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Artans Zimmer

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Artans Zimmer Empty Re: Artans Zimmer

Beitrag von Dracula am Do Feb 28, 2013 9:21 am

KOMMEN AUS DER EINGANGSHALLE

Kira & Rhanoi

Kira hielt sich ganz eng an Chauvelin. Sie wollte in seiner Nähe bleiben. Tatsächlich dauerte es auch nicht allzulange, bis sie ihn gefunden hatte.
"Xajapap", sprach Kira Artan an und kniete sich mit gesenktem Kopf vor ihn. Artan betrachtete die beiden stirnrunzelnd.
"Chauvelin? Wenn du Lamia suchst, sieist", er ließ kurz seinen Geist ausschweifen und blinzelte erstaunt, "im kleinen Kaminzimmer - und dein...ich würde sagen dein Doppelgänger, aber vermutlich eher dein Sohn, versucht sie auf lächerlichste und entwürdigendste Art und Weise auf sich aufmerksam zu machen. Ich halte nichts von dir, aber Lamia mit deinem Sohn abzuspeisen, hielt sogar ichunter deinem Niveau." Artan schenkteKira keinerlei Beachtung, sie aber sorgte sich sehr wegen seiner Worte. Sie zitterte am ganzen Körper. Artan fürchtete sie mehr als Chauvelin.

Chauvelin

"Er wollte sich umsehen. Dass er zu Lamia ist, wusste ich nicht. Ich bin auch nicht ihretwegenhier, sondern weil es Kiras Wunsch war.Bachdem mir Lamia nicht erzählt hat, wie schnell man nach einer Scheidung wieder heiraten muss, wenn man nicht sterben will, musste ich mich so schnell etscheiden. Und so, wie ich Lamia kenne, wird sie sich auch bereits mindestens mit einem Verlobt haben, derihrem Alter entspricht und der mehr on den politischen Sachen hält. Daher hätte ich meinen Sohn sicher nicht zu Lamia geschickt, zumal ich nun begriffen habe, was sie unter Liebe versteht. Die Enttäuschung willch hm ersparen, aber das ist seine Entscheidung, was er macht. Also machen wir es kurz, ich will nicht länger bleiben, als nötig. Verheirate uns, gib uns deinen Segen oder was Kira auch immer von dir will. Mit zu dir gehenendete ihr Wunsch", stellte er fest.

Rhanoi & Kira

Artan betrachtete die Beiden und langsam vervollständigte sich das Bild.
"Sie hat dir nicht gesagt, dass eine Vampirehe etwas Besonderes ist? Du hast dir nie darüber Gedanken gemacht, dass Vampirehenscheinbar nur vom Tod geschieden werden können und dass es unter Vampiren keine Scheidungsanwälte gibt? Dann bist du offenbar noch viel dümmer, als Lamia es je für möglich gehalten hat. Dir ist klar, dass diese erste Verbindung nie ganz getrennt wird?"
Er sah auf Kira.
"Schon recht nicht, wenn die neue eine blasse, halbherzige Kopie des Originals ist. Kira, Kind, willst du wirklich, dass ich euch Beden meinen Segen gebe? Es grenzt schon an bodenlose Dämlichkeit, wenn du ernsthaft gedacht hast, diese Schande eines Vampirs würde von mir akzeptiert werden. Weißt du, was er ist? Ein Karnickelbeißer, ein Hasenzahn, Rattenblut, ein Öko. Oh, wie ich sehe, wusstest du das nicht."
Artan sah mit aalglatten Lächeln wieder zu Chauvelin.
"Weißt du, das Schöne an der Situation jetzt ist, dass ich ein Guter bin. Und die Guten gewinnen immer, nicht wahr? Ich gewinne, wie ich mich auch entscheide und da du nun mein Kontrahent zu sein scheinst, bedeutet das, dass du immer verlieren wirst."
Er trat näher zu demFranzosen.
"Du bist der Böse", raunte er ihm vertraulich zu, "und egal welchen Weg du wählst, er wird dich in den Wahnsinn treiben."
Kira währenddessen musste diese Information erst mal verarbeiten.
"Dann, dann kann ich dich nicht heiraten", murmelte sie und sah Chauvelin an.
"Ich habe Angst vor dir, aber noch vel mehr Angst habe ich vor Artan und allen anderen."
"Du siehst, Lamia war so ziemlich die einzige normale Vampirin, die euch Öko-Pseudos akzeptiert und toleriert hat. Wenn sie erstmal Nathan geheiratet hat, wird sie sicher ebenfalls kritischer werden.

Chauvelin

"Und ich bin der Böse, weil ich keine Lust habe, von einem Jäger getötet zu werden. Weißt du, ihr alle solltet mir dankbar sein, was euch in eurem Verein entgangen sein dürfte. Ich habe den Magier in die Schattenwelt gesteckt und ich kann ihn jederzeit wieder herauslassen, genau wie meine Schattenfreunde.
Warum sollte ich dem Wahnsinn allein entgegen gehen? Ihr wollt, dasss ich von Menschen trinke, sie womöglich töte. Dann sollte ich mit dir anfafangen, denn egal, wie sehr du Vampir spielst, du warst auch ein Mensch. Dann sollte ich doch, um dein perfektes Vampirbild zu erhalten, erst einmal alle Verwandelten töten, dann mit den Menschen weitermachen... Ist es das, was ihr wollt? Wenn ich zugrunde gehe, dann nicht allein. Also entweder nimmst du meine Lebensweise hin, wie ich eure oder ich schließe mich eurem Denken an, aber dann ncht nr halbherzig. Revolutione gehen immer mit Blut einher und ich könnte mir keinen besseren Zeitpunkt vorstellen, als jetzt, wo allen voran die Verwandelten nach Veränderung schreien. Ich werde das Tor öffnen, sobald du dich veränderst oder sich irgendjemand kampfbereit macht und du weißt, dass nur der das Tor Schließen kann, der es öffnet. Was wohl passiert, wenn ich sterbe oder den Verstand verliere? Ich glaube, dann schlägt auch euer letztes Stündchen. Ich habe jahrelang nicht mehr mit Erpressung gekämpft, aber eines ist mir klar geworden: Nur so kommt man wirklich weiter in der Welt. Merci, dass ihr mich daran erinnert habt. Ich habe keine Skrupel eine neue Revolution zu entfachen. Entscheide dich jetzt oder ein paar Schattenwesen mischen diesen Vampirhaufen auf" sagte er kühl und die Schatten vibrierten regelrecht.
"Wenn ich der Böse sein soll, dann richtig. Nicht das Gute gewinnt, sondern der mit den besten Druckmitteln."

Rhanoi

Artan lächelte Chauvelin geassen an.
"Erstens unterscheide zwischen einer Revolution - an deine Revolution denken die Menschen jetzt schon kaum noch - und einem einfachen Massaker. Und dann Frage ich dich: welche Druckmittel? Du kannst kaum stehen und die Kerzen hier lassen die Schatten mehr flackern, als du. Glaub mir, es ist dir anzusehen, dass du einem heftigen Schwächeanfall zum Opfer gefallen bist.Jede Sekunde, die wir hier reden, zehrt mehr an deinen Kräften und hinter der kühlen Maske tobt die Panik, weil du es spürst. Dir bleibt keine Zeit, du bist in die Ecke gedrängt. Du weißt ganz genau, dass du in die Grube fährst, wenn Lamia den Ring nochmal abnimmt. Ich frage mich, ob sie das tun würde, wenn sie nun hier wäre. Was meinst du?" Artan verschränkte die Arme vor der Brust und betrachtete nun Kira.
"Sie ist ein Juwel, nicht wahr? Und du willst nun diesen Juwel haben... Werfen wir doch einen Blick in die Zukunft: Ihr seid verheiratet, dein Sohn umwirbt noch immer deine Lamia, er will ihr nahe sein, wird Jäger und bittet sie um die Fortbildung zum schwarzen Jäger, weil er sich denkt, dass du ja auch ihr Schüler warst und hofft, sie so zu gewinnen. Nun haben wir aber für euch beide zwei Möglichkeiten: Kira bleibt, wie sie ist, betüttelt dich von früh bis spät, vielleicht hast du dir inzwischen eigeredet, dass du sie liebst,wie dein Sohn sich einredet Lamia zu lieben- er hat übrigens keine Chance. Er ist dir zu ähnlich, um dir nachzufolgen und Carmen meinte, einer wie du wäre nie der Typ von einer wie Lamia -, aber die Schuldgefühle zerfressen dich. Du meidest sie.
Oder du schaffst es, was du ganz offensichtlich willstund machst sie selbstständig. Dann wird sie das Schicksal verdammen, dich getroffen zu haben und durch die Verbindung spürst du ihren Hass,als wäre es deiner. Bis ihr euch trennt und du wieder da bist, wo du jetzt stehst. Oder gleich kniest, lange werden deine Beine dich nicht mehr tragen.

Chauvelin

"Dann sollte ich das Tor öffnen, bevor ich es nicht mehr kann", meinte er und mit einiger Anstrengung schuf er einen Ris, aus dem ein Schattenwesen herauskam. Es war relativ klein - es war eine bärenartige Kreatur und doppelt so groß, wie Artan.
"Die Uhr tickt. Wie du sagtest, ich werde zunehmend schwächer. Noch kann ich ihn und das Tor kontrollieren. Du dürftest fünf Minuten haben. Die schweren Entscheidungen liegen immer bei den Guten. Mir bösem Öko ist es gleich, was passiert. Weigerst du dich, sterben wir allesamt oder du gibst nach und keiner stirbt, denn du wirst dich an dein Versprechen halten und mich nicht sterben lassen. Sobald du nachgibst,überlässt du den Schatten einen Teil deiner Seele. Sterbe ich, stirbst du. Leide ich, leidest du. Du solltest dich entscheiden, anstatt den Preis höher zu treiben", meinte Chauvelin und es war ihm anzusehen, dass er zunehmen schwächer wurde.

Rhanoi

Artan lächelte etwas breiter. Der Junge wusste nicht, was er tat.
"Ehrlich? Du stellst dich nur so an, um meinen Segen zu bekommen? Nun gut, ich will hier niemanden unnötig in Gefahr bringen: Wenn Kira dich freiwillig heiraten will, kann sie das tun. Zufrieden?" Er nickte Kira zu und setzte sichvöllig gelassen und mit einem Hauch Triumph auf den Sessel.
Er sah zu, wie Chauvelin damit Kämpfte, das Vieh wegzusperren und den Riss zu beseitigen. Danach schwankte er bedenklich.
Im Moment war selbst Kira ihm haushoch überlegen, was ihn dazu veranlasste, eine ihrer geistigen Barriren zu öffnen. Es war für einen guten Zweck.
"Ich werde ihn aber nicht freiwillig heiraten", begehrte sie unsicher auf, wurde dann aber fester. Sie nahm einen der Zierdolche von der Wand und ging zu Chauvelin.
"du schuldest mir einiges", begann sie leise und nutzte ihren Einfluss, "und ich verlange, dass du deine Schuld begleichst: Schlitze dir die Kehle auf, das dürfte genügen, um die Sache gleich zu beenden."

Chauvelin

Chauvelin hörte ihr zu und nickte.
"Das ist dein gutes Recht", meinte er.
"Tut mir Leid Rhanoi. Wie ich schon sagte: Gibst du nach, nehme ich mir einen Teil deiner Seele", meinte er.
"Das war kein Scherz", fügte er hinzu.
Er hatte zuvor ein kleines Schattenwesen beschworen und das hatte ihm einen Teil vonRhanois Seele geraubt, als dieser siegessicher saß.
Nicht viel, aber genug, dass sie Leben und Tod teilen, sowie auch Schmerz.
"Sag Victor nicht, dass du das verlangt hast. Ich habe den Verstand verloren", meinte er nur und setzte den Dolch an und schnitt sich die Kehle durch. Er wusste, dass es in diesem Zustand seinen Tod bedeutete, doch das war nun einmal die Rechnungund bevor er mit Rhanoi zeitgleich zusammenbrach, musste er an die Gerechtigkeitsgöttin der Revolution denken und ein Liedvers kam ihm in den Sinn.
Sie ist uns're Gerechtigkeitsgöttin, mit dem flimmernden, schimmernden Schwert, deren Kuss den Verätern das ewige Leben beschert...

Lamia

Lamia spürte sie, sie sah es!
"Nein!", entfuhr es ihr und sie rannte los, an Victor vorbei. Dass sie dabei Aurora eng an sich drückte, nahm sie kaum wahr, während sie durch das Haus rannte und in das Arbeitszimmer stürzte.
"Chauvelin, nein!", flüsterte sie, während sie sich neben ihn kniete und Aurora zur Seite setzte. Sie weinte, aber auch, wenn Lamia sonst immer dafür sorgte, dass sich die Kleine wieder beruhigte, diesmal hatte sie nur Augen für Chauvelin.
Sie bisssich ins Handgelenk und ließ ihr schwarzes Blut in die Wunde fließen. Es war starkes Blut, das ihn bald aufpeppeln würde. Dann zog sie seinen Ring von der Kette und steckte ihn ihm an, um ihn gleich darauf seelisch zu stützen, ehhe sie ihn von ihr trinken ließ und zu allen möglichen Göttern betete, sie durften ihr Chauvelin nicht nehmen! Nicht Chauvelin!!!

Chauvelin

Chauvelin bekam erst nichts mit. Es war einfach alles Schwarz, bis er plötzlich einen brennenden Schmerz an der Kehle spürte, der scheinbar nicht enden wollte, bis er auch im Mund das Brenn fühlte und die Kälte, die ihm nicht aufgefallen war, verschwand langsam. Dafür spürte er nun Angst, Sorge und Verzweiflung, was er im Moment nicht verstand. Was war bloß los?
Er versuchte, sich zu bewegen, die Augen zu öffnen, aber es war nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Es war, als läge er unter Tonnen von Erde begraben. Vielleicht war es ja so? Aber er roch und spürte keine Erde, nur den brennenden Schmerz überall...
Dracula
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Beitrag von Javert am Do Mai 16, 2013 5:22 am

KOMMEN VON WOHNUNG LACRIMA

Chauvelin klopfte an, vor allem, da er keine Ahnung hatte, wer im Zimmer ist und ob jemand dort war.
Als er hereingebeten wurde, öfnnete er die Tür und trat ein.
"Rhanoi, wir brauchen Hilfe", erklärte er.
Javert
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Do Mai 16, 2013 7:30 am

Verschlafen stand Artan in seinem Nachgewand, das aus einer lockeren Hose und einem weiten, weißen Hemd bestand auf. Er hatte in der Nacht noch bei einer Flasche Gin am Tisch gesessen und gegrübelt, bis er betrunken in sein Bett getorkelt war.
Das Klopfen hatte seinen kopf malträtiert und gequält hatte er den Störenfried hereingebeten. Es war Chauvelin, der Lamia auf dem Arm trug.
"Artan", korrigierte er ihn knapp.
"Und dass du Hilfe brauchst, wundert mich nicht weiter, viel mehr, dass es dir jetzt erst auffällt."
Grummelnd trat er zu ihm hin und strich sich die rotblonden Strähnen aus dem Gesicht.
"Was ist denn los, dass Ihr mich zu einer Zeit stört, zu der anständige Vampire im Bett liegen und sdchlafen sollten?", fragte er gähnend und warf sich aus einer Schale eine Hand voll kaltes Wasser ins Gesicht, um wach zu werden. Anschließend strich er sich, während er ihm zuhörte, das Wasser aus dem Gesicht und kam wieder zu ihm.
Artan Rhanoi Xajapapi
Artan Rhanoi Xajapapi


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Beitrag von Javert am Do Mai 16, 2013 8:25 am

"Gut, Artan", entgegnete Chauvelin und ihm entging nicht, dass Artans bvester Freund wohl Akohol gewesen war - und spürte die Kopfschmerzen. Die Verbindung blieb wohl...
"Lamia ist von einer Schlange oder so gebissen worden. Ich weiß nicht welche. Ich glaube, sie hat etwas kleines, schwarzes weggeworfen", erklärte er ihm und hielt Lamia gut fest.
Javert
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Do Mai 16, 2013 8:44 am

Naja, als Mensch war es bei denen üblich, Hanfsamen zu verbrennen und sich daran zu berauschen, wenn ich mich recht erinnere. Also ist es nur natürlich, dass Artan als Mensch dringend Drogen konsumieren muss XD
___
Bei dem Wort Schlange war Artan sofort nüchtern.
Er ging noch mal zur tür, öffnete sie und stief einen schrillen, langen und vor allem lauten Pfiff aus, mit dem er sich selbst wohl am wenigsten einen Gefallen tat.
Nur wenige sekunden später hastete ein Novize - oder ehemaliger Novize, wie auch immer - herbei.
"Hol sofort Dahud oder ihre Tochter oder beide her, wir haben hier einen Schlangenbiss", erklärte er ernst und der Novize hastete weiter, während Artan sich umdrehte und den Biss zeigen ließ. vorsichtig unter suchte er die kleinen roten Punkte. Da sie sehr nah beieinander standen, konnte die Schlange nicht besonders groß gewesen sein und weit war Lamia sicher auch nicht gekommen.
"Lamia", wandte er sich mit ruhiger, fester Stimme an seine Gegnerin und legte ihr eine Hand auf die Schulter. ihre Lider flatterten und ein leises Geräusch kam von ihr. Also, etwas bei Bewusstsein war sie, nur ob das reichte?
Schnell ging er in sein angrenzendes Arbeitszimmer und kam mit einem etwas zerlesenen Band zurück. Darin waren handgezeichnete und colorierte Abbildungen von Schlangen.
"Richte sie mal etwas auf", wies er Chauvelin an. Auf die beschreibung "schwarz" konnte er sich nicht wirklich verlassen, das kam auch immer auf den Lichteinfall und die Entfernung an und direkt neben ihr war er offensichtlich nicht gewesen.
"Lamia, würdest du die Schlange wieder erkennen?", fragte er sie ruhig. Langsam öffnete sie die Augen.
"Es ist in Ordnung", murmelte sie schwach.
"Es wird alles gut werden."
"Ich hätte gerne deinen unerschütterlichen Optimismus, aber lass uns ein wenig nachhelfen, ja?"
Er schlug das Buch auf und zeigte ihr verschiedene kleine, hiesige Schlangen, ließ ihr aber auch immer wieder genug Zeit, um die Bilder genau anzusehen. Leider murmelte sie aber nur die ganze Zeit, es würde alles endlich gut werden, statt eine hilfreiche Antwort zu geben.
___
Dann darf Chauvelin sie mal davon überzeugen, dass nichts gut wird^^
Artan Rhanoi Xajapapi
Artan Rhanoi Xajapapi


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Beitrag von Javert am Do Mai 16, 2013 9:25 am

Ich glaube, Linus darf mal Dampf ablassen.
"Iúlia, jetzt höre auf mit dem Unsinn. Glaubst du, wenn du jetzt stirbst, wird alles gut? Du hast zwei Kinder mit ihm und wenn du wegstirbst, sind wir beid totunglücklich. Das nennst du gut werden. Als einzige bist du dann fein raus. Also reiß dich jetzt für deine Familie zusammen und nutz dein Bewusstsein hilfreich", wusch Linus ihr den Kopf.Er war eigentlich geduldig, aber hier wäre sie tödlich und Chauvelins Flehen, was jetzt wohl gekommen wäre, wäre wenig hilfreich.
Javert
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Beitrag von Lamia Lacrima am Do Mai 16, 2013 9:58 am

Lamias Blick richtete sich langsam auf Chauvelin, der im Moment offensichtlich wieder Linus war.
"Ihr würdet euch nicht mehr wegen mir streiten können und Frieden finden", antwortete Lamia leise. Sie bemerkte kaum, wie die Tür ging und Artan wegging, um leise mit Dahud zu sprechen (Dahud: Oh, hallo Javert, ich muss dir mal noch wen vorstellen).
"Kommt ihr miteinander ins Reine und hört auf, aufeinander rumzuhacken und euch gegenseitig das Leben schwer zu machen?", fragte sie ihn leise. Das war gewissermaßen ihre Bedingung.
Langsam hob sie die Hand und blätterte wenige Seiten weiter, ehe ihre Hand auf einem Bild liegen blieb.
Lamia Lacrima
Lamia Lacrima


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Beitrag von Javert am Do Mai 16, 2013 11:27 am

"Wir werden schon irgendeinen Weg finden", meinte er zu.
"Aber nur, wenn du jetzt nicht wegstirbst", fügte er hinzu und war froh, als sie auf eine Schlange zeigte.
Javert
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Beitrag von Lamia Lacrima am Do Mai 16, 2013 11:53 am

Lamia war sich aber nicht ganz sicher, ob ihr das "irgendein" gefiel, aber sie würde keine Chance haben das herauszufinden, wenn sie jetzt starb, also zeigte sie auf die Schlange.
Dahud nahm sofort eine kleine Phiole und holte einen Becher kaltes Wasser. Dann gab sie zwei Tropfen des serums in das Wasser und reichte es Chauvelin, damit dieser es ihr zu trinken geben konnte.
Inzwischen hatte Lamia erschöpft die Augen geschlossen, während immer neue Krämpfe sie durchzuckten.
Lamia Lacrima
Lamia Lacrima


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Beitrag von Javert am Do Mai 16, 2013 12:05 pm

Chauvelin nahm den Becher und richtete Lamia noch ein wenig auf.
"Trink das", meinte nun Chauvelin und setzte denBecher an Lamias Lippen und hoffte, dass sie problemlos trinken konnte.
Javert
Javert


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Beitrag von Lamia Lacrima am Do Mai 16, 2013 12:37 pm

Lamia trank brav das Gebräu und langsam ließen die Krämpfe nach. Erschöpft schloss sie die Augen und ließ sich in die Kissen sinken. Sie hörte am Rande, dass Dahud meinte, sie sollte in ihr Bett und sich ausruhen. Ausruhen... schon wieder. immer wollte alle Welt, dass sie sich ausruhte...
Lamia Lacrima
Lamia Lacrima


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Beitrag von Javert am Do Mai 16, 2013 9:31 pm

Warum nur? xD
_____________________________
Chauvelin nickte.
"Danke für eure Hilfe", meinte er ehrlich.
"Rha...Artan, tue mir einen Gefallen und hör mit dem Zeug auf. Unsere Verbindung gilt noch immer und ich habe keine Lust, grundlos verkatert oder ähnliches zu sein", erklärte er ruhig.
Javert
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Beitrag von Artan Rhanoi Xajapapi am Do Mai 16, 2013 11:20 pm

Bei dem Dank lächelte Dahud freundlich und meinte, das wäre selbstverständlich. Artan zuckte abtuend die Schultern. Bei der Bitte, sah er erst etwas irritiert aus, grinste dann aber breit und ging zu einem Schrank.
"Wenn es nur das ist", meinte er und öffnete diesen. Ein Arsenal an unterschiedlichsten alkoholischen Getränken kam zum Vorschein, sowie eine Inventarliste des Weinkellers.
"Ich kann dafür sorgen, dass der nicht mehr grundlos ist. Spätestens wenn du ein wenig über die Zukunft nachdenkst, wirst du einen unwiderstehlichen Drang verspüren, einfach so lange so viel von dem Zeug in dich reinlaufen zu lassen, bis du nix mehr merkst."
"Dann merkst du aber sehr bald absolut nix mehr, weil du dann an einer Alkoholvergiftung drauf gehst - du bist ein Mensch, verdammt, das heißt, du musst deinen gewohnten Konsum stark einschränken!", schimpfte Dahud. Sie stellte zu Artans Missfallen die Flasche Gin - in der wirklich nicht mehr viel war - zurück in den Schrank, schloss die Türen und entwendete ihm geschickt den Schlüssel, mit dem sie abschloss.
"Gib wieder her!", murrte Artan und Dahud schüttelte mit einem "Jetzt nicht" den Kopf und fädelte den Schlüssel zu ihrem Pentagramm auf die Kette und schob beides unter ihren Ausschnitt. Da würde Artan nun garantiert nicht hinfassen! Ein Glück, dass er einige Flachmänner strategisch klug verteilt hatte...
"Naja, gut, da ich mich in Enthaltsamkeit üben soll, würde ich dir das auch vorschlagen", brummte er dann gleichgültig.
"Deine Idee hatte eine extram dumme Nebenwirkung. Du bekommst mit wenn ich verkatert bin. Ich bin dazu gezwungen, deine Gefühle zu empfinden, was ausgesprochen unpraktisch ist."
Er sah kurz zu Lamia und drehte sich dann wieder weg. Es war wirklich dumm, denn eigentlich hatte er in dieser hinsicht keinerlei Interesse an Lamia. Es war Melody, die er eigentlich...mochte. Seine kleine Melody, seine Prinzessin, die in ihren Thada ganz vernarrt war und ihn geradezu anbetete und es wäre gelogen, würde er behaupten, seinem männlichen Ego tue diese Art der Verehrung und Bewunderung nicht gut.
"Bring sie besser in Eurer Zimmer", brummte er dann knapp, nahm eine braune Stoffhose und ein naturfarbenes Leinenhemd aus dem Schrank und ging ins Badezimmer.
"Wenn ich wieder rauskomme, will ich keinen von euch mehr hier sehen", rief er noch über die Schulter.
Artan Rhanoi Xajapapi
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Beitrag von Javert am Fr Mai 17, 2013 1:31 am

Hatten wir uns nicht auf eine rein körperliche Verbindung geeinigt? Oder hat der immer mal Linus bei sich drin xD
________________________________________
Chauvelin nickte nur, auch wenn es ihn wunderte, denn die Verbindung war eigentlich rein körperlich - oder hatte das was mit Linus zu tun?
Naja, darüber konnte er später nachdenken.
Er brachte sie zurück zum Zimmer, wo Lestat und Aurora ängstlich standen.
"Macht euch keine Sorgen. Sie hat eine Schlange nicht gesehen, aber Dahud hat ihr geholfen. Sie braucht nur etwas Ruhe, dann geht es ihr schon wieder gut", sagte er beruhigend zu den Beiden.

SIND IN LACRIMAS WOHNUNG
Javert
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