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Ottagno

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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am Mo Jul 18, 2011 5:24 am

"Und wenn sie als Geisel genommen würde und es rational gesehen besser wäre, sie würde sterben statt jemand anderes? Würdest du sie dann töten lassen oder selbst töten. Ich glaube nicht und das macht dich schwach. Das ist eindeutig ein Fehler, sich in irgendeiner Weise an ein Kind oder jemand anderen zu binden", stellte er schlicht fest.

Heinrich Raspe


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Re: Ottagno

Beitrag von Calayda Disrun am Mo Jul 18, 2011 5:37 am

Cal sah ihm fest in die Augen.
"Ich würde ohne zu zögern mein eigenes Leben für ihres geben. Stirbt die Mutter eines Kindes, so stirbt seine Vergangenheit. Stirbt aber das Kind und nicht die Mutter, so nimmt man ihr ihre zukunft. Und das Leben hat ohne Zukunft keinen Sinn mehr."
Barbie klammerte sich inzwischen an ihre Mutter und sah ängstlich zu Heinrich.
"Keine Sorge, Liebling, er wird dir nichts tun", meinte Cal sanft.
"Ansonsten würde Mama um ihre kleine Prinzessuin kämpfen, wie eine Löwin und ihn töten, schließlich bist du doch mein kleines Juwel! Mein Schatz! Und aus irgendeinem Grund ist deine Mama für ihn von immensem Wert."
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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am Mo Jul 18, 2011 7:55 am

Heinrich entging nicht, wie Cal auswich - seine frage hatte er nicht beantwortet.
Nun dann würde er es selbst herausfinden.
Cal hatte ihren Geist nicht geschützt.
Es war ihm ein leichtes, sie in Tiefschlaf zu versetzen und in ihren Geist und somit ihre Träume einzudringen und so einen Traum zu formen.
Nun würde sie einsehen müssen, wie schwach sie war. Dann würde sie ihre Gefühle verschließen und er hätte keine Probleme mehr.
In Cals Traum saßen sie noch immer zusammen, als plötzlich Magier auftauchten - zwei Magier, denen er irgendwo einmal begegnet war.
Sie teleportierten Cal und Barbie weg.
Sie tauchten in einem Steinkeller auf. Cal und auch Barbie waren ihrer Kräfte beraubt und Cal mit Magie gelähmt worden. Einer der Magier, der viel mächtiger als diese war, trat zu Cal.
"Sag uns, wer die Ältesten sind! Was sind ihre Schwachpunkte? Wo sind sie?", fragte der Magier befehlend.
"Wenn du nicht antwortest, werden wir deine Tochter erst foltern und dann langsam und qualvoll vor deinen Augen töten, so dass du auch in tausend Jahren noch ihre Todesschreie hörst, die sie nur wegen dir ausstieß", drohte er und Barbie weinte ängstlich unnd versuchte zu ihrer Mutter zu kommen, was nicht gelang.
"Also los! Antworte!", befahl der Magier.
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Re: Ottagno

Beitrag von Calayda Disrun am Mo Jul 18, 2011 8:19 am

Cal war verwundert und drückte Barbie sanft an sich. Das kam ihr nicht ganz normal vor...
"heinrich, das sind blöde Fragen2, antwortete sie, als sie mit etweas anstre4ngung das ganze wieder hatte zusammenbrechen lassen.
"Wer die Ältesten sind, kann jeder auf der Goldenen Ader erfahren, da sist nun wirklich kein Geheimnis. Und sie haben keine Schwachpunkte, denn im Gegensatz zu mir würde zumindest Lamia sowohl Lestat als auch Chauvelin und das neue Baby ohne mit der Wimper zu zucken umbringen, sollten sie zur Gefahr für die Vampire werden. Aber sieh mal einer an, wer hätte gedacht, dass du so klein bist?"
sie erhob sich und sah ihn verachtend an.
"Schau Barbie, das da ist das allerunterste Gesocks, das diese Welt hervorgebracht hat: Es sieht zwar aus wie ein Lebewesen, ist aber in wirklichkeit schon lange tot. Was meinst du, sollten wir ihm den Gefallen tun und ihn richtig umbringen?"
Barbie sah ihre Mutter verwundert an, das konnte doch nicht ihr Ernst sein?
Cal aber sah nicht so aus, als würde sie scherzen.
"Vor Andreas habe ich dich gerettet und ich würde es wohl immer wieder tun, aber nur, um selbst das Vergnügen zu haben, dich zu töten."
in ihren Augen funkelte nun pure Mordlust, doch sie wollte das dreckige Geschäft nicht vor ihrer tochter erledigen, also teleportierte sie Barbie ins Haus, zusammen mit Heini.
Mit wenigen geübten Griffen zog sie Heinrich nun hoch und umklammerte ihn mit einem Stahlgriff und drückte seinen Kropf erbarmungslos zur Seite.
Diesmal übertrug sie ganz bewusst die Erregung, die sie ihren anderen Opfern übertrug, auf ihn und biss dann so rüde, wie möglich zu, ohne ihm den Hals aufzureißen.
Gleichzeitig band sie die Magie in seinem Geist, damit er sich nicht wehren konnte.
Sein Widerstand wurde schwächer und schwächer, doch schließlich lies sie von ihm ab und lies ihn ins Gras gleiten. nun war er geschwächt, aber er würde es überleben.
Schweigend lies sie das Halsband, das sie abgelöst hatte, auf ihn fallen.
"Komm damit zu mir, wenn du endlich wahrhaftige Größe erlangt hast und kein trotziges, kleines Kind mehr bist, das mit seinen Puppen spielen will."
Damit drehte sie um, holte Barbie und Heini und ging. einige Stunden später vergnügte sie sich absichtlich mit einem Typen, um Heinrich nun erstrecht noch eins reinzuwürgen.
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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am Mo Jul 18, 2011 9:50 am

Heinrich sah Cal mit derselben Verachtung an und als er schwächer wurde, hörte er kaum was ie sagte.
Wenigstens ließ di Verbindung mit zunehmender Entfernung Herr seiner Gefühle war und nichts von Cal Vergnügungen mitbekam.
Er wartete einige Stunden, bis Cal schlief, bevor er zurückkehrte, aber nur um Barbie zu schnappen und sich mit ihr wegzuteleportieren, wobei er seine und Barbies Aura so gut verbarg, dass Cal und auch niemand anders sie aufspüren konnten. (Und diesmal WIRKLICH nicht! Lass mal bisschen Action sein xD)
Zurück ließ er nur eine kurze Nachricht.

Nun zeig mir, was deine Stärke ist. Die Bás und ein Magier planen einen Angriff auf Rom in nicht ganz zwölf Stunden. Entweder suchst du deine Tochter oder warnst die Ältesten. Diese werden nicht mehr rechtzeitig die goldene Ader abhören. In 10 Stunden werde ich Barbie töten.

Er wusste davon schon eine Weile und hatt Cal eigentlich darauf hinwiesen wollen, aber sie hatte ihm ja eindeutig gezeigt, dass es ihr egal war, ob er starb oder nicht. Weshalb sollte es ihn da noch interessieren, was aus ihr, ihrer Tochter oder sonstwem wurde? Er war Mitglied der schwarzen Familie und wenn er von Cal getötet wurde, dann wenigstens in dem Wissen, dass ihr klar wurde, dass er nach wie vor über ihr stand. Sie würde es bereuen, dass sie ihn so beleidigt hatte.
Er hatte die Verbindung zwischen sich und Cal so abgeschirmt, dass sie ihn nicht einmal ansatzweise orten konnte.
Er war unsichtbar für sie.
Ohne, dass Cal etwas bemerkte, verschwand er mit Barbie.

GEHT MIT BARBIE NACH ???
_________________________________
Mal sehen, was Cal JETZT macht XP
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Re: Ottagno

Beitrag von Calayda Disrun am Mo Jul 18, 2011 10:06 am

Es wird dir nicht gefallen...
___
Als Barbie wieder aufwachte, wollte sie nach Barbie sehen, fand aber nur diesen Zettel. Dieser verfluchte Schweinehund!
Es wer ihr inzwischen absolut egal, was mit den Ältesten passierte, ihr einziges anliegen war Barbie!
Wie konnte er nur?
Und wo sollte sie mit der Suche anfangen? Sie hatte keinen Hinweis!
Ratlos setzte sie sich wieder auf das Bett und starrte in den Kamin. Ob sie sich gleich umbringen sollte?
Schweigend starrte sie in die Flammen und spürte dann wieder stromschläge auf ihrer Haut. Schlimme Schmerzen und viele Wunden...
"Andreas!"
Sie richtete sich auf. Er war ihre einzige Chance!
Irgendwo müsste sie doch noch magisches Feuer von Lamia haben...Damit würde sie drohen können, sich in Brand zu stecken.
Schnell packte sie Heini und verschwand.

(Irland)
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Re: Ottagno

Beitrag von Barbie Disrun am Do Sep 01, 2011 12:29 am

(Bungalow, Freiburg)

Barbie sah ihre Mutter verwundert an, als sie in dem abgedunkelten Raum standen.
"Mama, ich dachte, nächte Nacht ziehen wir weiter? Was soll das?", beschwerte sie sich.
"Hör zu, ich bin wahnsinnig müde. Die Sonne geht gerade auf und ich kann in der Sonne noch sterben."
"Du wärst vorhin beinahe ermodet worden, wenn ich nicht wach gewesen wäre", antwortete Cal, während sie ihre Sachen in die schränke räumte und ein Bettchen für Heini herrichtete.
"Unser Freund, Heinrich, wollte offenbar kein ganz normales Leben. Er wollte das Übersinnliche drin haben und ist zu den Vampirjägern. Tja, und die sind mir immernoch stinkig, weil ich deinen Papa gerächt habe. Was für Luschen! Ich war hochschwanger, als ich die Jäger umgebracht habe und ich waqr ganz allein. Ein Dutzen auf einen Streich, das tapfere Schneiderlein sollte sich ein Beispiel an mir nehmen. Nunja, jedenfalls waren Jäger in unserem Haus. Einen hab ich aus London erkannt und Heinrich war auch mit dabei. Ich hab ihm den Anhänger mit seinen Erinnerungen wieder gegeben."
Sie deutete auf das Bett.
"Leg dich schlafen, mein Schatz, ich pass schon auf."
Barbie nickte erschöpft, gähnte und war gleich darauf in dem Bett eungeschlafen.
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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am Fr Sep 02, 2011 9:15 am

KOMMT VOM GASTHAUS FREIBURG

Heinrich kam nach etwa einer Woche bei der kleinen Insel an und fand auch das kleine Steinhaus wieder.
Er hatte es wieder errichtet - vielleicht auch nicht. Er wusste es nicht sicher...
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Re: Ottagno

Beitrag von Calayda Disrun am Fr Sep 02, 2011 11:28 am

Cal bemerkte sofort, als Heinrich auf die Insel kam. Also erwartete sie ihn vor dem Haus und teleportierte aus seiner Tasche ihr Halsband her. Die Erinnerungen waren nicht mehr auf dem Anhänger.
Mit einem freundlichen Lächeln nickte sie ihm zu und legte sich das Halsband um.
"Na also, du bist hergekommen. Und du hast ganzoffensichtlich Fragen. Da drüben steht eine Holzbank. Du dürftest nach der Reise etwas erschöpft sein, aber ich will es dir nicht zumuten im Haus einer ach so bitterbösen Vampirin zu schlafen, also belassen wir es darauf, dieses Gespräch im Sitzen zu führen."
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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am So Sep 04, 2011 9:26 am

Heinrich setzte sich, da sie Reise doch nicht wenig anstrengend gewesen war. Er hatte kaum geschlafen, um schnell hier zu sein.
"Spar dir deinen Spott. Ich bin ganz sicher nicht aus Langeweile mal eben Jäger geworden", entgegnete er nur ereizt.
Erst meinte sie, ihm plötzlich zwei Leben aufzutischen, behauptet, ihn zu lieben, wenn das mit dem Magier-Zeugs stimmte, und verspottete ihn, während er noch immer um seinen einzigen Freund trauerte.
"Und jetzt sag mir endlich, was hier los ist", verlangte er.
Da er geschlafen hatte, als sie ihm seine Erinnerungen genommen hatte, endeten seine Erinnnerungen da, wo er sich schlafen gelegt hatte.
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Re: Ottagno

Beitrag von Calayda Disrun am So Sep 04, 2011 12:14 pm

Cal sah ihn ruhig an.
"Das war kein Spott, das war mein voller Ernst: Ich will nicht, dass du dich unwohl fühlst und daher habe ich dir auch noch kein Bett im Haus angeboten. Und aus den Erinnerungen, die ich dir zurückgegeben habe, weißt du ja auch, wie fürsorglich ich sein kann."
Sie legte den Kopf schief bei seiner Frage und sah ihn rätselhaft an. Das um ihre Lippen war kein richtiges Lächeln, aber irgendwie doch auch schon. Es war so ein mona-Lisa-Lächeln: Genauso geheimnisvoll, rätselhaft und still.
Dann nahm sie die richtige Plakette ihres Halsbandes aus einer Tasche an ihrem Kleid und reichte sie ihm. Es war die silberne Plakette auf der in einer leicht verschlungenen schrift ihr Name stand. Die, die er damals aus Magie erschaffen hatte und diese Magie strahlte sie immernoch aus und als Heinrich sie berührte, schien es, als würde die Magie in seinen Körper zurück wollen. Aber statt normale Magie floss eben Energie in seinen Körper, sodass er nicht mehr erschöpft war, sondern so fit, als hätte er lange und geruhsam geschlafen.
"Was hier los ist? Nun, ich habe damals gedacht, dass es für dich besser wäre, ohne jede Erinnerung ein ruhiges Dasein als Mensch zu führen, statt dich fast schon chancenlos nach einem Magier suchen zu lassen, der wohl stärker ist, als wie beide. Und die Option, diesen Magier zu verführen, ihn ins Bett zu bekommen und dann heimtückisch zu töten, gab es da für mich nicht. Ich betrüge Leute, an denen mir etwas liegt nicht, auch wenn ich vielleicht so aussehe. Und da wäre es mir so vorgekommen, als würde ich dich betrügen, was natürlich eigentlich völliger Unsinn ist. Nun, als du dann geschlafen hast, da ist mir das eingefallen. Du hättest natürlich niemals zugestimmt, du bist sehr eigen, wenn es um deinen Geist geht. Das ist ok und vermutlich auch besser so. Aber du musst zugeben: Um deine Charaktereigenschaften hab ich behutsam drumherum geschürft, Und ich habe dir ein neues Leben gegeben. Eigentlich wollte ich dich niemals wieder sehen, schließlich lebten wir von da an in verschiedenen Welten: Deine Welt war die normale Welt der Menschen und meine die des Übersinnlichen. Aber offenbar kann man ein übersinnliches Wesen nicht so einfach in die welt der Sterblichkeit integrieren. Dann in Freiburg habe ich dich gerochen und sofort wieder erkannt. Und dann hab ich noch weitere Leute in der Nähe des Bungalows gerochen. Das war ein merkwürdiger Zufall und ihc wollte erstmal noch eine Tasse Tee trinken - du weißt, die Kräuter, die man in aufgebrühtes Wasser gibt, Das ist dann Tee. Also kein Blut. Und dann hab ich mitbekommen, wie jemand in Barbies Zimmer ging. Du weißt ja jetzt, dass ich fuchsteufelwild werde, wenn man meiner Tochter zu nahe kommt und ich hätte durchaus auch etwa fester zuschlagen können. So hatte dein Freund nur eine leichte Gehirnerschütterung und ist nicht sabbernd im Rollstuhl gelandet. Und dich hab ich dann auch in meinem Zimmer gesehen mit diesem widerlichen Schlachtmesser. Heinrich, bitte! Ein Schlatmesser ist so fürchterlich stillos!"
Se schüttelte fassungslos den Kopf.
"Also wirklich! Ich habe auf meinem geistigen Radar die näherkommenden Gestalten bemerkt. Mit euch fertig zu werden, wäre nicht das Probem gewesen. In Paris bin ich schließlich mit Zwölf Fanatikern aufeinmal fertig geworden. Synchron die Kehle zugedrückt. Nein, sag nichts. Pass auf: Wenn ein Vampir einen Menschen umbringt, bringt ein anderer Mensch aus Rache viele andere Vampire um. So ist es doch, nicht wahr, kleiner Vampirjäger? Warum soll dann ein Vampir nicht auch aus Rache viele Vampirjäger, die den gelibten Vampir umgebracht haben, umbringen dürfen? Bei mir waren es die zwölf und bei den zwölf ist es geblieben - und die haben sogar Damon umgebracht, ich hab es doch gesehen, ich hab die immerhin gleich darauf umgebracht. Wer auch immer aus deinem Umfeld von einem Vampir getötet wurde - ich war an dem Mord nicht beteiligt. Am besten wäre es, wenn keiner den anderen umbringt."
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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am Mo Sep 05, 2011 10:15 am

Heinrich hörte Cal zu.
"Wenn es wirklich so war, dann frage ich mich, wieso du glaubst, einfach meine Erinnerung stehlen zu können? Du warst es doch, die immer der Meinung war, dass ich anderen auch einmal vertrauen soll. Aber ich weiß, dass das Unsinn ist. Ich hätte nicht zustimmen sollen, dass du mir hilfst. Dann hätte ich nun weder Zweifel daran, wer ich bin, noch müsste ich um einen Freund trauern. Ich weiß, weshalb ich mich nicht auf andere einließ. Es bringt nur Probleme. Die Jäger werden euch früher oder später finden. Ich werde wohl den Magier suchen", meinte er.
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Re: Ottagno

Beitrag von Calayda Disrun am Mo Sep 05, 2011 11:42 am

Cal legte den Kopf schief und nickte leicht.
"Ja, es war falsch, jeder macht Fehler und das ist eben einer meiner Fehler."
Sie schwieg, als er meinte, dass er diesen Magier suchen würde.
"Ich bin sicher die Letzte, die dich aufhält", antwortete sie und machte eine kurze Bewegung, ehe sie sich erhob.
"Und was die Jäger angeht: So geht das Katz-und-Maus-Spiel eben weiter, auch wenn ich es mir verbitte, die Maus zu sein. So lasst die Spiele beginnen!"
Sie machte eine anmutige Bewegung mit den Armen und lächelte nun sogar fast vergnügt.
"Eines habt ihr Jäger nämlich noch nicht begriffen: Während das hier für euch bitterster Ernst ist, ist für mich das, was menschliche Jäger tun, nicht mehr als ein albernes Spiel von Erwachsenen, die immer kleine Kinder geblieben sind. Tut mir leid, aber ich denke, ich bin doch noch eine Nummer zu groß für euch."
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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am Di Sep 06, 2011 2:16 am

"schön, dass wenigstens einer Spaß daran hat. Aber du warst früher auch ein Mensch und wie du selbst sagtest, machst du Fehler. Einer deiner Größten wird sein, dass du zu überheblich bist", erwiderte er.
"Hättest du meinen Geruch nicht erkannt, wäre mindestens einer von euch tot", meinte Heinrich.
"Ich werde gehen, ich habe keinen Grund, länger hier zu bleiben", endete er und erhob sich, um zu gehen.
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Re: Ottagno

Beitrag von Calayda Disrun am Di Sep 06, 2011 5:28 am

"Überheblich...ja, das bin ich wohl", meinte sie leichthin und zuckte die Schultern.
"Und hätte ich deinen Geruch nicht erkannt, was ich bezweifle, dann hätte ich den deines Freundes aus London erkannt. Der Geruch ist nämlich sehr...aufdringlich. Wenn es seine Frau oder Freundin war, die von einem Vampir gebissen wurde, dann ist es auch wahrscheinlich, dass sie auf den Vampir zugegangen ist, weil er ihr zu aufdringlich war und sich vielleicht auch hat verwandeln lassen. Vielleicht wusste sie auch garnichts. Vampirmänner können außerordentliczh charismatisch sein, wenn sie etwas wollen nd je gefährlicher, desto anziehender für die meisten Frauen."
Sie nickte, als er meinte, dass er gehen würde.
"Nein, einen Grund dafür hast du wirklich nicht. Möchtest du die silberne Plakette als Andenken behalten? Wenn nicht, dass würde ich sie gerne wieder haben."
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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am Mi Sep 07, 2011 3:06 am

Mach mal was, sonst rennt der mir hier noch lachend in den Tod xD
____________________
Heinrich schüttelte nur leicht den Kopf und warf ihr die Plakette zu, bevor er grußlos verschwand, um den Magier zu suchen.

GEHT NACH ???
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Re: Ottagno

Beitrag von Calayda Disrun am Mi Sep 07, 2011 9:54 am

Cal fieng die Plakette auf und sah ihm schweigend nach.
Ohje, so ein völlig bekloppter, hirnrissiger, sturer Bock! Um ganz ehrlich zu sein, hatte er sie extrem geärgert. Sie wusstem dass sie ihm eigentlich nach sollte und auf ihn aufpassen sollte, aber wozu? Er hatte ja wohl sehr deutlich gezeigt, dass er keinen weiteren Kontakt zu ihr wünsche und sie konnte es ihm nichtmal verübeln. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, war es ihr sogar lieber so.
Sie schnaubte leise und verärgert und wartete, bis er in dem Boot saß und lies ihn dann durch ihre Gabe schnell durch deie Lagune schießen, zurück zur Stadt, ehe sie sich leicht verstimmt in das Haus zurückzog.
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Re: Ottagno

Beitrag von Calayda Disrun am Mi Dez 07, 2011 3:06 am

Cal pfiff fröhlich vor sich hin. Sie lebte nun schon weit einigen Monaten zufrieden hier mit Barbie und Barbie schien durchaus zufrieden zu sein, bei ihrer Mutter. Das einzige, was Barbie bemängelte, war dass ihre Mama immer wieder aus Spaß Männer herholte, mit ihnen schlief und sie dann wieder wegschickte.
Barbie schien es nicht in Ordnung zu finden, mit jemandem zu schlafen, wenn man diesen nicht liebte.
Tatäschlich schimpfte sie ihre Mutter immer wieder, was Cal gelassen nahm, aber doch etwas erstaunt war, wie ihre Tochter das nur so eng sehen konnte.
"Du hast doch auch mal jemanden geliebt", meinte Barbie.
"Ist es mit jemandem, den du liebst nicht viel schöner?"
"Doch", gab Cal zu.
"Aber nicht immer so aufregend. Und im Moment liebe ich niemanden auf die Art, aber Bedürfnisse habe ich trotzdem."
Da wurde Barbie wütend und sprach eine ganze Woche nicht mit ihr.
Cal wusste auch einfach nicht mehr weiter mit dem Mädchen. Das war nun wohl die viel berüchtigte "Pupertät", in der ihr süßes, kleines Mäuschen zu einem waren Monster wurde.
Cal beschloss, dass sie sie in Ruhe lassen sollte und nur, wenn sie extrem über die Strenge schlug, sie einschränken würde. Und wenn es Probleme gab, wäre sie trotzdem immer für sie da.
So auch beim ersten Liebeskummer. Der Junge hatte ihr ein Kompliment gemacht und ihr naives, kleines Mädchen hatte sich sofort in ihn verliebt - nur dass er kein Interesse an ihr hatte. Aber Barbie war eben ihr Mädchen und sie würde immer für sie da sein und ihr Mut machen, sich wieder zu verlieben - nur nicht ganz so schnell, sie sollte einen Jungen wählen, der sie verdient hatte!
Vielleicht hatte sie ja mit den Männern mehr Glück als ihre Mutter?

Als die beiden Magier in ihrem Schlafzimmer landeten, zündete ein Schutz, den Cal seit dem Einbruch in Freiburg aufgebaut hatte: Die beiden wurden heftig durch die Gegend geschleudert von einer Wand zur anderen, bis Cal - durch den Impuls geweckt - sich so weit gesammelt hatte, um das abzuschalten, die beiden aber immer noch an die wand gedrückt hielt.
Sie erkannte Heinrich und setzte ihn vorsichtig ab, ehe sie zu der Frau sah.
"Wer ist das?", fragte sie, besann sich dann aber wieder auf ihre Manieren.
"Verzeihung. Guten Abend. Wer ist das und was wollt ihr hier?"
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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am Fr Dez 16, 2011 9:31 am

Heinrich dachte erst, Eleonore hätte irgendetwas falsch gemacht, doch dann kam Cal und er wusste, das das wohl die Begrüßung von Eindringlingen war.
"Das ist meine Großcousine Eleonore. Sie hilft mir, meine Magie zurückzubekommen", erklärte er, als Cal ihn heruntergelassen hatte.
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Re: Ottagno

Beitrag von Calayda Disrun am Fr Dez 16, 2011 9:59 am

Cal sah kurz zu Heinrich, nickte dann aber undlies die Frau ebenfalls runter.
"Tut mir leid, dass ihr erstmal herumgeschleudert wurdet. Wärt ihr nicht direkt in meinem Schlafzimmer gelandet, sondern vor dem Haus, dann hätte das auch keine Probleme gegeben."
Sie ging zu einem Tisch und bedeutete den beiden, sich auf die Stühle zu setzen.
"Ihr habt sicherlich irgendein Problem, sonst wärt ihr nicht hier."
Sie sah zu der Frau und lächelte sie freundlich an.
"Nicht wahr, Sie haben ihn dazu nötigen müssen, hierher zu kommen?"
Die Frau lächelte zar nicht, aber in ihren augen spiegelte sich doch Erheiterung wider.
"Heinrich, ich glaube, sie kennt dich zu gut!", stellte die Frau schlicht fest, sah dann aber wieder zu der Vampirin.
"Ich wollte eigentlich nur wissen, von wo Sie Heinrich damals gerettet haben."
"Das erste oder das zweite Mal?"
"Das Mal, bei dem seine Magie geblockt wurde."
"Aus Berlin. die Katakomben unter Berlin waren das - wenn ihr da hinkommt und eine Vampirin mit einer Wölfin seht: Gebt der armen Wölfin doch bitte was zum Essen, sonst fällt die wieder über Heinrich her."

Eleonore betrachtete und beobachtete die Vampirin interessiert. Sie war das komplette Gegenteil von Heinrich und sie nun in natura zu sehen, ohne Heinrichs rosaroten Schleier verstärkte das noch mehr. Tatsächlich war sie aber fast schon entzückend! Wie sie sich bei ihr entschuldigt hatte und dann wieder so direkt war...
Eigentlich war es garnicht verwunderlich, dass sich ihr Großcousin gerade in diese faszinierende Person verliebt hatte!
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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am Fr Dez 16, 2011 10:15 am

"Wenn du genauer hinsiehst, siehst du, dass sie meine Vampirin ist. Und als solche sollte sie mich ja wohl kennen", entgegnete Heinrich.
Er würde niemals zugeben, dass es daher kam, dass er sich ihr für seine Verhältnisse weit geöffnet hatte und lange mit Cal zusammen gewesen war.
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Re: Ottagno

Beitrag von Eleonore Marabu am Fr Dez 16, 2011 11:11 am

"Schon - aber so gut?", gab Eleonore zu bedenken, erhob sich dann aber und signaisierte so, dass sie das Thema darauf beruhen lassen wollte.
"Nun gut", meinte sie und sah zu Heinrich.
"Dann sollten wir uns in der Nähe von Berlin einquartieren. Da können wir dann weiter nach den Werwölfen sehen."
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Re: Ottagno

Beitrag von Heinrich Raspe am Fr Dez 16, 2011 11:38 am

Heinrich hatte sich gar nicht erst gesetzt, sodern war stehen geblieben.
Als Eleonore meinte, sie sollten sich in der Nähe von Berlin einquartieren, nickte er.
"Dann los", meinte er nur.
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Re: Ottagno

Beitrag von Eleonore Marabu am Fr Dez 16, 2011 12:26 pm

Eleonore nickte leicht.
"Gut", meinte sie und nickte Cal noch kurz zu. Eigentlich wären die beiden sogar ganz niedlich - das musste sie als Pferde- und Hundezüchterin zugeben: Die beiden waren fast wie füreinander geschaffen. Sowas fand sich nicht so oft.
"Dann auf."
Sie nahm seinen Arm und teleportierte sich weg.

(Berlin)
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Re: Ottagno

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