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Cals Wohnung

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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Shylock am Fr Nov 02, 2012 1:43 am

Heinrich war selbst froh, einen Grund zu haben, hier zu bleiben, denn nur ungern hätte er sie verlassen, aber so etwasließ er sich nicht anmerkeh.
Er lächelte unmerklich, da er wirklich erleichtert war.
"Setz dich und erzähl mir, was passiert ist", meinte er.
_____________________________
Hier muss ein Plan mal her.

Shylock


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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Fr Nov 02, 2012 3:15 am

Eigentlich schon .- aber die beiden sind so süß *_*
___
Einen kurzen Moment lang glaubte Cal, zu spüren, dass er sich über irgendetwas freute oder etwas ihn erleichterte, doch als sie aufsah, konnte sie keinen beweis für dieses Gefühl finden, also tat sie es als Irrtum ab.
Sie hatte an einem Stuhl gelehnt gestanden und nickte bei seiner Aufforderung leicht.
Sie schob sich den Stuhl zurecht, ließ sich auf diesen sinken und schlug die Beine übereinenader.
"Nun wo soll ich anfangen?", seufzte sie leise. Sie strich sich mit einer beiläufigen Geste die Haare zurück und sah ihn dann mit einem kurzen lächeln an.
"Lamia hat in Rom alle Hände voll zu tun. Offenbar ist der Krieg in eine Art Guerilla-Bewegung übergegangen. immer wieder treffen Gruppen beider Parteien aufeinander. Es gibt eine Menge Zerstörung, viele Tote und Lamia ist damit beschäftigt, das nächste Aufleben der Mandel vorauszuahnen. Gleichzeitig will sie die Nester...sagen wir mal ausräuchern, in denen die Mandrel ihre neuen Rekruten heranziehen. Ich weiß, dass ihr das eigentlich gehörig gegen den Strich geht. beide Seiten nehmen Gefangene und inzwischen ist sie ebenfalls dazu übergegangen zu foltern. Sie tötet nicht gern und fügt auch nicht gern anderen Leiden zu. Aber sie ist zu pflichtbewusst. Lamia ist der Meinung, dass sie eigentlich alle Vampire schützen müsste, aber bei einer solchen Auseinandersetzung besonders die, die sich an die Regeln halten. Aber sie weiß, dass es allein schwierig wird. Wir schaffen es zwar, die Mandrel immer wieder empfindlich zu schlagen, aber auch sie schaffen das bei uns. Also hat sie mich vor einer Woche gebeten, nach hannover zu gehen. Sie hat mich gewarnt, dass das ein Mandrel-Nest ist, seitdem diese Alessia dort gestürzt wurde. Es befand sich alles in einem empfindlichen Gleichgewicht, in dem Menschen, Vampire und Werwölfe zusammenlebten, ohne sich zu verstecken. ein paar Mandrel schienen das zerstören zu wollen, da die Vampire und Werwölfe ihrer Meinung nach nicht die überlegene Stellung bekamen, die sie verdient hatten. Also begannen sie, junge Novizen zu manipulieren, die von dieser neuen Idee sehr angetan waren. Als sie mit ihnen fertig waren, zogen sie durch die Straßen und hinterließen ein Blutbad. Der nette Untermieter wurde plötzlich zum Monster, verstehst du? Daraufhin zerfiel alles. Das ist nun schon über ein Jahr so. Lamia hatte die Hoffnung, ich könnte hier in der Umgebung vielleicht noch alte Anhänger dieser Alessia finden, die untergetaucht waren und sich dazu bereiterklären würden, den Agmen Pacis zu unterstützen. Sie vertraut mir voll und ganz, deswegen bat sie mich. Ich sagte Barbie, ich würde allein gehen und sie sollte auf Ottagno bleiben. Sie blieb nicht, sondern becircte einen anderen Vampir, sie nach Hannover zu teleportieren, sodass sie plötzlich bei mir im Gästezimmer war. Natürlich teleportierte ich sie zurück und sie - naja, das kannst du dir denken, oder? Schließlich meinte sie, sie würde auf jeden Fall bei mir bleiben und das Spiel so lange fortsetzen, also beschloss ich, auf sie aufzupassen. Vor zwei Tagen dann rempelte mich jemand an, wobei eine kleine Phiole in seiner Hand kaputt ging. Das Glas verletzte mich und von der Flüssigkeit kam etwas in mein Blut. Iczh nehme an, dass es das war, was meine Fähigkeit blockiert hat. Kurz daruf wurden wir angegriffen und ich bemerkte, dass nichts mehr funktionierte. Barbie hat die jungen Angreifer becircen können, sodass sie uns nicht angriffen, deshalb konnte wir fliehen. Ich schnappte mir meine Sachen aus dem Gästezimmer, um uns den Weg notfalls freizukämpfen. Musste ich auch, aber es waren nur junge Vampire. Als wir aber die Stadt verlassen wollten, denn auf sowas waren wir nicht vorbereitet, die Mandrel müssen gute Forscher haben, wurden wir zurückteleportiert in einen Kerker - das lief die ganze Zeit so. Den Tag sind wir dann dort geblieben, da Barbie ja noch anfällig ist. Und in der nächsten Nacht waren es ältere Vampire, die uns verfolgt haben. Mindestens 1000 Jahre. Barbie hatte kaum Chancen, sie konnte sie nur immer wieder kurz ablenken. Sie wurde von einem Holzsplitter getroffen, kurz bevor ich in diese Kirche sprang. Ich kann dir gar nicht sagen, wie froh ich bin, dass du dort warst und uns geholfen hast."
Sie griff nach seiner Hand und hielt sie sanft fest, während sie ihm ehrlich in die Augen sah und ihn dankbar anlächelte.
"Danke. Wir wären dort ohne dich vermutlich nie mehr rausgekommen, aber ich wollte alles tun, um meine Tochter zu schützen und außerdem verbot mir mein Stolz, mich zu ergeben. Lieber wäre ich kämpfend untergegangen, als die weiße Fahne zu schwingen."
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Shylock am Fr Nov 02, 2012 4:25 am

"Es hätte mich auch gewundert, wenn du die weiße Fahne gezogen hättest. Aber so hatte ich auch gleich etwas Trainig gehabt", meinte er.
"Geht deine Gabe denn nun wieder?", fragte er sie. Er sah sie abwartend an.
___________________
ja, aber so geht das dovh nicht weitern :/
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Fr Nov 02, 2012 7:11 am

Stimmt...
Aber echt, ich kann mir nicht vorstellen, dass zwei Personen noch subtiler flirten können XD
___
Cal lächelte leicht, als er meinte, er hätte sich gewundert, wenn sie die weiße Fahne gezückt hätte. Ja, er kannte sie inzwischen doch schon ein wenig und der Stolz, der immer wieder dafür sorgte, dass sie sich gegen ihn auflehnte und mit ihm stritt, war nun auch dafür verantwortlich, dass sie einander wieder getroffen hatten.
Ein Umstand, über den sie wirklich ziemlich froh war. bNicht nur, weil er Barbie und sie gerettet hatte, sondern auch, weil es ein wahres Hochgefühl in ihr auslöste, zu wissen, dass es ihm gut ging und er seine Magie wieder hatte - und, dass er bei ihr war. Also...in der Nähe...oder so...
Sie hatte ihm damals die Erinnerungen genommen, da sie wirklich geglaubt hatte, dass es das einfacher machte. Im Nachhinein wusste sie natürlich, dass sie nicht das Recht dazu gehabt hatte, aber damals hatte sie geglaubt, es wäre richtig. Es war ein Davonlaufen gewesen, ja, aber ihre Gefühle waren genauso schnell gelaufen. Es hatte sie geschmerz zu sehen, was dann passiert war und nun hatte sich alles - naja, fast alles - zum Guten gewendet: Er hatte seine Magie zurück und war ihr scheinbar nicht mehr so böse.
Bei seiner Frage lächelte sie leicht.
"Probieren wir es aus", schlug sie ihm vor. Ein wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie verlagerte ihr Gewicht und sah zu den leeren Blutflaschen, die nun langsam herausschwebten und abgespült wurden. Sie sah kurz mit einem Lächeln zu Heinrich, dann konzentrierte sie sich auf die Flaschen, genauergesagt auf ihre kleinsten Teile und ließ diese Schwingen. Sie hatte in all den Jahren erkannt, dass Hitze nur die schnelle Bewegung von kleinen Teilchen war. So kam es nun auch, dass die Flaschen begannen zu glühen und sich zu einem Klumpen zu formen. Von dem Klumpen trennte sich ein kleineres Klümpchen ab. Der größere Klumpen schwebte in der Luft und erkaltete, ehe er auf die Anrichte sank. Das kleinere Klümpchen wurde in der Luft aber verformt, bis es eine schöne, ovale Form angenommen hatte, die der Hand schmeichelte. Das Kümpchen schwebte zu ihnen herüber und ein kleines Löchlein am Oberen Rand bildete sich, sodass man es auf eine Schnur fädeln konnte oder auf ein Lederband. Während es erkaltete, bekam es ein schönes Leuchten, als würde sich eine Lichtquelle im Herzen des Glassteins verbergen. Dann sank der kalte Stein in Cals eine Hand. Sie lächelte leicht. Natürlich hatte die Aktion sie eben ein wenig geschwächt...ein wenig viel. Aber sie waren in Sicherheit.
Sie schloss kurz die Augen und stellte eine geistige Verbindung zwischen diesem anhänger und ihrem Geist her.
Dann zog sie sanft seine Hand zu sich, öffnete sie und legte den Glasanhänger hinein. Sie schloss vorsichtig seine Finger wieder um den Anhänger und legte ihre freie Hand darüber.
"Ich denke, es klappt wieder. War vermutlich nur auf ein gewisses Gebiet beschränkt."
Sie sah noch mal zu seiner Hand dann in seine Augen.
"Behalte ihn bitte. Dann haben wir sofort eine geistige Verbindung, sollten wir einander mal brauchen. Du darfst mich selbstverständlich immer um Hilfe bitten - aber ich hoffe, dass ich in einem solchen Fall ohnehin da bin. Davon abgesehen, hoffe ich, dass du nie meine Hilfe brauchst", fügte sie noch hinzu und lächelte ihn an. Sie war sich vermutlich nicht mal ganz dessen bewusst, wie sehr sie ihm dadurch vertraute, denn eine geistige Verbindung bedeutete auch, dass, wer auch immer die Gewalt über diesen Stein erlangte, sie sofort gefunden werden könnte. Sie vertraute Heinrich, dass er das nicht dafür nutzen würde, ihr zu schaden.
Ihre Vernunft hatte inzwischen ihren Dienst quittiert, regte sich aber dennoch über ihr Handeln auf.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Shylock am Sa Nov 03, 2012 1:05 am

Heinrich sah dem ganzen schweigend zu und nahm etwas überrascht den anhänger entgegen und einen Augenblick sapäter hatte er ihn umhängen.
"Danke", sagte er dann.
Dass sie damit auch seine Gedankenwelt erfuhr - auch seinen inneren Kampf, dass er sie liebte, sich selbst aber nicht erlaubte, sie zu lieben -, war ihm selbst nicht bewusst. Daran dachte schließlich auch nicht gleich jeder.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Sa Nov 03, 2012 1:44 am

Ich glaub, dass Cal da auch nicht dran denkt, die will dem ja nicht absichtlich schaden^^ War auch eigentlich nicht meine Intention, aber wo du das doch so schön anbietest^^
Aber da machen wir das doch auf beiden Seiten^^ Aber so, dass man die Verbindung auch zu machen kann^^
___
Cal lächelte ihn freundlich an, blinzelte aber überrascht, als sie bemerkte, dass er die Verbindung offen ließ, sodass sie seine Gedankenwelt kennen lernen konnte. Er hätte sie auch schließen können, wie sie selbst es getan hatte. Dann hätte er immer noch mitbekommen, wenn sie ihre Gedankenwelt wieder für ihn geöffnet hätte, aber sie hätte seine nicht lesen können. So konnte sie das aber.
Cal war sich nicht sicher, ob er sich dessen bewusst war und sie wollte ihn auch nicht ausspionieren. Dennoch bekam sie diesen Kampf mit, der in seinem Inneren tobte. Der war auch nicht zu übersehen.
Und doch sorgte dieser Zufall dafür, dass ihr altes Herz ein wenig schneller klopfte. Er liebte sie? Wirklich? Auch, wenn er es sich nicht erleubte, er hielt sich aus Angst und Furcht zurück. Er wollte nicht verletzt werden - und wer wurde denn auch schon gerne verletzt?
Sie musste an den Kuss damals, auf Helgoland denken, als sie ihm ihre Gefühle gestanden hatte. Und daran, dass er nur gefragt hatte, wie das hatte passieren können, fast als hätte sie eine wertvolle Vase fallen lassen.
Cal rang mit sich. Sie war sich wirklich nicht sicher, ob sie das Richtige tat, doch schlussendlich öffnete auch sie die Verbindung und gestattete ihm zu sehen, wie sehr sie ihn ins Herz geschlossen hatte, sie sehr sie hoffte, so lange wie möglich in seiner Nähe zu sein. Wie sehr sie sich tatsächlich in ihn verliebt hatte, aber auch, dass sie ebenfalls Angst hatte. Angst davor, zurückgewiesen zu werden, Angst ihn irgendwie zu verlieren, Angst verletzt zu werden...
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Abraham van Helsing am Do Nov 08, 2012 11:56 pm

Heinrich hatte nicht damit herechnet, dass die Verbindung so tief reicht, er bemerkte das erst, als auch Cal sich ihm öffnete. Er wusste, dass sie nun mehr über ihn wusste, als er hätte zulassen dürfen. Er hätte die Verbindung gleich schließen sollen, doch nun war es zu spät. Dennoch verschloss er sich, wenn er auch nicht rechtzeitig die Erleichterung und Freude verbergen konnte, als er von ihren Gefühlen erfuhr. Dass auch sie ihn liebte, wenn es auch bei ihr Stolz und Furcht waren, die diese Gefühle umschlossen, sowie bei ihm selbst.
Gleichzeitig war er nun überrumpelt - was sollte er denn jetzt tun?
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Fr Nov 09, 2012 4:33 am

Cal bemerkte sowohl den Schreck darüber, dass sie das rausgefunden hatte, als auch seine Freude und Erleichterung, da sie seine Gefühle erwiderte, ehe er die Verbindung dicht machte.
Und diese Freude war es, die ihr ein kleines Lächeln auf die Lippen zauberte. Er liebte sie! Nie hätte sie gedacht, dass er jemals so für sie empfinden würde, doch umso glücklicher war sie nun!
Cal lächelte den Magier sanft an und verschloss ihren Geist ebenfalls langsam. gleichzeitig bemerkte sie, dass er nun ein wenig so aussah, als wüsste er nicht, was nun zu tun wäre.
Sie nahm wieder seine Hände in ihre und hauchte ihm einen Kuss auf den Handrücken. Sie würde ihm gerne näher sein und ihn richtig küssen. Die wildgewordenen Schmetterlinge in ihrem Bauch drängten sie dazu, doch die Vampirin war sich durchaus dessen bewusst, dass Heinrich noch nie jemanden so nah an sich ran gelassen hatte ... Gut, das letzte Mal vielleicht bei seiner Geburt. Aber freiwillig war das nicht. Sie wollte ihn nicht noch mehr durcheinander bringen und er würde sie sicherlich von sich weisen, wenn sie ihm nun zu nah kommen würde. Und keinesfalls wollte sie ihm Unbehagen bereiten!
Nein, Cal wollte ihm erst noch näher kommen, wenn er das auch wollte, ansonsten würde er sich dabei sicher nicht wohl fühlen. Und das war ihr viel wichtiger, als ihm jetzt schon nah zu sein, wenn sie sich auch nach seiner Nähe sehnte. Es war doch immerhin gut, dass er hier noch wohnen würde.
Langsam hob Cal wieder den Kopf und sah ihm wieder liebevoll in die Augen.
"Heinrich, ich liebe dich wirklich", gestand sie ihm dann leise. Es war ein unglaublich befreiendes Gefühl, ihm das sagen zu können, ohne Angst haben zu müssen, er würde sie auslachen oder das wieder für eine Katastrophe halten.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Abraham van Helsing am Fr Nov 09, 2012 11:03 pm

Das die sie näher als 50 cm kommen? Ich glaub, das wird ne geistige Liebe xD
__________________
Heinrich nickte leicht.
"Ich weiß", meinte er.
"Aber ich hätte mich nicht verlieben dürfen. Vor allem in kriegerischen Zeiten", meinte er.
"Ich verstehe es selbst nicht. Als ich deine Aura spürte und dich sah, dachte ich, es wäre deine Gabe. Du hast ja auch pausenlos mit allen gespielt. Für mich warst du erst die abgemilderte Form von Andreas, der Liebe mit Sex gleichsetzte. Vielleicht nicht so drastisch wie er, aber das Prinzip war das Gleiche", gab er zu.
"Deshalb gab es wohl immer Reibereien. Ich wollte dich bei mir haben, aber zugleich erinnertest du mich pausenlos an meinen Bruder", erklärte er.
"Aber mit dem Halsband hattest du von Anfang an Recht", gestand er.
"ich weiß, dass du willst, dass ich hier bleibe und das werde ich, wenn du andere Männer in Ruhe lässt. Fur dich ist es vielleicht Spaß, aber für mich nicht", sagte er dann bestimmt.
________________
Heini ist aber redseelig...
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Sa Nov 10, 2012 12:16 am

Das glaub ich auch, aber Cal will mir ja nicht glauben...^^
Und was hat sie denn wegen den Halsbändern gesagt? *grübel*
___
Cal sah ihn ernst an, lächelte aber gleichzeitig verständnisvoll.
"Gerade während solcher Unruhen braucht man die Liebe noch viel dringender als sonst. Genau dann braucht man die Gewissheit, dass man sich auf jemanden wirklich verlassen kann. Während solcher Zeiten ist die Liebe wie ein leuchtend heller Stern, der eine finstere, mondlose Nacht erleuchtet", erklärte sie ihm ruhig. Dann hörte sie ihm wieder aufmerksam zu, musste dann aber die stirn runzeln.
"Heinrich, unterstellst du mir gerade, ich wäre wie Andreas?", fragte sie halb entrüstet, halb belustigt.
"Nur um das klar zu stellen: Ich habe nie jemanden dazu gezwungen, mit mir zu schlafen. Mir konnte nur eben niemand widerstehen."
Schließlich schwieg sie, nickte aber leicht.
"Wenn du das möchtest, dann werde ich natürlich ab jetzt an mir Enthaltsamkeit üben", versprach sie ihm aufrichtig.
"Sex ist mir lange nicht so wichtig, wie dass du bei mir bist. Außerdem glaube ich, könnte ich jetzt am Sex mit anderen Männern keine Freude haben. Ich müsste die ganze Zeit an dich denken und das wäre eine überaus...merkwürdige Situation."
___
Kann ich mir übrigens vorstellen, dass er keinen Spaß daran hat, wenn Cal mit andern Kerlen schläft, schließlich ist er da dann ja nciht dabei XD
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Abraham van Helsing am Sa Nov 10, 2012 11:05 am

*rofl* der Typ verfallt doch bei einer Umarmung schon in eine Schockstarre xD
___________________
"Zugleich ist man dann auch völlig verletzlich. Der Schwachpunkt ist ja dann mehr als ausnutzbar", stellte er fest.
"so zwingt man selbst den stärksten in die Knie", sagte er. Das war einfach Teil seiner Erziehung gewesen.
"Nunja, ändern lässt sich das nicht. Dafür müsste ich wieder gehen und ich weiß, wie sehr du willst, dass ich bleibe. Zumal hättest du mich in wenigen Augenblicken eingeholt", stellte er fest.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Sa Nov 10, 2012 1:45 pm

Dabei haben die sogar schon mal im selben Bett geschlafen, wie ich vorhin gelesen hab XD
___
"Unterschätze nie die Kraft und den Mut derer, die etwas zu verlieren haben. Hätte ich nicht Barbie, ich hätte in hannover lange nicht so lange durchgehalten.Aber die Verzweiflung hat mir die Kraft gegeben, eben doch noch mal weiter zu machen, weil ich nicht zulassen wollte, dass meiner Tochter etwas passiert. Und denk daran: Ich bin zwar nicht unbesiegbar, aber allzu schwächlich bin ich auch nicht", gab sie ihm ruhig zu bedenken.
"Natürlich würde man sich für jemanden aufopfern, der einem wichtig ist, aber das gilt doch für beide Seiten. Man schützt sich gegenseitig, kann sich aufeinander verlassen. Und wir brauchen es ja niemandem zu sagen, nicht wahr? Keiner von uns beiden ist so eine Tratschtante."
Sie hörte ihm zu und lächelte leicht.
"Nein, bitte bleib. Dann kann ich dir auch beweisen, dass es mir ernst ist: Ich werde nicht mehr mit einem anderen Mann flirten - umindest nicht absichtlich. Höflichkeit ja, aber kein noch so kleiner Flirt", versprach sie ihm ernsthaft.
"Mir ist nur wirklich wichtig, dass du bei uns bleibst."
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Abraham van Helsing am Sa Nov 10, 2012 11:29 pm

*sich Heini als Tratschtante vorstell**rofl*
___________________
Heinrich hörte schweigend zu.
"Gegen einen Magier im Vollbesitz seiner Kräfte hast du keinerlei Chance und davon haben sie wohl mehr als gedacht. Und kaum einer verliert so leicht die Kontrolle über seine Magie, wie ich. Ich bin einer der jüngsten Magier zurzeit. Ich bin nichtmal 40, also noch nicht mal ein Menschenleben. Die meisten können dich sofort töten. Wenn sie das nicht tun, dann nur, weil sie Befehle haben, die entweder von meinem Bruder oder Markus kommen, weil sie schlichtweg mitunter die Stärksten sind. Es sei denn, du hast noch mit einigen Magiern herumgeflirtet. Abgesehen von einigen Ausnahmen nehmen sie das sehr ernst und eignen sich dich notfalls mit Gewalt an. Vampire und Werwölfe sind da das kleinere Übel. Und mit den paar Jägern auf Markus Seite brauche ich wohl nicht erst anfangen. Sie sind keine Bedrohung, außer vielleicht für deine Tochter", meinte er.
"Die zugegeben ziemlich vorlaut ist. Ich habe sie postwendend in ihr Zimmer geschickt. Sie überschätzt ihre Gabe und zeigt sie viel zu offen. Die meisten Jäger sind so hasserfüllt, dass ihre Gabe nicht wirkt. Ich habe jegliche eurer Gaben studiert, zumindest die, die von andern bekannt sind", meinte er.
"Du solltest deine Tochter dringendst ausbilden. In ihren Geist einzudringen ist für mich ein Kinderspiel. Sie hat scheinbar keine Ahnung, wie man sich davor schützt, was mich ehrlich gesagt wundert. Da sie deine Schwachstelle ist, sollte sie kein so leichtes Opfer sein", stellte er fest.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am So Nov 11, 2012 1:24 am

Cal wies ihn nicht darauf hin, dass auch er nicht gegen einen stärkeren Magier ankam. Würde sie es darauf anlegen, würde er ja nicht mal gegen sie ankommen. Im Vergleich zu ihr war er lächerlich schwach, wenn sich hier also jemand um den anderen sorgte, dann wäre es logischer, würde sie sich um seine Sicherheit Gedanken machen, zumal er - wie er selbst zugab - noch so jung war. Das störte sie aber nicht. Sie fand es niedlich. vielleicht hatte sie wirklich auch einfach eine Schwäche für jüngere Männer?
Naja, recht viele ältere Männer gab es ja auch nicht.
Allerdings war es ihr tatsächlich vollkommen egal, wie stark er war. Das war nicht wichtig. Dann wäre er eben ein weiterer Schwachpunkt. Noch einer, den sie gerne hatte, so wie barbie eben auch.
"Seit dem Ball habe ich mit keinem Magier mehr geflirtet - also, außer du würdest jetzt gerne mit mir flirten", neckte sie ihn amüsiert.
"Aber auf dem Ball waren sie sehr...umgänglich."
Cal musste bei der Erinnerung leise kichern. da hatten sie keinerlei Probleme gehabt, zu...teilen.
"Aber seitdem nicht mehr und in Zukunft auch nicht mehr - also, wie gesagt, du bist die einzige Ausnahme. Jedoch bezweifle ich, dass du besonders gern flirtest. Zumindest noch nicht. vielleicht findest du ja irgendwann Gefallen daran. Aber das überlasse ich dir."
Cal hörte ihm bei seinem Schimpfvortrag über ihre tochter schweigend zu.
"Tja, sie ist mir einerseits zu ähnlich und andererseits nicht ähnlich genug", bemerkte sie seufzend.
"Übermut und Leichtsinn hat sie von ihrem Vater. Ihr loses Mundwerk vermutlich eher von mir. Du kennst mich ja. Was ihre Gabe angeht: Die überschätzt sie nicht. Ohne diese Gabe wären wir nicht mal bis in die Kirche gekommen. Und aus dem Kerker wären wir auch nicht gekommen. Jäger becircen ist etwas Spezielleres, da gebe ich dir recht und ich hoffe, dass nie wieder Jäger auf sie treffen. Der letzte Jäger, der ihr etwas antun wollte, hat sich schlussendlich selbst gepfählt, weil er es nicht ertragen konnte, dass er sich in eine Vampirin verliebt hat. Allerdings war der noch ganz jung und hatte keine Ahnung von Vampiren. Von erfahreneren Jägern möchte ich die auch gern fern halten. Sie würde sich tatsächlich nur überschätzen - sie ist eben meine Tochter. Was ihre Ausbildung angeht: Sie weiß, wie sie das machen müsste, aber einerseits ist sie noch wirklich jung. Wie gut konntest du dich denn schützen, als du ein Jahr und acht Monate alt warst? Vampirkinder altern zwar schnell und lernen schnell - aber in ihrer geistigen Entwicklung ist sie immer noch ein Baby. Sie ist mein Baby! Ich finde es eigentlich schade, dass sie so schnell gealtert ist. Das ist von Vampir zu Vampir unterschiedlich. Und ich finde es grotesk, dass sie geistig ein Baby ist, mich aber jederzeit zur Großmutter machen könnte. Ich bin alt, aber doch nicht so alt! glaub mir, ich bin wirklich nicht damit einverstanden, dass meine Tochter es mir nachmacht. Ich hatte mich gezügelt, als sie in dieses Alter gealtert ist, aber was das angeht ist sie wirklich meine Tochter."
Sie seufzte leise.
"Bitte, Heinrich, versuche, mit ihr auszukommen. Ich werde zu ihr sagen, dass sie netter zu dir sein soll...nein, ich werde es ihr verdeutlichen und eindringlich erklären. Ich möchte nämlich nicht die ganze Zeit Streitschlichterin zwischen euch beiden sein. Reibereien zwischen euch, wie zwischen uns beiden wären wirklich bedauerlich. Ich hab mich immer schrecklich geärgert, wenn wir wieder gestritten haben und hätte dir am liebsten den Hals umgedreht. Gleichzeitig zu wissen, dass ich es ja doch nicht tun würde, selbst wenn sich die Gelegenheit bieten würde, hat mich noch viel ärgerlicher auf mich gemacht."
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Abraham van Helsing am So Nov 11, 2012 9:13 am

"Wieviele Großmütter sind gut 2000 Jahre alt? Das hat icht mal meine geschafft", entgegnete er.
"Aber wie du meinst. Es ist deine Sache, wie gut du sie ausbildest. und wenn sie zu vorlaut ist, steck ich sie schlichtweg in ihr Zimmer. Dir dürfte klar sein, dass ich nicht so gut mit Kindern kann. Als ich sie eine Weile entführt habe, war ich mehrfach drauf und drann, sie zurückzuschicken. Letztlich habe ich sie dann hin und wieder in eine schalldichte Energiekugel gesteckt... das wäre auch eine Option zum Zimmer", stellte er fest.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Mo Nov 12, 2012 4:38 am

Cal lachte bei seinen Worten.
"Nun gut, auch für vampirische Verhältnisse bin ich uralt. Aber ich bin doch trotzdem noch lange nicht in Oma-Verfassung. Ich kann doch noch nicht mal Stricken! Und ich habe keinerlei Bedürfnis danach, Barbies Kindern zu erlauben, was Barbie ihnen verbietet - wenn sie ihnen überhaupt etwas verbietet, sie ist doch selbst noch ein Kind! Ich hab keine Ahnung, wie man Pfannkuchen macht oder eigene Marmelade. Heinrich, ich bin gar nciht darauf vorbereitet, Oma zu werden. Und darf ich dich daran erinnern, dass du zu deiner Ziehtochter zwar streng sein darfst, ihre Kinder aber verhätscheln solltest? So bist du nämlich ganz schnell irgendwie Opa, ohne je geübt zu haben, Vater zu sein."
Sie blinzelte vergnügt und betrachtete ihn. Bei seinen Worten musste sie schallend loslachen und bekam sich nur langsam wieder ein, während sie sich Lachtränen aus den Augen wischte.
"Du hast sie gern. du magst es nur nicht zugeben. Vermutlich erinnert sie dich sehr arg an mich. Gut, ich war als Kind und junges Mädchen anders. Ich bin als Prinzessin aufgewachsen und hatte keine Scheu, anderen wenn es sein musste auf ungehobelte Art und Weise meine Meinung über sie zu verdeutlichen. Ich war nicht vorlaut...naja, doch, aber ich hatte alles Recht dazu."
Sie zögerte kurz, rutschte dann aber näher zu ihm und berührte zögerlich und unsicher mit der Hand sanft seine Wange.
"Wenn du etwas, was ich mache, nicht möchtest, dann sag mir das bitte, ja? Ich möchte, dass du dich wohl fühlst und glücklich bist", erklärte sie ihm ernsthaft, sah ihm aber gleichzeitig liebevoll in die Augen.
"Was Barbies Ausbildung angeht: Ich habe es ihr beigebracht und besser als so, geht das nicht, da sie noch so jung ist. Andererseits hab ich sie auch schon oft geschimpft, weil sie ihren Geist ungeschützt lässt. Sie hält das für eine Flirtmethode. Frag mich bitte nicht, wie sie auf so eine merkwürdige Idee kommt, ich weiß es nicht. Ich hab ihr auch gesagt, dass Männer für gewöhnlich geheimnisvolle Frauen viel interessanter halten und versuchen, eine geheim nisvolle Frau, von sich zu überzeugen. Sie glaubte mir nicht. Wenn du aber mit ihr reden möchtest: Gerne! Ich wäre froh, wenn sie das bisschen Schutz auch nutzt, denn zwingen kann ich sie nicht. Und vielleicht hat es mehr Wirkung auf sie, wenn jemand mit ihr redet, der nicht ihre Mutter ist."
Cal lächelte ihn mit einem ironisch-gequälten Lächeln an.
"Ich bin ja schließlich nur ihre dumme Mutter, die läppische 1900 Jahre att ist, ich kann vom Tuten und Blasen natürlich keine Ahnung haben."
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Abraham van Helsing am Di Nov 13, 2012 7:22 am

Was du für selsame Vorstellung du von Großeltern hast", meinte er.
"Und wenn sie nur halb so stur ist, wie du, ist reden wohl sinnlos", meinte er.
"Auf mich hast du doch auch nie gehört",fügte er hinzu und schwieg dann.
was sollte er auch noch groß sagen?
Er hatte in den letzten Minuten mehr geredet, als wie in einer ganzen Woche...

________________________________________
Sprich: PhdB ist planlos
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Di Nov 13, 2012 9:59 pm

Cal: Er muss ja nicht reden...ich könnte mir was viel schöneres vorstellen, was er mit seinen Lippen machen könnte, sogar auch mit der Zunge. Aber ich befürchte, das möchte er nicht...
___
"Wieso, was hast du denn für eine Vorstellung von Großeltern?", fragte sie ihn amüsiert.
"Ich weiß nicht, wie es bei dir war, aber eines habe ich bisher immer wieder und ausnahmslos beobachten können: Großeltern verhätscheln ihre Enkel, während die Eltern darüber unglücklich sind. Ich bin froh, wirklich ausgesprochen froh, dass es keine Großeltern gibt, die Barbie verziehen könnten."
Bei seinen nächsten Worten grinste sie leicht.
"Stimmt, ich habe nie auf dich gehört, aber nur weil ich der Meinung war, es besser zu wissen."
Sie ließ ihre Hand sinken und ergriff wieder seine Hände.
"Aber jetzt werde ich deine Meinung ernster nehmen und auch mehr darüber nachdenken. Vielleicht höre ich ja doch mal auf dich. Und vermutlich hast du recht: Barbie würde auf dich genausowenig hören, wie auf mich."
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Abraham van Helsing am Mi Nov 14, 2012 3:08 am

"Sie nehmen den Unterricht in die Hand, sobald man selbst kein Novize mehr ist, vorrausgesetzt, man wirdauch der Familie zugeteilt,aus der man stammt. Und der Unterricht ist alles andere als leicht. Wer zu schwach ist, stirbt. Ab 25 beginnt man dann mit dem Selbststudium", erwiderte er.
"Zumindestin unsererFamilie war das so. die schwarze hat sich schon immer gern überall rausgehalten", erklärte er.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Mi Nov 14, 2012 10:02 am

Cal schüttelte den Kopf.
"Wirklich, ihr Magier seid schon ein merkwürdiges Völkchen! Evolutionstechnisch gesehen, seid ihr ein Desaster! Eine Art, die ihre eigenen Nachkommen im Erwachsenenalter umbringt. Klar, "survival of the fittest", aber die Schwächeren haben andere Talente, die sich bei plötzlichen Veränderungen bewähren und ihnen einen Vorteil gegenüber den Artgenossen verschafft."
Sie zuckte die Schultern und lächelte ihn sanft an.
"Aber nun bist du auf der Erde - hier lieben wir unsere Kinder meistens und auch wenn der Rest der Welt anderer Meinung ist, sind für uns unsere Kinder absolut großartig und besser als alle anderen Kinder. Und unsere Enkel sind die Kinder dieser tollen Persönlichkeiten, also sind die ebenfalls super. Was du mir so erzählst, von deiner Einstellung von Familie, hört sich das für mich traurig an. Auch wir Vampire haben unsere Familie. Meine Familie sind die Iúlier. Vielleicht streiten wir manchmal, aber dabei geht es uns selbst nicht gut und sollte dem anderen etwas passieren und wir erfahren das, sind wir sofort zur Stelle, um zu helfen. Dann ist jede Zwistigkeit vergeben und vergessen. Ein Verhältnis wie zwischen dir und deinem Bruder wäre bei uns gar nicht denkbar. Und dennoch sind wir stolz. Die Iúlier sind eine alte Familie und wurden dann ein Zirkel. Du hast zwar nicht unser Blut, aber du kannst gerne dennoch zu uns gehören. Heinrich, du bist der Mann, den ich liebe. Ich habe schon viele Männer körperlich geliebt, das weißt du. Ich liebe meine Familie, wie man hier auf der Erde seine Familie liebt. Da ist natürlich meine Tochter Barbie, aber auch Lamia, meine ehemalige Lehrmeisterin und sie ist immernoch meine Freundin und ich bewundere sie ganz offen gesagt. Ich mag auch ihren Mann, Chauvelin. Er ist wie...Wie ein Bruder. Seit diesem Traum (in dem Henri übrigens schon mal verliebt war, in Lamia und Chauvie war sein Freund XD) damals mehr denn je. Und der Sohn der beiden kann zwar ein richtiger Teufelsbraten sein, aber er ist für mich wie ein Neffe und ich weiß, dass er eigentlich ein lieber Junge ist. Sogar Lamias Tochter Aurora liebe ich als meine Nichte und ich kenne sie nicht mal wirklich! Und ich habe auch schon andere Männer von Herzem geliebt. Luc damals, er war so anders als die Männer die ich kannte und das zog mich unweigerlich an. Tyler war so süß unschuldig und gleichzeitig erwachsen. Damon war...er war jünger als ich, wie Tyler auch und es ist fast unmöglich, einen Mann zu finden, der älter ist als ich, aber Damon hatte dieses Etwas an sich, das mir sagte, dass ich mit ihm tatsächlich die Ewigkeit würde verbringen können. Er war Blödmann, Romantiker und Beschützer in einem. Deswegen gibt es Barbie überhaupt. Alle drei habe ich geliebt. Aber nicht so wie dich. Heinrich, du bist der erste Mann, den ich in meinem nun schon bald 2000 Jahre andauernden Leben getroffen habe, der mir in beinahe jeder Hinsicht ebenbürtig ist. Das ist eine ganze Menge, weiß du? Natürlich gibt es einige Gebiete, da bezweifle ich das immer noch, da du da einfach keinerlei Erfahrung hast, aber diese Bereiche sind für mich in Bezug auf dich nicht von Bedeutung. Du hast so viele andere Qualitäten! Mehr als alle Männer, die ich bisher getroffen habe. Das ist auch ein Grund dafür, warum es mir leicht fallen wird, an allen anderen Männern kein Interesse zu haben, allein damit du in meiner nähe bleibst."
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Abraham van Helsing am Do Nov 15, 2012 11:43 am

Heinrich hörte ihr zu.
"Aus dieser Sicht gesehen, ist meine Familie wohl grausam. Aber was ist, wenn sich in diesem Zirkel befindet? Dieses Vertrauen ist ziemlich naiv", srellte er fesr.
"Aber danke für das Kompliment. Ich bin wirklich froh, dass du dich von anderen nun fernhältst", sagte er.
Sanft umfasste er ihre Hände und strichen sanft darüber.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Fr Nov 16, 2012 1:24 am

Ich nehme mal an, er wollte Verräter oder so sagen^^
___
Cal lächelte ihn sanft und liebevoll an.
"Natürlich ist die Frage ob Alta oder Bás eine Frage der Gesinnung, doch der Zirkel hat ebenfalls einen gewissen Einfluss darauf. Man bekommt eine neue Familie und beginnt, mehr in die Richtung dieser Familie zu denken. Das geht ganz unweigerlich so und man selbst bemerkt das gar nicht so recht. Erst später wird einem das klar. Und die Iúlier sind der Alta-Zirkel schlechthin! Jeder, der dazu gehört ist unglaublich stolz darauf. Luc, Lamia und ich haben auch immer sehr darauf geachtet, wen wir verwandeln. Lamia mehr als sonst einer von uns. Sie hat noch nie jemanden verwandelt, nicht mal versehentlich, darauf hat sie geachtet und ich habe es ihr gleichgetan. Nur bei Luc bin ich mir nicht sicher. Er hat immerhin Eila damals versehentlich verwandelt. Jetzt heißt sie Nesrin. Eingentlich eine dumme Sache, dass sich die Magier bei einer Vampirauseinandersetzung mit einmischen. Entschuldige bitte, aber die Magier geht der Konflikt zwischen Bás und Alta nichts an. Den gab es schon immer und würden sie nicht mitmischen, würden di bás weiterhin belächelt werden. Im Prinzip sind die Bás ja gar nciht böse. Sie sind eher...patriotisch. Sie wollen, dass die ganze Welt weiß, dass Vampire den Menschen überlegen sind und sie beherrschen. Gegen die Altas haben die Bás grundsätzlich nicht mehr, als dass die diese Bestrebungen eben aufhalten. würden die Maiores nachgeben und sagen "Na, dann machen wir das nun eben so", dann wäre der Krieg sofort zu Ende und verloren hätten eigentlich nur die Menschen. Es ist schon zu viel, dass die Werwölfe mitmischen. Die haben nämlich eigentlich das gleiche Problem, aber eben unter den Rudeln. Würde sich nun ein - wie du es nennst - Verräter bei den Iúliern befinden, was würde das dann machen? Wir wären immer noch eine Familie und Blut ist besonders bei den Vampiren, die wir uns unsere Familie beinahe aussuchen können, dicker als Wasser. Wären wir also nicht rein Alta, sondern gemischt, wäre es fast schon besser, denn dann würde es innerhalb unseres Zirkels Diskussionen geben. Und die Iúlier sind durch ihr Alter so mächtig, dass sie dann das Zünglein an der Waage wären. Das würde diese ganze Kriegssache vereinfachen. Was die Naivität eines solchen Vertrauens angeht, so hast du vielleicht recht. Aber man selbst kann oft gar nicht so viel beeinflussen, dass man sich erlauben könnte, nicht zu vertrauen. Dieses Vertrauen gewährt einem meistens wichtige Sicherheit."
Bei seinem Dank für ihr Kompliment lächelte sie leicht.
"Solange ich dich bei mir habe, brauche ich ja auch bei anderen Männern keinen Trost suchen. Und sollte irgendetwas uns trennen, dann werde ich nach dir suchen", versprach sie ihm. Tatsächlich hatte sie keinerlei Verlangen mehr danach, mit männern zu flirten und zu spielen. Sie hatte das immer sehr genossen, denn sie war es, die die Regeln machte und ihr hatte das alles viel Spaß gemacht, aber sie würde tatsächlich lieber keusch leben, als Heinrich zu betrügen.
Als er ihre Hände nun ebenfalls umfasst, sah sie erst überrascht hin, ehe sie mit freudig leuchtenden Augen ihn wieder ansah und ein verliebtes Lächeln sich auf ihre Züge stahl.
___
Awww, sind die süß *_*
Total schüchtern und unbeholfen, fast wie Chauvie und Lamia - nur das Amiente ist nicht so romantisch XD
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Abraham van Helsing am So Nov 18, 2012 7:29 am

Am romantischsten war noch Freddies und Stellas Umgebung: Mitten im Knast in der Besucherzelle xD
__________________________________________
Heinrich hörte ihr zu und nickte leicht.
"Unser Problem sind eher die Magier auf Markus Seite. sie haben ihre ursprüngliche Stärke zurück und wollen alle, die sich ihnen nicht anschließen, töten. Und Markus wiederum schart alle um sich, die die Menschen unterdrücken wollen, stachelt sie gegen die anderen auf und wird am Ende den anderen Magiern ihre Energie wieder entziehen. Ist unser Magielevel nicht nur versiegelt, sondern wirklich bei 0, sterben wir. Genau das wird Markus mit denen machen, die ihm gefährlich werden könnten. Er ist einfach nur machtgeil", stellte er fest.
Ihm entging das Strahlen und das leichte Lächeln nicht und er konnte nicht leugnen, dass er das altbekannte Kribbeln in seinem Bauch, dass er in Cals Nähe spürte, wieder stärker wurde.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am So Nov 18, 2012 8:44 pm

Als er ihr erzählte, dass Markus ihm noch mehr Magie entziehen und ihn damit umbringen könnte, sah sie ihn besorgt an. Sie wollte auf keinen Fall, dass Heinrich etwas passierte!
"Was können wir dagegen tun?", fragte sie leise.
"Ich will nicht, dass du stirbst! Und das wäre doch eine allzu klägliche Art und Weise."
Sie zog eine seiner Hände zu sich und küsste ihn liebevoll auf den Handrücken. Mehr traute sie sich noch nicht. Sie wollte ihn ja schließlich nicht überrumpeln, sondern dass er solche Liebkosungen mochte.
"Das nützlichste wäre vielleicht, wenn wir auf unserer Seite besonders starke Magier hätten. Oder jemanden, der es mit Markus aufnehmen kann! Aber diese Hoffnungen sind vermutlich ziemlich naiv."
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Abraham van Helsing am Mo Nov 19, 2012 4:33 am

"Dagegen tun kann ich nichts. so etwas geht nur auf einen bestimmten Radius, aber wie groß der bei Markus ist, weiß ich nicht. Unsere Magie ist zu einem Großen Teil mit unseren Welten verschwunden. Nur Markus Anhänger sind de starken Magier, der stärkst wohl mein Bruder", erklärteHeinrich.
"Also sollte ich Markus einfach fernbleiben. Und ja, es ist naiv. Er hat die Magie tausender Magier in sich aufgenommen", sagte Heinrich.
Er ließ ihre Liebkosungen zu und fand sie überraschenderweise irgendwie angenehm, wusste aber auch, dass er gleich abblocken würde,würde sie weiter gehen. So nah würde er selbst Cal nicht ansich heranlassen...noch nicht...
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Mo Nov 19, 2012 7:58 am

Cal hielt seine Hände sanft fest und sah ihm fest in die Augen.
"Dann sollten wir versuchen, dich von beiden so fern wie möglich zu halten. Vielleicht sollte ich doch bei einigen...Bekanntschaften auf der Bás-Seite nachfühlen. Vielleicht bekomm ich so raus, wo die sind. Diese Bekanntschaften sind scließlich gut auf mich zu sprechen. Und wie du auch sagtest: Unser Problem sind die Magier dort. Die Vampire wollen eigentlich niemandem etwas tun - mal von den Menschen abgesehen. Aber die würden sich wundern, wie langweilig das werden würde, wenn sie die Menschen tatsächlich unterdrücken würdn. Schau: Paris, Hannover, Moskau, Kairo und Melbourne. Nennst du das etwa eine ernsthafte Bedrohung? Wenn sie wollten, kämen die mit Markus' Hilfe viel weiter. Aber entweder er hilft ihnen nicht, dann könnten sie sich aber mit allen anderen zusammen schließen und dann wären sie stark genug, Markus zu stürzen, oder aber sie bemerken, dass Unterdrücken lange nciht so viel Spaß macht. Sie nörgeln ja nur und wollen zeigen, wie rebellisch sie doch sind. Ich weiß, die Sache mit hannover hab ich unterschätzt, aber auch da hatten sie nicht vor, mich zu verletzen. Sie wollten mich gefangen nehmen. Und es waren Jungspunde."
Sie blies sich die Haare aus dem Gesicht und überlegte, wen sie am besten fragte, wo sich die beiden aufhielten.
"Am besten schick ich an meinen Zirkel eine Nachricht, dass wir die Info bräuchten. Oder aber wir gehen gleich nach Rom. Du kennst Lamia glaub ich nur flüchtig, oder? Ich glaube, du würdest sie mögen. Sie ist viel prüder als ich und so...sagen wir, dass ich vermute, dass du sie mögen wirst. Oder du findest, dass sie überheblich ist. Du allerdings wirst für sie kaum mehr sein, als ein geistiges Kind. Als Gesprächspartner oder als freund in Ordnung, aber in der Politik völlig fehl am Platz. Aber so denkt sie wohl über die meisten Magier, die nicht annähernd so alt sind wie sie. Das ist...ich glaube, das ist so eine Vampirsache, immerhin lassen wir uns von den ältesten Vampiren regieren."
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