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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Fr Apr 01, 2011 11:31 am

Laila war nicht gefesselt, immerhin so viel Respekt brachte man ihr entgegen. Sie saß einfach nur in dieser kleinen, dunklen Kammer unter Deck. Sie spürte daran, wie der Boden schwankte, dass sie auf See waren.
Den Blick hatte sie starr an die Wand gerichtet.
Ihr eigener Bruder hatte sie verraten. Nein, ihr Ziehbruder. Der Mensch, dem sie so lange vertraut hatte, der sie schonmal belogen hatte, dem sie vergeben hatte und bereit war, ihm wieder zu vertrauen. Er hatte sie gleich wieder betrogen.
Dann war wohl diese Lamia auch nur eine engagierte Schauspielerin oder so! Nie und nimmer könnte eine Frau wirklich so ein Monster lieben!
Aber in der Loge hatten die beiden doch auch so glücklich und verliebt ausgesehen!
Aber bei Chauvelin war das kein Beweis. Er hatte es ja auch geschafft, mit ihr sprecghen zu wollen, zumindest sie das denken lassen und sie dann heimtückisch verraten.
Die tür ging auf und suie erkannte im Augenwinkel Chauvelin, reagierte aber nicht weiter, sondern starrte weiter stumm an die Wand.

Laila Faye Alcatraz


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Beitrag von Calayda Disrun am Fr Apr 01, 2011 11:39 am

Cal war gerade im Gespräch, als Percy auf sie zukam.
"Laila? Die wollte sich doch irgendwohin zurückziehen und ausruhen. Ist Antony denn nicht bei ihr?", fragte sie verwundert, umringt von unzähligen Verehrern, die sie mit ziemlich dümmlichen Ausdruck im Gesicht anschmachteten. Für sie waren das eigentlich alles Kinder. Kleine Jungs. Es war zwar nett, von ihnen angehimmelt zu werden, aber sie waren Jungenb, keine Männer.
"Als ich sie das letzte Mal gesehen habe, war sie bei Antony und Lamia und meinte, sie werde sich demnächst zurückziehen und ausruhen."
Calayda Disrun
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Beitrag von Chauvelin am Sa Apr 02, 2011 5:24 am

Chauvelin bemerkte, dass Laila ihn absichtlich ignorierte und seufzte leise.
"Du solltest nicht auf mich, sondern auf deinen Mann sauer sein. Schließlich war er es, der uns alle in die Situation gebracht hat", meinte Chauvelin.
"Nunja, in spätestens zwei Tagn wirst du frei sein und ich hoffe, dass wir uns dann noch immer verstehen. Du selbst has gesagt, ich soll alles tun, um zu überleben und das tue ich, auch wenn das heißt, dich als Köder zu benutzen", meinte er.

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"Antony wurde von Laila getrennt", erwiderte Percy und sah sich dannn kurz um. Chambertin ist auch verschwunden", stellte er fest.
"Ich werd nach Richmond fahren. Sollte Laila doch noch auftauchen, sag ihr, ich musste dringend weg", sagte er, bezweifelte aber, dass Laila auftauchen würde.
Percy drehte sich um, verabschiedtete sich von den wichtigsten Leuten und stieg auf seine Kutsche.
Antony würde es ihm eine halbe Stunde später gleich tun.
Chauvelin
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Beitrag von Calayda Disrun am Sa Apr 02, 2011 5:37 am

Cal nickte leicht, aber man sah ihr sehr deutlich an, dass sie sich große Sorgen machte.
Sie wurde aber gleich wieder in die mitte der Aufmerksamkeit gezogen, was sie dazu nutzte, sich unauffällig umzuhören, was die anderen wussten. So bekam sie auch recht bald von einem Bediensteten heraus, dass Laila vor über einer Stunde mit dem französischen Diplomaten in den Garten gegangen war. Der widerum hatte sich zuvor aus der Bibliothek geschlichen und mit seinem Partner unterhalten.
So war das also.
Cal musste nicht mehr weiter nachforschen und überredete charmant den Prinzen dazu, sie doch zum Anwesen ihres Schwagers fahren zu lassen.
Er versuchte zwar, sie zu überreden, zu bleiben, aber Cal bekam was sie wollte - wie gewohnt.
Percy erwischte sie gerade noch an der Tür. Sie sprang aus der Kutsche, als die noch fuhr und ging auf ihn zu.
"Also, ich hab herausgefunden, dass Chauvelin mit Laila in den Garten gegangen ist und davor dort mit dem anderen gesprochen hat. Danach war keiner der drei wieder gesehen worden. Sei also vorsichtig und pass auf meine kleine Schwester auf. Ich will nicht, dass ihr auch nur ein Haar gekrümmt wird", meinte sie ruhig, aber mit einem scharfen Unterton.
Sie würde nicht eingreifen - vorerst nicht. Sollte sie aber aus irgendeinem Grund anfangen, an Percy zu zweifeln, dann würde sie alle Hebel in Bewegung setzen.
"Ich hab Angst um Laila. Chauvelin dreht im Moment komplett durch, ich kann nicht einkalkulieren, ob er sie gehen lassen wird, wenn er denkt, sein Plan ginge auf oder erst, wenn sein Plan aufgegangen ist oder ob er sie überhaupt gehen lässt."
Calayda Disrun
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Apr 02, 2011 7:12 am

"Percy? Weshalb sollte ich auf Percy wütend sein? Ich liebe ihn!", antwortete sie kalt, sah ihn aber weiterhin nicht an.
"Und als ich meinte, dass du überleben sollst, dachte ich nicht daran, dass du mich dafür benutzen sollst! Ich dachte, dass du mit mir redest und dir von mir helfen lässt, aber nicht an sowas! Denkst du nicht auch, dass Lamia ziemlich wütend wäre, wenn man das mit ihr machen würde, um an dich ran zu kommen? Davon abgesehen...Sie und Lestat sind doch noch in England nicht wahr? Cal ist auch dort und seit gestern Abend hat sie Augen und Ohren in ganz England. Nicht, dass sie es über sich brächte, jemanden zu töten, aber sie könnte sicher dafür sorgen, dass du die beide nie mehr siehst. Warum willst du dir Feinde machen? Ach nein, lass stecken, eigentlich interessiert es mich garnicht. Du hast ja doch nur versucht, mein Vertrauen wieder zurück zu bekommen, um mir so in den Rücken zu fallen. Ich hätte dir garnicht zuhören dürfen."
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Chauvelin am Sa Apr 02, 2011 7:51 am

"Dein Mann hat die beiden bereits einmal entführen lassen, damit Cal verschwinden konnte", erwiderte er und zog sich einen Stul heran, auf den er sich verkehrt herum setzte und sich auf der Lehne abstützte und Laila musterte.
"Nun will ich eines klar stellen: Ich war ehrlich zu dir. Ich habe nur in einem einzigen Punkt gelogen: Dass ich nicht weiß, wer der Scarlet Pimpernel ist. Ich hatte einen Verdächtigenkreis, doch nun weiß ich es sicher.
Aber ich glaube, ich führe dir mal vor Augen, was wirklicher Verrat ist, denn dein Mann hat dich die ganze Zeit belogen", meinte Chauvelin.
"Weißt du, ich hatte schon lange den Verdacht, dass der Scarlet Pimpernel ein britischer Adliger ist. Doch nachdem mir Antony in die Hände lief, kurz nach Cals Flucht, war ich sicher.
Ich verhörte ihn einige Tage, bis ich verlauten ließ, dass er hingerichtet werden sollte.
Wie erwartet kam der Scarlet Pimpernel.
meine Männe verfolgten ihn heimlich und fanden den Ankerplatz von ihnen heraus.
Ich beobachtete Antony näheren Freundekreis und auf dem ball fiel mir eine Nachricht in die Hände, laut der der Scarlet Pimpernel Mitternacht in der Bibliothek war.
Es war außer mir nur eine einzige andere Person da: Dein Mann. Und zufällig weiß ich, dass er des Öfteren umherreist und auch dass er ein Schiff besitzt, was dem, was meine Männer beschrieben haben, glich. Und er kam mir schon immer... unehrlich vor. Sein ganzes Getue diente nur als Tarnung. Wer weiß, vielleicht brauchte er dich ja zur Tarnung? So kam er an Cal, die über meine Aktivitäten Bescheid wusste. Cal hätte ihn nie geheiratet - aber bei dir hatte er leichteres Spiel. SO sieht die Wahrheit aus. Und nun sage mir, dass ich ein Verräter bin. Ich tue das alles, um zu überleben und habe nicht vor, meine Landsleute zu töten. Wegen deines Mannes sind aber schon unzählige Wachen hingerichtet worden", meinte Chauvelin mit kühlem Unterton.

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"Ich weiß. Er hat sie entführt und nutzt sie als Köder für mich. Er wird sie gehen lassen, sobald er mich hat. Er würde sie nicht umbringen, da sie in seinen Augen unschuldig ist", meinte Percy überzeugt.
Gleich wird Antony kommen und ich werde mit ihm zum Schiff gehen. Mit der nächsten Flut laufen wir aus. Bis dahin werden noch Ffoulkes und William kommen", erklärte Percy, während er einige Dinge einpackte.
"Ich werde laila zurückholen, das schwöre ich dir. Und ich habe bisher immer Wort gehalten", fügte er hinzu.
Es war wichtig, einen kühlen Kopf zu behalten. Es ging immerhin um Laila.
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Apr 02, 2011 8:38 am

Laila hörte ihm ungläubig zu.
"Weshalb sollte Percy es sich antun, sein Leben mit jemandem zu verbringen, die er nur aus taktischen Gründen geheiratet hat? Cal hätte ihm auch so geholfen - und dann hätte sie sogar noch mehr über dich gewusst. Dazu hätte sie ihr Spionennetz nichtmal benutzen müssen. Aber bist du ihm denn nicht dankbar? Stell dir vor, was passiert wäre, wenn wir geheiratet hätten und dann deine alte Flamme aufgetaucht wäre?"
Sie sah ihn eisig an und dann wieder weg. Plötzlich spürte sie etwas Feuchtes auf ihrer Hand. Sie hatte nicht festgestellt, dass sie zu Weinen begonnen hatte.
"Er hätte mich damals nicht zurückhalten dürfen. Ich hätte nicht so lange überlegen dürfen..."
Sie sah zur Seite, weg von ihm.
"Wenn Percy getan hat, wofür du ihn beschuldigst, liebe ich ihn nur noch mehr. Keine Frau kann stolzer auf ihren Mann sein - Lamia wird sich für dich schämen müssen. Percy hat sein eigenes Leben aufs Spiel gesetzt, um das anderer zu retten - dafür, dass ihr eure eigenen Leute umbringt, dafür kann ich nichts. Erinnerst du dich noch an die Fabel, bei der die Mäuse immer die Löwen geopfert haben und irgendwann auch sich gegenseitig. Wie prophetisch! Und was das mit Antony angeht: Ich war völlig entsetzt, als ich sah, wie er zugerichtet worden war. Und das hast du getan. Antony ist ein guter Mann, er tut keiner Seele war zu Leide. Ich kann mir keinen freundlicheren Menschen vorstellen!"
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Beitrag von Chauvelin am Sa Apr 02, 2011 11:16 am

"Ach, es ist heldenhaft sich in eine Fremde Stadt zu stürzen, Männer daran hindern ihrer Pflicht nachzukommen und verdammte Mörder zu befreien?", fragte er nun doch gereizt.
"Du hast keine Ahnung. Die hattest du nie. Du hast ständig in deiner Traumwelt vor dich hingelebt. Ich habe alles getan, damit du weiter deine Augen vor allem verschließen konntest, während immer mehr Menschen umgebracht wurden. Glaubst du, ich bin stolz auf das, was ich tue? Doch es gibt keinen anderen We! Die Adligen hätten nur von ihrem hohen Ross heruntersteigen müssen und das Vlk wie Menschen behandeln müssen. Dann wäre es nie zu diesem Blutbad gekommen. Doch es ist nun so und das einzige, was ich tun kann, ist alles daran zu setze, damit es so schnell wie möglich endet. Und dass kann ich sicher nicht, indem ich einfach nach England gehe, wie du es getan hast. Du hast gesehen, was los ist und bist weggelaufen", erwiderte er.
"Aber im Gegensatz zu dir und Cal steht Lamia hinter mir und versteht, dass ich nicht anders kann. Sie hintergeht mich nicht so wie ihr", meinte Chauvelin nun doch wütend.
"Eigentlich habe ich geglaubt, wir könntenFreunde sein. Ich hätte sogar dafür gesorgt, dass du nicht in dem Gefängnis landest und nicht hingerichtet wirst. Doch weißt du was: Es ist mir nun egal. Ich habe für euch immer getan, was ich konnte. Ich bin deinem Vater dankbar, doch für euch kann ich nur noch Verachtung verspüren. Und das selbe würde auch euer Vater für euch empfinden. Ihr habt die eigene Familie hintergangen. Es gibt nichts schlimmeres und dafür wird euch ein Patz in der Hölle sicher sein - und auf dem Schafott", meinte er eisig und verließ die Kajüte, bevor er diese verriegelte. Dann ging er an Deck und sah nur noch in die Leere.
Er konnte nicht glauben, dass seine Ziehschwester und frühere Verlobte ihn so hintergehen konnte. Bis eben hatte er seine Tat bereut, doch er verspürte kein Mitgefühl für sie. Sie würde hingerichtet werden, nachdem sie den Tod ihres Mannes und ihrer Freunde mitansehen musste. Dann würde auch sie lernen, wie es ist, alles zu verlieren.

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Percy brach mit seinen Freunden etwa drei Stunden später auf, als sich Chauvelin und Henri sich mit Laila schon kurz vor Calais aufhielten.
Chauvelin
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Sa Apr 02, 2011 11:33 am

"Nein, Vater wäre stolz auf Percy und mich. Er wollte Gelichberechtigung. Das, was da nun vor sicht geht, ist keine Gleichberechtigung. Wenn du mich umbringen willst, gut, mir soll es Recht sein. Es ist besser gleich zu sterben, als jeden Tag ein bisschen. Aber Talpas, sollte es eine Hölle geben, werde ich dort leiden, während du zu den Folterknechten gehören wirst. Du wirst im Tode das tun, was du im Leben schon getan hast."
Sie sah kurz und völlig unbewegt zu ih,.
"Hattest du wirklich gedacht, ich würde einfach als Witwe nach England zurückkehren? Ich hätte dir ein bisschen mehr Intelligenz zugetraut. Das "Vergnügen", dir in die Augen zu sehen und dich meinen kalten, blutrünstigen Mörder nennen zu können, das lasse ich mir bestimmt nicht entgehen, was ich auch dafür tun muss, damit du mich umbringst."
Als er weg war sah sie auf ihre Hände und fühlte etwas merkwürdiges in sich.
"Du wirst niemals deine Ruhe vor mir haben", flüsterte sie leise, musste an die Geschichten über Geister denken, wie sie nachts einfach neben dem Bett auftauchten und die betreffende Person ihnen ins Auge sehen musste.
Sollte das aus ihr werden, würde sie ihn sicher nicht sofot töten. Nein, sie würde ihn in den Wahnsinn treiben!
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Chauvelin am So Apr 03, 2011 2:03 am

Chauvie: Wieso immer ich? *heul*
________________________________________
Nach etwa einer Stunde erreichten sie Calais und Chauvelin ließ Laila abführen ohne sich ihr noch einmal zu zeigen.
Er würde dem Scarlet Pimpernel hier in Calais auflauern. Die Wachmänner hier hjatte er vervierfacht und konnte nun nichts anderes tun, als zu warten.

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Percy ging mit dern anderen an einer anderen Stelle an Land, wie das Mal zuvor.
Seine drei Freunde waren als Wachen verkleidet, er selbst als Bettler.
Während Andrew, Antony und William sich unter die Wachen mischten, lief er durch die Gassen und blieb hier und da sitzen und versuchte, an Informationen zu gelangen.
Chauvelin
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am So Apr 03, 2011 3:45 am

Laila war froh, dass sie Chauvelin nicht mehr sehen musste. Allerdings, vor ihrer Zelle standen einige Wachen und sie machte sich einen Spaß daraus, sie zu piesacken. Sie hatten den strickten Befehl, die Zelle auf keinen Fall zu öffnen, das durfte nur Chauvelin selbst. Und sie saß so, dass die Wachen nicht an sie rankamen, also erzählte sie ihnen munter und mit sadistischer Freude wahre Horrorszenarien, während die Wachen nichts machen konnten, als ihr zu befehlen, aufzuhören, was sie aber nicht tat.
Sie würde ohnehin sterben, wenn sie es schaffte, und Glück hatte, noch bevor Chauvelin Percy in seine schmierigen, schwitzigen Finger bekam - ansonsten würde sie hingerichtet werden. Allerdings empfand sie keinerlei Trauer, sondern nur Wut - und die richtete sich vor allem gegen sie selbst.
Wäre sie damals schneller gesprungen, wäre sie schneller von der Klippe gesprungen, dann wäre Percy nun nicht in dieser Situation. Sie weigerte sich, zu glauben, er hätte ein falsches Spiel mit ihr getrieben.
Stattdessen erzählte sie weiter diese Horrorgeschichten, dachte aber an diesen Tag auf der Klippe zurück, daran, wie sie schon damals gewusst hatte, dass sie nicht alt werden würde und dass sie einen gewaltsamen Tod sterben würde.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Chauvelin am So Apr 03, 2011 5:29 am

Chauvelin verbrachte die nächsten drei Tage in Calais, bis es letztlich soweit war: Lailas Hinrichtung.
Er war lange vor der Hinrichtung und beobachtete den Platz, doch es gab nichts Auffäliges.
Er schickte einen Wchmann zum Gefängnis. Sie sollten Laila bringen.
Es vergingen fast zwanzig Minuten, als plötzlich zwei Wachen mit einem Bettler kamen.
"Bürger, wir haben diesen Bettler erwischt, als er andere belauschte und fanden das bei ihm", meinte eine Wache und überreichten Chauvelin Reisepapiere und einen Ring.
Nun kam auch Laila hier an.
Er drückte dem Soldaten die Sachen in die Hand.
"Reiten Sie nach Paris und überben sie das an Robespierre, Sagen Sie ihm, der Scarlet Pimpernel wurde hingerichtet.Er holte noch zwei der vier Wachen bei Laila zu sich - Percy sollte nicht fliehen können.
"Meine Liebe, es sieht so aus, als müsstest du noch einen Moment warten", meinte er nur zu Laila.
Sein Leben war nun enlich sicher!

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Percy ließ sich von den beiden abführen und hoffte, dass alles funktionierte. Hier ging es nicht nur um ihn, sondern um Laila.
Als man ihn zu Chauvelin brachte, machte er nicht einmal den Versuch zu fliehen.
Chauvelin
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am So Apr 03, 2011 6:24 am

Laila wehrte sich nicht, schritt aber würdevoll und gelassen, wobei sie die Wächter mit teuflischem Vergnügen über mittelalterliche Foltermethoden aufklärte und ihnen haargenau beschrieb, wie man sie - also die Wachen - foltern konnte. Als zwei Wachen von ihr weeg gerufen wurden, flohen die schon fast und Laila verstummte auch, als sie den Bettler sah. Sie wusste, dass Percy vor ihr stand. Seine stolz aufgerichtete Gestalt, die braunen, sanften Augen, der ruhige, gewissenhafte Blick, der so viel mehr sagte, als die albernen Reden über Spitze und die Farben des Sommers. Nur seine geliebte Kleidung hatte er eingetauscht durch zerreissene Lumpfen. Die Haare waren nicht mehr frisch gewaschen und ordentlich zu einem Zopf zusammengebunden, wie es sich für einen Gentleman doch gehörte. Nein, sie waren dreckig und hingen wirr und zerzaust in sein Gesicht, in dem sie immer mehr Percys Züge erkennen konnte.
Ihr Blick war nicht enttäuscht, wütend oder traurig, sondern voller Liebe und trotz allem ruhig und zuversichtlich. Sie durfte ihn nocheinmal sehen.
Und ein Plan entwickelte sich. Wenn sie sich umbrachte, hatte Percy keinen Grund mehr, hier zu sein, dann hatte Chauvelin kein Druckmittel mehr und Percy konnte ihm entwischen, wie er es schon so oft getan hatte.
Sie fieng seinen Blick für einen winzigen Moment ein und lies in diesem kurzen Moment, als Chauvelin mit den Papieren beschäftigt war und ihnen den Rücken zuwandte, diese Erkenntnis in ihren Augen aufleuchten, damit Percy wusste, was sie vorhatte. Sie verstanden sich ohne Worte. Sie liebten einander und Laila hatte in den letzten drei Tagen keinen Augenblick an ihm gezweifelt. Wirklich gezweifelt konnte Chauvelin auch nicht haben, sonst hätte er nicht sie als Geisel genommen. Wäre sie Percy egal, dann wäre er nicht gekommen.
So schnell, wie sie Percy die Erkenntnis gezeigt hatte, so schnell verbarg sie sie auch wieder gut. Cal hatte Chauvelin was Menschenkenntnis und dem Lesen im Gesicht anderer anging, viel zu viel gelehrt.
Sls Chauvelin sie "seine Liebe" nannte, sah sie vollkommen ruhig, fast ein wenig amüsiert zu ihm.
"Aber Cheval, das bin ich doch schon lange nicht mehr. Erinnerst du dich nicht, dass ich die Verlobung gelöst habe - während du es warst, der mein Vertrauen gleich zweimal mit Füßen getreten hat? Nein, Cheval, "deine Liebe" bin ich nicht."
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Chauvelin am So Apr 03, 2011 7:06 am

Chauvelin zuckte nur leicht die Schultern.
Ihm war es egal, was Laila über ihn dachte. Nur dass sie ihm bei seinem Vornamen nannte, passte ihm ganz und gar nicht. Er hätte ihn nie jemanden verraten dürfen.
Aber er musste sich nun zusammenreisen.
Er durfte nicht alles im letzten Moment vermasseln.

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Percy schüttelte unmerklich den Kopf.
"Scheinbar hast du mich nun doch erwischt, mein Freund Chambertin", meinte Percy.
Es tat gut, sich nicht mehr bücken zu müssen.
"Aber du musst zugeben, ich habe dich eine Weile ordentlich geärgert. Du Vor allem der Geist von Cäsar war eine Meisterleistung. Hast du mittlerweile herausbekommen, was ich da sagte?", fragte Percy amüsiert.
Er ignorierte Chauvelins bösen Blick gekonnte und streckte sich.
"Nun gut, machen wir es kurz. Du willst mich nun einen Kopf kleiner machen und ich will Laila in Sicherheit wissen. Warum lässt du Laila nicht frei und ich füge mich kampflos meinem Schicksal?", schlug Percy vor.
"Ich werde sie frei lassen, wenn du tot bist.
"Ich mache dir einen Vorschlag. Dieser Mann da", Percy deutete auf eine der Wachenist ein sehr guter Schütze. Er hat mih bei meiner Flucht schon einmal aus einer beachtlichen Entfernung getroffen. Warum lässt du Laila nicht losbinden. Sollte ich mich wehren, dann kann er sie erschießen. Aber anderfalls kann sie wegrennen, sobald ch hingerichtet werde. Denn ich weiß nicht weshalb, aber du haben so etwas an sich, was einen misstrauisch aacht", meinte er.
Chauvelin schüttelte den Kopf.
"Ich bin abgeneigt", meinte er schlicht.
Los, bringt ihn zur Guillotine", befahl er und die beiden beiden Wachen taten, was ihnen befohlen wurde.
"Schade. Ich dachte, wir hätten uns so einig werden können", meinte er seufzend.
Als er bei der Guillotine stand, wurde ihm befohlen, sich auf das Holzbrett zu legen.
"Darf ich auf dem Rücken liegen? Der Himmel sieht schön aus", meinte er und Chauvelin hatte nicht wirklich was dagegen, wenn nur nun endlich Percys Kopf rollen würde.
Die beiden Soldaten packtendas Brett, um es an das Bil zu schieben.
In diesem Augenblick schlug der Henker zu - und traf einen der Soldaten und gab Prcy einen Degen, der nun so gleich viel besser auf den Beinen war.
Bevor Chauvelin die Situation erfassen konnte, hatten die zwei Soldaten ein Soldat Chauvelin gepackt und wurde von einem zweiten unterstützt, der sich nun von hinten näherte.
Während dessen war Percy und der Henker, der sich als Antony entpuppte, wieder unten und schalteten die restlichen Soldaten aus.
Chauvelin
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am So Apr 03, 2011 8:12 am

Laila erkannte, dass sie Chauvelin damit geärgert hatte. Das war alles, was sie gewollt hatte, denn die Erheiterung in den Gesichtern der Wachen zeigte, dass "Cheval" erstmal keine Ruhe haben würde.
"Nun, mit Latein und Altgriechisch, den Sprachen der Republiken und der Demokratie, konntest du dich ja noch nie anfreunden", bemerkte sie kühl, als sie Percy zuhörte.
"Wobei, geliebter Gatte, Cäsar eine höchst ironisch gewählte Figur ist. Ausgerechnet Cäsar! Veni, vidi, vici* und alea iacta est**. Cäsar, der das Gallische Volk in blutigen Kriegen niedergemetzelt und Gallien - Frankreich - zu einer römischen Provinz gemacht hat. Cäser, der die Briten getriezt hat, weil die den Galliern geholfen haben. Cäsar, der Ariovist zu einem zivilisierten Germanen, zum Germanenkönig, erklärt hat, den er schlussendlich verscheucht hat. Cal konnte sich immer so herrlich über diesen Feigling aufregen. Cäsar, der den Rubicon überschritten hat und den Bürgerkrieg losgetreten hat. Percy, da hast du dir aber eine bedeutungsschwere Figur ausgesucht! Ich weiß nicht, ob ein Seneca nicht besser gewesen wäre oder ein Cicero. Nur Nero und Cato wären noch unpassender gewesen. Und Martial. Ein Catull dagegen würde mich nachdenklich stimmen. Bin ich deine Lesbia? Wenn ja, dann bin ich ja abscheulich. Wenn nicht, dann bin ich eifersüchtig!"
Sie hörte schweigend dem Gespräch zu. Das konnte Percy nicht ernst meinen! Nein, er sollte sich nicht für sie ausliefern.
Wieder suchte sie seinen Blick, um ihm zu bedeuten, dass sie auf die eine oder andere Weise ohnehin sterben würde, wenn er starb, doch sie schaffte es nicht, ihm in die Augen zu sehen.
Als sie dann etwas entfernt festgebunden wurde, wagte sie es nicht, das Grauen anzusehen, während ihre Finger fieberhaft versuchten, die Fesseln zu lösen.
Als sie Kampfgeräusche hörte, sah sie auf.
Percy hatte offenbar vorgesorgt. Ihm wurde geholfen, aber es waren viel zu viele Soldaten, die da auf ihn zustürmten und zwischen ihnen waren!
Und sie sah auch, dass er versuchte, sich in ihre Richtung vorzukämpfen.
Kurz überschlug sie die Anzahl, stellte dann aber fest, dass auf jeden von den "Guten" 15 bis 20 Soldaten kamen. Sie mussten ihr Heil in der Flucht suchen!
Aber ohne sie würde er nicht fliehen und hier waren noch mehr Soldaten!
Aber sie sah, dass einer von denen einen Dolch im Stiefel trug.
Unauffällig angelte sie den raus und zerschnitt ihre Fesseln. Weiter kam sie aber fast nicht, da der Soldat das bemerkte und ihr den Dolch abnehmen wollte.
"Percy, flieh!", rief sie laut und wollte sich den Dolch ins Herz rammen, erwischte aber "nur" ihren Bauch, da der Soldat ihren Arm gepackt hatte und sie behinderte.
Sie spürte nurnoch den Schmerz - aber nur einen kurzen Moment lang, alles andere wurde unwichtig irgendwie...und verschwommen.
Sie fühlte sich, als wäre sie in Watte gepackt und dann fühlte sie sich irgendwie...erleichtert. Percy konnte nun in ruhe fliehen. Er würde überleben. Und er würde wieder heiraten können aqls Witwer und zwar eine Frau, die mehr mit ihm gemein hatte. Aber sie würde immer bei ihm sein und ighn schützen. Der Gedanke war schön. Ja, daran wollte sie denken, wenn sie jetzt starb.
Die Rufe um sie herum, weil sie sich erstochen hatte und das unter den Soldaten für Verwirrung sorgte - sie hätten wohl eher gedacht, sie würde alles tun, um zu überleben -, nahm sie garnicht wirklich war. Sie lag einfach nur mit geschlossenen Augen und einem sanften, erleichterten Lächeln auf der Zeite auf dem Boden, während ihr Blut langsam aus der Wunde drang und den Boden Frankreichs tränkte, um sich dort mit dem Blut der vielen anderen Unschuldigen zu vermischen.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Chauvelin am So Apr 03, 2011 9:31 am

Percy: Ich hätte Shakespeare aus meiner Bibliothek entfernen sollen...
________________________________________________
Chauvelin wehrte sich gegen die beiden und schaffte es schließlich, sich loeszureißen.
Er schickte die beiden ins Land der Träume, und beobachtete das Geshcnen. Sich da durchzudrängen, wäre wohl sehr selbstmörderisch gewesen.
Er sah Lailas Tat, doch er spürte nichts. Keine Sorge, keine Bestürzung, nichts. Er hatte mit ihr endgültig abgeschlossen. Er hatte ihr immer vertraut und sie hatte ihn verraten. Sie hatte ihm unmissverständlich klar gemacht, dass er ihr nichts mehr bedeutete.
Weshalb sollte er nun in Laila mehr sehen, als eine Verräterin? Wenn sie sterben wollte, sie das doch tun. Hauptsache Percy starb.

SP 2.0 - Seite 3 27-62

Percys Herz schien einen Schlag auszusetzen, als er sah, was Laila tat.
Er würde ganz sicher nicht fliehen. Was glaubte Laila, weshalb er hier war?
"Antony, komm!", meinte er und schlug sich einen Weg zu Laila durch.
"Chauvelin will mich. Sie werden dich nicht verfolgen, solang ich hier bin.
Nimm Laila und bring sie zum Schiff. Ich werde nachkommen", erklärte er und schnitt die Zügel eines Pferdes durch, dass vor einem Gasthaus angebunden war.
"Los, Antony! Du darfst keine Zeit verlieren. Sollte ich nach einer Stunde noch nicht zurück sein, legt ab", meinte er.
Percy sah, dass es seinem Freund schwer fiel, doch er erinnerte ihn an seinen Schwur und Antony floh mit Laila.
Einige Kugeln folgten ihm, doch wenn Antony getroffen sein sollte, so ließ er sich nichts anmerken.
Nun scharrte sich eine wahre Armee um ihn.
Er nahm eine "Rauchbombe heraus - nun musste er ja keine Rücksicht auf Antony oder Laila nehmen und wo seine anderen Freund waren, wusste er.
Also entzündeteer die Bombe mit einem Feuerstein, den er an seiner Kleidung befestigt hatte.
Er schlu immer wieder daran, bis einer der Funken endlich den Stoff entzündete und er warf die Raauchbombe von sich.
Kurz darauf ertönte eine kleine Explosion und ein dichter Rauch legte sich über alle.
Er selbst hielt sich ein Tuch vor Mund und Nase, denn es war auch Pfeffer darin gewesen, der nun in der Luft lag.
Andrew, der wider zu ich gekommen war, unterstützte ihn mit zwei Rauchbomben.
Percy stieß die niesenden und hustenden Gegner unbarmherzig zur Seite. Andrew hielt Chauvelin in Schach, indem er ihn festhielt.
Percy steckte Chauvelin einen Brief zu und schlug ihn bewusstlos, bevor er und Andrew mit William verschwanden.
Chauvelin
Chauvelin


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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am So Apr 03, 2011 9:46 am

Laila: Eben weil du wegen mir da bist, hab ich das gemacht: Damit du dich nicht mehr um mich sorgen brauchst! Und Chauvie, du bist mir nicht egal, ich bin nur schrecklich enttäuscht von dir.
PhdB: Und ich wollte, dass Laila mal Selbstmord begeht XD
___
Laila wehrte sich ganz schwach, als jemand sie hochhob, sank aber bald in Ohnmacht. Als sie wieder aufwachte, roch sie Meerwasser.
Sie blinzelte und stöhnte leise. Wie konnte jemand noch Schmerzen haben, wenn er tot war?
Und warum lag sie auf einem Bett?
Sie wollte sich aufsetzen, lies sich aber mit geschlossenen Augen und schmerzverzogenem Gesicht wieder in die Kissen sinken. Das hier war alles, aber nicht der Tod...oder?
Nein, es fühlte sich ziemlich nach Leben an. Aber wenn sie lebte...
"PERCY!"
Sie fuhr hoch, ganz gleich, welche Schmerzen das verursachte. Sorge und Angst spiegelten sich in ihren Augen wieder und Angsschweiß bildete sich auf ihrer haut.
Verzweifelt versuchte sie, den Adrenalinschub noch dazu zu nutzen, Aufzustehen, aber bis zur Tür kam sie nicht, sondern brach wieder zusammen.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Chauvelin am Mo Apr 04, 2011 3:37 am

Den letzten Punkt kapier ich xD
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Chauvelin spürte, dass er wieder gepackt wurde und kurzz darauf einen Schlag, der ihm das Bewusstsein raubte.

Als er zu sich kam, wusste er, dass es vorbei war. Percy war entkommen undseine letzte Chance verspielt. Er würde Lamia und Lesta nie wieder sehen. Er drängte die Aufsteigen tränen zurück und bemerkte dann einen Brief.

Wenn Sie diesen Brief lesen, Monsieur, werden bereits der Ring und die Reisepapiere mit Ihrem Namen auf Robespierre eintreffen.
Sie wissen, was das bedeutet. Ein Held, wie der Scarlet Pimpernel würde den Schutz des Königs genießen.

Darunter war lediglich diese verfluchte, kleine Blume.

Antony hatte Lailas Stimme gehört und ging sofort in die Kajüte. Er fand sie vor der Tür und hob sie vorsichtig hoch, um sie wieder ins Bett zu tragen.
Er selbst hatte einen recht provisorichen Verband an der Schulter, wo ihn och tatsächlich ein Soldat erwischt hatte.
"Laila, du darfst dich nicht anstrengen", meinte er zu ihr, als er sie zudeckte.
"Percy wird sauer auf mich sein, wenn er kommt und sieht, dass du nicht im Bett liegst", meinte er.
"Willst du etwas trinken?", fragte er sie, während er sich auf einen Stuhl setzte.
Chauvelin
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mo Apr 04, 2011 5:48 am

Laila kam langsam wieder zu sich und sah Antonys besorgtes Gesicht und hörte seine leise Stimme. Seine Stimme beruhigte sie ein klein wenig, noch ein wenig mehr, was er sagte.
"Percy lebt?", fragte sie hoffnungsvoll und überging seine andere Frage.
"Bitte, sag mir, dass er lebt! Ich mache mir solche Sorgen!"
Ihre Augen schimmerten bereits wieder verdächtig feucht, während sie hofnungsvoll zu Antony sah und sich mühsam und von Schmerzen geplagt wieder aufgesetzt hatte.
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Mo Apr 04, 2011 6:20 am

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Antony drückte Laila sanft wieder zurück.
"Bleib bitte liegen", sagte er.
"Ich bin mir sicher, dass er lebt. Er sagte, er kommt nach und bisher hat er immer Wort gehalten", erwiderte Antony überzeugt.
"Sobald er da ist, werden wir uns auf den Weg nach London machen. Dort sollte sich ein Arzt um dich kümmern", sagte er.
"So etwas solltest du nie wieder tun. Du hast uns ziemlich Angst eingejagt", gab er zu.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mo Apr 04, 2011 7:18 am

Laila legte sich nur widerwillig wieder hin. Sie wollte ganz genau wissen, dass Percy lebte!
"Tut mir leid, das war nicht unbedingt meine Absicht. Ich wusste, dass ihr nur wegen mir da ward und es waren einfach zu viele Soldaten, also dachte ich mir, wenn ich tot bin, dann könnt ihr fliehen - sogar ganz ohne schlechtes Gewissen. Das hatte ich schon geplant, als Chauvekin mich entführt hatte, es war nur einfach die erste Gelegenheit, die sich mit bot. Und außerdem hätte Chauvelin mich ohnehin in jedem Fall hinrichten lassen. Er hatte zu Beginn doch ernsthaft geglaubt, ich würde dann tatsächlich als Witwe weiterleben und ihm glauben, dass er es nur ehrlich mit mir meint und Percy der Böse wäre. Er hat behauptet, Percy hätte mich nur geheiratet, um an Cals Netz von Spionen ran zu kommen und ich solle froh sein, dass er mich von ihm befreit. So ein Unsinn! Ich habe Chauvelin keinen Augenblick lang geglaubt. Chauvelin war es, der mein vertrauen missbraucht hat und mich dann wieder enttäuscht hat", erzäghlte sie aufgeregt, schnell und ohne Punkt und Komma. Schließlich schloss sie einen kurzen augenblick lang die Augen. Ihr Gesicht war vor Anstrengung völlig weiß, wie Marmor.
"Was ist mit ihm? Mit meinem gefallenen Ziehbruder?"
Sie wählte absichtlich das Wort "gefallen" in Anlehnung an einen gefallenen Engel - wenngleich Chauvelin schon immer alles andere als ein Engel gewesen war. Aber er war immernoch ihr Ziehbruder.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Mo Apr 04, 2011 8:48 am

Chauvie: Warum hassen mich alle? T-T
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SP 2.0 - Seite 3 Anthon10

Antony hörte Laila zu.
"Wir wären sowieso hierher gekommen. Percy wollte, dass Chauvelin ihn enttarnt und ihn hier in Calais erwartet. Chauvelin wollte wild in die Menge schießen, wenn er keinen Hinweis fand und du solltest die erste sein. Percy zweifelte nicht daran, deshalb wollte er ihn aus England herauslocken", erklärte Antony ruhig.
"Nur deine Entführung war nicht geplant gewesen", gab Antony zu.
"Doch ich bin mir sicher, Percy ist mit Andrew und William bereits auf dem Weg hierher.
Wir hatten alle rauchbomben bei uns und diese wollten wir einsetzen, wenn wir bei dir sind und mit dir verschwinden.
Percy ist also gut gerüstet", erklärte er leicht lächelnd.
"Und außerdem ist er der beste Fechter, dem ich begegnet bin. Er wollte dir eigentlich nach dem Ganzen alles verraten, aber nunja, nun weißt du das meiste bereits", fügte er noch immer lächelnd hinzu.
"Chauvelin dürfte nun mittlerweile in Paris als Scarlet Pimpernel bekannt sein und es ist seine Entscheidung, ob er nach England macht und dort unter dem königlichen Schutz lebt oder hier als Hochverräter hingerichtet wird", erklärte Antony.
"Mir wäre ersteres lieber, denn letztlich hat Chauvelin auch nur seine Pflicht getan und ihn deshalb hinzurichten, wäre falsch", gab Antony zu.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mo Apr 04, 2011 9:28 am

Laila entspannte sich langsam wieder.
"Percy wollte mich nicht vor die Wahl stellen: er oder Chauvelin, nicht wahr?", fragte sie leise.
"Dennoch wäre es diesesmal besser gewesen, mir etwas zu sagen - außer es bereitet euch Freude, mir einen solchen schrecken einzujagen. Nun gut, die Wachen mussten sich ganze drei Tage von mir Horrorgeschichten anhören."
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Mo Apr 04, 2011 9:48 am

SP 2.0 - Seite 3 Anthon10

"Percy hatte dir nichts gesagt, da es schließlich dein Ziehbruder war, gege den er arbeitete. Und alser von Cal erfuhr, dass dieser ierher kommen würde, fand er es für dich zu gefährlich, wenn du alles wüsstest. Deshalb wollteer es nun ein für allemal beenden und dir alles sagen", meinte Antony.
"Wir haben ihm geschworen, seine Anweisungen ohne zu fragen zu befolgen und dazu zählte auch, dir nichts zu sagen", erklärte er weiter.
"Den anderen fiel es zu Beginn etwas schwer, wirklich zu glauben, was Percy da vorhatte, denn er ist ein echt guter Schauspieler. Außer mir wusste keiner, dass er eigentlich überall der Beste war. Und ich wusste es auch nur, weil ich mit ihm unterrichtet wurde. Aber er bat mich, dass für mich zu behalten, während er zu jeder Zeit den Narren spielte. Aber den genauen Grund sollte er dir selbst verraten", sobald er da ist", meinte Antony.
"Ich hole dir etwas Wasser und schau, ob es eine Nachricht von Percy gibt", meinte er und verließ das Zimmer, nur um kurz darauf mit einer Kanne voll Wasser und einem Glas wieder zu kommen.
Sir Percy Blakeney
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Beitrag von Laila Faye Alcatraz am Mo Apr 04, 2011 9:56 am

Laila hörte leise zu und musste an die vielen Gelegenheiten denken, als sie gewusst hatte, dass er etwas vor ihr verheimlichte, es aber dabei belassen hatte. Das war es also.
Aber Percy hatte sie nicht benutzt, wie sie es schon gewusst hatte, als Chauvelin das behauptet hatte.
Ach, wenn er nur endlich kommen würde!
Das Glas mit Wasser nahm sie mit leisem Dank an und trank daraus. Sie hatte garnicht festgestellt, wie durstig sie war.
"'und, irgendeine Nachricht von Percy?", fragte sie dann, wieder mit dem besorgten Unterton.
Laila Faye Alcatraz
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Beitrag von Sir Percy Blakeney am Di Apr 05, 2011 5:23 am

SP 2.0 - Seite 3 Anthon10

"Nein, noch nicht", gab Antony zu.
"Doch ich denke, er wird einen kleinen Umweg nehmen", meinte Antony.
"Ich schätze, er wird innerhalb der nächsten viertel Stunde hier ankommen", sagte er zuversichtlich.
"Möchtest du noch etwas trinken?", fragte er sie.
Sir Percy Blakeney
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