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Cals Wohnung

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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Fr Mai 20, 2011 10:27 am

Cal: *schweig*
___
"Ja, klar!", murmelte Cal und erhob sich.
"Brauchst du nochwas? Ich würde nämlich gerne, Barbie besuchen gehen."
Ihre vorher freundliche und fast fürsorgliche Stimme war deutlich kälter und distanzierter geworden.
Das hatte sie nun wirklich nicht nötig! Sollte er doch selbst sehen, wie er zurecht kam! Aber sie war ja selbst schuld, sie hatte gwusst, dass sie es bereuen würde, ihn nicht im Atlantik ertrinken zu lassen, während er seine Magie nicht unter Kontrolle hatte. Eigentlich sollte sie es sowieso bereuen, ihn vor Andreas gerettet zu haben. Damit hatte sie Barbie in Gefahr gebracht und das war unverzeihlich!

Calayda Disrun


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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am Fr Mai 20, 2011 10:35 pm

"Ich brauche nichts", erwiderte Heinrich schlicht.
Er verstand Cal echt nicht - sie hätte ihn einfach sterben lassen können und Ende. Vor allem, da sie es nun sichtlich bereute. Aber er hatte nun nicht vor zu sterben. Hier einfach zu sterben wäre doch recht erniedrigend. Wenn, dann im Kampf. Am Besten, wenn Andreas in der Nähe war, damit es ihn auch tötete. Aber nicht hier ans Bett gefesselt.
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Heinrich Raspe


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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Fr Mai 20, 2011 11:05 pm

Cal nickte nur, dann trug sie das leere Geschirr wieder weg und verlies die Wohnung, um bei einer befreundeten Vampirfamilie nach Barbie zu sehen. Denen erklärte sie dann die ganze Geschichte, während die kleine Barbie voller Zufriedenheit mit den Haaren ihrer Mutter spielte.
"Wenn er gar so griesgrämig ist, wie du sagst, sollte er vielleicht Barbie kennen lernen. Sie ist so ein fröhliches Kind, man muss sie einfach gern haben! Ich hab noch nie erlebt, dass sie weint oder schreit, immer brabbelt sie nur und lacht", schlug Magret vor.
Cal musste lächeln und sah ihrer Tochter in die strahlend blauen augen.
"Ja, immerzu lacht sie. Aber wozu soll er Barbie kennen lernen? Er ist jemand, der niemanden gern haben kann, mit einer solchen Person soll mein kleiner Augenstern keinen Kontakt haben."
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Calayda Disrun


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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am Sa Mai 21, 2011 12:02 am

Der Versuch, die beiden zu versöhnen ging irgendwie schief -.- Heinrich ist echt schlimm xD
_________________________________________
Heinrich versuchte unterdessen weiterhin wach zu bleiben.
Er hatte immerhin keine Lust, hier in die Luft zu fliegen.
Aber wenigstens hatte er nun wieder Ruhe. Sobald er halbwegs wieder auf den Beinen war, würde er sein Zeug holen und sich einen neuen Ort zum trainieren suchen.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Sa Mai 21, 2011 1:59 am

Cal kann niemand einen Vorwurf machen, sie hat sich wirklich Mühe gegeben...
___
Cal kam kurz vor Sonnenaufgang allein zurück und machte heinrich noch eine Suppe, die sie ihm servierte.
"Stell das leere Geschirr dann einfach auf das Nachtkästchen neben das Bett, ich geh jetzt schlafen", erklärte sie und zog sich in das Wohnzimmer zurück, wo sie einen Arg hinter das Sofa gestellt hatte und dort einschlief.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am Sa Mai 21, 2011 2:14 am

Heinrich ist einfach ein Ekel -.- Mal sehen, was sich m,achen lässt... denn er ist ja eigentlich nur so fies, weil er sie eigentlich mag...
Heinrich: Das stimmt nicht!
PhdB: Kichern
___________________________________________
Heinrich aß wortlos die Suppe und stellte das Geschirr zur Seite.
Dann lag er wieder schweigend da.
Hin und wieder nickte er ein, wachte aber auf, sobald irgendetwas herunterviel oder ähnliches, wenn seine Magie sich wieder verselbstständigte.
Wenigsten hin und wieder bekam er ein paar Minuten Schlaf ab.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Sa Mai 21, 2011 11:25 pm

Cal: Wenn er mich mögen würde, dann kann er das aber verdammt gut verbergen...
___
Als Cal am nächsten Morgen aufwachte, war sie tatsächlich wieder so nett und machte ihm wieder etwas zu essen - obwohl er sie ja ganz offensichtlich nicht leiden konnte.
"Sei bloß froh, dass diese andere Welt zusammengestürzt ist, sonst hättest du es länger als bis zu meiner Genesung mit mir aushalten müssen", bemerkte Cal trocken, als sie die suppenschüssel wegtrug.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am So Mai 22, 2011 12:24 am

"Wäre meine Welt nicht zerstört worden, hätte ich noch immer meine ganze Kraft und wäre nie in diese Situation gekommen. Aber so ist nunmal meine agie weg und die, die Andreas hätten endgültig verbannen können, tot", erwiderte er.
"Aber schön, dass es wenigstens dich freut, dass meine Welten und somit fast all meine Sachenweg sind", fügte er sarkastisch hinzu.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am So Mai 22, 2011 3:04 am

"So hab ich das nicht gesagt und das weißt du", antwortete Cal kalt.
"Ich sagte, dass du es in deiner Welt mit mir hättest aushalten müssen - das musst du hier nicht, wenn du gesund bist, werden sich unsere Wege wieder trennen."
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am So Mai 22, 2011 4:44 am

"Ich hätte dir auch sehr wohl in meinem Anwesen Problemlos aus dem Weg gehen können", entgegnete Heinrich schlicht.
abgesehen davon hättest du mir da gar nicht so nah kommen können", meinte er.
_____________________________
So, Cal mal auf das eigentliche Problem stoß xD
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am So Mai 22, 2011 5:14 am

Cal verdrehte die Augen.
"Bist du nachtragend", stellte sie fest und schüttelte leicht den Kopf. Dann bemerkte sie einen Ruf aus der Goldenen Ader. Nicht auch das noch...
"Tut mir leid, ich muss die nächsten Tage weg, nach ein paar Vampiren suchen, die nicht auftauchen. Ich hoffe, du kommst ohne mich klar. Ich werde jemanden von der Familie, bei der Barbie grade ist, bitten, immer wieder vorbei zu sehen."
Sie nickte ihm noch kurz zu, sah dann bei Barbie vorbei und ging dann nach Kalifornien.

(Kalifornien)
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am Di Jun 21, 2011 1:19 am

Heinrich lag die nächsten Tage die meiste Zeit im Bett. Er hatte seine Magie soweit unter Kontrolle, um sich etwas zu Essen zu erschaffen, bzw. herzuteleportieren, denn entgegen Cals Aussage kam niemand vorbei, aber das störte ihn nicht wirklich. So hatte er wenigstens seine Ruhe.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Barbie Disrun am Fr Jul 01, 2011 7:55 am

Barbie mochte zwar die Familie bei der sie im Moment war sehr gerne und sie vergötterte ihren kleinen Juwel, wie es nur möglich war, aber die kleine Barbie war neugierig, was das für ein komischer Mann war, von dem Mama gesprochen hatte und so büchste sie eines Abends aus und lief wieder nach Hause, wo sie sich ins Schlafzimmer ihrer Mama schlich. Da lag tatsächlich ein Mann! Und der sah auch ganz komisch aus - also seine Aura, wie Mama ihr erklärt hatte.
Und er hatte auch so tolle blonde Haare wie Mama und sie!
Barbie hielt ihre Puppe eng an die Brust gedrückt und kam langsam näher.
"Wer bist denn du?", fragte sie neugierig und sah ihn aus großen, blauen Augen an - den Blick hatte sie eindeutig von ihrer Mutter geerbt, wie eigentlich ihr ganzes Aussehen.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am Fr Jul 01, 2011 9:13 am

Heinrich öffnete die Augen, als die Tür geöffnet wurde und sah ein Kind, das herein kam.
Ein Mädchen...
Auch das noch! Er hasste Kinder - die waren laut und nervig. und er hasste Mädchen, denn die fragten immer so viel...
"Warum sollte ich dir das sagen?", entgegnete er kühl.
Was sah sie ihn so an? Er hoffte sie ging bald wieder. Notfalls würde er sie verjagen - dafür reichte seine Magie und die ontrioolle darüber. Ein Monster würde das Kind sicher schnell verjagen...
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Barbie Disrun am Fr Jul 01, 2011 10:00 am

"Weil du im Schlafzimmer meine Mama liegst, natürlich", antwortete Barbie schlagfertig. Sie tappte zu dem Bett und sah unter die Decke.
"Ne, du hast meine Mama nicht versteckt", stellte sie dann enttäuscht fest und sah wieder zu dem Mann.
"Wer bist du denn nun eigentlich? Mama hatte noch nie jemanden da."
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am Fr Jul 01, 2011 10:51 am

Heinrich musterte das Kind düster.
"Zuerst stellt man siech selbst vor, bevor man den Namen eines anderen wissen will", stellte er fest.
"Ich heiße Heinrich Raspe", meinte er dann.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Barbie Disrun am Fr Jul 01, 2011 11:14 am

"Aber ich wohne ja auch hier und du bist zu Besuch da - oder will Mama dich behalten? Ich wollte mal einen streunenden Hund behalten, weil der so süß geguckt hat, aber Mama meinte, das wäre zu Gefährlich für den hund bei uns, also durfte ich den nicht behalten. Wenn jetzt Mama aber dich behalten will, dann will ich auch einen Hund!"
Barbie sah aufmerksam zu dem Mann und legte den Kopf schief.
"Der Name ist zu lang, ich nenn dich Heini!", nörgelte sie, strahlte dann aber.
"Heini ist ein toller Name! Oder Thada!"
Sie lachte vergnügt und klatschte vor Begeisterung in die Hände.
"Heini, magst du nicht mal aufstehen und mit mir spatzieren gehen? Ach nein, wir sollten vielleicht vorher was trinken. Möchtest du irgendetwas Bestimmtes? Mama will eigentlich nicht, dass ich in der Küche mit den Blutflaschen herumhantiere, aber jetzt ist sie ja nicht da und du bist bestimmt nicht so eine doofe Petzeliese, nicht wahr?", fuhr sie in einem vertraulicherem ton fort.
___
Sag Bescheid, wann Cal auftauchen soll, damit Heini Barbie nicht grillt XD
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am Fr Jul 01, 2011 10:10 pm

Dann sollte sie vor 5 Minuten aufgetaucht sein Böse
_______________________________________________
Heirich sah Barbie noch finsterer an.
"Ich heiße Heinrich und dabei bleibt es!", meinte er eisig und die Luft knisterte durch die mehr oder weniger freiwillig freigesetzte Magie.
"Außerdem sollst du mich nicht ansprechen. Lass mich einfach in Frieden", meinte er meh als schlecht gelaunt.
Er hasste es, wenn sein Name verschandelt wird!
Er würde bbeizeiten von hier verschwinden.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Barbie Disrun am Sa Jul 02, 2011 12:07 am

Barbie sah ihn kurz etwas ratlos an. Der war aber schlecht gelaunt! Ob er immer so böse war?
Sie betrachtete ihn noch eine ganze Zeit lang und erkannte schließlich was es war, was ihm nicht passte. Also lief sie schnell in ihr [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], wo überall riesige und weniger riesige Kuscheltiere standen. Ein Pferdekuscheltier war sogar größer als sie selbst. Sie konnte drauf klettern und "reiten", was sie ganz toll fand. Aber nun steuerte sie auf ihr Bettchen zu, wo ein kleiner [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] sein Lager bezogen hatte und legte ihre Puppe - Elsie - zu den anderen Puppen in die Puppenecke, wo sie jetzt Kaffeekränzchen abhielt. Dann tappste das kleine Mädchen in die Küche und ging da an den schokoladenvorrat. Mama und sie liebten Schokolade und sie konnte sich nicht vorstellen, dass die irgendjemand nicht mochte. Mit der Schokolade füllte sie ein kleines Körbchen und ging damit wieder in das [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ihrer Mama.
"Guck mal, Heinrich, was Heini dir gebracht hat! Der heißt wie der süße Pinguin von Mama, der im Moment auch bei der anderen Familie lebt."
Sie strahlte Heinrich unbekümmert und mit der Freude eines Kindes an, das dachte, eben jemand anderem eine Freude gemacht zu haben, während sie ihm das Kuscheltier und die Schokolade hinstreckte.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Sa Jul 02, 2011 12:38 am

(...)

Cal teleportierte sich gleich wieder in ihre Wohnung, sowie sie den anderen Ältesten abgeliefert hatte. Sie musste nach Heinrich sehen und nach Barbie, die - wie sie ihre Tochter kannte - ohnehin bereits wieder ausgerissen und in der Wohnung war. Sie behielt Recht und fand einen entnervten Heinrich und eine strahlende Barbie vor, die sie lachend hochhob.
"Wie ich sehe, Heinrich, hast du meine kleine Prinzessin bereits kennen gelernt", bemerkte sie grinsend und küsste ihre Tochter auf die Wange, sie zufrieden die kurzen Ärmchen um den Hals der Mutter geschlungen hatte.
"Ja, Mama, aber Heinrich ist nicht so gut gelaunt. Ich wollte ihm schon Heini und Schokolade schenken."
Cal setzte sich auf einen Stuhl, ihre Tochter auf dem Schoß und strich ihr über den Rücken.
"Das ist sehr lieb, meine Kleine, aber ich befürchte, dass Heinrich mit Heini nicht so viel anfangen kann. Er mag den Namen auch nicht", fügte sie leise hinzu.
"Ach, deswegen wollte er nicht, dass ich ihn so nenne?"
Cal nickte leicht.
"Aber wenn du ihm Schokolade schenken möchtest, ist das eine nette Geste von dir. Komm."
Sie setzte Barbie auf dem Boden ab und nahm ihr kleines Händchen und ging mit ihr zu Heinrich, wo sie Barbie auffordernd ansah.
"Heinrich, wenn du schon Heinis Namen nicht magst, möchtest du dann wenigstens etwas Schokolade, damit du fröhlicher wirst?", fragte Barbie den Magier.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am Sa Jul 02, 2011 2:10 am

"Ja, aber ich hätte darauf auch verzichten können", meinte er noch immer missgelaunt.
"Nein, will ich nicht. Was mich fröhlich machen würde, wäre wenn ich einfach meine Ruhe hätte", sagte er kühl.
Er hasste Kinder!
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Sa Jul 02, 2011 10:29 am

"Heinrich!", tadelte Calayda scharf.
"Selbst meine Tochter, die erst wenige Wochen alt ist, hat bessere Manieren als du! Mag sein, dass du so denkst, dass du sie lieber nicht kennen gelernt hättest, auch wenn du damit wohl allein stehst, aber sowas sagt man nicht! Das ist alles andere als nett!"
Cal seufzte kleise.
"Barbie, Schatz, geh doch in dein Zimmer und such dir ein Spielk aus, das du mit mir spielen möchtest, ich geh und mach heinrich etwas zu essen und hole Heini wieder ab und dann spiele ich mit dir, etwas, ja?"
Barbie sah Heinrich leicht schockiert an - wie ein Kind einen Erwachsenen eben ansah, der die Regeln, die dem Kind mühsam beigebracht wurden, einfach ignorierte - und nickte.
"Ist gut Mama. Darf ich ein bisschen was von der Schokolade haben, wenn Heinrich sie nicht mag?"
Cal musste leicht lächeln und nickte, woraufhin eine strahlende und singende Dahud davonsprang und Cal sich wieder ernsthaft Heinrich zuwandte.
"Wie geht es dir?"
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am Sa Jul 02, 2011 11:34 am

Javert: Ach da steckt Dahud also...
__________________________________
Heinrich hörteCal ungerührt zu.
Wenigstens war die Nervensäge weg.
Gut genug, um spätestens in zwei Tagen von hier zu verschwinden", erwiderte Heinrich schlicht.
Er hatte keine Lust, ewig hier zu bleiben, vor allem, da nun auch noch eine Nervensäge herumrannte, die ihm gerademal bis zu den Knieen reichte.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am Sa Jul 02, 2011 11:53 am

Dahud? Wo kommt die denn her? Kichern Ist spät - aber dass ich die da reingetippt habe XD
___
Cal nahm seine Gedanken nur allzugenau wahr und runzelte missbilligend die Stirn. Aber nun dachte er wenigstens nurnoch so von ihrem kleinen Schatz und sagte das nicht mehr.
"Wenn du gehen willst, kann ich dich nicht aufhalten", antwortete sie leise.
"Willst du irgenetwas Besonderes zu essen oder passt dir meine germanische Küche?", fragte sie ihn schon an der Tür stehend.
Plötzlich wurde sie ein kleines bisschen wütend. Wenn er gehen wollte, na bitte! Aber er sollte sich nicht wieder von Andreas erwischen lassen. Gut, er war ihr mit Irland eigentlich auch schon viel zu nah, aber er war immernoch auf Irland und sie in London. Das hieß aber auch, dass sie dann wohl in zwei Tagen ebenfalls gehen würde. Vielleicht fand sie einen schönen anderen Ort, an dem sie erstmal wieder bleiben konnten.
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Heinrich Raspe am Sa Jul 02, 2011 10:40 pm

"Ich bin nicht so dumm, wieder nach Irland zu gehen", meinte er.
Ich hole meine Sachen und werde mich woanders niederlassen", sagte Heinrich, der ihre Gedanken ebenfalls gelesen hatte und gleichzeitig seinen eigenen Geist verschloss.
"Es ist mir gleich", meinte er dann auf ihre Frage nach dem Essen
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Re: Cals Wohnung

Beitrag von Calayda Disrun am So Jul 03, 2011 12:39 am

"Habe ich jemals behauptet, dass du dumm wärst?", konterte Calayda müde und öffnete die Tür.
"Ich bing dir gleich was. Du kannst dir ja ein Buch aus dem Regal herschweben lassen, wenn du möchtest."
Damit verlies sie das Zimmer. In der Küche machte sie sich erstmal daran, ein Feuer zu schüren und bald darauf kam Barbie dazu, die begeistert mitmachte.
Sie verarbietete eine Schale woll Hafer zu Haferbrei und kochten in einem Topf über dem Feuer etwas Fleisch und Bohnen. Die Bohnen kamen so in den Haferbrei, das Fleisch wurde auf dem bereits eingebauten Herd nochmal angebraten und dann ebenfalls in den Brei gemischt. Dann zeigte Cal Barbie, wie man Teig für Stockbrot machte und davon briten sie dann welches am Feuer mit einem Stock, von dem Cal schon vor längerer Zeit die Rinde abgelöst und den sie glattgeschmirgelt hatte - mit Sand und Wasser, wie sie es eben damals auch getan hatten.
"Was hältst du davon, wenn wir umziehen, Barbie?", fragte sie ihre Tochter leise. Ihr Vater war zwei Tage nach Barbies Geburt von Vampirjägern umgebracht worden. Damals in Paris. Er hatte niemals jemandem etwas angetan, doch Cal war damals so zornig gewesen, dass sie als "Botschaft" den anderen Vampirjägern die Vampirjäger überlassen hatte, die ihren Liebsten umgebracht hatten - tot. Sie hatte ihnen die Seelen geraubt und ihre Körper so zugerichtet, wie man den ihres Geliebten zugerichtet hatte. Er hatte damals Barbie und sie schützen wollen, denn auf Barbie hatten sie es abgesehen. Lauter fanatische christen, die an eine Prophezeihung glaubten, nach der Barbie die Welt zerstören würde. Außerdem war Barbie ein recht wehloses Opfer. Ihre kleine Prinzessin...
Sie hatte die Jäger damals gepfählt und ihnen die Köpfe abgeschlagen und der Organisation dieser Fanatiker die Köpfe geschickt. Jedem hatte sie die Haare abrasiert und unzählöige, winzige, germanische Runen eingeritzt, die die Geschichte von Ragnaröck erzählten: Loki, der Baldr umbrachte und damit den Krieg der Götter hervorrief, der die Welt zum Untergang verurteilte, da die Menschen und die Tiere plötzlich gegeneinander kämpften und jeder des anderen Feind war. Sie wusste nicht, ob sie die Zeichen entschlüsseln konnten, bevor sie die Zentrale in Brand steckte.
Nachdem sie mit dem Brot fertig waren. bereitete Cal noch einen Quark zu, in den sie Beeren mischte und den sie mit einer ordentlichen Portion Honig süßte, ehe sie das alles mit einem Löffel auf einem Tablett zu Heinrich brachte.
"Guten Appetit."
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