Henri sah und ihn herwinkte.
"Und das ist Heinrich Heine, er bevorzugt aber die französische Form seines Namens: Henri. Er ist mein abkömmling und erst seit wenigen Tagen ein Vampir. Henri, das ist der Sohn meines Schöpfers und unser neues Clan-Oberhaupt."
___
So, musste jetzt einen Grund finden, wie Laila ihre Kinder gegen ihn aufbringen kann XD Laila ist ja nicht bösartig, die war/ist nur traurig und enttäuscht. Zuerst war sie wütend, weil er sie verraten hat und jetzt hat sie zumindest vor, ihn nicht wieder an sich ran zu lassen, weil sie verletzt ist, dass sie ihn ja nicht glücklich machen kann und vor hat, ihn wieder in einen Menschen zu verwandeln. Und da will sie sich und eigentlich auch ihre Kinder davor schützen, deswegen versucht sie vll. die Zwillinge ein bisschen von ihm fern zu halten...^^
Hat Antony eigentlich DAVON eine Vision?^^
Laila Faye Alcatraz
Laila Faye Alcatraz


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Beitrag von Dracula am So Jan 06, 2013 9:40 am

von was?
________________________________________
Dracula musterte ihn.
"Der deutsche Dichter... ja ich glaube, von Euch habe ich einiges gelesen. Es ist ganz passabel", entgegnete Dracula.
"Noch ein paar Njahrhunderte und es könnte sogar gut werden", stellte er fest.
"Ich hoffe, du bist genauso fügsam wie sie", meinte Dracula.

Percy lächelte, als Penny zu ihnen kam. Lestat hatte mit ihm eben eine tiefgründige Diskussion über Stoffe geführt.
"Hallo, Penny. Du hast wieder einmal einen guten Blick für Mode bewiesen", lobte er seine Tochter.
Dracula
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am So Jan 06, 2013 10:05 am

Davon, dass Laila Percy wieder in einen Menschen verwandeln und in der Vergangenheit an der Stelle einsetzen will, an der er ein Vampir wurde?
___
"Immerhin kennt er deinen Namen, das heißt, dass er halbwegs belesen ist", bemerkte Laila an Henri gewandt, ehe dieser sich über die Frechheit des Typen aufregen konnte.
"Fügsam?", bemerkte Henri mit verschränkten Armen.
"Also man kann ja viel über Laila sagen, aber als fügsam würde ich sie nicht unbedingt bezeichnen."
"Wär's das dann?", unterbrach Laila ein wenig ungeduldig.

"Danke", grinste Penny und setzte sich zu den beiden.
"Aber das war doch nun wirklich auffällig! Papa, der eine trägt Samt und der andere Flanell! Dass Mama nichts gesagt hat...!"
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Dracula am So Jan 06, 2013 11:14 am

"Sind das die traurigen Überreste der Draculiner? Ich hä
tte auf meinem Schloss bleiben sollen. Wo ist der Rest? Ich spüre noch mehr... Renfield, suche die anderen, damit sie mir ihre Aufwartung machen. Geh!"
"Wie ihr wünscht, Meister", meinte Renfield und verschwand.
Dracula
Dracula


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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am So Jan 06, 2013 11:32 am

"Das sind die, die ich kenne und ja, wenn Sie dort geblieben wären, dann hätte ich jetzt nicht quer durchs Areal laufen müssen und Sie hätten vielleicht tatsächlich was zum Anziehen", bemerkte sie ungerührt und griff damit die Kritik ihrer Tochter auf. Ihr selbst wäre das nicht aufgefallen, aber Penny war da ja wie ihr Vater, also würde sie schon recht haben.
"Viel Spaß noch beim "Freunde finden"", meinte sie dann ungerührt und ging mit Melina, Robin und henri zu Percy, Lestat und Penny.
"Wollen wir dann in unsere Wohnung? Und wehe, Percy, wenn du über die Einrichtung moserst, so einen hab ich eben da drüben stehen lassen", bemerkte sie und deutete mit dem Kopf auf Dracula.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Dracula am Mo Jan 07, 2013 11:15 am

Dracula drehte sich um. Renfield würde ihn schon finden. Er würde hier nicht ewig herumstehen und warten.

GEHT IN SEIN ZIMMER

Percy sah zu dem Mann.
" Er kommt mir bekannt vor...", stellte er fest.
"Aber ich verliere kein Wort über die Einrichtung", versprach er.
............................
kannst ja Qacc auftauchen lassen Wink
Dracula
Dracula


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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mo Jan 07, 2013 11:55 am

"Das ist der Sohn meines Schöpfers Vlad Draculea. Vermutlich heißt der auch so, die haben ja nur die laufende Nummer geändert. Und auf meinen Schöpfer bist du sicher schon mal getroffen. Ich erinner mich noch an unser erstes Treffen, als ich auf 'nem baum saß und noch ein Mensch war und einfach nur lesen wollte. Da hatte mich erst dieser eine Bekloppte mit Vampiren genervt und dann kam dieses andere Mädel an und der Gipfel der Sache warst dann du inzwischen habe ich mich ja an dein extravagantes Äußeres gewöhnt, aber damals hätte ich spätestens bei deinem Kichern fast einen Herzstillstand erlitten! Eine für Menschen ziemlich tödliche Angelegenheit, nur so nebenbei", bemerkte Laila mit einem leichten Grinsen.
"Gut, na dann kommt mal. du kannst auch erst mal mit Lestat, ich sehe nämlich Lamia hier nirgends."
Lestat sah sich ebenfalls kurz um.
"Aber vielleicht sollte ich Aurora mitnehmen. Sie ist noch klein und Mama möchte bestimmt nicht, dass sie hier allein ist", meinte der Junge nachdenklich, lief schnell los und kam mit einem jauchzenden Baby zurück.
"Sie scheint dich zu mögen und du bist ja auch offenbar ein fürsorglicher großer Bruder", lobte Laila lächelnd, ehe sie sich alle auf den weg in die Räumlichkeiten machten.

(Wohnung Blakeney-Alcatraz)

Hm, hätte nicht gedacht, dass die Altas so hübsche Mädels haben! Ich bin eindeutig auf der falschen Seite gelandet, erkannte Quincey, während er eine Vampirin beobachtete. Sie mochte so zweihundert Jahre alt sein. Eigentlich war dieses Alter nichts Besonderes. Nicht alt genug, um so erhaben zu sein, dass man diejenige erobern musste, aber doch zu alt, um ihr etwas beizubringen. Diese hier war aber anders. Sie hatte was. Nicht nur das nette Äußere, das feingeschnittene Gesicht, die langen goldblonden Haare, die grünen, lieben Augen... Nein, es war viel mehr die Aura. Sie hatte nämlich wortwörtlich keinen Flecken auf der reinen weißen Weste! Was ihn antrieb war im Moment mehr die Gier, das neue Gebiet als erster zu erobern, in die unbedarften Augen einen funken Schuld zu zaubern.
Hm, es würde sich sicher toll anfühlen, wenn diese perfekten Lippen seinen-
Wer zum Teufel störte ihn?
Genervt sah er zu der ärmlichen Gestalt herab, die da irgendwo auf Höhe seiner Brust schon zig mal einen Satz angefangen hatte, gefolgt von einem aufdringlichen Räuspern, wobei das Ding immer einen Schritt näher gekommen war und nun seine Nase gegen seinen Oberarm drückte.
"Was wollen Sie?", fragte er verärgert. Nur kurz war er abgelenkt gewesen, aber jetzt schon hatte er die Vampirin aus den Augen verloren. Na toll, jetzt durfte er sie entweder suchen oder nach der nächsten passenden Partnerin für ein oder mehr Schäferstündchen suchen! Lästiger Knilch!
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Abraham van Helsing am Mo Jan 07, 2013 10:16 pm

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Renfield sah zu Quincey. Er kannte ihn - ob er ihn kannte, wusste er nicht. Aber er hatte ihn durch die Augen seines Meisters - also des ersten Meisters - gesehen. Sein jetziger Meister hatte ihm die Unsterblichkeit geschenkt, aber so sah er auch nicht mehr durch die Augen seines Meisters sehen.
"Mr. Norris? Mein Meister möchte Sie gern kennenlernen. Er möchte die Vampire unseren Clans kennenlernen. Wenn sie mir zum Meister folgen würden", meinte er höflich aber es war auch zu bemerken, dass er sich nicht so leicht abwimmeln lassen würde.
Abraham van Helsing
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