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Falkenburg

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Falkenburg - Seite 3 Empty Re: Falkenburg

Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Do Apr 21, 2011 11:52 pm

Laila sah ihn fast ein wenig mitleidig an, wie man ein Kind ansah, dem man eben etwas erklärt hatte und das scheinbar nichts davon verstehen wollte.
"Vielleicht hast du ja Recht", meinte sie leise und sah wieder geradeaus.
"Aber dann können wir hier tun, was wir wollen, wir müssen einfach abwarten - und wir wissen nicht, wie lange."
Sie sah weiterhin schweigend einfach in die Luft.

Laila Faye Alcatraz


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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Fr Apr 22, 2011 12:46 am

"Meistens ware es ein paar Tage", erwiderte er.
"Und glaubst du nicht auch, dass es besser ist, in einer Welt zu leben, in der es noch andere Vampire gibt?
Außerdem vermisse ich Percy und auch die anderen", gab Antony zu.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Apr 22, 2011 2:04 am

"Vielleicht ist es besser", meinte Laila gleichgültig.
"Vielleicht auch nicht. Wenn wir ohnehin zurückkommen, dann ist das sowieso völlig irrelevant."
Sie zuckte völlig gleichgültig die Schultern. Es war ihr eigentlich auch egal. Was kümmerte es sie eigentlich in welcher Welt sie war? Das war doch sowieso eher zweitrangig. Wichtig war, dass sie wusste, wer sie war!
"Ich gehe jagen", bemerkte sie dann und erhob sich mit beuläufiger Anmut, um wieder ins Haus zu gehen und von da aus raus, irgendeine arme Seele suchen, die ein wenig Blut loswerden wollte.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Fr Apr 22, 2011 3:30 am

Falkenburg - Seite 3 Anthon11

Antony sah ihr kurz nach.
Er liebte sie, aber wusste, dass sie Percy liebte, ganz gleich, was sie sagte.
Außerdem hatte sie damals gesagte, sie würde ihn als Freund mögen und mehr nicht. Und das wollte er nicht kaputt machen.
Er beschloss, ein Stück spazieren zu gehen.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Apr 22, 2011 4:25 am

Ha, ich hab eine Idee^^
___
Laila achtete darauf, dass ihr niemand folgte. Sie war außerhalb der Stadt in einem Gasthaus und verschwand dort in einem der Zimmer.
"Nadira!", hörte sie eine weiche Stimme diesen einen Kosenamen sagen und langsam entspannten sich ihre Züge wieder und sie sah zu dem großen, kräftigen, hochgewachsenen Mann.
"Ilias", antwortete sie lächelnd und umarmte ihn.
"Können wir gehen?", fragte er leise und strich ihr sanft über die roten Locken.
"Nein. Antony glaubt immernoch, dass wir zurückkommen, nur weil er das geträumt hat. Er ist Percy gegenüber immernoch loyal. Nach all dem...Percy hat uns ausgetauscht. Ich bringe es nach all dem einfach nicht über das Herz, ihn hier in dem Glauben zurück zu lassen."
Sie spürte, wie er sie sanft an sich drückte und ihr über das Haar strich.
"Scht, meine Schöne. Soll ich mit ihm reden?"
"Das würde ihn sicher schockieren", antwortete sie leise und schüttelte langsam den Kopf.
"Nein, ich glaube fast, dass ich einfach wieder mit dir gehen werde. Sein naiver Glaube, Percy hier, Percy da..."
Sie schüttelte den Kopf.
"Nein, ich habe die letzten fünf Jahre endlich wieder genießen können, ich war endlich wieder glücklich!"
Sie seufzte leise.
"Aber was, wenn er Recht hat? Wenn wir tatsächlich wieder zurückkommen?"
Sie blinzelte und spürte, wie eine Träne über ihre Wange rollte. Flugs war da auch schon ein Lippenpaar, das ihr die Träne von der Wange küsste.
"Dann werde ich versuchen, zu dir zu kommen!"
Sie seufzte leise.
"Ich habe Hunger", murmelte sie dann. Ilias lächelte und es war, als würde ihre persönliche Sonne aufgehen. Er hob sie so hoch, dass sie gewissermaßen auf seinem Arm saß und legte die andere Hand auf ihren Rücken. Laila küsste ihn innig und spürte, wie er sie auf dem Bett absetzte. Ihre Fangzähne wurden länger und sie bissleicht in seine Unterlippe und saugte sacht das Blut, das austrat. Ein leises, kehliges Seufzen entwich ihm.
Sie lies von ihm ab und küsste sich sanft bis zu seiner Halsschlagader, über die sie le4icht mit der Zungenspitze strich, ehe sie ihre Fangzähne in ihm versenkte.
Das Blut schmeckte wie immer fantastisch!
Aber nach einer gewissen Zeit lies sie von ihm ab und küsste ihn auf die beiden roten Punkte, ehe sie in ihr Handgelenk biss und ihn trinken lies. Sanft strich sie ihm über den Rücken, während er trank. Sie trank niemals zu viel von ihm, um ihn nicht zu verwandeln. So heilte ihr Blut ihn nur.
"Mein kleiner Sonnenprinz", flüsterte sie als er von ihr ablies und ihre Wunde verheilte.
"Meine seltene Schönheit", antwortete er und küsste sie sanft - denn das bedeutete Nadira: seltene Schönheit.
Danach schmiegte sie sich einfach nur in seinen Arm und schloss die Augen. Sie fühlte sich wieder sicher und zufrieden.
Währendessen spielte Ilias sanft mit ihren Haaren.
"Ich denke, es ist keine gute Idee, ihn mitzunehmen", meinte sie dann leise.
"Ich werde ihn fragen und dich ihm dann vorstellen. Das ist sicher am besten. Und wenn er nicht mit will, braucht er dich auch nicht kennen. So einfach ist das."
Sie sah zu Ilias, der sie mit gutmütiger Ruhe anlächelte.
"Tu das, was du für richtig hältst. Du bist eine so kluge Frau, du wirst wissen, was richtig und wichtig ist."
Laila lächelte erleichtert.
"Danke. Ich liebe dich", fügte sie noch leise hinzu und küsste ihn sanft.
"Ich werde wieder gehen und ihm das sagen, wartest du hier mit den Pferden? Wenn er mitkommt, werde ich ein weiteres Reitpferd herschreiben."
Sie erhob sich wieder und setzte wieder ihre gleichgültige Mine auf, ehe sie das Gasthaus verlies und wieder zum Haus zurückkehrte - natürlich achtete sie darauf, dass ihr niemand folgte.
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Fr Apr 22, 2011 4:56 am

Falkenburg - Seite 3 Anthon11

Antony hatte unterwegs noch ein weiteres Buch gekauft - er vertraute darauf, dass Percy sie zurückholen würde, aber bis dahin wollte er nicht tatenlos herumsitzen.
Als er zurück kam, war Laila noch nicht da.
Er setzte sich auf einen der sesselähnlichen Stühle und begann zu lesen.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Apr 22, 2011 5:32 am

Laila roch, dass Antony da war und fand ihn bald.
"Ich werde jetzt wieder aufbrechen", erklärte sie ihm ruhig.
"Wenn du mit willst, dann werde ich dich mitnehmen, wenn nicht, dann werde ich dich hier zurücklassen."
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Fr Apr 22, 2011 5:57 am

Falkenburg - Seite 3 Anthon11

Antony sah sie überrascht an.
"Aber du bist gestern erst wiederkommen", meinte er.
"Warte bitte noch ein paar Tage. Eine Woche. Das is nicht viel, danach können wir woanders hingehen", meinte Antony.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Apr 22, 2011 7:02 am

Laila sah ihn einen Moment schweigend an, dann kam sie einen Schritt näher.
"Antony, ich bin hierher zurückgekehrt, weil ich dir anbieten wolle, mitzukommen. Mit liegt nichts an diesem Ort, weshalb sollte ich hier bleiben? Sag mir, was ist gewonnen, wenn ich noch eine woche hier bleibe? Was ist in einer Woche anders als heute? Oder wirst du mich in einer Woche bitten, eine weitere Woche zu warten?"
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Fr Apr 22, 2011 9:26 am

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"Was ist verloren, wenn du eine Woche bleibst?", stellte er die Gegenfrage.
"Ich weiß nicht, ob unsere Rückkehr ortsgebunden ist. Wenn wir in einer Woche noch immer hier sind, können wir immer noch gehen. Es gibt doch keinen Grund zur Eile", sagte Antony.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Apr 22, 2011 9:49 am

Laila sah Antony sanft an.
"Antony, ich will garnicht mehr zurück. Mir ist es völlig gleich, ob die Möglichkeit überhaupt besteht und ob das orstgebunden ist, ich möchte garnicht dahin zurück. Und wenn das wirklich ortsgebunden ist, dann müsstesrt du in dieser Forsthütte warten, in der wir aufgetaucht sind. Ich kann sie dir wieder schön herschreiben, wenn du möchtest und wenn dein Glück daran hängt, dann werde ich eben noch eine Woche bleiben, aber wie gesagt: Ich möchte garnicht zurück."
Sie lächelte zögerlich.
"Komm, schau mich nicht so schockiert an. Inzwischen lebe ich hier schon so lange, wie vorher auf der anderen Welt. Ich war noch nie so lange fort. Aber ich fühle mich wohl hier, ich kann hier wieder glücklich werden, es brauchte nur seine Zeit."
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Fr Apr 22, 2011 10:40 am

Falkenburg - Seite 3 Anthon11

"Du hast dich also bereits verliebt", stellte er fest, als sie in der Vergangenheit sprach, auch wenn es schmerzte. Er hatte nie Laila ein zweites Mal gesagt, dass er sie liebte, da er wusste, dass Percy sie liebte und umgekehrt und nun zu hören, dass sie sich in jemand anderen verliebt hatte, schmerzte ihn.
"Wenn du nicht zurück willst, dann werde ich dich nicht aufhalten, zu gehen. Aber ich hoffe, dir ist klar, dass nur du es bist, der den Menschen verwandeln musst, ansonsten wirst du 30, vielleicht 40 Jahre mit ihm haben und dann wird er sterben", meinte er nur.
"Ich werde hier warten und innerhalb der nächsten Zeit wegziehen, wenn sich nichts ändert. Es wäre nicht richtig, wenn ich mit euch reise. Ich würde entweder niedergeschlagen oder eifersüchtig sein. Ich liebe dich noch immer, aber habe ich aus Respekt zu Percy mich dir nicht einmal genähert", gab er zu.
"Deshalb würde ich mich wohl mit deinem Freund nicht verstehen", fügte er hinzu.
"Ich hoffe aber, dass wir uns wiedersehen. Wenn schon nicht in unserer Welt, dann vielleicht in dieser", sagte er mit der gefassten Art, die den Briten von klein auf anerzogen wird.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Apr 22, 2011 11:36 am

Laila hörte ihm zu und spürte, wie ihr Herz wieder schneller klopfte.
"Immernoch?", flüsterte und Tränen traten ihr in die Augen.
"Warum nur hast du nichts gesagt?"
Sie setzte sich auf einem Stuhl neben ihn.
"Vor sieben Jahren begann es, dass mein Herz in deiner Nähe immer schneller schlug, ich mir schon vorher immer in meinem Kopf die Antworten zurecht legen musste, da ich wusste, ich würde zu gegebenem Zeitpunkt nicht spontan reagieren können, dass ich wach lag, statt zu schlafen und mir überlegte, was du träumst. Und ich habe deine Hoffnung gesehen, zurück zu kommen, nachdem ich längst aufgegeben hatte und wollte dir eine Freunde machen, indem ich dir half, obwohl es mir egal war. Immer wenn ich dich fragte, ob du mit auf Reisen gehen wolltest, flehte ich innerlich, du mögest doch mitkommen, doch du kamst nie mit und als ich vor fünf Jahren dann meinte, ich wäre müde und du immernoch zurück wolltest und nichts anderes im Kopf hattest, hat es mir verdammtnochmal einfach das Herz zerrissen. Diese Bemerkung, dass ich müde wäre, hat mich damals schon all meinen Mut gekostet. Ich wollte einfach nur noch weg. Draußen war es noch nicht hell, aber ich hielt es einfach nicht länger hier aus. Eigentlich hatte ich garnicht zurückkommen wollen, doch dann lernte ich bei diesem Nomadenstamm Ilias kennen und der lies einfach nicht locker. Er brachte mich seit Langem endlich wieder zum Lächeln und es tat gut, weil ihm zu sein. Es erschreckte ihn auch nicht, als ich ihm sagte, was ich war. Ich weiß, dass ich ihn nicht so sehr liebe, aber das ist immernoch besser als nichts."
Sie schloss die Augen und wandte den Blick ab, damit er nicht sah, wie die Tränen unte dem dichten, schwarzen Wimpernkranz hervortraten, um ihre Reise über ihre Wangen zu beginnen.
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Fr Apr 22, 2011 11:51 am

Falkenburg - Seite 3 Anthon11

Antony sah zu Boden.
"Ich wäre mir wie ein Verräter vorgekommen. Percy ist mein bester Freund und hat mir mehr als einmal das Leben gerettet. Dich nun zu nehmen, nur weil er nicht da ist... ich hätte immer ein schlechtes Gewissen gehabt und ihm nicht mehr in die Augen sehen können", gab er zu.
"Und was wäre, wenn ich mich dir offenbart hätte und wir dann zurückgekommen wären? Ich weiß, dass du Percy mehr liebtest und ich wollte dich nicht noch einmal vor eine solche Entscheidung stellen. Ich weiß nicht, ob ich meine Einstellung geändert hätte ich gewusst, wie du fühlst. Ich habe dich nicht begleitet, aus Angst, dass ich dir zu nahe komme, nun wo ich akzeptiert hatte, dass ich nie mehr ein guter Freund für dich sein würde. Das wollte ich nicht zerstören, indem ich dir zu nahe komme. Darum wollte ich auch so bald zurück. Sicher will ich Percy und all die anderen wiedersehen, doch auch, weil ich nicht so zwiegespalten sein wollte. Wäre Percy da und du glücklich, dass wüsste ich, dass ich auf dich verzichte, damit du glücklich sein konntest, aber so...", meinte er.
"Nun ist es sowieso zu spät. Du hast dich in Ilias verliebt und ich kann dir nicht einmal Vorwürfe machen. Es sind schon 20 Jahre, die wir hier sitzen und vielleicht ist es ein Wunschdenken, dass wir hier wegkommen. Aber das ist nicht unsere Welt. Ich fühle mich so deplatziert und dir so nah. Ich will einfach, dass es wie früher wird, auch wenn dies wohl nie mehr so sein wird", gab er zu.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Apr 22, 2011 12:16 pm

Laila sah ihn traurig an und nahm schließlich einfach nur seine Hände in ihre undsah ihm ernst in die Augen.
"Was ist, wenn wir zurück kommen? Ich liebe Percy nicht mehr und das werde ich ihm sagen. Ich werde ihn freigeben. Und wenn ich dorthin komme, wird Ilias nicht dort sein. Ich habe es damals vor sieben Jahren auch nicht geschafft, dir das zu sagen, dass ich mich in dich verliebt hatte, einfach weil ich wusste, dass du Percys bester Freund bist und ich mich einfach nicht getraut hatte. Ich hatte Angst, was du von mir denkst, aber selbst die größte Liebe lässt sich nicht so lange aufrecht erhalten. Ich habe Percy wirklich geliebt, aber die Zeit ist tötlich für die Liebe, wenn man getrennt ist."
Langsam zog sie ihre Hände zurück.
"Ich werde hier bleiben, noch eine Woche und sehen, was geschieht. Entweder wir kommen zurück oder nicht. Wir sind 20 Jahre hier und 19 Jahre und 8 Monate war ich unglücklich und du noch länger. Nichts und niemand kann uns einen Vorwurf machen, wenn wir versuchen, auf unsere Art glücklich zu werden."
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Sa Apr 23, 2011 2:32 am

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Antony nickte leicht.
"Danke, dass du wartest", sagte er ehrlich.
Er war froh, Laila wieder zu sehen und es wäre einfach sehr traurig gewesen, wenn sie nun schon wieder gegangen wäre.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Apr 23, 2011 5:15 am

Laila lächelte leicht und nickte.
"Ich werde aber nochmal zu Ilias gehen und ihm sagen, dass ich noch eine Woche hierbleiben werde."
Sie betrachtete ihn einen Moment nachdenklich, ehe sie das haus verlies und Ilias Bescheid gab. Der war nicht begeistert, aber nch ein paar Küssen, war er besänftigt. Sie saßen eine Weile einfach nur auf der Back vor dem Gasthaus und sahen in die Luft, bis es dunkler wurde und Laila wieder zurückkehrte - was Ilias wieder nicht gefiel, aber zulies.
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Sa Apr 23, 2011 5:57 am

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Antony nickte und wandte sich dem Buch zu, solange Laila nicht da war.
"Hast du ihm gesagt, dass du vielleicht irgendwann verschwindest?", fragte er sie.
Er glaubte daran, dass sie wieder zurückkehrten. Er wollte es einfach glauben.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Apr 23, 2011 6:05 am

Laila sah zu Antony, als er sie fragte, ob sie Ilias gesagt hatte, dass es sein konnte, dass sie irgendwann verschwand.
"Natürlich habe ich ihm das gesagt", antwortete sie ruhig.
"Und wir haben auch schon abgesprochen, was das ist, schließlich kann ich ihn nicht her und ich mich nicht zu ihm schreiben. Dann ist eben wieder Schluss."
Sie blieb vor dem Spiegel stehen und bürstete ihre Haare kurz mit ihrer Bürste.
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Sa Apr 23, 2011 6:28 am

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Antony nickte leicht.
Auch wenn es ihn etwas irritierte, mit welch Leichtigkeit Laila dies sagte. Wie sehr sie Ilias wohl liebte?
Nunja, das ging ihn nichts an und es war ja auch besser so, als wenn Laila die ganze Zeit völig unglücklich wäre.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Apr 23, 2011 6:46 am

Laila hatte das Gefühl, dass Antony das sehr verwirrte. Einen Moment lang wollte sie ihn fragen, was los war, entschied sich dann aber doch anders.
"Was lies du da?", fragte sie dann freundlich und setzte sich erneut neben ihn.
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Sa Apr 23, 2011 9:44 am

"Legenden dieser Gegend", erwiderte e und reichte ihr das Buch.
"Aber die meisten kenne ich bereits", gab er zu.
"Ich suche darin nach Hinweisen", fügte er hinzu.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Apr 23, 2011 10:15 am

Laila lächelte leicht.
"Dann lass dich nicht stören", antwortete sie sanft. Dann stand sie auf.
"Ich gehe hoch in mein Zimmer und schreibe ein wenig", erklärte sie und ging hoch, wo sie sich an ihr Leben erinnerte, damals in dieser anderen, fernen Welt, die sie nun schon so lange nicht mehr gesehen hatte.
Und schließlich begann sie ihre Gesichte aufzuschreiben, wie alles gewesen war. Und wieder vergas sie alles um sich herum.
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Sa Apr 23, 2011 10:34 am

ich finde vergaß mit s immer lustig xD
__________________________________
"In Ordnung", meinte Antony und las dann weiter, bevor er sich nach etwa zwei Stunden das Buch weglegte, um in sein Zimmer zu gehen.
Laila schrieb offensichtlich noch.
Er überlegte erst, ob er sie erinnern sollte, dass sie auch etwas schlafen sollte, unterließ es dann aber.
Sie würde schon wissen, wann sie Schlaf brauchte.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Apr 23, 2011 10:50 am

Laila schrieb die ganze Nacht durch und hörte erst auf als sie Hunger bekam.
"Ich gehe zu Ilias", lies sie Antony wissen und war gleich darauf auch schon weg.
Bei Ilias wartete aber eine bitterböse Überraschung auf sie - oder wie sollte man es sonst nennen, wenn der derzeitige Geliebte sich mit zwei anderen Frauen im Bett vergnügte und das dann auch noch mit einem "Ein Mann hat nunmal Bedürfnisse" zu rechtfertigen versuchte.
Damit war dann natürlich Schluss. Hätte er mehr gewollt, hätte er doch nur was sagen müssen, aber so - pfffffffffffffff!
Auf dem Heimweg lockte sie einen anderen notgeilen Sack von der Straße und saugte ihn bist auf den letzten Tropfen leer, ehe sie den leblosen Körper desinteressiert auf den Boden sinken lies und dem Mann eiskalt das Herz aus der Brust riss. Nun sah es aus wie ein Angriff eines Tieres.
Die blutige Hand verbarg Laila geschickt und lief rasch Heim.
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Sa Apr 23, 2011 11:01 am

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Antony hatte inzwischen Tierblt getrunken, als Leila hereingestürmt kam.
Er bemerkte Lailas blutige Hand.
"Laila, was ist geschehen", fragte er sie besorgt und ging zu ihr.
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